Lutz Fähser ist einer der führenden deutschen Experten für naturnahe Waldwirtschaft. Bei einem Besuch in Bergisch Gladbach hat er zwei Führungen durch den Lerbacher Wald begleitet und im Kreishaus einen Vortrag über sein Lübecker Modell gehalten – bei dem äußere Eingriffe in den Wald auf ein Minimum reduziert werden.
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„Wer jetzt auf Gas setzt, dem ist nicht zu helfen“
Die Klimafreunde Rhein-Berg e.V. kritisieren in einer erweiterten Stellungnahme den geplanten Einbau einer Gasheizung in der städtischen Liegenschaft Buchenallee 20 in Frankenforst. Der Einbau fossiler Heizungsanlagen sei angesichts der fortschreitenden Klimakrise grundsätzlich nicht vertretbar.
„Muss unser Stadtwald Ertrag liefern?“
Wälder stehen unter wachsendem Druck: Sie sollen Holz liefern, Erholung ermöglichen, Wasser speichern, kühlen und Lebensräume sichern. Die Klimafreunde Rhein-Berg diskutieren mit Lutz Fähser, welche Lehren sich aus naturnaher Waldwirtschaft für die Zukunft des Stadtwaldes ziehen lassen. Fähser hat das Lübecker Modell der naturnahen Waldwirtschaft mitgeprägt.
In der Hitze gesund bleiben — Was GL jetzt tun kann
Aus den Reihen der Klimafreunde Rhein Berg haben sich zwei Mediziner mit der Frage befasst, wie Bergisch Gladbach sich kurz- und langfristig auf die zunehmende Hitze einstellen kann. Das reicht von der Erweiterung der Liste kühler Orte über bessere Kommunikation bis hin zu einem Umbau der Stadt.
Neue Gasheizung statt Klimaschutz? – Klimafreunde kritisieren Pläne der Stadt
Die Stadt plant, eine defekte Ölheizung in einem städtischen Gebäude durch eine neue Gasheizung zu ersetzen. Der Verein Klimafreunde Rhein-Berg e.V. kritisiert dieses Vorhaben und plädiert für den Einbau einer Wärmepumpe. Denn diese sei wirtschaftlicher, effektiver und hätte im Gegensatz zu einer Gastherme rechtlich eine sichere Grundlage.
Klimafreunde laden zum Gespräch: Eine Zukunft für alle
Für eine nachhaltige Zukunft unter Beteiligung aller Menschen sollte der Klimaschutz quer durch alle gesellschaftlichen Schichten mobilisieren. Dafür gibt es bewährte Konzepte – die auf Einladung der Klimafreunde im Kreishaus von zwei Experten vorgestellt werden.
Hitzeschutz für die am meisten Gefährdeten
Die AG Gesundheit der Klimafreunde sieht mit Sorge, dass viele Menschen über 80 nicht gut genug über die Gefahren von Hitzewellen informiert sind – und will diese Gruppe der besonders Vulnerablen gezielt ansprechen. Dafür ist allerdings eine Kooperation der „Fachstelle Älterwerden“ der Stadt erforderlich – die dieses Angebot abgelehnt hat. Es gibt auch noch einen anderen Weg.
Klimafreunde beteiligen sich an Großdemo in Köln
Ein breites Bündnis ruft für Samstag zu Demos in vier Großstädten auf, um erneuerbare Energien zu verteidigen. Die Klimafreunde Rhein-Berg wollen in Köln präsent sein und ein Zeichen für die Energiewende setzen.
Klimafreunde protestieren bei Abgeordneten und warnen vor Gaskosten-Falle
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird durch die Vorhaben der Bundeswirtschaftsministerin nach Ansicht der Klimafreunde Rhein-Berg ausgebremst, die Bewältigung der Klimakrise zurückgeworfen. Daher schließen sie sich einem bundesweiten Protestbrief an und wenden sich an die Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach.
Leitbild für Stadt-Wald stellt Klimafreunde nicht zufrieden
Grundsätzlich begrüßen die Klimafreunde Rhein-Berg, dass die Stadt ein Leitbild für die eigenen Waldflächen erstellt hat. Es sei jedoch noch zu stark von der teuren, eingriffsintensiven Holzwirtschaft geprägt. Nun gehe es um eine Weiterentwicklung, um eine sich natürlich entwickelnde Waldlandschaft mit große Artenvielfalt zu erreichen.
Klimafreunde mahnen: Klimaschutz darf kein Auslaufmodell werden
An vier Wochentagen im November haben sich Aktive des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. bei Wind und Wetter mit Plakaten und adventlichem Lichterschein zu Mahnwachen in die Fußgängerzone gestellt. Anlass war der von der Politik ausgerufene „Herbst der Reformen“, der – so die Klimafreunde – kein Herbst des Rückschritts beim so notwendigen Klimaschutz werden darf.
Klimafreunde fordern Erhalt der alten Stadthäuser
In einer Stellungnahme zur Sitzung des Stadtplanungsausschusses am Donnerstag fordern die Klimafreunde Rhein Berg den Erhalt der alten Stadthäuser. Ihre Argumente sind der Klimawandel, die Ressourcenknappheit und die wirtschaftliche Vernunft.
Herbst der Reformen – auch für den Klimaschutz?
Die Klimafreunde Rhein-Berg verfolgen mit Sorge einige Planungen und Maßnahmen der Bundesregierung, die sich auf das Klima auswirken. Mit vier Mahnwachen wollen sie in den nächsten Wochen dafür werben, den dringend notwendigen Klimaschutz nicht zu vernachlässigen.
Ab auf’s Dach: Junge Menschen für Solarcamp gesucht
Vom 4. bis 15. August 2025 verwandeln die Klimafreunde Rhein-Berg zusammen mit der Solarcamp-for-Future Organisation Bergisch Gladbach in ein Zentrum für Solarpower und Zukunftshandwerk. Dafür werden jetzt junge Menschen ab 18 Jahren und einige Unterstützer:innen gesucht.
Klimafreunde befreien Innenstadt (ein wenig) von Zigarettenkippen
Die Klimafreunde Rhein-Berg haben mehrere Eimer und Tüten voller weggeworfener Zigarettenkippen in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone, an Bushaltestellen und auf Parkplätzen eingesammelt. Dabei informierten sie die Bürger:innen darüber, wie schädlich dieser besondere Müll für die Umwelt ist.
Welche Zukunft hat die untere Hauptstraße?
Sie gehört nicht zu den attraktivsten Bereichen von Bergisch Gladbach, daran konnte auch das dreiwöchige Aufstellen von Straßenbegleitmöbeln nichts ändern. Das Experiment hat jedoch die AG Verkehrswende der Klimafreunde Rhein-Berg zu Gedankenspielen angeregt, wie eine menschenfreundliche untere Hauptstraße aussehen könnte. Der Verkehr spielt dabei eine große Rolle.
Klimafreunde kritisieren Entwurf für kommunale Wärmeplanung
Die Klimafreunde haben sich den Zwischenbericht zur Kommunalen Wärmeplanung vorgenommen und sind beim synthetischen Methan hängen geblieben: Über diesen Energieträger soll laut Plan im Jahr 2045 noch ein Viertel des Energieverbrauchs in Bergisch Gladbach gedeckt werden. Diese Festlegung sei äußerst problematisch – weil eine echte Klimaneutralität so nicht erreicht werde.
Kehrtwenden in die Zukunft: Wir lassen keinen zurück
Bei der „Fairen Woche“ zur Förderung des Fairen Handels in Deutschland steht 2024 erneut ein Klimathema auf der Agenda: „Klimagerechtigtkeit – Fair und kein Grad mehr.“ Die Klimafreunde Rhein-Berg bieten dazu am Donnerstag einen Diskussionsabend an und zeigen am Beispiel von Balkonkraftwerken auf, wie ma global denken und lokal handeln kann.
Mit „essbaren“ Hochbeeten schaffen Klimafreunde grüne Inseln in der Stadt
Die Klimafreunde Rhein-Berg träumen von einer begrünten Innenstadt, in der es sich auch bei Hitze gut aushalten lässt. „Essbare“ Hochbeete sind ein erster Schritt auf dem Weg zur Realisierung dieser Version. Immerhin 13 dieser grünen Inseln hat der Verein bereits aufgestellt – neun weitere sind jetzt bei der Öffnung des Zanders-Geländes hinzu gekommen.
Klimafreunde Rhein-Berg: Angriff auf die Würde des Menschen
Die Klimafreunde Rhein-Berg unterstützen den Aufruf zur Demonstration gegen die AfD am Samstag in Bergisch Gladbach und die landesweiten Proteste. Die von Rechten geplante Vertreibung von Millionen von Menschen richte sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Klimafreunde laden zur „Solarparty“ nach Refrath ein
Unter dem Motto „Pack’s drauf“ bieten die Klimafreunde praktische Informationen über Energieversorgung per Photovoltaik auf dem eigenen Dach an: Eine Refrather Familie öffnet ihr Haus zum Erfahrungsbericht und Austausch.
„Klimaschutzkonzept verbessern statt verwässern“
Die Klimafreunde Rhein-Berg e.V. wenden sich mit einem Offenen Brief an die Fraktionen im Stadtrat – und fordern sie auf, das geplante Integrierte Klimaschutzkonzept für Bergisch Gladbach als Gesamtpaket zu verabschieden. Die Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, sei enorm wichtig, das Kostenargument sei nicht zielführend. Wir dokumentieren den Brief im Wortlaut.
Klimafreunde begrüßen Klimaschutzkonzept
Auf große Zustimmung ist die Veröffentlichung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Bergisch Gladbach beim Klimafreunde Rhein-Berg e.V. gestoßen. Begründung, Recherche, Datenerhebung, Analyse und Maßnahmen seien zielführend und hilfreich im Kampf um die Klimarettung. Allerdings würden sich die Klimafreunde mehr Tempo wünschen.
Mehr als 200 wollen Mitglied der BürgerEnergie eG werden
Die von den Klimafreunden Rhein-Berg initiierte Bürgerenergiegenossenschaft stößt auf eine große Resonanz, mehr als 200 Mitgliedsanträge werden gerade bearbeitet. Auch die formale Eintragung als Genossenschaft kommt gut voran. Ein Zwischenbericht.
Erfolgreicher Start der BürgerEnergie Bergisch Gladbach
Die Klimafreunde Rhein-Berg freuen sich über den kraftvollen Start der von ihnen initiierten „BürgerEnergie Bergisch Gladbach Genossenschaft in Gründung“ (BEG). Der Ratssaal war bei der Infoveranstaltung randvoll, als sich Aufsichtsrat und Vorstand vorstellten. Noch vor Ort wurden viele Beitrittsanträge gestellt.
Ein Jahr Klimafreunde als Verein: Was war, was kommt
Die Klimafreunde sind – erst als Initiative, dann als Verein – in vielen Bereichen aktiv, mit Schwerpunkten bei der Gesundheit, in der Wirtschaft und im Verkehr. Nach dem Klima-Bürgerrat steht nun einer Energiegenossenschaft auf dem Plan. Dabei ist es den Aktiven wichtig, endlich vom Reden zum Handeln zu kommen.
Bürgerrat erarbeitet Anregungen zum Klimaschutz
Die Klimafreunde Rhein-Berg haben endlich ihren lange geplanten Bürgerrat tagen lassen. Eine Gruppe von zufällig ausgewählten Bürger:innen beschäftigte sich intensiv mit den gesundheitlichen Folgen der Klimakrise. Dabei kamen viele Anregungen heraus, die nun aufbereitet und den Politiker:innen in Stadt, Land und Bund vorgelegt werden sollen.
Nachhaltigkeit im Betrieb: Klimafreunde, Miltenyi und Barlog geben Impulse
Der Klimawandel, seine Folgen und gesetzliche Zwänge betreffen auch die Unternehmen in Bergisch Gladbach in zunehmendem Maße. Wie sie damit umgehen, darüber berichteten Vertreter von Miltenyi Biotec und Barlog Plastics bei einer Veranstaltung der Klimafreunde.
Aus den Klimafreunden wird ein gemeinnütziger Verein
Bislang waren die Klimafreunde Rhein-Berg eine Initiative, jetzt haben sie sich als eingetragener Verein neu aufgestellt. Die Ziele sind unverändert, aber die Arbeit findet unter neuen Rahmenbedingungen statt. Der e.V. kann Fördermittel abrufen und Spendenquittungen ausstellen und wird dadurch noch schlagkräftiger.
