Der Verein Nachhaltige Mobilität appelliert in einem Offenen Brief an den Bürgermeister und Fraktionsvorsitzende, die Ortsumgehung Refrath im Landesstraßenplan zu belassen – und damit die Option einer Straße über den Bahndamm zu erhalten. Ohne eine Lösung der Verkehrsprobleme könnten die Projekte Zanders und Wachendorff gar nicht genehmigt werden.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des Vereins Nachhaltige Mobilität GL

Offener Brief zur Stellungnahme der Stadt Bergisch Gladbach zur Fortschreibung des Landesstraßen-bedarfsplans NRW (Tagesordnungspunkt Ö 13 der Sitzung des Rates am 1. Oktober 2024) 

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Sehr geehrte Damen und Herren, 

der Vorstand des Vereins Nachhaltige Mobilität GL e.V. hat am Dienstag, den 10.09.2024, dem Ausschuss für Mobilität und Verkehrsflächen beigewohnt und mit Unverständnis den Beschluss des Ausschusses für den Verzicht auf die im Landesstraßenbedarfsplan NRW enthaltene Maßnahme Nr. 286, Ortumgehung Bergisch Gladbach/ Refrath, Bauabschnitte 1 und 2, als Empfehlung für den Rat der Stadt Bergisch Gladbach wahrgenommen. 

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Mit knapper Mehrheit hat der Verkehrsausschuss dafür gestimmt, das viele Jahrzehnte alte Projekt eines Autobahnzubringers auf dem alten Bahndamm endgültig zu beerdigen. Bei den Anlieger-Beiträgen für die Laurentius- und die Altenberger-Dom-Straße einigten sich die Fraktionen vorerst auf einen Kompromiss. Darüber hinaus ging es im Ausschuss um Ampelschaltungen und Barrieren am Bahnhof.

Dabei sind die im Ratsbeschluss vom 29.03.2011 (der aufgehoben werden soll) angesprochenen Verkehrsprobleme weiterhin vorhanden:

Ein erheblicher Teil der Bergisch Gladbacher Gewerbegebiete und der dort ansässigen Firmen sind nicht zukunftsfähig an das überörtliche Straßensystem angeschlossen.

Die vorhandenen Straßen sind überlastet. Gerade der Straßenzug Refrather Weg / Dolmanstraße ist an Werktagen nachmittags chronisch überlastet. Dies gilt auch für den Straßenzug Bensberger Straße / Gladbacher Straße / Buddestraße.

Regelmäßige Staus führen hier zu erheblichen Verzögerungen für Unternehmen, Verkehrsbetriebe und Pendler. 

Diese Straßenzüge haben eine hohe Bedeutung für die Verbindung zwischen den Stadtteilen und darüber hinaus zu den Nachbargemeinden. Eine Ortsumgehung Bergisch Gladbach ist daher auch eine überregional bedeutsame Maßnahme, die eine erhebliche Entlastung im Straßennetz nach sich ziehen kann. Daher ist es gerechtfertigt, dass diese Maßnahme weiterhin im Landesstraßenbedarfsplan enthalten ist und dass das Land diese Planungen kontinuierlich fortführt und realisiert. 

Auf jeden Fall sollte die Möglichkeit, eine solche Entlastungsstraße über den alten Bahndamm führen zu können, als Chance offengehalten werden. Die konkrete Ausgestaltung, die auch Raum für den Radverkehr bieten und den Lärmschutz der Anwohner gewährleisten muss, ist durch Machbarkeitsstudien näher zu untersuchen. 

Seit dem Beschluss des Rates vor 13 Jahren sind jedoch noch weitere wichtige Aspekte hinzugekommen, die einen Verzicht auf die im Landesstraßenbedarfsplan enthaltene Ortsumgehung Bergisch Gladbach nicht geraten erscheinen lassen. 

Neue Bauprojekte haben zu neuen Bewohnern der Innenstadt geführt: Das leerstehende Steinbüchel-Gelände wurde zum Stadtquartier 13 / Gronauer Carrée entwickelt (168 Wohnungen). Auf dem verwilderten Cox-Gelände ist das Kalköfen Carrée herangewachsen (ebenfalls 168 Wohnungen). Die Ruinen des Köttgen-Areals wurden abgebrochen und haben dem Isotec Campus (60 Wohnungen) Platz gemacht. 

Das Bürgerportal verfolgt die Entwicklung der großen Bauprojekte in der Innenstadt von 2019 bis 2024 in Form einer 360-Grad-Panoramatour. Die Fortschritte lassen sich mit Hilfe eines Zeitstrahls nachvollziehen. Mit einem Doppelklick öffnet sich die Tour in einer großen Ansicht. Guten Flug!


Neben diesen bereits realisierten Projekten sind weitere Planungen zu berücksichtigen: Für das ehemalige Wachendorff-Gelände und die angrenzende Kradepohlswiese im Stadtteil Gronau strebt der Investor bis zu 475 neue Wohneinheiten an.

Eine weitere Verkehrszunahme ist durch die Neuentwicklung des Zanders-Areals in der Bergisch Gladbacher Innenstadt nicht auszuschließen. Perspektivisch sollen 2900 Menschen auf dem Areal wohnen und 2900 Arbeitsplätze entstehen. 

Es ist nicht zu erwarten, dass die Bewohner all dieser Projekte ihre jeweiligen Arbeits- und Ausbildungsplätze von ihrem neuen Wohnort Bergisch Gladbach aus vorwiegend mit S-Bahn und Bus und mit dem Fahrrad erreichen können. Ein Teil wird auf den PKW angewiesen sein.

Die Vorhaben werden nur genehmigt werden können, wenn in den Bebauungsplänen nachgewiesen wird, dass die verkehrlichen Auswirkungen beherrschbar sind und wie ggfs. die Verkehrsinfrastruktur erweitert werden kann. 

Entscheidend ist, dass ohne Beibehaltung der Maßnahme L 286 Ortsumgehung Bergisch Gladbach/Refrath eine Stadtentwicklung in Bergisch Gladbach mit Lösung der Verkehrsprobleme nicht mehr möglich sein wird. 

Wir appellieren daher dringend an Sie, beide Abschnitte der L 286 Ortumgehung Bergisch Gladbach/ Refrath bis auf Weiteres im Landesstraßenbedarfsplan zu belassen, und dies der Landesregierung so zu übermitteln. 

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  1. Verehrte Damen und Herren des neuen Vereins veralteten Zuschnitts, liebe Bahndammlobbyisten,
    gähn, gähn, kann ich nur zu Ihrem Schreiben an die Stadt feststellen. Ihre alten Kamellen können Sie alleine lutschen, die Bevölkerung interessiert nicht ihr Einsatz für “Krüger” nicht mehr. Eine Straße über den Bahndamm kann man mit dem Wunsch des momentanen deutschen Kanzlers vergleichen, dies über 2025 hinaus zu sein.

  2. Shell hatte ja auch schon behauptet, nachhaltig zu sein. Ähnlich absurd auch hier der Etikettenschwindel „nachhaltig“. Gerichte würden es wahrscheinlich als Schwindel verbieten, sollte die Verbraucherzentrale abmahnen. Verkehr in Refrath (Dolmanstrasse) und Bensberg (Kölner Straße) tatsächlich gesundheitsschädlich gruselig. Deshalb wird seit Jahrzehnten von Ewiggestrigen eine zusätzliche Betonpiste zB für die LKWs der Firma Krüger propagiert.

      1. Viel wird es sowieso nicht helfen, weder von den einen noch von den anderen. Denn die Bahndamm-Straße hätte ebenfalls Anwohner.

        Selbst wenn die mit Sicherheit zu erwartenden zahlreichen Proteste und Einsprüche von der Stadtmitte bis zur Saaler Mühle einigermaßen abgewehrt werden könnten, bin ich überzeugt davon, dass eine intensiv befahrene neue Straße entlang dem Frankenforster Villenviertel ganz sicher nicht stattfinden wird.

        Da würde das Projekt erst einmal mit intensiver Lobbyarbeit im Vorfeld bekämpft. Und falls das nicht reichen würde, wären mehrere Gerichtsverfahren durch alle Instanzenzüge zu erwarten. So mancher Benutzer des Golfplatzes würde sich vermutlich auch sehr hilfsbereit zeigen.

        Kurz und gut: Die bisherige Geschichte der Zubringerpläne könnte ohne weiteres noch einmal so lang werden, ohne dass ein einziger Erdkrümel bewegt wäre.

  3. Die Verkehrsbelastung Refrather Weg,
    Dolmannstrasse, Vürfelser Kaule sowie Nebenstraßen ( Vürfels etc) nimmt kontinuierlich zu vor allem durch Pendler aus Köln ( Aurobahnzubringer).
    Es braucht eine Verkehrslösung wenn
    Zanders und Wachendorff entwickelt wird.
    Warum sich nicht den Bahndamm als Option offen lassen ?
    Gibt es Alternativen?
    Der ÖPNV und auch der Radverkehr wird dies m.M nicht lösen.

    1. Um mal ein ebenso totgegsagtes Projekt auszugraben, das seinertzeit die Alternative war, werfe ich ein Stichwort in den Raum: L286n. Die Älteren werden sich daran erinnern, für alle anderen hier die Chronik, die in-GL vor ein paar Jahren veröffentlichte (der Bahndamm taucht darin natürlich ebenfalls auf):
      https://in-gl.de/2015/09/24/bahndammtrasse-autobahnzubringer-chronik/

      Die Streckenführung ist hier in einem Antrag der FDP von 2015 zu sehen:
      https://www.fdp-bergischgladbach.de/wp-content/uploads/2018/02/Antrag_Verkehrsinitiative_150818.pdf

      Die Stadt Köln zeigte in den 90ern keine Lust mehr, irgendwann Verkehr aus Bergisch Gladbach zum Merheimer Kreuz aufzunehmen. Böse Zungen behaupten, dass einer der gravierenden Gründe dafür war, dass damals das Eigenheim des früheren NRW-Ministerpräsidenten Heinz Kühn in der Nähe der geplanten Trasse stand.

    2. Hallo Frau Opiela, der Verkehr im Vürfels hat nichts mit Durchfahrts-Pendelverkehr nach Köln zu tun. Der Verkehr im Vürfels wird durch die Anwohner, die Kunden der zahlreichen Gewerbe im Vürfels und die Elterntaxis (die sind am schlimmsten) verursacht. Im letzten Kommunalwahlkampf kann man Sie zitieren mit: “Mein Ziel ist es, Radwege in Refrath weiter auszubauen und deren Sicherheit zu erhöhen, damit der Umstieg vom Auto auf das umweltverträglichere Fahrrad leichter fällt.” Was konnte hier diesbezüglich erreicht werden? Es gab doch eine Initiative der CDU für den Vürfels. Was ist daraus geworden?

      Umso erstaunter bin ich, dass sie im ÖPNV und im Radverkehr nun keine Alternative zum Autofahren sehen. Mit guter Anbindung an eine deutlich zu verbessernde S-Bahn wäre das Zandersgelände ideal für Bahnpendler nach Köln.

      Eine Autostraße über den Bahndamm wäre keine Lösung der Verkehrsprobleme, weil der induzierte Verkehr bei Ortsumgehungen 100 % beträgt. Nach 5 bis 10 Jahren haben Sie auf den vermeintlich entlasteten Strecken den gleichen Verkehr wie vorher. Nur mit dem Unterschied, dass Sie zusätzlich noch Verkehr auf einer Ortsumgehungsstraße haben. Deswegen sollte man auf diese Option verzichten.

      1. Volle Zustimmung. Die Modellrechnungen zeigen, dass die Dolmanstraße durch eine neue Straße auf dem Bahndamm nur minimal entlastet würde – und auch das vermutlich nur kurzfristig, bis der induzierte Verkehr es wieder ausgleicht. nb: Den städtischen Zahlen zufolge hat die Dolmanstraße von allen Hauptverkehrsstraßen den höchsten Anteil an innerstädtischem Verkehr. Es sind keineswegs nur die, die zur Autobahn wollen!

        Eine wirkliche Entlastung kann es nur geben, wenn der KFZ-Verkehr insgesamt weniger wird. Durch besseren ÖPNV (hallo 2. Gleis, hallo Straßenbahn auf dem Bahndamm) und gute, sichere Radwege. Und durch mehr home office.

        (Was Vürfels angeht, habe ich mir von Ortskundigen sagen lassen, dass es durchaus *auch* relevanten Pendlerverkehr gibt: Viele versuchen offenbar, die große Kreuzung Vürfelser Kaule/ Frankenforster Straße zu umfahren.)

  4. Der Bahndamm liegt genau zwischen Dolmanstrasse und Bensberger Strasse. Also mittendrin. Wie kann man da von Ortsumgehung sprechen? Wer betreibt da solche Augenwischerei?

  5. Mehr Autostraßen bedeuten mehr Autoverkehr! Das gilt auch für alle anderen Straßen.
    Wenn man die Verkehrsprobleme lösen will geht das nur über Stärkung des ÖPNV und des Radverkehrs.
    Das was der Verein “Nachhaltige Mobilität GL” vorschlägt, hört sich wie aus den 70er Jahren an. Nachhaltig ist das nicht!

  6. Der Bahndamm ist doch viel zu schmal um eine Strasse darauf zu bauen.
    Wieviele Millionen soll das denn kosten den Bahndamm entsprechend zu verbreitern?

    Was mich wirklich ankotzt ist dass die Gleise zum Industriegebiet Heidkamp ohne Not herausgerissen worden sind.

    OK, dieses Terminal Heidkamp ist von den Unternehmen zunächst nicht angenommen worden.

    Man kann, was die Perspektiven betrifft, kurzfristig, mittelfristig und langfristig denken.

    Oder man denkt gar nicht.

  7. [Es schreibt der Mensch, der dieses Pseudonym seit mehreren Jahren nutzt und dessen Name der Redaktion vorliegt…]

    Der umbenannte Lobbyistenverband mal wieder…
    Es wird mehr Verkehr geben? Vielleicht, abhängig von einer von der Stadt steuerbaren Reaktivierung des Zanders-Geländes. Stand heute hat der LKW-Verkehr aus diesem Gebiet abgenommen, weil für Zanders keine LKW mehr fahren. Ob es langfristist eine Netto-Zunahme geben wird, ist offen.
    Ortsumgehung? Sicher nicht, aber vielleicht sind den Befürworter die Menschen egal, die die Gronau, Heidkamp, Lückerath, Frankenfort und Bensberg entlang der Strecke wohnen. St. Florian lässt grüßen.
    Entlastung für Refrath? Wohl kaum, denn wer fährt Richtung Frankenforster Straße an eine Dreiecks-Kreuzung (der Anschluss über den 2. Abschnitt am Königsforst wurde vom Bundesverkehrsministerium faktisch ausgeschlossen und eine neue Wegführung auf Kosten des Königsforstes ist auch illusorisch) auf der der Verkehr von der Kölner Straße und der Bahmdammstrecke summiert auf einer viel zu kleinen Frankenforster Straße landet, um dann eine Autobahnauffahrt weiter hinten zu landen? Vermutlich nur LKW von Krüger und evtl. andere, wenn es Fahrverbote für LKW auf der Dolmanstraße gibt. Autos wird man von dort nicht verbannen können und die werden sich nicht in die LKW-Kolonnen stellen wollen. Im Ergebnis wenig gewonnen, aber viel Naherholungsgebiet und Wohngebiete zerstört.
    Überregionale Verkehrsachse als Argument, um in Düsseldorf um Geld zu betteln? Tolle Idee, wir lenken noch mehr überregionalen Verkehr quer durch unsere Stadt.

    Schwermetalle im Bahndamm und deshalb absehbare Kostensteigerungen + Verzögerungen ignorieren die “Nachhaltigen” gerne, Enteignungen ignorieren die vorgeblich Freiheitsliebenden ebenfalls, auch das wird ein Projekt soweit in die Ferne treiben, dass kein Babyboomer dort wird fahren können, selbst wenn es politische Mehrheiten dafür gäbe.

    Beschlüsse der eigenen Partei im Regionalrat interessiert die lobbygetriebene CDU auch nicht. Was wollt Ihr denn in Wahrheit (außer Wähler in Refrath und Gladbach hinters Licht führen)? Klare Kante ist gefragt und nicht den Refrathern das Eine erzählen (Kandidaten dort im Stadtteil) und die Bensberger und Lückerather mit Floskeln abspeisen (wie im letzten Kommunalwahlkampf).

  8. Zur besseren Einordnung wäre es gut, Hintergrundinformationen über den Verein Nachhaltige Mobilität GL e.V. zu erhalten. Wie ist der Vorstand besetzt? Gehören Vorstandsmitglieder bestimmten Pateien an?

      1. Der alte Zubringer Verein unter neuem Namen lässt die Masken fallen und bleibt letztendlich bei den selben illusorischen Forderungen.

  9. Eine neue Straße mitten durch ein Natur- und Wohngebiet mag alles sein, aber garantiert nicht nachhaltig.
    Man fühlt sich beim Begriff “Nachhaltige Mobilität” in diesem Fall regelrecht veräppelt.

    Meiner Meinung nach gibt es für den ehemaligen Bahndamm nur drei Möglichkeiten:
    1. Reaktivierung, aber als Straßenbahnstrecke.
    2. Umbau zu einem Radschnellweg in Kombination mit einem Fußweg.
    3. Renaturierung

    Am besten und realistischsten dürfte Variante 2 sein.

    Es ist auch sehr schade dass das Containerterminal Zinkhütte kaum genutzt wurde und mittlerweile zurückgebaut ist.

    Grüße und schönes Wochenende!

    1. Variante 2 braucht man nicht wirklich. Vom Finanzamt bis zu den Bahnhaltestellen Neuen Weg bzw. Frankenforst gibt es bereits heute eine durchgehende Rad- u Fußgängerverbindung. Wenn die ertüchtigt wird reicht das vollkommen. Bahnanbindung nach Bensberg hätte was.

      1. Da stimme ich ihnen voll zu,
        ich komme vom Finanzamt bis Frankenforst auf relativ gutem Straßenbelag voran ohne Autoabgase schnüffeln zu müssen.
        Das geht sogar mit dem Rennrad.
        Eine Schwachstelle gibt es, das ist der Wendehammer in der Robert Schuman Strasse, da ist es eindeutig zu eng.
        Das liesse sich aber mit wenigen tausend Euro korrigieren.