Lars Feldmann kann seine Begeisterung für den Sport bei der TS 79 voll ausleben. Foto: TS 79

Lars Feldmann leistet seinen Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der TS 79. Dort kann er ganz eigenständig ein Projekt planen, vorbereiten und jetzt auch umsetzen: Beim „bunten Tobe-Alarm“ stehen das Miteinander, der Spaß an der Bewegung und der respektvolle Umgang zwischen Kindern im Vordergrund.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der TS 79

Mein Name ist Lars Feldmann, ich bin 20 Jahre alt und absolviere mein BFD bei der TS 79 Bergisch Gladbach. Nach meiner Schulzeit habe ich beschlossen, hier den BFD zu absolvieren, um Erfahrungen in dem Berufsfeld zu sammeln, welches mich am meisten interessiert, nämlich dem Sport.

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Bei der TS 79 werden mir diesbezüglich viele Möglichkeiten gegeben. Mir wird nach und nach immer mehr Verantwortung übertragen und ich kann in viele Bereiche des Sports und Vereinslebens hineinschnuppern.

Nach nun 7 Monaten leite und trainiere ich z.B. mehrere Kindergruppen, denn ich habe im Zuge des BFD bereits an diversen Fortbildungen teilgenommen und u.a. eine Übungsleiter-C-Lizenz erworben. Daneben fallen noch weitere Aufgaben an wie Empfangs- und Büroarbeit oder die Pflege des Geländes.

In Kürze steht die Durchführung meines individuellen Projekts an, welche zu jedem BFD im Sport dazu gehört. Bei dem von mir geplanten und durchgeführten Projekt handelt es sich um eine Maßnahme unter dem Titel „Bunter Tobe-Alarm – freies Turnen und Toben für Kinder aller Nationen”, die am 30. März im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus stattfindet.

Hier erfahren Sie mehr zum „Tobe-Alarm“

Bei dieser Maßnahme soll vor allem das Miteinander, der Spaß an der Bewegung und der respektvolle Umgang für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren im Vordergrund stehen – kostenlos, inklusiv und ohne Druck.

Bei all den vielfaltigen Aufgaben steht jedoch der Sport und die Durchführung von Trainings- und Bewegungseinheiten immer im Vordergrund. Ich habe sehr viel Spaß an meinen Aufgaben und kann kaum glauben, dass schon so viel Zeit vergangen ist. Das liegt sicher auch daran, dass ich sehr herzlich empfangen wurde und mich innerhalb des gesamten Teams der TS 79, das immer füreinander da ist, sehr wohl fühle. 

Ich kann jedem ein BFD oder FSJ nur empfehlen – nicht zuletzt, um nach der Schule einen Einblick in das Arbeitsleben zu bekommen und wichtige Erfahrungen zu sammeln, die man nicht machen kann, wenn man zum Beispiel nach der Schule direkt studiert. Bei einer weiteren sportbezogenen Laufbahn wird der BFD auch im Hinblick auf die zu absolvierenden Praktika anerkannt, sodass diese kürzer ausfallen.

Allein der Erhalt der Übungsleiter-C-Lizenz ist sehr von Vorteil für jede weitere Beschäftigung im Bereich des Sports – auch nebenberuflich. Ich würde mich, immer wieder dafür einen solchen BFD entscheiden und kann es Jedem und Jeder Sport-interessierten nur empfehlen.

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