Schmerzen, Verdauungsprobleme oder Schlafstörungen, das sind nur einige von vielen Symptomen bei einem Reizdarmsyndrom und einer Divertikulitis Erkrankung. Der Alltag der Erkrankten ist erheblich belastet und einschränkt. Für sie bietet diese Selbsthilfegruppe Austausch, Entlastung, Unterstützung und Aufklärung. Dieser Beitrag setzt unsere Serie zu Selbsthilfegruppen in Rhein-Berg fort.
Autoren-Archive: Annette Voigt
Trauer bewältigen: „New life alone“-Selbsthilfegruppe
Der Verlust des Partners schmerzt unendlich und wird individuell sehr verschieden erlebt und verarbeitet. In der noch recht jungen Selbsthilfegruppe „New live alone“ lernen die Betroffenen, damit zurecht zu kommen – und geben sich gegenseitig Halt. Mit diesem Beitrag setzen wir die Serie über Selbsthilfegruppen in Rhein-Berg fort.
Füreinander: Eine Gruppe für Frauen mit Essstörungen
Eine Essstörung ist eine schwerwiegende Erkrankung. Sie wird von den Betroffenen häufig verheimlicht. In diesem Gesprächskreis können sie jedoch alles Belastende miteinander besprechen. Seit 2018 gibt es dieses Angebot für Frauen in Bergisch Gladbach. Mit diesem Beitrag setzen wir die Serie über Selbsthilfegruppen in Rhein-Berg fort.
Hilfe geben, Hilfe annehmen: Neue Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige
Viele pflegebedürftigen Menschen werden zuhause von Angehörigen und Freunden betreut. Der Alltag dieser Pflegenden ist belastet, fordert heraus und bedeutet eine immens große Verantwortung. In ihrem Anspruch, die Pflegebedürftigen bestmöglich zu versorgen, vergessen die Pflegenden oft sich selbst. Für sie gibt es in Refrath jetzt eine neue Selbsthilfegruppe. Mit diesem Beitrag starten wir eine Serie über Selbsthilfegruppen in Rhein-Berg.
Mit den Bäumen in Bergisch Gladbachs Vergangenheit reisen
Stadtführerin Roswitha Wirtz nimmt uns mit auf einen Rundgang durch die Innenstadt von Bergisch Gladbach – und stellt uns einige der großen und alten Bäume vor, die überlebt haben und ureigenste Geschichten erzählen. „Heimatverbundene haben mir diese Baumgeschichten zugeflüstert“, sagt Wirtz. Daher auch der Titel dieser Exkursion: Baumgeflüster. Darin leben auch die überlieferten Geschichten der vielen Bäume fort, die nicht mehr existieren.
Was Stadtbäume wirklich wert sind
Zu einer informativen Ausstellung unter dem Titel „Baumstadt und Stadtwald“ laden der BUND und die Klimafreunde ein. Die Ausstellung in der VHS an der Buchmühle macht eindringlich klar, dass erst (alte) Bäume eine Stadt lebenswert macht. In Zeiten des Klimawandels mehr denn je.
„Eilert weiß Bescheid“: Gartentipps für Herbst und Winter
Seit mehr als fünfzig Jahren ist Eilert Ohrt im Bensberger Obst -und Gartenbauverein und in seinem eigenen Garten aktiv. Seinen reichen Erfahrungsschatz teilt der 89-Jährige gerne. Zum Beispiel, wie man seinen Garten jetzt für den Winter fit macht.
„Blühendes GL“ kämpft gegen monotones Einheitsgrün an
Mehr Grün in der Stadt ist schön und gut, aber für das Gemüt und für den Artenreichtum sind vielfältige und bunte Lebensräume noch viel besser. Dafür setzt sich seit sieben Jahren der Initiative „Blühendes GL“ ein, die Teil des Bienen-Zuchtvereins Bergisch Gladbach ist. Sie liefert Samentütchen – und viel Know-how bei Anlegen von Blühwiesen.
Wie aus Beton ein buntes Beet entsteht
Eine betonierte Fläche in ein blühendes Staudenbeet verwandeln? Wie das geht, das hat das Theas Theater mit Hilfe des „Fernsehgärtners“ Rüdiger Ramme in einer Pflanzaktion demonstriert. Trotz des immensen Aufwands ist der Effekt begrenzt – aber die Aktion ist erst der Auftakt für mehr Grün rund um das kleine Theater an der Jakobstraße.
Eigentümer bekräftigen: Lerbach wird wieder offen für alle
Zum Jubiläum der Bergischen Wandertage ist der Park von Haus Lerbach zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder geöffnet worden. Nach der Sanierung von Schloss und Park soll das wieder Normalität werden, bekräftigte Heribert Landskron-Reißdorf. Im Gespräch mit dem Bürgerportal berichtete er, wie die Arbeiten im Park voran kommen.
Eine Oase der Erinnerung, Kühle und Ruhe auf dem Quirlsberg
Die „Gärten der Erinnerung“ auf dem evangelischen Friedhof Quirlsberg stoßen auf eine große Nachfrage, daher wurden sie in den vergangenen Jahren deutlich erweitert. Bei der Eröffnung der neuen Bestattungsgärten hoben die Verantwortlichen den besonderen Charakter dieses Ortes hervor – der als „ökologische Nische“ allen Stadtbewohner:innen guttue.
Die grüne Welt der Freizeitgärtner
Die Obst – und Gartenbauvereine (OGV) in Bensberg und Refrath engagieren sich seit 100 Jahren für mehr Grün in der Stadt. Die Gartenfreunde beschäftigen sich mit Obstanbau, Gartenbau und Landschaftspflege. Aber auch der gärtnerische (und soziale) Austausch spielt in beiden Vereinen eine große Rolle. Sie geben immer wieder Impulse für ihre Stadtteile und sind Quelle der Inspiration für alle Freizeitgärtner. Unsere Autorin hat beide Vereine besucht.
Ein Friedhof als Stadtpark
Die Bestattungskultur verändert sich – und damit auch der Friedhof Quirlsberg. Neben traditionellen Grabstätten entstehen naturnahe Bestattungsgärten und freie Grünflächen. Der Friedhof wandelt sich damit zunehmend zu einem Stadtpark, zu einer grünen schattenspendende Oase, die Angehörigen der Verstorbenen und allen Besucher:innen guttut. Dafür setzt sich der Förderverein Evangelischer Friedhof Quirlsberg e.V. unter anderem ein.
Bei 33 Grad auf der Suche nach einem kühlen Plätzchen
Bei diesen Temperaturen gleicht eine Einkaufstour in die Bergisch Gladbacher Fußgängerzone einer Reise durch die Wüste. Die wenigen Schattenplätze sind rasch belegt, die Bäume zu klein. Und dennoch stößt unsere Autorin bei ihrer Expedition auf einige wenige angenehme grüne Ecken. Und auf ein paar freundliche Menschen, die sich von der Hitze nicht verdrießen lassen.
Zwei Gruppen kümmern sich am Gymnasium Herkenrath um die Natur
Grünes Engagement und zukunfts-orientierte Natur- und Umweltliebe, das Gymnasiums Herkenrath zeigt wie es geht. Eine Garten-AG und eine Schülergenossenschaft setzen sich tatkräftig für mehr Grün in ihrem Stadtteil und eine bessere Umwelt ein. Das vielfältige Engagement hat an dieser Schule Tradition – und tut auch den Schüler:innen gut.
Eine kommunikative Oase mitten in Schildgen
Zusammen haben die Kirchengemeinde Herz Jesu und das Begegnungscafé Himmel un Ääd in Schildgen einen Gemeinschaftsgarten geschaffen – der als Ort der Begegnung und als blühender Fleck im eng bebauten Stadtteil auf eine ebenso große wie vielfältige Resonanz trifft. In unserer Serie „MehrGrün“ haben wir uns den Garten und die vielen Angebote angeschaut.
Ein grünes Denkmal
Das Gebäude und der Park von Haus Lerbach stehen seit 1987 unter Denkmalschutz – was für einen Park eine seltene Auszeichnung ist. Sie spricht für die historisch wertvolle Substanz und den kulturellen Wert des Parks, der von den Bergisch Gladbachern als grünes Refugium sehr geschätzt wird. Im sechsten Teil dieser Serie führt die Autorin am Beispiel von Haus Lerbach in die Materie eines Gartendenkmals ein, erklärt seine kulturelle Bedeutung und beschreibt, wie Gartendenkmalpflege praktiziert wird.
Mit „essbaren“ Hochbeeten schaffen Klimafreunde grüne Inseln in der Stadt
Die Klimafreunde Rhein-Berg träumen von einer begrünten Innenstadt, in der es sich auch bei Hitze gut aushalten lässt. „Essbare“ Hochbeete sind ein erster Schritt auf dem Weg zur Realisierung dieser Version. Immerhin 13 dieser grünen Inseln hat der Verein bereits aufgestellt – neun weitere sind jetzt bei der Öffnung des Zanders-Geländes hinzu gekommen.
Anna Zanders: „Grande Dame“ mit großem Herz und unerschütterlichen Willen
Haus Lerbach und den Lerbacher Park würde es ohne Anna Zanders, geborene Siemens, nicht geben. In einer weiteren Folge unserer Serie lässt unsere Autorin daher das Leben dieser Garten- und Kunstfreundin Revue passieren – die auch über Lerbach hinaus sehr viel für Bergisch Gladbach bewirkt hat: Die Stadtbücherei, die Gartensiedlung Gronauer Wald, das Zanders-Bad und einige andere Dinge verdankt die Stadt dieser starken Frau.
Zwei Gartenfreunde in Lerbach: Anna Zanders und Albert Brodersen
Den Park von Haus Lerbach verdankt Bergisch Gladbach vor allem zwei Berlinern: Die „Schloss“-Herrin Anna Zanders und der Gartengestalter Albert Brodersen teilten vor gut 100 Jahren ihre Garten- und Naturliebe und schufen in Bergisch Gladbach ein grünes Refugium, das in seinen Grundzügen nach wie vor erkennbar ist – und mit der Sanierung von Schloss Lerbach wieder zur Blüte gebracht wird.
Was den Park von Haus Lerbach zum englischen Landschaftsgarten macht
Der Park Haus Lerbach war im 19. Jahrhundert ein streng barocker Landschaftsgarten – bis Anna Zanders das neue „Schloss Lerbach“ baute und den Park in einen englischen Landschaftsgarten verwandeln ließ. Unsere Autorin Annette Voigt taucht im dritten Teil der Park-Serie tief in seine Geschichte und Strukturen ein – die auch heute noch gut sichtbar sind.
Der Park von Haus Lerbach lebt als „kleiner Schatz“ in vielen Köpfen
Mit dem Begriff „Schloss Lerbach“ verbinden die Bergisch Gladbacher den weitläufigen Park fast noch mehr als das eigentliche Gebäude von Haus Lerbach. Unsere Autorin Annette Voigt hat Zeitzeugen getroffen, die diesen Park über viele Jahrzehnten kennen und lieben gelernt hatten. Einheimische Spaziergänger, Architekten, Besucher der Familie Zanders und auch der letzte Eigentümer aus der Familie erinnern sich.
Den Park von Schloss Lerbach wieder entdecken
Unter den neuen Eigentümern soll auch der Park von Schloss Lerbach aufblühen und geöffnet werden. In einer Serie beschäftigt sich unsere Autorin Annette Voigt mit diesem Park, der in der Erinnerung vieler Bergisch Gladbacher:innen so wichtig ist. Diese Erinnerungen spielen in der Serie eine Rolle, die Geschichte des Parks und sein Potential. Wir starten mit einer Entdeckungstour durch den geschlossenen Park, so wie er sich heute präsentiert. Mit Spuren der Verwilderung und dennoch ein brillantes Kunstwerk mit vielen stimmungsvollen Gartenräumen.
