Bettina Wisniewski

Bettina Wisniewski ist in Köln groß geworden, hat sich dann über Odenthal („wegen der Liebe“) ins Bergische Land hinaus getraut und lebt nun schon seit zehn Jahren in Heidkamp. Dort genieße sie „die Nähe zur Innenstadt“ – womit eben nicht Köln, sondern Gladbach gemeint ist.

Kein Wunder, denn die Mutter einer neunjährigen Tochter arbeitet mitten in der City, als Centermanagerin der RheinBerg Galerie. Daher hat sie ein privates, aber auch ein berufliches Interesse daran, dass es mit Bergisch Gladbach aufwärts geht. Ganz konsequent folgt die gut vernetzte Bürokauffrau dem Motto „Machen statt meckern!“ und war daher sofort von der Idee des Vereins „Wir für Bergisch Gladbach“ überzeugt, bei dem sich Wisniewski als stellvertretende Vorsitzende engagiert.

Der Verein nimmt langsam Fahrt auf – und führte als erste Aktion Mitte November mit einem „Spielplatzaufräumtag“ die erste große Aktion durch. Wisniewski selbst brachte die Idee eines Kneipenfestivals ein, das sie nun für den 2. Mai 2014 vorbereitet.

Dabei ist die Managerin kein typischer Kneipen-Stammgast. In der Freizeit genießt sie vor allem die Bewegung an der frischen Luft und nennt als Laufen und Skifahren als Hobbys. Genau so wichtig sind ihr Treffen mit der Familie und Freunden – aber die lädt sie dann am liebsten zu sich nach Hause ein.

Genug der Vorrede, los geht’s.

Wie starten Sie in den Tag?
Ich stehe relativ früh am Morgen auf und frühstücke mit meiner Familie ganz in Ruhe. Wenn ich lange Abendtermine habe, versuche ich noch vor dem Job joggen zu gehen.

Was wollten Sie als Kind werden? Kindergärtnerin

Und was sind Sie geworden? Centermanagerin

Wohin laden Sie Geschäftspartner am liebsten ein? In die RheinBerg Galerie

Wohin gehen Sie gerne mit Familie und Freunden?
Wandern im Bergischen und anschließend die tollen Lokale in der Umgebung auszuprobieren.

Wohin gehen Sie, wenn Sie ganz für sich sein wollen? In den Lerbacher Wald

Mehr Informationen:
Bettina Wisniewski auf Xing
Alle Beiträge über Bettina Wisniewski
Die Website von „Wir für Bergisch Gladbach e.V.“
Die Website der RheinBerg Galerie
Alle Fragebögen: 26 Fragen an ... 

Wie sieht für Sie ein perfekter Tag aus?
Mein perfekter Tag ist, wenn ich morgens gegen 7:00 Uhr aufstehe, anschließend die frische Luft beim Joggen im Wald genießen kann und dann ein ausgiebiges Frühstück mit meiner Familie. Danach ist nur noch Familienzeit angesagt. Ob gemeinsames Klettern, Fahrradfahren oder Schlittschuhlaufen, wir genießen dann die Zeit gemeinsam.

Tee oder Kaffee; Bier oder Wein?
Kaffee zum Frühstück, Kräuter- oder Früchtetee am gesamten Tag und ab und zu mal abends ein guter Wein.

Was ist für Sie das größte Unglück? Krankheit in meiner Familie.

Bitte ergänzen Sie: Bergisch Gladbach ist …
… meine Wahlheimat, wo ich gerne lebe und diese auch nur ungerne verlassen würde.

Im Gläbbischer Karneval

Was ist Bergisch Gladbachs größter Pluspunkt?
Eine Kleinstadt mitten im Grünen und viele nette Menschen. Genau der richtige Ort, wo man Familie leben kann.

Was ist Bergisch Gladbachs größtes Problem?
Straßenführung, kein Autobahnzubringer und das Meckern.

Wenn Sie drei Wünsche für Bergisch Gladbach frei hätten, würden Sie ..
… wünschen, dass die Innenstadt weiter entwickeln wird, sich die Straßensituation verbessert und es keine finanziellen Kürzungen mehr gibt, sondern der kulturelle Bereiches in unserer Stadt ausgebaut wird.

Wenn Sie einen persönlichen Wunsch frei hätten, hätten Sie …
… gerne, dass mein Leben so bleibt, wie es ist.

Was war Ihre größte Leistung?
Wichtig ist für mich nicht, welche die größte Leistung war, sondern, dass man sich immer wieder neuen Herausforderungen stellt. Das Leben an sich ist die größte Herausforderung.

Was war Ihre größte Niederlage oder Ihr schlimmster Fehler?
Niederlagen und Fehler gab es immer mal. Aber durch diese Erfahrungen ist man der Mensch, der man heute ist. Niederlagen und Fehler dienen aus meiner Sicht zur Weiterentwicklung.

Mein großes Ziel ist es, …
Dies ist nicht mein größtes Ziel aber es ist das Ziel für die nächste Zeit. Ich möchte gerne einen Halbmarathonlauf vornehmen.

Was ist Ihre Stärke?
Menschen zu begeistern, Ehrgeiz, grundsätzlich ein fröhlicher und gut gelaunter Zeitgenosse.

Was ist Ihre Schwäche? Ungeduld

Wie sind Sie als Chef? Dies müssen Sie bitte meine Mitarbeiter fragen.

… und was würden Ihre Mitarbeiter sagen? Hohe Anforderungen aber gerecht.

Am Arbeitsplatz: Die RheinBerg-Galerie

Worüber können Sie sich richtig aufregen? Ungerechtigkeit

Wer ist Ihr größtes Vorbild im Beruf?
Bodenständige Menschen, die in ihrem Leben etwas erreicht haben.

Wer ist Ihr Vorbild im Privatleben?
Meine Eltern, die die Familie leben und glücklich sind.

Was war der beste Ratschlag, den Sie je erhalten haben?
Vertraue Deinem Bauchgefühl. Gelingt mir nicht immer.

Welchen Ratschlag würden Sie Ihren Kindern erteilen?
Ohne Ziele, kann man nicht erfolgreich sein.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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