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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

2 Kommentare zu “Wirtschaft warnt vor der Schlafstadt im Grünen”

  1. Zitat Lutz Urbach:
    Auf keinen Fall, stellt Bürgermeister Urbach klar: „Wir wollen hier die Ausbildungsplätze haben. Und wir sind froh, dass die alleinerziehende Mutter nicht nach Düsseldorf pendeln muss, sondern hier Arbeit findet. Wir können uns nicht alle gegenseitig die Haare schneiden – sondern brauchen echte Wertschöpfung hier vor Ort.“
    _____________________________________________________________________
    Vorab möchte ich sagen, dass ich die Initiative sehr gut finde und auch der Meinung bin, das die Industrie Werbung für sich machen muss? !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!,

    Da ich der Ansicht bin das wir Arbeitsplätze benötigen, weil die Tendenz dahin gehen wird, das Arbeitnehmer aus Arbeitsplatzunsicherheit in immer kürzeren Arbeitsverhältnissen von Arbeitgeber zu Arbeitgeber auf Jobhopping gehen „müssen“, brauchen wir einen guten Wirtschaftstandort mit Arbeitsplätzen in „Wohnortnähe“

    GL war einst ein guter Wirtschaftsstandort und ohne Industrie geht es nicht.

    Und nun zu der alleinerziehenden Haare schneidenden Mutter ( Ironie off)

    Es gibt Alleinerziehende die in der Industrie arbeiten und sogar als Alleinerziehende nach Düsseldorf pendeln. Die sitzen in der Bahn und denken sich so: “die Bahn ist proppevoll, von Köln nach Düsseldorf und umgekehrt, wofür soll das gut sein?”

    Das ist Haaresträubend und man fragt sich voller Ironie: Lieben sich alle gegenseitig so innig, das man sich austauscht. Nur mal am Rande bemerkt. Für Unwissende, ich meine die Sympathietheorie das bei AN und AG die Chemie stimmen muss.

    Sicherlich bringen Industriebetriebe auch Unannehmlichkeiten mit und jedem muss klar sein, das man auch mit manchen Unannehmlichkeiten leben muss, wenn Arbeit sicher gestellt werden soll.

    Selbst mit dem Pkw sind Arbeitsplatzanfahrten im Kölner Umland mit erheblichen Fahrzeiten verbunden und ich würde mir wünschen, dass Arbeitgeber wie einst an die Fahrzeiten der Mitarbeiter denken.

    Ich könnte das jetzt hier stundenlang ausführen, sehe aber davon ab, weil es den Rahmen sprengen würde.

    Nur jeder Einzelne sollte auch an die Zukunft und Sicherstellung der Arbeitsplätze für unsere Kinder denken und sich im Klaren darüber sein, das nicht alle Menschen am Schreibtisch in einer “ Dienstleistungslandschaft“ arbeiten wollen und arbeiten können.

  2. Anscheinend haben die Herren und Damen noch nicht verstanden, dass die Wirtschaft für die Menschen da sein muss, und nicht umgekehrt. Würden bestimmte Unternehmer sowie Herr Urbach nicht dauernd versuchen, die Wirtschaftsinteressen in dieser Stadt den Bürgern aufzudrücken und dabei die Interessen der Bürger aussen vor zu lassen, wäre auch die Akzeptanz in der Bevölkerung dauerhaft besser.

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