Autor Jason Dark und Theaterintendant Gerd J. Pohl. Foto: Helga Niekammer

Seit 41 Jahren gibt es den Helden der Bastei-Romanheft-Serie “Geisterjäger John Sinclair” nun schon, und in diesen 41 Jahren hat er gegen unzählige Bösewichte gekämpft. Im vergangenen Jahr war sogar der Teufel höchstpersönlich sein Gegner, der sich der Puppen eines diabolischen Puppenspielers namens Gerald Pole bemächtigt hatte.

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Im Roman „Die lebenden Puppen des Gerald Pole“ wurde der Teufel natürlich bezwungen, der Puppenspieler entmachtet. Aber nur vorübergehend. Nun kehrt des Teufels Puppenspieler zurück und führt erneut Böses im Schilde.

Wie bereits vor einem guten Jahr standen auch für den Roman “Die Rache des Puppenspielers” erneut Bergisch Gladbachs Puppenpavillon-Intendant Gerd J. Pohl und sein Bensberger Theater Modell. Denn Kultautor Jason Dark, mit 350 Millionen verkauften Exemplaren Deutschlands meistgelesener Schriftsteller, lebt unter seinem bürgerlichen Namen Helmut Rellergerd in Bergisch Gladbach.

Seit vielen Jahren ist Rellergerd ein Förderer des Puppenpavillons und macht sich einen Spaß daraus, seinen Freund Pohl hin und wieder in den bitterbösen Pole zu verwandeln. Die Ähnlichkeiten zwischen dem wirklichen und dem fiktionalen Puppenspieler sind dabei ebenso offensichtlich wie die Parallelen von Bensbergs Puppenpavillon und dem Londoner Theater in Darks Roman.

“Die Rache des Puppenspielers” erscheint am 18. Februar 2014 als Band Nummer 1858 der Reihe “Geisterjäger John Sinclair” im Bastei-Verlag.

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