Wir – das BamBam und ich – sind heute bis Biesfeld mit dem Bus gefahren. Dort haben wir den Wanderweg mit der Raute und der 9 drin gesucht und wiedergefunden. Das war nicht ganz einfach und wir haben viel Zeit mit gucken und rumgucken vertrödelt, aber wir haben den Startpunkt gefunden. Danach war es dann wieder ganz einfach, dem Weg zu folgen. Wenn keine Raute mit 9 zur Verfügung stand, haben wir uns an die leere Raute gehalten und sind damit gut vorangekommen.

Meine etwas ältere Wanderkarte sprach von einem Freilichtmuseum auf der Strecke. Das haben wir nicht gefunden. Wo das Freilichtmuseum eingezeichnet war, fanden wir Gut Hungenbach. Da gab es aber nichts zu besichtigen, weil es eine Riesenbaustelle ist. Drumherum waren nur Bauernhöfe. Da stand nichts von “Museum” oder ähnlichen Hinweisen, dass es etwas anzuschauen gäbe. Es war auch niemand da, den wir hätten fragen können. Alles war sehr einsam und still dort. Auch auf der Baustelle haben wir keine Arbeiter gesehen.

Aber viel schöne Landschaft haben wir bei strahlendem Sonnenwetter gesehen. Der Weg führt wieder nur auf kurzen Stücken über befestigte oder asphaltierte Wege. Meistens nur Wald- und Wiesenwege oder Trampelpfade. Man beachte unbedingt wieder diesen Hinweis!

Machen wir uns also gemeinsam auf den Weg. Viel Vergnügen bei meiner fotografischen Routenbeschreibung.

Die Haltestelle bei der Biesfelder Kirche heißt “Offermansheider Straße”. Dort sind wir ausgestiegen, bis zur Kirche gegangen und dann hinter der Kirche links abgebogen. Bis Eiserwarr folgten wir den Verkehrsschildern Richtung Neuensaal und gingen an der Straße entlang.

Immer der Straße nach, bis Eiserwarr!
Aber wo ist Eiserwarr? Mussten wir hier schon rein? NEIN! Wir mussten noch weiter der Straße nach.
An dieser Kreuzug kamen wir von rechts. Hinter der Kurve fanden wir unsere Wegmarkierung.Wir mussten dort den Weg hinein.
Dort fanden wir auch das Ortsschild Eiserwarr. Wir waren richtig.
Erste Aussichten über die bergischen Hügel.
Das ist Gut Hungenbach. Das wusste ich aber hier oben auf dem Berg noch nicht.
Im Gegenlicht war es wieder diesig.
ein Hund muss ein bisschen Gras essen
Es war sehr windig und die Bäume rauschten berauschend.
Windbeutel
Da vorne müssen wir links weiter.
Unsere Wegmarkierung: Die Raute mit der 9 drin.
Rechts ab, auf den Trampelpfad.
Hier wurde der Wald urig.
Knorrige Stämme.
Halt, da ist was in der Baumhöhle!
Ein Plüschtroll. Haben wir natürlich dort gelassen.
Vogeltränke in einem abgestorbenen Baum.
Geradeaus!
Zwischen den Pferdekoppeln durch.
Da steht, dass normalerweise dort Pferde sind und man die nicht füttern soll.
Und die Fichten rauschten wieder.
Und dort wieder links rum. Alles ist immer perfekt ausgezeichnet.
Da war es dann fast 13 Uhr. Zeit für ein Picknick.
Er war heute nicht so richtig fröhlich drauf.
Weiter gehts.
Der Weg bleibt weiter urig.
“Bambam komm! Wir müssen hier rechts!”

Der Weg mündet an einer Kreuzung auf die L286. Die Route führt gerade über die Kreuzung weiter.

Richtung Tierheim Petersberg.
Gut Hungenbach. Da gab es leider nichts zu sehen. Das lohnt sich aber sicher, wenn es fertig ist.

Wir sind noch weitergewandert bis Waldmühle. Darüber machen wir aber lieber einen neuen Eintrag. Der schönen Bilder werden sonst hier zu viele.  ;)

Weitere Infos:

Wird fortgesetzt. Die ersten Folgen dieser Serie finden Sie ein Stück weiter unten.

Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Seit Herbst 2012 genieße ich meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Mit dem Reporterhund BamBam erkunde ich die Stadt und die Umgebung. Dabei halte ich Ausschau nach Schönem und Ärgerlichem. Über beides...

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.