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3 Kommentare

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  1. Lieber Herr Watzlawek,
    besten Dank für den gelungenen Vergleich. Es zeigt mal wieder, daß die Politiker – zumindest der zitierten Parteien (CDU und SPD) – wenig von Fakten halten. Es geht halt wie so oft, um politische Meinungsmache und persönliche Eitelkeiten! Schade eigentlich, denn Glaubwürdigkeit schafft Vertrauen bei den Menschen und Wählern. Aber darum geht es nicht bei politischen Kampagnen. Mir stellt sich somit die Frage, mit welcher Intention stellt man sich als Politiker zur Bürgermeisterwahl? Eine Antwort darauf würde sicherlich auch den kommunikativen Auftritt erklären.
    Mit freundlichen Grüßen

  2. Man kann die Dinge so oder so interpretieren. Fakt ist doch, politisch (Mittel im Haushalt einplanen, Mehrheiten im Sportausschuss und Rat finden) sind 4 Kunstrasenplätze geschaffen worden, sowie die neue Naturrasenfläche und die neue Leichtathletikanlage am Stadion. Richtig ist auch, dass einer der Kunstrasenplätze (Steinbreche) seit Dezember in der Bau- und konkreten Ausführungsplanung ist. Hier geht es aber jetzt auch mit dem Verein zusammen zügig weiter. mfg

  3. Lieber Herr Watzlawek,

    hier wohl ein klassisches Missverständnis vor.

    Wir machen in unserer Pressemitteilung (siehe http://michael-schubek.de/wp-content/uploads/2014/05/20140515MedieninformationFaktencheck_mitPlakaten.pdf) einen Faktencheck.
    Und auch wir haben vier Plakate erstellt.
    Wir beziehen uns jedoch keineswegs eins zu eins auf die vier Plakate von Herrn Urbach.
    Nur zwei unserer Plakate („Kunstrasen“ und „Schulsanierung“) haben einen Bezug. Die anderen beiden Plakate zu den Themen „planloses Haushalten“ und „Parteibuchwirtschaft“ stehen für sich und beziehen sich nicht auf die Stadtentwicklungs-Plakate der CDU.

    Freundliche Grüße

    Vera Werdes