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Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

4 Kommentare zu “Radfahrstreifen in Bensberg werden angelegt”

  1. Ist doch wunderbar, dass endlich etwas für die Fahrradfahrer getan werden.
    Zumindest die früher als Parkstreifen genutzte Breite steht jetzt alleine den Radfahrern zur Verfügung. Dass die sonst dort Parkenden weiter weg parken müssen, ist bedauerlich, aber wie sollte es sonst gehen?

    Die Wertschätzung gegenüber den fahrradfahrenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern kann nicht oft genug ausgedrückt werden! Meines Erachtens sollten die bestehenden Radwege besser gepflegt werden, vor allem jetzt im Herbst, wo das nasse Laub eine Gefährdung darstellt.

    Ich finde die Lösung an der Kölner Strasse ein ermutigendes Zeichen und einen sehr positiven Ansatz.

    Weiter so!!

  2. Das ist rausgeworfenes Geld. Warum wurden im Vorfeld keine RadfahrerInnen gefragt?

    Die Kölner Straße ist steil, es fahren dort sehr viele (und oft zu schnelle) Autos und LKW, und auch mit Fahrradstreifen werden diese nicht immer ausreichend Abstand halten. Daher glaube ich nicht, dass RadfahrerInnen diese Strecke künftig mehr nutzen werden als jetzt. Ich selbst sicherlich nicht.

    Die viel bessere Alternative wäre der Umbau der Kaule zur Fahrradstraße: Sie führt parallel, an mehreren Schulen vorbei, ist ruhiger und endet direkt am Busbahnhof. Vorfahrt für Fahrräder, kein rechts vor links, Parkplätze weg und Hinweisschilder aufstellen – fertig.

  3. Ich bin mal gespannt was dort im Endeffekt entstehen wird. Sicher? Wohl kaum, da man sich eher an die Mindestmaße orientieren und PKW/LKW Fahrer den mindest Sicherheitsabstand von 150cm, dank der Linien nicht einhalten werden. Man ist zwar im Blickfeld aber dem Ellebogen/Spiegelbreich voll ausgesetzt, wenn die Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden. Gibt es in diesem Zuge Tempo 30 in den Bereichen um das ganze sicherer zu gestalten? Die meisten Radfahrer werden wie gewohnt die Kölner Straße meiden und rechts und links die Wohngebiete bevorzugen.

  4. Vor zig Jahren war ich mal Mitglied im ADFC. Damals wusste man schon, dass solche Streifen auf der Straße für Radfahrer sicherer und besser sind, als Radwege auf Bürgersteigen. Eben wegen genau der Autofahrer, die von Grundstücksausfahrten auf die Straße wollen, oder umgekehrt. Damals haben diese Argumente nicht gezählt und man hat was weiß ich wie viel Geld investiert um überall Radwege auf Bürgersteigen anzulegen.

    Heute will man plötzlich das goldene Ei entdeckt haben, das die Probleme löst: Streifen auf der Straße. Es ist immer wieder erstaunlich, wie realitäts-, praxisfremd und wirtschaftlich unsere Planer arbeiten.

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