Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

6 Kommentare zu “Fast 33 Projekte gegen Stau, Staub und Lärm”

  1. Ulrich Müller-Frank

    Bahndammtrasse: „Die Kölner Vertreter betonten, dass es sich dabei um ein ausschließlich Bergisch Gladbacher Ding handelt.“ Ah, ja, so geht gemeinsame Lösung! Gäbe es einen gemeinsamen Willen, gäbe es auch einen gemeinsamen Weg aus Bergisch Gladbach und auch aus Köln Dellbrück heraus: zurück zur ursprünglichen Planung, direkte Anbindung an die Reste des Merheimer Kreuzes zum Vorteil beider Städte….und den Bahndamm könnte man vernünftig nutzen, Vorschläge gibt es genug.

  2. Lydia Renner

    Ich vermisse einfache, sofort wirksame Maßnahmen:
    Carpool-Spuren auf der A4, Förderung von Homeoffice-Arbeitsplätzen, Subventionierung von Fahrpreisen im ÖPNV für alle Berufstätigen, Entwicklung von Apps für Mitfahrgelegenheiten, kostenfreie Fahrradmitnahme in Bus und Bahn etc.
    Ich hoffe jedenfalls, dass ich von den Erfolgen der Stau-Projekte noch vor Renteneintritt profitieren kann.

  3. Lothar Eschbach

    Großartig, diese Initiative gegen Stau, Staub und Lärm, längst überfällig, nun endlich geschafft. Ein kleiner Schritt auf einem langen Weg. Auch großartig die zeitliche Festlegung für die Umsetzung der Maßnahmen.

    Das Bergische Land, Bergisch Gladbach, gelegen am Rande der Großstadtregion (Siegburg, Bonn, Köln, Leverkusen, Düsseldorf) mit (guter) Infrastruktur, mitten in Europa, bietet Rahmenbedingungen die gerade für die Beschäftigungsverhältnisse der Zukunft von enormer Relevanz sind. Die natürliche Verschiebung vom produzierenden Gewerbe hin zum Dienstleistungsgewerbe ist in vollem Gange.

    Bei Licht betrachtet erkennt man allerdings, dass die verkehrlichen Maßnahmen allein schon einen immensen Zeitbedarf in Anspruch nehmen. Es wäre ein glücklicher Zeitpunkt und sehr hilfreich, auch in diesem Kreis der Teilnehmer die Digitalisierung der Region zu diskutieren und mit einem entsprechendem Maßnahmenkatalog zu versehen. Zur Verringerung von Stau, Staub und Lärm kann durch die Digitalisierung in der Region sehr viel erwartet werden.

    Bei dieser großen industriellen Veränderung ist allerdings eine ebenso große Umorientierung erforderlichen. Kritischer Erfolgsfaktor als Voraussetzungen für eine erfolgreiche zukünftige Entwicklung der Digitalisierung in der Region ist die Einsicht, dass wir dafür nicht vordringlich einen Ausbau der Autobahnen benötigen, sondern einen Ausbau der „Datenautobahnen“. Schnelle Kommunikationsverbindungen sind gerade hier im Bergischen Land für den zukünftigen Erfolg ausschlaggebend.

    Ob man es nun Dienstleistungsgesellschaft, Informationsgesellschaft oder Wissensgesellschaft nennt, die Definitionen sind in Bewegung. Auch und gerade für die mittelständisch geprägte Industrie, das wirtschaftliche Rückgrat unserer Region ist heute schon zunehmend die schnelle „Datenverbindung“ der Wettbewerbsvorteil. Natürlich eine schnelle Datenverbindung von „Wissensbasis“ zu „Wissensbasis“ und von Nutzer zu Nutzer. Sie setzt die Information in Bewegung und nicht die Menschen.

    Die Industrie 4.0 kommt nicht über den „Bahndamm“ oder die sechsspurige A 4 und das Gewerbegebiet auf den Bergischen Höhen ist dafür auch nicht hilfreich. Diese eher aus der Vergangenheit bekannten und heute rückwärtsgerichteten Maßnahmen in „Flächenverbrauch“ sind geeignet, unsere Alleinstellungmerkmale für eine erfolgreiche Zukunft dieser Region zu beschädigen.

    Die Angst vor Veränderung ist bei solchen Umbrüchen häufig ein schlechter Berater für den Erfolg aber eben auch häufig der Grund für Stillstand und falsche Schwerpunktsetzung. Dem “Runden Tisch Verkehr Rechtsrheinisch” möchte ich zurufen, nutzen sie die Möglichkeiten der Digitalisierung diese Region zukunftsfähig zu gestalten. Es ist ebenso die Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Region.

    Mit den besten Grüßen aus dem Naturpark Bergisches Land

  4. Frederik Saalmann

    Ich vermisse den Punkt: Verlängerung der Stadtbahnlinie 3 und/oder 18 über Thielenbruch hinaus?
    Der tauchte doch manchmal noch hier und da auf…

  5. Michael Zalfen

    Die Verlängerung der Haltestellen der Linie 1 ist bereits beschlossen. Alle Haltestellen sollen Dreierzüge ermöglichen

  6. Marti Wiegelmann

    Diese Initiative ist sehr zu begrüßen. In meiner Zeit als Bürger dieser Stadt kann ich mich an keine vergleichbare Runde erinnern. Es wurde aber auch wirklich Zeit.

    So hoffe ich jetzt auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und darauf, dass schon bald spürbare Verbesserungen erzielt werden.

    Einen Punkt habe ich aber vermisst: Die Prüfung der Realisierbarkeit der Verlängerung von Haltestellen der Linie 1, um mit längeren Bahnen fahren zu können. Denn die Fahrgastzahlen sind ja jetzt bereits hoch und werden (vermutlich) in den nächsten weiter ansteigen. Und die Alternative “Erhöhung der Taktung” kann auf Kölner Gebiet im Bereich von Knotenpunkten ja möglicherweise zu Problemen führen.

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