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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

4 Kommentare zu “Die Linke in Rhein-Berg schafft den Vorstand ab”

  1. Redaktion

    In einem offenbar mit falschem Namen gekennzeichneten Kommentar erhebt ein Partei-Insider schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Vorstand. So sei der Kassiererin wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten die Entlastung verweigert worden; der Vorsitzende habe Mitglieder mit Gewalt an Redebeiträgen gehindert.
    Diese Darstellung wird von Linken-Mitglied Tomas M. Santillan bestätigt, von Kreisgeschäftsführer Klaus Reuschel-Schwitalla jedoch bestritten. Er antwortete auf eine Anfrage des Bürgerportals:

    „Der Vorstand wurde entlastet, die Kassiererin noch nicht, weil die Revision noch nicht abgeschlossen werden konnte, weil ein Revisor fehlte. Aus diesem Grunde muss der Landesverband die Aufgabe übernehmen. Wenn das abgeschlossen ist, wird die Kassiererin entlastet (daran gibts keine Zweifel) und dann wird sie schnellstens entlastet, wiedergewählt oder jemand anderer nachgewählt.”

    Der Kommentar, der unbestätigte Tatsachenbehauptungen enthält, wurde gelöscht.

    Die Redaktion

  2. Klaus Reuschel-Schwitalla

    Einen Herr Reiner Seifert gibt es nicht in der Partei und er war auch nicht anwesend bei der Versammlung. Als Herr Watzlawik ich wäre da schon ein wenig Vorsicht, auf wen Sie sich bei Ihrer Reschersche berufen.Jemand der sich mit falschen Namen anmeldet ist mir jedenfalls sehr suspekt.

    Schöne Güsse

  3. Klaus Reuschel-Schwitalla

    Man kann ja darüber gern diskutieren ob ein Vorstand oder ein Sprechrrat Vorteile hat,
    ich persönlich habe z. B. für einen Vorstand votiert, die Mitglieder haben anders entschieden und man muss es akzeptieren. Wir können jedoch nicht darüber diskutieren, ob jemand im Rhein.-Berg.-Kreis mitwählen darf,wenn sie oder er in Köln wohnt. Sie kann gern mitarbeiten, wählen mus sie dann leider in dem Kreisverband Köln. Und das hat mit Sicherheit nichts, aber auch garnichts mit Stalinismus zu tun.

  4. Peter Tschorny

    DIE LINKE. Rhein Berg hat eine gute Wahl getroffen – sowohl mit der Entscheidung für den SprecherInnenrat als auch mit den gleichberechtigten SprecherInnen. Herzlichen Glückwunsch!

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