Stephan Boecker tritt für die Freien Wähler bei der Landtagswahl an

Stephan Boecker lebt mit seiner Familie in Kürten. wo er seit neun Jahren in der Kommunalpolitik aktiv ist. Der 52-Jährige  ist KFZ-Mechaniker und arbeitet seit 1995 bei der Berufsfeuerwehr Köln. In seiner Freizeit ist er vielfältig im Ehrenamt unterwegs: unter anderem als Fahrer des Bürgerbus Kürten, in der psycho-soziale Unterstützung, in der Bürgerinteressengemeinschaft und im Männerchor.

Seine politische Heimat sind die BfB Freie Wähler Kürten, für die er als Kandidat im Wahlkreis 21 antritt und in den Landtag einziehen möchte. 

Mehr Infos: Website – Facebook – Abgeordnetenwatch

Lernen Sie Stephan Bocker in unserem Fragebogen persönlich kennen. Los geht’s. Nicht lange nachdenken, nicht weit ausholen – ein, zwei Sätze genügen.

Wie starten Sie in den Tag?
Frühstücken und Zeitung lesen 

Was wollten Sie als Kind werden? 
Auf jeden Fall nicht Feuerwehrmann! So einen richtig konkreten Wunsch hatte ich nie, war aber immer sehr an Technik interessiert und habe viel mit Lego gebastelt! 

Und was sind Sie geworden? 
Letztlich nach einigen anderen Stationen Feuerwehrmann im Einsatzdienst bei der Berufsfeuerwehr Köln. 

Wohin laden Sie Kollegen am liebsten ein? 
Zu lecker Kölsch und Essen in eine Gaststätte. 

Wohin gehen Sie gerne mit Familie/Freunden? 
Entweder auch Essen in einer Gaststätte oder im Sommer grillen wir bei schönem Wetter in unserem Garten. 

Wohin gehen Sie, wenn Sie ganz für sich sein wollen? 
Dann gehe ich wandern oder fahre mit dem Mountainbike bei uns im Bergischen. 

Wie sieht für Sie ein perfekter Tag aus? 
Ausschlafen, Frühstücken und dann ohne Termine und Stress entspannt mit der Familie den Tag genießen. 

Tee oder Kaffee; Bier oder Wein? 
In Deutschland Kaffee und Bier, in Frankreich Rotwein. 

Kommen Sie mit Stephan Boecker (und den anderen sechs Kandidaten)
ins Gespräch: 

Beim „Stammtisch XXL” des Bürgerportals
am 9. Mai im Saal des Gaffel am Bock
Einlass und Get-together ab 18 Uhr
Podiumsdiskussion ab 19 Uhr  

Was ist für Sie das größte Unglück? 
Das, auf das wir gerade zusteuern, wenn sich nicht bald etwas ändert. Unsere Gesellschaft war noch nie so gespalten wie heute. 

Bitte ergänzen Sie: Der Kreis RheinBerg ist …
eine wundervolle naturgeprägte Kulturlandschaft. 

Was ist RheinBergs größter Pluspunkt? 
Die relative Nähe zu Köln, dadurch sind wir wirtschaftlich sehr stark. 

Was ist RheinBergs größtes Problem? 
Das seit Jahren immer schlimmer werdende Verkehrschaos durch falsch Weichenstellungen in der Vergangenheit. Das wird sich mittelfristig negativ auf die Wirtschaftskraft auswirken. 

Wenn Sie drei Wünsche für RheinBerg frei hätten, würden Sie … 

  • die Gemeindefinanzierung seitens des Landes NRW wieder auf solide Füße stellen und so weit erhöhen, dass die Räte vor Ort wieder handlungsfähig werden und nicht nur den Mangel verwalten, sondern die z. Zt. verfallende Infrastruktur erhalten und ausbauen können. 
  • den öffentlichen Personennahverkehr ausbauen (u.a. Taktverdichtung der Busverbindungen, Verlängerung der Schienenanbindungen von Straßenbahn und S-Bahn weiter in Bergische Land) 
  • die Güter wieder auf die Schiene bringen, um Menschen und bestehende Infrastruktur zu schützen. 
  • 14. Wenn Sie einen persönlichen Wunsch frei hätten, würden Sie …noch lange in Gesundheit leben. 

Was war Ihre größte Leistung? 
Ich habe mich beruflich immer weiterentwickelt. Ich leiste seit Jahren sehr viel ehrenamtliche Arbeit neben Familie und Beruf und engagiere mich für die Mitbürger. 

Was war Ihre größte Niederlage oder Ihr schlimmster Fehler? 
Die naive „Gutgläubigkeit“ in jungen Jahren. Heute bin ich viel kritischer und hinterfrage Vieles. Natürlich gab es auch in meinem Leben Niederlagen oder Rückschläge, aber ich habe immer versucht, daraus etwas zu Lernen frei nach dem Motto: „An allem Schlechten ist auch immer etwas Gutes“. 

Mein großes Ziel ist es, … 
die „Freien Wähler“ in den Landtag NRW zu bringen. 

Was ist Ihre Stärke? 
Ich gebe nicht einfach so auf, sondern suche stets Lösungen für Probleme. 

Was ist Ihre Schwäche? 
Ich meine immer noch, ich sei 25, merke aber oft erst nach anstrengender Arbeit, dass ich doch schon fast 52 bin. 

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Wie sind Sie als Chef? 
Menschlich, fair, realistisch und loyal zu meinen Mitarbeitern und Vorgesetzten. 

… und was würden Ihre Mitarbeiter sagen? 
Ich denke, die meisten sind ganz zufrieden mit mir. Gerade Menschlichkeit wird von starken Mitarbeitern manchmal als Schwäche ausgelegt. Man muss aber als Vorgesetzter alle Mitarbeiter mitnehmen. 

Worüber können Sie sich richtig aufregen? 
Über die schlechte und inkonsequente Politik in unserem Land und in Europa. Und darüber, dass die Wähler immer wieder auf die immer gleichen Wahlversprechungen der etablierten Parteien reinfallen. 

Wer ist Ihr größtes Vorbild im Beruf? 
Ich halte nicht viel von „Heroisierung“ einzelner Personen, von daher gibt es da kein „größtes Vorbild“. Ich hatte durch mein erlebnisreiches Arbeitsleben viele Chefs und Vorgesetzte, von denen ich mir einiges abgeguckt habe, auch Sachen, die man besser sein lässt. 

Wer ist Ihr Vorbild im Privatleben? 
Mein Großvater, der trotz Verfolgung durch die Nazis seinen Glauben an die Gerechtigkeit nie verloren hat. 

Was war der beste Ratschlag, den Sie je erhalten haben? 
Wenn es große Probleme oder Ärger im Leben gibt, erst mal eine Nacht darüber schlafen. 

Welchen Ratschlag würden Sie Ihren Kindern erteilen? 
Die Menschen danach zu beurteilen, was sie tatsächlich tun und nicht nach dem, was sie versprechen. 

B Welche Frage wurde nicht gestellt, würden Sie aber gerne beantworten? 

Wofür stehen die „Freien Wähler“? 
Wir sind eine bürgernahe Partei, bei uns gibt es keinen Fraktionszwang. Wir sind für direkte Formen der Demokratie, so z.B. Volksbegehren bei wichtigen gesellschaftlichen Fragen. Wir sind die anständige Alternative zu den etablierten Parteien!!! 

Das sind die anderen Kandidaten (weitere folgen):

26 Fragen an … Holger Müller (CDU)

26 Fragen an … Vera Werdes

26 Fragen an … Anita Rick-Blunck

26 Fragen an … Friedhelm Weiß (Grüne)

26 Fragen an … Thomas Klein (Linke)

Das erste Mal zur Wahl? Darum geht’s, so geht’s

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Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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