Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

4 Kommentare zu “Kreis und Bezirk knüpfen Krüger-Erweiterung an Auflagen”

  1. Wenn man berichtet, sollte es schon es schon inhaltlich wahr sein. Nicht Krüger will erweitern sondern die Krüger Gruppe. Seit der Gründung des Unternehmens ist die Fa. Pfeifer und Langen mit 50% beteiligt. Weiter kann man dem Internet entnehmen, Marc Krüger und Dr. Colsman nicht bei allen zur Gruppe gehörenden Firmen Geschäftsführer sondern bei einigen stellvertretende Geschäftsführer sind. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Kreise im Rat die Angelegenheit von Anfang an bezogen auf den Ehrenbürgerbonus des Seniors durchboxen wollten. Das darf nicht passieren. Hier stehen die Lebensgewohnheiten vieler Menschen auf dem Spiel. Selbst ein abgestorbener Baum im Neuborner Busch beinhaltet mehr Leben als einige cbm Beton. Es ist die Pflicht aller Bürger für den Erhalt des Busches, nicht nur für diese Generation,33 sondern auch für unsere Kinder und Kindeskinder zu kämpfen. Glück auf, schreiten wir voran.

  2. Es gibt in der Senefelderstrasse ausreichend Flächen zum Bau eines modernen Verwaltungshochhauses und für ein Parkhaus am alten Bahnkopf des Logistigzentrums.
    Diese Flächen sind alle schon im Besitz von Krüger!
    Aber Krüger möchte eine repräsentative Verwaltung, exclusiv weitflächig in den Wald gebaut.
    Der Wald gehört der Stadt und damit den Bürgern- dies haben schon zweimal je 200 Bürger
    gefordert! Die Bezirksregierung meldet jetzt heftige Bedenken an , die Krüger wohl nicht be-
    seitigen kann!

  3. Auch das BBG verlangt sozial verträgliche Bauleitplanungen. Und die Behörden sollten sich danach richten. Die Forderung der Aufsichtsbehörden die Stadt solle prüfen ob die Waldflächen durch Streichung von bebaubarer Grundstücke in der Umgebung des Neuborner Busches ausgeglichen werden können grenzt an Freistielplanung. Für mich ist der Eindruck entstanden, dass die Behörden ein gestörtes Verhältnis zur Natur und Umwelt haben. Ohne Kakao kann man leben ohne gesunde Luft nicht. Drei Stadtteile wären von der Abholzung betroffen. Machen Sie doch direkt aus Lückerath ein Ghetto. Während auf der anderen Seite des Bahndamms auf einer riesigen Fläche eine Handvoll Männlein und Weiblein mit Stöckchen einem Bällchen nachlaufen und gegenüber halb Deutschland bei Rosenduft und Kerzenschein schwitzen weil die Armen keine Gelegenheit haben dies bei der Arbeit zu tun, nimmt man der ortsansässigen Bevölkerung die letzten Spielräume. Da ist auch der geplante Kaviarschuppen den ein Millionär auf als Schnäppchen erworbenem Bürgerland erstellen will kein Ausgleich. So gut kann doch Kakao nicht schmecken. Gehen Sie in sich, dass darf nicht geschehen. Das ist weder christlich noch sozial.
    Günther Humbach

Kommentare sind nur unter der Angabe des korrekten Namens möglich. Alle anderen Kommentare werden gelöscht. *

Newsletter: Der Tag in BGL

Damit Sie nichts verpassen liefern wir Ihnen alle Infos kostenlos per Mail. Dann, wenn Sie die Nachrichten gebrauchen können: jeden Morgen oder am Abend oder am Wochenende. Hier können Sie Ihre Bestellungen abgeben:
   

Unterstützen Sie uns!

Termine des Tages

20Jan17:00- 18:30Schreibcafé

20Jan18:00KammermusikabendStudierende der IAFM Köln

20Jan19:00Flucht früher und heuteVernissage

21Jan15:00Werk ohne AutorSeniorenkino

21Jan18:00- 21:00Das geraubte Glück- ZwangsheiratenAutorenlesung

21Jan19:30Gespräche im Roten Salon

Termine, Termine, Termine

kalender-logo-300-x-200

Sponsoren

Pütz-Roth: Bestattungen und Trauerbegleitung     schloss-apotheke-versand

Partner Business

Banner Lernstudio-Logo 300 x 100

Partner Community

Logo Bündnis 90 / Die Grünen
himmel-aead-logo-300-x-100
logo-bono-direkthilfe-300-x-100
X