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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

3 Kommentare zu “CDU und SPD kommen Kritikern des FNP entgegen”

  1. Der neugeplante Zuschnitt des Nußbaumer Feldes ist besser als der im Juli geplante Vorenwturf. Jedoch ist die Fläche immer noch viel zu groß. Es fehlt ein klares Bekenntnis zum Wanderweg, der auch Fremde mittels NAVI zu Fuß von Bergisch Gladbach-Paffrath nach Odenthal führt. Auch der Spekulant ist sich seiner Sache immer noch sicher und betreibt weiter sein windiges Geschäft.

    Die hohen Preise für Bauland sind zu einem großen Teil Folge der Tätigkeit von Spekulanten und der Niedrigzinspolitik. Dies ermittelte jetzt das Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Als Mittel gegen Grundstücksspekulation würde sich nach Einschätzung der Experten eine höhere Grundsteuer für unbebaute Grundstücke eignen. Insgesamt sollte man man Spekulanten nicht unterstützen.

    Es ist einfach unmoralisch, wenn sich wenige auf Kosten der Allgemeinheit (Verlust der Naherholung, Frischluft, Landschaftsbild, Wertmindung der benachbarten Häuser) bereichern. Meistens gibt es dabei nur Verlierer und es kommt nie etwas Gutes bei rum. Allein aus diesem Grund sollte man das Nußbaumer Feld gar nicht bebauen. Die anderen Gründe sind bekannt: Keine Erschließung, keine Infrastruktur möglich, Artenschutz, Verkehr, Volkseigentum, Klagewelle etc!

    Das wichtigste Argument für mich: Es gibt auf dieser Fläche vielversprechende Optionen zur Freizeitgestaltung, Landwirtschaft und zur Vermarktung, die unserer Stadt in der Zukunft nützlich sein werden und die andere Flächen nicht bieten. Zielorientierung beim FNP: Nicht alle Optionen jetzt verbauen!

  2. Krügers Plan zur Abholzung im Neuborner Busch ist weiter im Plan .
    U.a. für ein Parkhaus soll der schöne Mischwald abgeholzt werden.
    Krüger will weiter seine eigenen Flächen schonen und uns Bürgern den Wald abholzen.
    Nein , Krüger hat ausreichend eigene Flächen und andere Flächen ( demnächst auch ZANDERS), wo Platz für eine neue Verwaltungszentrale mit Parkhaus sind !
    Krüger bedient sich am Neuborner Busch , um sein Weltkonzern zu erweitern- das wollen wir nicht zulassen.

  3. Da soll noch mal einer sagen, Bürgerinitiativen könnten nicht erfolgreich sein oder Parteien sich nicht den Argumenten von Bürgerinitiativen öffnen.

    Die Große Koalition in BGL hat ihre Änderungswünsche am FNP-E. dargelegt und siehe da, einige Anwohner bestimmter Gebiete können sich freuen – wenn’s Realität wird – andere sind nicht bedacht worden. Nun sind diese Wünsche der GroKo nicht wie das Füllhorn des Glücks zu sehen oder wie der Sack vom Nikolaus. dafür stehen immer noch viel zu viele Bürgerinnen und Bürger vor einschneidenden Veränderungen, wenn über die Ideen der GroKo hinaus nicht mehr getilgt wird.

    Zu den einzelnen Gebieten werden die jeweiligen Bürgerinitiativen noch dezidiert Stellung nehmen. Man darf aber schon mal festhalten, dass von den Gewerbe-Potentialgebieten einiges nach dem Willen von CDU + SPD wegfallen soll. Besonders fällt ins Auge, dass die Koalitionäre keine Bahndammtrasse wollen und damit auch keinen Zubringer über die Brüderstraße zur Auffahrt Bensberg. Man kann nur hoffen, dass die Planungen über den Bahndamm – Wolfgang Bosbach sprach in einem Interview des KSTA heute von 80 Jahren -endlich dorthin verwiesen werden, wo sie hingehören: In das Reich der Phantasterei!

    Ob die Wünsche der GroKo und/oder die der Grünen und/oder der Linken nun zur positiven Abstimmung kommen, wird der 26.09. im Bergischen Löwen zeigen, wo möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zeigen sollten, wie sehr ihnen dieser FNP-E. am Herzen liegt. Wir müssen der Verwaltung zeigen, dass sie nicht weiter gegen die Bevölkerung agieren kann. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass wir alle, so wir des Schreibens mächtig sind, nach Offenlegung des neuen FNP-E. 1 Monat Gelegenheit haben, unsere Eingaben gegen den Plan erneut der Verwaltung zukommen lassen können, wie es nach dem 03. Oktober vergangenes Jahr schon einmal der Fall war.

    Die ersten Schritte zu einem zukunftsorientierten FNP-E. sind getan, weitere müssen folgen. In jedem Fall ist unbedingt zu fordern, dass, wie es in vielen anderen Städten in Deutschland gehandhabt wird, erst ein Verkehrskonzept erarbeitet werden muss, ehe über welche Bebauung auch immer nachgedacht wird.

    BBI-GL – Presse

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