Manchmal reicht eine Abwesenheit von einer guten Stunde – und die Wohnung ist ausgeraubt. Die Polizei schildert drei solcher Fälle und spricht eine klare Warnung aus. 

Die Empfehlung der Polizei des Rheinisch-Bergischen Kreises zu den Weihnachtstagen: „Sichern Sie ihre Häuser auch bei kurzer Abwesenheit. Einbrechern ist nichts heilig und sie sind immer unterwegs.”

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Am Donnerstag reichten den Räubern zwei Stunden. um eine Wohnung an der Sander Straße auf den Kopf zu stellen.Zwischen 16 und 18 Uhr hebelten sie die Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus auf und stahlen mehrere hundert Euro.

In Moitzfeld an der Enrico-Fermi-Straße hebelten Fremde zwischen 9.30 und 18.30 Uhr ein Kinderzimmerfenster im zweiten Obergeschoss auf. Zuvor hatten sie sich an der Garage der Doppelhaushälfte vorbei gezwängt und sind über die Terrasse auf den Balkon geklettert. Die Täter stahlen Schmuck und Tablets.

In nur anderthalb Stunden Abwesenheit zwischen 18.00 und 19.30 Uhr brachen Unbekannte in Refrath in der Adalbert-Stifter-Straße die Balkontür einer Hochparterrewohnung auf. In der kurzen Zeit durchsuchten sie sämtliche Räume der Wohnung und entkamen unerkannt mit Schmuck im Wert eines fünfstelligen Betrags.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zu den Einbrüchen unter der Rufnummer 02202 205-0. Bei verdächtigen Beobachtungen soll man umgehend die 110 anrufen. Bei längeren Abwesenheiten empfiehlt die Polizei, die Nachbarschaft um ein wachsames Auge zu bitten. 

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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