Aktuell sorgen sich die Refrather um einen Abriss des Kickehäuschens. Aber über diesen Fall hinaus verändert sich Refrath bereits rasant: Baulücken werden gefüllt, kleine Häuser durch Wohnblöcke ersetzt und der FNP nimmt große Flächen ins Visier. Ein Überblick mit historischem Hintergrund.

Nicht nur in Alt Refrath werden ältere Häuser abgerissen und Wohnblöcke neu gebaut. Auch im übrigen Refrath geschieht das. Zur immer dichter werdenden Bebauung kommt die Verdichtung des Verkehrs. Straßen wie das „Vürfels“ können eigentlich nur noch in eine Richtung durchgängig befahren werden. Die Dolmanstraße als „Zubringer“ für die Autobahn ist dauerbelastet. Lärm und Abgase machen den Anwohnern zu schaffen.

Hinweis der Redaktion: Bei diesem Text handelt es sich um einen Auszug aus der Neubearbeitung von Band 1 von „Refrath gestern und heute”, die Johann Peter Müller gerade erarbeitet. 

Seit dem späten Mittelalter lässt sich für Refrath in steigendem Maße eine Dorfstruktur anhand von Urkunden erschließen. Sie ergeben das Bild eines Dorfes mit verschiedenen Siedlungskernen und einer über Jahrhunderte naturgegebenen Verteilung von Wald, Heide, Wiesen und Feldern. In meiner Kindheit gab es noch blühende große Wiesen (heutige Immanuel-Kant-Str.) und Äcker auf denen zur Erntezeit Getreidegarben standen (Lustheider Feld – Erntestr.)

Ursprünglich bestand Refrath aus fünf Siedlungskernen, getrennt durch Äcker und Wiesen. Alte Namen wie „Im Gerotten“ (im Gerodeten), heute die Straße „Om Rodde“, zeugen davon. Auf zwei Gewannen soll es sogar Weingärten gegeben haben. Übrig blieb der Straßenname Wingertsheide.

Das Hofgut Kippekausen in den 1950er Jahren. Foto: Stadtarchiv GL

Zwischen den alten Siedlungsinseln konnte man viel Bauland erschließen. Dabei verschwanden nicht nur die alten großen Höfe wie das Hofgut Kippekausen und die Refrather Mühle, sondern auch viele kleine Hofstellen mit ihren Fachwerkhäusern oder den kleinen Familienhäusern aus Feldbrandziegeln.

Bis heute lässt sich nicht einwandfrei feststellen, wie alt die einzelnen Siedlungskerne Alt Refrath, Saaler Mühle, Kippekausen, Beningsfeld, Vürfels mit Niedenhof, Hüttenstraße (heute Hüttenfeld), Lustheide (Auengüter) tatsächlich sind. Aber das alte Zentrum, das alles zusammenhielt, war die Alte Kirche. Hier trafen sich alle zu Gottesdienst und Feier, um ihre Belange stritten sich die Refrather immer wieder mit Bensberg. Sie zu erhalten, ist eines der Ziele des Bürger- und Heimatvereins.

Parksiedlung Kippekausen in den 1960er Jahren, dahinter die ältere Siedlung Schmillenberg. Foto: Stadtarchiv GL

Die Ausgrabungsfunde in der Alten Kirche datieren ins 9. Jahrhundert. Und wo eine Kirche ist, da war auch eine Ansiedlung. Auch die „Steinbrecher Juffern“ pilgerten noch jeden Morgen zur Alten Kirche, und ihr Großvater Leonhard Goudhaire (gest. 1724) soll dort begraben liegen.

Was wird aus der Lustheide?

Auf dem Ziegelgrundstück

Der Heimatforscher Ferdinand Schmitz spricht von den alten Sicherungsanlagen, die in Namen wie „Em Letsch“ und „Lusheed“ (Lustheide) noch erkennbar seien. Was ist aus dem „Letsch“, was aus der „Lustheide“ geworden bzw. was geschieht dort während ich schreibe?

In der Straße „In der Taufe“, wo die Steine für unsere Pfarrkirche auf dem Feld gebrannt worden sind, entsteht gegenwärtig ein gigantisches Bauvorhaben, dessen Verkehrsanbindung ausgerechnet ins „Vürfels“ gebaut wird.

Zwischen „Im Letsch“ und der „Erikastraße“ hatte ich zunächst den Eindruck, Refrath erhalte ein neues Schwimmbad, so riesig war die Baugrube. Natürlich muss man dort, wie an vielen anderen Stellen in Refrath, bei den heutigen Bauvorhaben in einer Wanne bauen, wenn man nicht ständig Wasserprobleme haben will.

Im Letsch 1, das Haus der Familie Menne

Das „Letsch“ war seit alters her Überschwemmungsgebiet. Schon der große Bau neben der heutigen Baustelle war überdimensioniert für die kleine Gasse ohne Wendekreis. Auch hier führen die Ausfahrten ins „Vürfels“ bzw. in die kleine schon jetzt verstopfte Straße „Om Rodde“.

Neubau auf dem Menne-Grundstück

Wer hatte schon mit so viel Verkehrsaufkommen in unserem „Dorf“ gerechnet? Von langfristiger Planung (Bebauungsplan) konnte nicht die Rede sein. Man hat den Eindruck, dass Baugenehmigungen ohne Verkehrsplanung erteilt werden.

Ausfahrt zum „Vürfels”

Auf der „Lustheide“ wurde gerade das hübsche Häuschen der Familie Mombauer abgerissen. Das Bauplakat verrät, welcher Kasten nun dorthin kommt.

Abriss des Hauses Mombauer 2017

Ich bin auf dem alten Peschs-Hof geboren worden. Dort steht schon lange ein großer Backsteinbau, und die andere Straßenseite ist bis hinunter zum Lidl-Supermarkt zugebaut. Bis 1990 stand dort das Jägerheim. Lidl durfte nicht nur weitflächig asphaltieren, statt zu pflastern, sondern erhielt auch eine eigene Ampelanlage, wo doch eigentlich Doppelanlagen vermieden werden sollten.

Lustheide mit dem Jägerheim 1967. Foto: BHV-Archiv

Lustheide, 2013

Wir liefen als Kinder da über die Straße in den Wald, wo heute Garens & Battermann ansässig ist. Wie wir wissen, soll der Restwald bis zur A4 verschwinden, um Platz zu schaffen für Gewerbeflächen.

Hinweis der Redaktion: Die Pläne für Lustheide und Brüderstraße im Rahmen der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans sind in der Zwischenzeit mehrfach revidiert worden. Hier finden Sie den aktuellen Stand der Planung.

Mittlerweile ist die gesamte Fläche bis hinauf zur „Brüderstraße“ in die Planung einbezogen worden. Man darf gespannt sein, ob der Widerstand der Anwohner Berücksichtigung findet. Ja, Gewerbeflächen bringen Arbeitsplätze und Steuereinnahmen, aber die „grüne Lunge“ Königsforst wird immer kleiner.

Zu den sechs Morgen

Die alte Benennung im „Lüh“ bezeichnet ein Gebiet weit im Westen Refraths, nahe der heutigen Kölner Stadtgrenze. Der Name rührt her von „Lohe“. Gemeint ist die abgeschälte zerkleinerte Rinde von jungen Eichen, die zum Gerben verwendet wurde. Die heutige Straße „Im Lüh“ war zu meiner Kinderzeit noch Waldgebiet. Ich habe bis zum 12. Lebensjahr „Im Feld“ gewohnt. Mein Vater und seine Brüder fällten nach dem Krieg „Im Lüh“, dessen Grundstücke teilweise meinen Großeltern gehörten, Bäume für Brennholz.

Niemand hätte daran gedacht, dort zu bauen, zumal es Wasserschutzgebiet war. Heute nicht mehr? Momentan ist vielmehr die angrenzende Fläche mit der alten Bezeichnung „Zu den sechs Morgen“ in der Diskussion um den Flächennutzungsplan als Wohngebiet. Die größte noch zusammenhängende Freifläche würde verloren gehen.

Neue Häuser in der Brücker Aue auf dem Gebiet der alten Kläranlage

Ebenfalls im Westen Refraths, wo bis Ende der fünfziger Jahre die Refrather Mühle stand, wurde nicht nur eine neue katholische Kirche gebaut, die jetzt nicht mehr gebraucht wird, sondern auch die ehemaligen Ackerflächen und Wiesen für Bauland erschlossen, damals für Familienhäuser mit Gärten, heute für „Eigentumswohnungs-Kästen“ mit immer geringeren Bauabständen.

Fluch und Segen Refraths

Fronleichnahmproszession auf dem „Siebenmorgen” 1950er Jahre. Foto: Maria Hartmann

Mit dem Bau der neuen katholischen Pfarrkirche St. Johann Baptist in den 1860er Jahren verlagerte sich allmählich das Zentrum Refraths von der Alten Kirche an den „Siebenmorgen“. Anfang der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts ist dort ein modernes Geschäftszentrum gebaut worden. Wo einst Wiesen zwischen den Häusern lagen, ist eine dichte Zeilenbebauung entstanden.

Es war und ist Fluch und Segen Refraths, viel ebene weite Flächen zu haben. Segen, weil gerade in der Nachkriegszeit viele Vertriebene und Ausgebombte hier eine neue Heimat fanden. Die Familienheime erhielten Gärten, weil man noch an Selbstversorgung dachte.

Die letzte Lücke wurde auf dem Siebenmorgen 2017 geschlossen

Fluch, weil die extensive Bebauung dazu geführt hat, dass die Grundstückspreise geradezu explodiert sind. Die Folge ist, dass Familien mit Kindern kein erschwingliches Bauland erwerben können. Für sie werden auch bezahlbare Mietwohnungen knapp, denn gebaut werden zumeist Gebäude mit teuren Eigentumswohnungen für Gutbetuchte.

Ich war sehr erstaunt zu hören, dass Neufrankenforst das kinderreichste Areal Refraths ist. Wir Schmillenberg-Kinder mussten noch in die Schule in der „Fasanenstraße“ gehen (die schon nicht mehr steht), weil dort mehr Schulraum als Kinder war.

Die damals gebaute Belgier-Siedlung ist heute eine der wenigen Möglichkeiten, noch in Eigeninitiative für die Familie einen Altbau zu sanieren. Ähnliches geschieht seit Jahren in der Siedlung Kippekausen in den Reihenhauszeilen, wo man nicht mittendrin ein Haus abbrechen kann.

Brandroster 29. Der Bürger- und Heimatverein stellte hier eine von 43 Info-Tafeln zur Ortsgeschichte Refraths auf

Nicht jedes alte Haus ist marode und muss abgerissen werden. Ein schönes Beispiel ist das alte Fachwerkhaus auf der „Brandroster“ Nr. 29, das eine junge Familie gekauft und für ihre Bedürfnisse saniert hat.

Refraths Bevölkerung hat sich in den letzten sechzig Jahren vervierfacht. Mittlerweile hat es über 23.300 Einwohner. Die Zeit, da wir Kinder unendlich Platz zum Spielen und Austoben hatten, kann man natürlich nicht zurückdrehen. Aber gerade für unsere Kinder sollten Flächen offen bleiben.

Dabei denke ich z. B. an die große Wiese in Kippekausen, nicht an eingezäunte „Alibi-Spielplätze“ wie an der Wilhelm-Klein-Straße, wo noch nie ein Kind gespielt hat.

Die Bücher des Refrather Bürger- und Heimatvereins, darunter auch die vielen Bände von „Refrath gestern und heute” können Sie hier bestellen. Einige Bände sind vergriffen; die Neuauflage von Band 1 ist in Vorbereitung.

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Hans Peter Müller

ist Lehrer im Ruhestand und war lange Jahre Vorsitzender des Bürger- und Heimatvereins Refrath. Als Heimatforscher und Autor arbeitet er die Geschichte des Ortsteils auf.

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7 Kommentare

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  1. Ich wohne nunmehr ca. 40 Jahre in Refrath. Meine Frau ist hier geboren. In ihrer Kindheit und Jugend sind die meisten Flächen zugebaut worden. Dort wohnen heute die Bürger, die sich über eine weitere Bebauung beschweren. Natürlich wäre es schöner, wenn Refrath so grün bleiben würde wie es ist. Aber gleichzeitig wird von Linken, Grünen und der SPD “bezahlbarer” Wohnraum gefordert. Wie soll das funktionieren ohne Verdichtung und oder Bebauung neuer Flächen? Die Nachfrage ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen.
    Zu einem erheblichen Teil durch Zuwanderung in die BRD. Einmal aus armen EU/Euro Staaten.
    Die Euro-Rettungspolitik führt dazu, dass diese Länder nicht wettbewerbsfähig werden. Viele junge Menschen wandern nach Deutschland aus. Sie finden meist eine Arbeit und fragen Wohnraum nach. Seit 2015 hat Deutschland den größten Teil der Migranten aufgenommen, die nach Europa gekommen sind. Auch für diese Menschen muss gebaut werden, wenn man sie dauerhaft hier bleiben lässt. Auf der anderen Seite verteuern ständig neue bzw. verschärfte Bauvorschriften das Bauen und beschränken das Angebot. Das Mietrecht schreckt ebenfalls Investoren ab. Diese bauen lieber Eigentumswohnungen.

  2. Ich kann H. Müller und den anderen Kommentatoren nur Recht geben, die von der Stadt ausgegebene Losung “Verdichtung um jeden Preis” und die Geldgeilheit die leider immer mehr Platz greift, schaden der Attraktivität von Refrath in höchstem Maße.

    Sei es wie es sei, mein Grundstück bleibt grün !

  3. Der Verkehr muss fließen! Das scheint wohl Imperativ und Direktive für die Stadtplaner unseres Stadtteils zu sein.
    Auf dem Vürfels wurden kommentarlos Parkverbotsschilder aufgestellt, um den Autoverkehr nicht ins Stocken geraten zu lassen, so dass der Pendler zügig auf den “Zubringer Dolmanstraße” gelangt. Die Straßen querende Fußgänger und Radfahrer kommen in dem Szenario nicht vor. Ampeln sind für den schnellen Fluß geschaltet. Wer jenseits wohnt und auf dem Siebenmorgen einkaufen möchte, macht das besser mit dem Auto.

  4. Fernab von Nostalgie lässt sich einfach festhalten, dass Refrath sich selbst abschafft – und zwar als lebenswerter Wohnplatz.

    Die Mehrparteienbunker verschandeln nicht nur das einst von Einfamilienhäusern geprägte Stadt(teil)bild, sondern sorgen vor allem dafür, dass die Infrastruktur zusammenbricht. Der Vürfels ist schon genannt, das gesamte Viertel Ackerstraße/Schwerfelstraße und die Bernhard-Eyberg-Straße versinken jetzt schon im Chaos. Klar, wenn plötzlich sechs Mal so viele Autos pro neu bebautem Grundstück ihren Weg suchen. Und schon jetzt gibt es viel zu wenig Kita- und OGS-Plätze.

    Die Stadt muss handeln! Ein vernünftiger Bebauungsplan muss her!

    Hier verdienen sich 1-2 Investoren eine goldene Nase – schon komisch, dass die Grundstücke bzw. Häuser nicht mal mehr auf den Markt kommen…

    Diesen Bebauungswahn übrigens mit Wohnungsmangel zu begründen, ist ein schlechter Witz. Es kann eben nicht jeder in bester Lage wohnen – mal abgesehen davon, dass sich Wohnungen ab 500.000€ aufwärts nur die leisten können, die weit weg sind von Sozialem Wohnungsbau.

    Ich hoffe sehr, dass die jetzt endlich aufkommende Diskussion schnell an Fahrt gewinnt – damit Refrath nicht noch weiter den Bach runtergeht.

  5. Wenn ich meinen Kindern erzähle das ich von meinem Elternhaus (Erntestrasse) bis in den Wald schauen könnte und sich auch mal Rehe auf der Wiese blicken ließen, Ernte ich ungläubige Blicke.

    Es ist einfach so das wenn man ein Omas Häuschen erbt praktisch gezwungen wird das abzureißen und ein Mehrfamilienbunler hinzustellen. Ich warte drauf das unsere Bäche kanalisiert werden. Dann kann man da auch bauen.

    Das ganze hat den Vorteil die Infrastruktur ist viel besser.

  6. Leider kann der Artikel ergänzt werden. Die nächste Verdichtung durch ein weiteres Bauvorhaben steht an: Hüttenfeld 21c in 51427 Alt-Refrath. Wo zwei kleine weiße alte Häuschen auf einem größeren Grundstück stehen, wird demnächst ein Wohnhaus mit 6 WE und einer Tiefgarage hinzukommen. Alle Tannen wurden bereits abgeholzt. Noch kann man den Himmel sehen, durchatmen und die Sonnenstrahlen genießen. Auch hier werden bald die anliegenden Grundstückseigentümer von hohen Mauern durch den Neubau eingekesselt sein. Eine Rücksichtnahme auf bereits bestehende Bebauungen gibt es nicht. Schon vor 2 Jahren wurden im Hüttenfeld 29 zwei Doppelhaushälften direkt am Bach auf engstem Raum gebaut. Das Grün und die Privatsphäre muss dem Beton weichen…

  7. In letzter Zeit muss man anhand der Artikel und Kommentare hier annehmen, dass es eine singuläre Entwicklung in Refrath sei. Das ist aber nicht der Fall. Schaut man sich z. B. um die Kaule oder in der Max-Josef-Str. in Bensberg um, so sieht man, dass die Entwicklung überall ähnlich verläuft. Verdichtung lässt sich vermutlich nicht gänzlich verhindern, was aber verstört, sind die gleichförmigen Kastenbauten, die bis an alle Grundstücksgrezen ausgedeht werden. Warum man viel Geld ausgibt, um in sowas zu wohnen, kann ich nicht nachvollziehen.

    Vermutlich wird politisch auch wenig passieren können, um diese Verdichtung aufzuhalten. Denn sobald man diesen Wunsch äußert, wird die Antwort lauten, dass der neue Flächennutzungsplan dann doch maximal auszulegen ist (Verdichtung vs. Ausdehnung der Siedlungen). Beides ruft Kritik hervor. Solange der Magnet Köln nicht alle Wohnflächennachfrage bedienen kann, wird es hier so weiter gehen.