Zum Neujahrsfest sendet der Vorstand des Ganey Tikva-Vereins herzliche Grüße: Jürgen Sterzenbach, Judith Walter, Anita Rick-Blunck, Axel Bolte, Fritz Bolte. Petra Hemming

Der Ganey Tikva-Verein wünscht seinen jüdischen Freunden ein süßes Jahr 5779. Mit Blick auf ein Gespräch mit dem Bürgermeister fordert der Verein die Wiedereinsetzung in die alten Rechte. 

Seit Sonntagabend feiern Juden auf der ganzen Welt das Neujahrsfest Rosh haShana und den Beginn des jüdischen Jahres 5779. Der Ganey-Tikva-Verein wünscht den Menschen in der Partnerstadt Bergisch Gladbachs und in ganz Israel von Herzen „Shana tova u’metuka – ein gutes und süßes Jahr!“

Seine Neujahrsgrüße richtet der Verein zugleich an alle Juden und Israelfreunde in Bergisch Gladbach und in Deutschland. Rosh haShana ist ein Tag der Freude, aber auch der stillen Selbstüberprüfung. In diesem Sinne wünscht der Ganey Tikva Verein den Veranstaltern und Teilnehmern der derzeit in Bergisch Gladbach stattfindenen Deutsch-Palästinensischen Kulturtage ebenfalls heitere und besinnliche Tage.

Im Hinblick auf ein bevorstehendes Gespräch mit Bürgermeister Lutz Urbach erinnert der Ganey Tikva Verein an die zahlreichen positiven gemeinsamen Aktivitäten in den zurückliegenden Jahren und fordert ein Recht auf Rückkehr als offizieller Städtepartnerschaftsverein zwischen Bergisch Gladbach und Ganey Tikva.

Auf dass das Motto „Brücken statt Mauern“ zumindest in Bergisch Gladbach im Jahr 5779 umgesetzt wird.

Ganey-Tikva-Verein

Der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. ist zu erreichen über die Vorsitzende Petra Hemming, per Mail: petra.hemming@gmail.com

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1 Kommentar

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  1. Warum stellt man sich zunächst gegen die vom Bürgermeister befürworteten Dreierpartnerschaft um sie dann zurückzufordern? Warum wirft man Dreck auf gutgewillte Menschen, indem man sie des Antisemitismus oder, wie lächerlich, des Anti-Israelimus bezichtigt? Warum unterschreibt eine Vorsitzende ein gemeinsames Protokoll, um es wenig später zu negieren und die Unterschrift zurückzuziehen?

    Wenn das alles richtig war, warum “fordert” man jetzt, zurückkehren zu können? Was der Ganey-Tikva-Verein da treibt, scheint kopflos und von wenig Durchblick gesegnet zu sein.