Friedhof geht auch anders: Die Gärten der Bestattung von Pütz-Roth zeigen, dass es eine Alternative zum normalen Abschiednehmen gibt. Welche Rolle die Kunst dabei spielt erklärt David Roth gemeinsam mit einer Gruppe von Künstlern.

Am Montag, dem 8.10.2018 findet um 14 Uhr eine öffentliche Begehung mit David Roth und Künstlern des Overather Kunst- und Kulturvereins Gruppe Neun e.V. und der Remscheider Künstlergemeinschaft Insblaue e.V.  statt. Thema wird sein: „Kunst & Tod in den Gärten der Bestattung“.

Die Gärten liegen unmittelbar am Ortsrand von Bergisch Gladbach auf einem Hügel am Eingang des Strundetals. Es gibt viel zu entdecken: Meditationsplätze und Kunstinstallationen, Wasserläufe, Teiche und künstlerisch gestaltete Grabstätten.

David Roth wird eine Einführung zum Hintergrund des Konzepts des Bestattungswaldes „Gärten der Bestattung“ geben und zur Diskussion mit den Künstlern anregen, in welcher Beziehung der Tod mit der Kunst steht.

Dabei präsentieren die bergischen Künstler ihre Kunst in dieser Umgebung. Künstlerin Maria Schätzmüller-Lukas wird eine Performance zeigen. Beteiligte Künstler sind Tessa Ziemssen, Leslie Wist, Christine Kremer, Godana Karawanke, Barbara Stewen, Katja Wickert, Klaus Felder, Maria und Hans-Georg Müller und Tobi Löhde.

Filmemacher Christoph Felder dokumentiert das Geschehen für einen Dokumentarfilm, der am 22.11.18 im Wermelskirchener „Film-Eck“ seine Premiere haben wird.

Die Veranstaltung ist Teil von „BergischKunst“. Eine Reihe, die mit verschiedenen Aktionen auf sich aufmerksam macht. So ist in Remscheid eine BergischKunst-Ausstellung in der „Blue Art Gallery“ noch bis zum 7. Oktober zu sehen. Am 15. Oktober, 18 Uhr, beginnt die gleichnamige Ausstellung im Overather Rathaus.

Weitere Infos gibt es hier.

Pütz-Roth

ist ein renommiertes Bestattungshaus im Raum Köln und Bergisch Gladbach.

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