Die Feier des 10-jährigen Bestehens des Intermelodie Seniorenchors Dreiklang der Max-Bruch-Musikschule wurde eingeleitet mit einem Auftritt am Denkmal des großen Ehrenbürgers der Stadt auf der Margaretenhöhe. Wenige Tage später folgte dann das Jubiläumskonzert in der Gnadenkirche.

Der „Klassensprecher“ des Chors, Studiendirektor a.D. Wolfgang Müller, ließ im Verlaufe des Konzerts die einzelnen Etappen der Chorentwicklung Revue passieren und moderierte gekonnt das Programm. Das Thema war die „russische Seele“. Es wurden viele beliebte und weniger bekannte russische Volkslieder und religiöse russische Gesänge vorgetragen. Schmeichler ließen vernehmen, die Don Kosaken hätten das nicht besser gekonnt.

Ein überraschendes Ständchen brachte dem Chor der junge begabte Pianist Kerim Wirth, ein Schüler der Max-Bruch-Musikschule. Er spielte auswendig einen rasanten Satz aus Beethovens Pathetique und erhielt begeisterten Applaus.

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Friedrich W. Olpen

Komponist und Texter von Chorliedern. Arrangeur von Chor- und Instrumentalmusik. Klavier/Keyboard-Spieler und Sänger. Gelernter Marketing-Werker.

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