Annina Frangenberg ist 29 Jahre alt, noch nicht lange in der FDP und tritt bereits für die Europawahl an. In der Sprechstunde des Bürgerportals erklärt sie, warum sie bei den Liberalen gelandet ist, für welche Themen sie sich einsetzt – und warum sie selbst zum Unterricht gegangen wäre anstatt zu demonstrieren. 

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Dabei geht es um Bildung und Inklusion, um Freiheit und Regulierung in Europa, um Klimawandel und Upload-Filter. Im Gespräch mit Georg Watzlawek spielt aber auch die Politik im alten Rom eine Rolle. Denn Frangenberg ist Lehrerin, promoviert aber in alter Geschichte. Und zwar zum Thema Gravitas.

Im Gespräch verweist Frangenberg auf das Europa-Festival des Bürgerportals am 14. Mai rund um den Konrad-Adenauer-Platz. Dort wird sie um 19 Uhr mit den anderen Parteivertretern am Stammtisch XXL teilnehmen – aber auch an einer speziellen Runde für Jugendliche, bei der ab 17 Uhr Vertreter der Jugendorganisationen, des Jugendrats und der Bezirksschülervertretung darüber diskutieren, wie junge Politik aussieht.

Das ganze Programm für das Europa-Festival finden Sie hier.

Die zweite Sprechstunde des Bürgerportals zur Europawahl findet am 6. Mai statt, ab 17 Uhr live auf Facebbook, mit dem CDU-Kandidaten Uwe Pakendorf.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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1 Kommentar

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  1. Spannendes Interview, gerade zur Inklusion. Ich möchte ergänzen, dass es durchaus ein Netzwerk für Inklusion im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt. Das Projekt InBeCo – Inklusion Beratung und Coaching für Inklusion in der Freizeit der Katholischen Jugendagentur LRO gGmbH hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, dies Netztwerk im Rheinisch-Bergischen Kreis aufzubauen. Speziell für Kinder- und Jugendliche werden vor Ort inklusive Projekte in der Freizeit erschlossen. Für diese Aufgabe ist die TH Köln zu weit weg und das Projekt MIA – mehr Inklusion für alle – bezieht sich “nur” aus Sport.