In den nächsten zwei Wochen steht das zentrale – und derzeit einzige – Bürgerbüro der Stadt Bergisch Gladbach nur  eingeschränkt zur Verfügung. Es können keine Ausweise und Reisepässe beantragt werden.

Im Bürgerbüro der Stadt Bergisch Gladbach muss die Software für das Einwohnerwesen umgestellt werden. Neben den Installationsarbeiten müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die neue Software geschult werden.

Das Bürgerbüro weist darauf hin, dass sich die Besucherinnen und Besucher des Bürgerbüros während der zweiwöchigen Umstellungsphase auf Einschränkungen einstellen müssen:

Konkret geht es um folgende Tage:
Montag 17.06.2019 geöffnet
Dienstag 18.06.2019 geöffnet – eingeschränkter Betrieb
Mittwoch 19.06.2019 geöffnet – eingeschränkter Betrieb
Donnerstag 20.06.2019 geschlossen – Fronleichnam
Freitag 21.06.2019 geöffnet – eingeschränkter Betrieb
Samstag 22.06.2019 geschlossen

Montag 24.06.2019 geöffnet bis 12:00 Uhr – eingeschränkter Betrieb
Dienstag 25.06.2019 geschlossen
Mittwoch 26.06.2019 geschlossen
Donnerstag 27.06.2019 geöffnet ab 10:30 Uhr
Freitag 28.06.2019 geöffnet
Samstag 29.06.2019 geöffnet

In der Zeit vom 18. bis 24. Juni können vorläufige Ausweise, vorläufige Reisepässe und Kinderreisepässe ausgestellt werden. Ebenso sind weitere Leistungen, wie z.B. An- und Ummeldungen möglich.

Wichtiger Hinweis:  Personalausweise und Reisepässe können grundsätzlich in diesem Zeitraum nicht beantragt werden.

Daher werden die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bergisch Gladbach, die in Kürze eine Reise antreten und noch neue Ausweispapiere benötigen, gebeten, diese möglichst umgehend zu beantragen.

Ab Montag, 1. Juli 2019, ist das Bürgerbüro für Besucherinnen und Besucher wieder wie gewohnt geöffnet.

Das Bürgerbüro bittet für die Einschränkungen während der Umstellungsphase um Verständnis.

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1 Kommentar

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  1. Nun ist Bergisch Gladbach mit seinen 115.000 Einwohnern (in Worten einhundertfünfzehntausend) zum Dorf mutiert. Sind denn alle Kräfte auf den FNP konzentriert gewesen, die jetzt in Erholung, Kur oder Urlaub entschwanden, weil sie alle Kraft für einen mehr als fragwürdigen FNP verbrauchten oder wappnet man sich in der Verwaltung, die neuen Kalamitäten wegen diverser Fehler beim FNP und der ausstehenden Genehmigungen der Entscheidungsträger zu bewältigen?

    Bürgerbüros, nicht zu entbehrende Einrichtung für die Bevölkerung, Zwang für die Bürger, gefälligst am Gängelband der Verwaltung zu bleiben, immer wieder bemängelt, weil teilweise mit Unfachkräften besetzt, sind seit Jahren nicht Steine sondern Felsbrocken der Kritik. Wir man bemerken, wenn sie nicht geöffnet sind?