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ist Fotograf, Designer und Kommunikationsberater.

5 Kommentare zu “Das Ende der Selbstverzwergung”

  1. Korrektur zu FENEX: Die erfolgreiche Aktion lief von 2005 bis 2015 mit 78 Künstlerinnen und Künstlern.

  2. “Undurchsetzbar”? Warum so pessimistisch? Warum so rigoros? FENEX war ein Erfolg. Von 2005 bis 2010 mit 78 (!) Künstlern – zu denen Gisela Schwarz 2010 übrigens auch gehörte – in über 20 Ladengeschäften mit rund 60 Ausstellungen. Unterstützt vom Bürgermeister, dem Fachbereich Kultur natürlich, vier Interessengemeinschaften des Einzelhandels, Handwerksmeistern, Unternehmern, Anwälten undsoweiter. Das sollte mit der Erfahrung dieser zehn Jahre nicht wieder gelingen? Der AdK hätte auch hier eine Bringschuld: Mehr Engagement.

    Man muss es allerdings wollen und nicht “gebetsmühlenartig” ohne eine qualifizierte Begründung gute Ansätze einfach wegbügeln. Die Künstlerinnen und Künstler können ein Forum brauchen. Auf denn, packen’s wir an

  3. Bitte ein Ende der Selbstzerfleischung! Die Maximalforderung nach einem Kulturdezernat in GL bis zur gebetsmühlenartig geforderten Kunst in den Schaufenstern von Klaus Hansen ist undurchsetzbar – aus ebenso gebetsmühlenartig geäußerten Gründen.

    Statt auf andere Künstler, auf Politik und Verwaltung dreinzuschlagen, versucht der AdK Arbeitskreis die Künstler e.V. , neue die Weichen zu stellen für Kunst- und Kultur in GL – in einem konstruktiven Miteinander.

    Akteure wie Roman Salyutov, Ingrid Schaeffer-Rahtgens und auch der AdK und Galerie + Schloss haben in den letzten Jahren bewiesen, wie sich erfolgreiche Kulturarbeit entwickeln kann – mit großem Engagement und mit leider nur partieller Unterstützung von Stadt, Politik und Bürgerschaft.

    Wo kein Bewusstsein ist für ein kulturelles Entwicklungspotiential, besteht allerdings wenig Chance für eine langfristige Veränderung.

  4. Eine sehr gute und schon längst überfällige Debatte, die zur Behandlung einer der chronischen Schwächen der Politik – Probleme aussitzen und allen Entwicklungen hinterher hinken – hoffentlich erfolgreich beitragen wird. Besonders wichtig im Hinblick auf die Kommunalwahl 2020, denn bis dahin werden alle akuten Probleme eher ohne Lösungen einfach eingefroren.

  5. Die Debatte über die Kunst muss geführt werden, sonst bewegt sich nichts. Klaus Hansen liefert einen starken Aufschlag. Wie stehen Sie dazu, als Anbieter oder auch als Nachfrager von Kunst? Brauchen wir Kunst überhaupt?

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