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2021 war ein hartes Jahr. Ein Jahr, in dem wir Sie schnell und zuverlässig informiert haben. Zu Corona, zur Lokalpolitik und zu anderen wichtigen Themen. 

Ein Jahr, in dem wir Sie unterhalten haben, mit dem #Kulturkurier, großen Geschichten, eindrucksvollen Panoramatouren, Serien und tollen Fotos.

Ein Jahr, in dem wir uns für die lokale Kultur, für die Gastronomie sowie den Handel eingesetzt und immer wieder klar Position bezogen haben.

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Michael Schulte und Marcus Weichert eröffneten die Ausstellung

„Glück kennt keine Behinderung“ ist eine Fotoausstellung im Jobcenter und der Agentur für Arbeit. Die Künstlerin Jenny Klestil erinnert daran, wie sehr sich Menschen gleichen und wie bunt die Welt durch Unterschiede ist.

Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages begann die Künstlerin Jenny Klestil 2015 das Fotoprojekt „Glück kennt keine Behinderung“. Das anfangs auf den Kölner Raum beschränkte Projekt hat sich inzwischen zu einer gefragten Wanderausstellung in ganz Deutschland und sogar über die Landesgrenzen hinaus entwickelt.

Jenny Klestil portraitiert Menschen von klein bis groß, die mit 47 statt 46 Chromosomen geboren wurden, und die trotz Ihrer „Behinderung“ ein glückliches Leben führen. Ihre Fotos sind Zeugnisse über Liebe, Lebensfreude und Kraft.

Die Fotografin zeigt Menschen dabei so echt und unverstellt, wie sie sich im Moment der Aufnahme fühlen. Es sind Szenen des Alltags, mit Freunden, der Familie und mit Eltern, die lieben und sich sorgen. Es werden Kinder dargestellt, die zunächst einmal Kinder sind: fröhlich, verspielt, verträumt, traurig, laut oder leise.

Ihre Fotos erinnern uns daran, wie sehr wir Menschen uns letztlich gleichen, und wie bunt die Welt zugleich durch Unterschiede ist.

Die Ausstellungseröffnung fand am 17. Januar durch Marcus Weichert, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach, und Michael Schulte, Geschäftsführer des Jobcenters Rhein-Berg, statt.

Die Ausstellung „Glück kennt keine Behinderung“ kann bis 16.03.2020 in den Räumen des Jobcenters Rhein-Berg und der Agentur für Arbeit zu den Öffnungszeiten kostenfrei besucht werden.

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