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Fachkräfte-Nachwuchs: kurzfristig ok, mittelfristig schwierig

Die aktuelle Lage auf dem Ausbildungsmarkt in Rhein-Berg ist gar nicht schlecht, berichten Arbeitsagentur, Handwerkerschaft und IHK bei ihrer Jahresbilanz. Grundsätzlich werde aber in der Region – wie in ganz Deutschland – viel zu wenig ausgebildet. Die Lücken, die mit dem Renteneintritt der Babyboomer unweigerlich aufreißen, können so bei weitem nicht gefüllt werden.

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Mehr Nachfrage als Angebot auf dem Ausbildungsmarkt Rhein-Berg

Handwerkskammer, IHK Köln und die Agentur für Arbeit ziehen ein positives Fazit zum Ausbildungsjahr: Das Vor-Corona-Niveau ist zwar in der Regel immer noch nicht erreicht, aber entgegen der Lage in ganz NRW gibt es in Rhein-Berg deutlich mehr Bewerber:innen als Ausbildungsplätze. Dennoch sind auch hier noch viele Plätze unbesetzt – und Jugendliche auf der Suche.

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Ausbildungsjahr in Rhein-Berg „gar nicht so schlecht wie befürchtet“

Der Vor-Corona-Stand ist zwar noch nicht erreicht, aber dennoch ist das Ausbildungsjahr 2022 bis jetzt relativ gut gelaufen, bilanzieren Agentur für Arbeit, IHK und Kreishandwerkerschaft. Allerdings bleibt der grundsätzliche Nachwuchsmangel in der beruflichen Bildung bestehen – und gerade bei den gewerblich-technischen Berufen ist RheinBerg deutlich schlechter als die Region.

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Goldene Zeiten für Azubis

Wer jetzt eine Ausbildung anstrebt, kann sich den Arbeitgeber aus einem sehr breiten Angebot aussuchen. Die Unternehmer brauchen dringend Nachwuchs für ihre Fachkräfte, aber die Zahl der Bewerberinnen sinkt. Das berichten Arbeitsagentur, IHK und Kreishandwerkerschaft bei einer Zwischenbilanz – und werben für ihre Berufe der Zukunft.

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