Auf den ersten Blick sieht dieser Montag aus wie ein normaler Vorfrühlingstag. Doch wer in ein paar Geschäfte und vor allem Schaufenster schaut, mit den Leuten redet, stößt immer wieder auf den Versuch, den Corona-Virus einzudämmen. Eine Fotoreportage.

Fotos: Helga Niekammer, Georg Watzlawek

Viele Betrieb in Refrath, hier herrscht eine lockere Stimmung.
Toilettenpapier ist Mangelware Nummer ein
An der Saaler Mühle …
… herrscht gespenstige Stille. Auch das Mediterana ist geschlossen.
Susanne und Frank Kramm – Die Einkleider: Aus Gründen der Vorsicht für die eigene Person und die Kundschaft hat man sich hier entschlossen das Geschäfts zu schließen.
Angela Orzel – Reisebüro Am Markt: Bereits seit 2 Wochen sind die Auswirkungen von Corona spürbar. Es werden viele Stornierungen nachgefragt, keine neuen Reisen gebucht.
Vasilis Karditsa – Restaurant Symposium in Bensberg : Er befürchtet, dass es auch Restaurants wegen der Schließung treffen könnte: „Da kommt ja jeden Tag was Neues“
Das Cineplex ist zu
Frühjahrsmüdigkeit
Im zentralen Bürgerbüro
Viel Betrieb in den Supermärkten, aber gelassene Stimmung
In der RheinBerg Galerie
Die Stadtbücherei stellt nun doch die Arbeit ganz ein
Gladbacher Frühlingsidylle

+ Anzeige +

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

3 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. Zu Zeiten von Corona vollkommen unverständlich, das vorhandene Behältnisse für Desinfektionsmittel in Supermärkten auf den Toiletten leer sind. Für mich nicht zu verstehen.

  2. Diese Maßnahmen müssen ergriffen werden
    Was mir nur absolut nicht einleuchtet, dass Friseurgeschäfte aufhaben
    Unbegreiflich

  3. Gestern war ich bei Rewe einkaufen. Es gab keine frischen Eier und kein Desinfektionsmittel. Ok. Aber ich war entsetzt, dass niemand eine Gesichtsmaske trug. Keine Möglichkeit die Hände oder den Einkaufswagen zu desinfizieren. Auch die Kassiererinnen saßen ohne jeden Schutz an der Kasse. Den Viren von Kunden ausgesetzt und nehmen alle Ware noch einmal in die Hand.