Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Sehr geehrte Redaktion, ihre Frage beantworte ich gerne:
1. Die Verwaltung hat die Ratsmitglieder nicht darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Ausschussmitglieder kurz vor der Sitzung untereinander verständigen müssten. Mir ist nicht angeboten worden, mich mit dem AfD-Vertreter zu “einigen”. Ein solches Verfahren ist auch völlig unüblich, denn die Sitzordnung steht vorher eigentlich fest. Deshalb ist die Behauptung, dass ich mich mit dem AfD Vertreter hätte verständigen sollen nicht nur einw unsinnige und realitätsfremde Konstruktion, sondern schlicht eine erfundene Ausrede.
2. Aus der Einladung war nicht ersichtlich, dass nur ein Ausschussmitglied aus der Zuschauertribüne sitzen muss. Die Antwort der Verwaltung erweckt den Eindruck, dass durchaus mehrere Ausschussmitglieder auf der Zuschauertribüne Platz finden könnten. Das war aber nicht der Fall. Es ging offensichtlich nur um ein einziges Mitglied, was man dort ausgrenzen wollte.
3. Die Verwaltung tut so als hätte die Sitzungsleitung aus Gründen der “Gleichbehandlung” vorgesehen, dass ein Mitglied auf der Zuschauertribüne sitzen muss. Tatsächlich war diese Ungleichbehandlung aus Gründen der Ausgrenzung und zur Behinderung der demokratischen Rechte der Ausschussmitglieder geschehen. Andere Teilnehmer, wie die Presse haben ohne jegliches Rederecht bevorzugte Plätze bekommen. Von Gleichbehandlung kann da keine Rede sein, solange es nur einen einzigen Betroffenen gibt. Wären beispielsweise 5 Ratsmitglieder auf die Zuschauertribüne verwiesen worden, wäre dieses nicht so offensichtlich gewesen und hätte wohl zu mehr Akzeptanz beigetragen.
4. Die Verwaltung kann in der Unterscheidung angeblich keine Herabwertung der Bedeutung beratender Mitglieder erkennen. Stellt sich die Frage, warum sie dann solche Unterscheidungen selbst eingeführt hat, statt die Sitzverteilung über andere Mechanismen (Losverfahren, jede Fraktion einen oben, etc.) zu erstellen.
Der Rat hat sich selbst entmachtet und damit alle Minderheitenrechte plattgemacht. Als fraktionsloses Ratsmitglied habe ich nur im Stadtrat Stimmrecht, während Sachkundige Bürger, die nicht durch Wahlen der Bevölkerung gewählt wurden, weiterhin ihr Stimmrecht in den Ausschüssen ausüben dürfen. Durch die Ausschaltung des Stadtrats hat man mir tatsächlich jegliches Stimmrecht entzogen, obwohl Wahlen etwas anderes gewollt haben. Jetzt will die Verwaltung auch noch eine Unterscheidung der Ausschussmitglieder in “stimmberechtigte” und “nicht-stimmberechtgte” machen und damit diesen verfassungswidrigen Vorgang sogar noch eskalieren und mit der Ausgrenzung von der Sitzung auf die Zuschauertribüne die Entdemokratisierung auf die Spitze treiben. Das war gezielt und absichtlich so vorbreitet worden und natürlich wusste Bürgermeister Urbach sehr genau, dass es so zu einer “Abwertung” des Mandats kommen würde.
5. Die Verwaltung hat ein Abstimmungsergebnis (zur Entmachtung des Stadtrats und zur Ermächtigung des Hauptausschusses) veröffentlicht in dem sie behauptet, dass 16 Ratsmitglieder nicht abgestimmt hätten. Das ist falsch, denn es gab mindestens eine NEIN-Stimme bei der Abstimmung gegen die Delegierung der Kompetenzen des Rates an den Hauptausschuss. Ich prüfe aktuell eine Strafanzeigen gemäß StGB § 107 ff, denn die NEIN-Stimme ist sicher fristgerecht eingegangen, wurde aber offenbar nicht gezählt und nicht veröffentlicht.
6. Die Verwaltung behauptet Bürgermeister Urbach hätte keinen Vorschlag zum Ablegen der Masken gemacht, sondern dieses nur “angesprochen”. Auch dieses ist falsch, denn seine Aussagen waren klar als Vorschlag zu werten, dass man die Masken ablegen könnte, wenn man das einvernehmlich tun würde. Damit übte er einen erheblichen Druck auf, dem ich aber widersprach.
7. Die Verwaltung erweckt ganz bewusst den Eindruck, als hätte ich mich gegen das Hygienekonzept gewendet. Dieses ist ausdrücklich falsch, denn ich habe es sogar später verteidigt als der Bürgermeister vorgeschlagen hat die Masken abzulegen. Tatsächlich bleiben die Fragen offen, war die Pressesprecherin des Bürgermeisters Marion Linnenbrink ohne Platz im Raum stand und die notwendigen Mindestabstände nicht eingehalten hatte und dafür nicht von der Sitzungsleitung gerügt wurde. Das Hygienekonzept wird vorgeschoben, denn es gab nachher genug Sitzplätze.
8. Die Stadtverwaltung erweckt den Eindruck, als wäre die Zuteilung der hervorgehobene Plätze für die Presse einvernehmlich geschehen, weil es auch Gründen der Laufwege notwendig sei. Das ist es eindeutig nicht, denn es gibt keinerlei Notwendigkeit die Presse gegenüber Ausschussmitgliedern zu bevorzugen, denn deren Arbeit wäre durch andere Plätze nicht eingeschränkt worden.
9. Bürgermeister Lutz Urbach behauptet, dass ich einen Ausschluss aus dem Haupt- und Finanzausschuss provoziert hätte. Tatsächlich war es wohl anders herum. Es ist für alle offensichtlich, dass die Sitzungsleitung durch die Sitzplatzvergabe ein Mitglied ausgrenzen wollte und damit diesen Konflikt ganz bewusst provoziert hat. Allen musste klar sein, dass keiner der betroffenen Personen sich das gefallen lassen würde. Bürgermeister Lutz Urbach hatte möglicherweise das Ziel gehabt ein Mitglied des Ausschusses an diesem Abend auszuschließen, so wie es die Stadtverwaltung seit nun drei Monaten tut. Mit der harten Reaktion war aber zu rechnen. Da es nicht dazu gekommen ist, ist nur dem Sachverhalt zu verdanken, dass es dann doch einen Platz mehr im Innenraum gab.
mfg
#Tomás M. Santillán
Danke für die ausführlichen Ausführungen. Belege für „knallharte Lüge” können wir nicht entdecken, sondern subjektive Schilderungen, Einschätzungen und Wertungen.
Punkt 1: Sie sagen, die Verwaltung habe ihnen nicht angeboten, sich mit Schütz zu einigen. Im Text heißt es, der Sitzungsdienst habe versucht mit Ihnen zu reden, das sei aber schon im Ansatz gescheitert.
Punkt 2: Sie sagen, aus der Einladung sei nicht ersichtlich gewesen, dass nur ein Mitglied oben sitzen sollte. In der Tat nicht, das war ja auch – wie ausführlich erläutert – nicht die Intention der Verwaltung und wird im Text auch nicht behauptet, sondern wird von Ihnen unterstellt.
Punkt 3: Eine persönliche Einschätzung.
Punkt 4. Eine persönliche Einschätzung.
Punkt 5: Sie schreiben: „Die Verwaltung hat ein Abstimmungsergebnis (zur Entmachtung des Stadtrats und zur Ermächtigung des Hauptausschusses) veröffentlicht in dem sie behauptet, dass 16 Ratsmitglieder nicht abgestimmt hätten.”
Das ist nicht richtig. In der Mitteilung der Stadtverwaltung heißt es: „Insgesamt 47 Mitglieder des Rates der Stadt Bergisch Gladbach (inklusive des Bürgermeisters) gaben (Stand: 20.05.2020) eine schriftliche Erklärung ab.” Im folgenden wurde klar, dass damit die Zustimmung gemeint war. Die Zahl 16 hatten wir ausgerechnet (63 – 47) und als diejenigen bezeichnet, die nicht zugestimmt hatten. Dass diese 16 nicht ABgestimmt haben, haben weder die Verwaltung noch die Redaktion behauptet.
Punkt 6. Eine Wertung ihrerseits.
Punkt 7. Eine Annahme ihrerseits, u.U. auch eine Unterstellung.
Punkt 8. Eine Annahme ihrerseits.
Punkt 9. Eine Meinungsäußerung.
So sieht es aus, Axel Bolte!
Dass “unten” Plätze für Pressevertreter vorgehalten wurden, während gewählte Abgeordnete auf die Tribüne verbannt werden sollten, zeigt deutlich, dass das Argument “Coronaregeln” ein vorgeschobenes war.
Tische, Tiraden, Tumulte
Da hat die wie stets bemerkenswert unaufgeregte Chefredaktion des BüPo´s auch das jüngst hauptausschüssliche Dramolett nun in geduldiger Detailarbeit entschlüsselt (gerne hätte man das Mienenspiel des Autors beim Verfassen verfolgt …).
Des Artikels Überschrift taugte als Vorlage für eine Kafka´sche Kurzgeschichte (wie überhaupt die dem zugrunde liegende Handlung der Phantasie des großen Surrealisten entsprungen sein könnte):
„Der Tisch oder Warum Plüsch und Plum oben sitzen sollten“ (es aber partout nicht wollten, sondern vernehmlich dagegen grollten, gar bitter wurde da gescholten, bis Helfer den zweiten Tisch zur Bühne rollten …)
Würde es eine temperamentvolle Boulevard-Ausgabe des BüPo´s (etwa „GL-Total“) geben, hätte man im auflagenfördernden Überschnapp und ganz der amplitudenhaft wild springenden Aufregung im politischen Geschäft der Gegenwart folgend auch die Schlagzeile bringen können:
„Bergisch Gladbacher Demokratie im Zangengriff von Lechts und Rinks“.
Dabei betraf eben jener „Zangenangriff“ tatsächlich nur einen Tisch. E i n e n. Darin lag das Problem. Das ganze Passionsspiel mit leidenschaftlich professionellem (v.v.) und in Sachen Polit-Marketing erfahrenem Hauptdarsteller hätte leichter Hand verhindert werden können, wenn die Innenarchitekten besagter Vorstellung für die zwei Versprengten im Rats- bzw. Hauptausschuss-Ensemble auch zwei Tische bereitgehalten haben würden (wie´s zum relativen Finale des wogend dramatischen Teils der Veranstaltung dann ja auch geschah), statt eben nur einen („… wer Böses dabei denkt“, wird hie und da gemutmaßt).
Und die noch einmal besondere Erregung des (in bühnenreifer Erregung durchaus geübten) einen Ratssolisten, der, erst nach Beginn der Vorstellung auf der Szene erscheinend, den anderen bereits zufrieden am einzigen noch verfügbaren Tische erblickte, sich selber aber gestrenge des Parketts und auf die Empore verwiesen sah, diese noch einmal besondere Erregung rührte wohl auch daher, dass just der andere Ratssolist auch noch dem genau entgegengesetzten Ende des gegenwärtigen Politspektrums zugehört
– was dann auch jede verkürzend pragmatische Einigung, also etwa in sozusagen „coronabler Selbstrücknahme“ zu rotieren, ganz und gar unmöglich machte oder, in einem solchen Fall, vielleicht noch skandalöser bzw. persönlich fataler für beide ausgegangen wäre, sprich etwa den einen seine Parteimitgliedschaft, den anderen seinen Job gekostet hätte … Denn beim „Clash of Rupturers“ gibt´s kein Pardong!
Unter´m Strich kann man sich durchaus vorstellen, dass die Lektüre der Theaterkritik von außen her manch einschlägige Vorurteile über Kommunalpolitik, etwa als schräges Possenspiel, selbstgenügsame Zeitverschwendung oder Kleinkunstbühne für provinzielle Eitelkeiten eher fördert als entkräftet
– was die Kommunalpolitik und ihre Träger nicht verdient haben!
Denn in der Kommunalpolitik, vom Charakter als vitales Basislager der Demokratie abgesehen, geht´s um ´was – Markantes (inhaltliches) Beispiel: Flächennutzungsplan, eine eigentlich kommunale Königsdisziplin, wo kluge, zeitgemäße, zukunftsfähige, ganzheitliche etc. Stadt-Planung in eigener Regie nicht nur möglich, sondern auch gefordert ist, wo Verwaltung, gewählte Politik und beteiligte Bürger eigenverantwortlich Gesicht, Gerüst und Gewebe ihrer Stadt gemeinsam gestalten können / könnten / sollten …
Bleibt jedenfalls zu hoffen, dass der qua coronaischer Wellen und / oder Wirren ohnehin wohl andersartig verlaufende Wahlkampf sich weniger um derlei (wenn auch teils unterhaltsame) Dramata oder sonst geboostete Aufgeregtheiten zum Zwecke des Befüllens der jeweils eigenen Stimmfässer, als um eben die Fragen dreht, die unmittelbar GL´s Zukunft betreffen, mündend in die dann zu treffende Entscheidung, welche Kräfte nach dem 13.09.20 genau diese Zukunft vorausgehend in Kopf und Hände nehmen sollen.
Und mögen da (der erneute Hinweis sei erlaubt), neben solch mehr oder weniger ungewiss politischen Einzelschicksalen, den beiden je kontrapunktisch grummelnden Politflanken und den beiden großen, (ein- und dreifarbig) schwergewichtig wummernden „Machtblöcken“, mögen da die eher leicht- wie leisestimmigen und (bislang noch ganz) „dramafreien” Newcomer von der FWG (Freie Wählergemeinschaft) nicht ganz übersehen oder -hört werden. Das hätten sie, gerade um der Sache (= GL) willen, nicht verdient.
Zusätzlich zu meinem Kommentar hier unten vom 5.6.2020 möchte ich folgendes ergänzen, nachdem ich alle Dokumente nochmal geprüft habe:
NACHTRAG:
Die Darstellung der Stadtverwaltung, alle Ausschussmitglieder wären vorher genau ins Bild gesetzt worden, ist schlicht falsch.
Die Briefe, die per Post kommen, machen mich lediglich auf den kommenden Termin aufmerksam. Ich informiere mich über die Einladung und über Tagesordnung über das Ratsinfomationssystem, denn alle Dokumente sind dort exakt die gleichen. Da ich viel mit Bus und Bahn unterwegs, kann ich die Fahrzeit gut für die Lektüre dieser Unterlagen verwenden. Mit diesen Online-Dokumenten bereite ich mich umfassend auf die Sitzungen vor. Das machen andere Ratsmitglieder ähnlich. Aus dem dort hinterlegten Dokument, in den auf die Sitzordnung hingewiesen wird, geht nicht zwingend hervor, dass ich auf der Zuschauertribüne sitzen muss. Auch steht dort nicht, dass zwei Ratsmitglieder sich miteinander „verständigen“ müssen.
Ich zitiere den Text wörtlich: „ … Die Stühle und Tische im Sitzungsbereich sind vorrangig den stimmberechtigten Mitgliedern des Ausschusses vorbehalten, die Presseplätze an der vorderen Wendeltreppe der Presse und die Verwaltungsplätze an der Hofseite den Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern. Die Stühle auf dem Balkon, unter oder auf denen ein Tischmikrofon platziert ist, sind vorrangig den beratenden Mitgliedern des Ausschusses vorbehalten, die gebeten werden, den Balkon über die hintere Wendeltreppe zu betreten und zu verlassen. … „ Siehe dazu das Original Dokument im Ratsinformationssystem der Stadt: https://mandatsinfo.bergischgladbach.de/bi/getfile.asp?id=545450&type=do Alle andere Dokumente zur Sitzung hier: https://mandatsinfo.bergischgladbach.de/bi/si0057.asp?__ksinr=2031
In der neuen Stellungnahme wird also deutlich, dass man doch einiges dazu erfunden hat und knallhart lügt, da man den Eindruck erwecken will, die Ratsmitglieder („erster oder zweiter Klasse“) wären genau informiert gewesen. Tatsächlich wird schon durch das Wort „vorrangig“ klar, dass man in zwei Klassen unterscheidet. Das Wort lässt aber alles andere im Unklaren, denn es geht daraus nicht hervor, dass nur „ein einziges Ratsmitglied“ auf der Zuschauertribüne sitzen muss. Im Gegenteil, denn dieses Anschreiben erweckt offenbar ganz bewusst den Eindruck, dass oben mehrere Ausschussmitglieder sitzen würden. Von Absprachenotwendigkeiten ist da keinerlei Rede! Auch die ganzen anderen Ausschmückungen in der Stellungnahmen standen so nicht in der Einladung an die Ratsmitglieder drin.
Offenbar hat man den Text ganz bewusst so unklar und undeutlich verfasst worden, um den betroffenen Ratsmitgliedern, keine Möglichkeit zu geben, das vorher zu klären oder dagegen zu protestieren.
Der Sitzungsleitung war durchaus bewusst, dass man es kurz vor der Sitzung hätte kaum ändern können und hat offenbar auch damit kalkuliert, dass das betroffene Mitglied das einfach so hinnehmen wird. Allein das zeigt die Absicht einer gezielten Provokation gegen mich, denn eigentlich bin ich als wehrhafter Zeitgenosse bekannt.
Insofern gebe ich die Unterstellung von Bürgermeister Lutz Urbach
zurück, ich hätte es auf einen Ausschluss angelegt. Tatsächlich war es wohl seine Absicht, mich auszuschließen, denn er selbst war davon überrascht, dass plötzlich doch einen angemessenen Platz im Innenraum, bereitgestellt werden konnte.
Ich möchte darauf hinweisen, dass meine Verspätung darin begründet war, dass ich nach meiner Arbeit von Köln aus mit dem ÖPNV gekommen bin und die KVB verspätet war. Ich gehöre zu wenigen (oder einzigen) Ratsmitglieder, welches aus klimaschutzgründen bewusst den ÖPNV nutzen.
Es ist offensichtlich, dass sie Darstellung der Stadt aus Schutzbehauptungen neuen Unklarheiten vermischt mit knallharten Lügen besteht.
Bürgermeister Lutz Ubrach will die Öffentlichkeit darüber täuschen, dass man alles vorher wusste und er will mich in ein schlechtes Licht rücken, weil ich mich angeblich nicht an ein Hygeniekonzept halten wollte. Zum Glück ist diese Lüge leicht zu entlarven.
Sehr geehrter Herr Santillán, Sie werfen der Stadtverwaltung in diesem Kommentar mehrere „knallharte” Lügen vor. Würden Sie bitte noch einmal exakt und knapp benennen, welche Aussagen Sie als Lügen werten?
Danke für die nachvollziehbare und gut belegte Darstellung der Vorgänge!
i-GL ist übrigens keine richtige Presse sondern eine Art CDU Medium siehe Gründ Schmitz-Dietsch (verstorben)
Sehr geehrter Herr Sander, was verstehen Sie unter „eine Art CDU Medium”? Das Bürgerportal Bergisch Gladbach ist unabhängig und unparteiisch. Wir bedrucken („pressen”) zwar kein Papier, dennoch sind wir Teil der traditionell als „Presse” bezeichneten Medien.
Ich habe mich schon umfangreich in der Antwort auf Bürgermeister Lutz Urbach im Bürgerportal geäußert. Siehe hier: https://in-gl.de/2020/06/04/demokratie-debatte-fuehrt-hauptausschuss-an-rand-des-eklats/#comment-100408
Die Ausführungen der Stadt bestätigen, dass diese Aktion geplant war. Es ist dabei auch völlig unerheblich, ob ich das vorher in der Einladung stand oder nicht. In meiner Antwort oben beziehe ich mich ausdrücklich auf die Frage der Zwei-Klassen-Ratsmitglieder und die sensible Bedeutung des Hauptausschusses als Ersatz für den Stadtrat.
Das geplante Vorgehen des Bürgermeisters war nicht einfach dumm und instinktlos, sondern reiht sich ein in eine Folge undemokratischer Ausgrenzung der politischen Opposition. Das Verhalten des Bürgermeisters Verhalten war nicht nur respektlos, sondern eine gezielte Provokation.
In meiner Antwort auf den Bürgermeister wird auch die Frage der Pressevertreter behandelt. Dieser Punkt der Argumentation der Stadt ist für mich auch nach dem städtischen Pamphlet nicht nachvollziehbar, denn die hätten auch von einer anderen Position (z.b.: Zuschauertribüne) zuhören können, denn mitreden dürfen sie nicht.
Ich hätte die Sitzverteilung nachvollziehen können, wenn ein paar weitere Mitglieder des Ausschusses (unabhängig vom Stimmrecht) auf der Zuschauertribüne gesetzt worden wären und nicht nur eins. Und das war dann ausgerechnet ich! Warum hat es nicht Herrn Metten von der CDU getroffen?
Zur Frage des Stimmrechts siehe meine Antwort auf dem Bürgermeister.
Der Vorschlag, dass ich mich mit dem AfD-Vertreter verständige sollte, um sich zu einigen ist völlig realitätsfremd und daher auch völlig unsinnig. Sollten wir uns darauf einigen, wer gleicher und ungleicher ist? Was denkt sich der Bürgermeister bei solchen Vorschlägen? Herr Schütz von der AfD und ich hätten sich sicherlich nicht geeinigt, weil ich auch gar nicht bereit gewesen wäre, mich mit ihm zu einigen. Welcher Geist hat sich das ausgedacht und es ist auch völlig unüblich, dass man sich vor der Sitzung darüber verständigen muss. Sie können sich sicher sein, dass er genauso wenig nachgegeben hätte wie ich. Was dann?
Ein Ratsmitglied kann und darf davon ausgehen, dass ies einen angemessenen Sitzplatz bekommt, der eine gleichberechtigte Teilnahme ermöglicht. Das war hier eindeutig und unstrttig nicht der Fall, während andere ohne Ausschussmitglied zu sein, in der “Loge” sitzen durften.
Richtig dreist ist die Darstellung der Stadt, dass man das aus Gründen der „Gleichbehandlung“ getan hätte. Da muss ich nicht nur den Kopf schütteln, sondern zweifle ernsthaft an der Glaubwürdigkeit der Menschen, die so etwas schreiben und ernsthaft verbreiten.
Ich verweise auf die Pressesprecherin von Lutz Urbach, die direkt hinter den zwei Pressevertreter im Zugang an der Wendeltreppe halb stand und halb saß und die 1,5m zu den Pressevertreter wohl auch nicht eingehalten hat. War das Teil des Hygeniekonzept? Warum musste die Pressesprecherin dort stehen? Gehört sie zur Verwaltungsspitze, denn sie taucht in dem Hygienekonzept nicht auf und wurde auch nicht durch den Bürgermeister gemaßregelt. Warum eigentlich nicht?
Ich befürworte ein Hygeniekonzept als Schutzmaßnahme gegen COVID-19 nachdrücklich und genau deshalb habe ich auch ein Ablegen des Mund-Nase-Schutz im „nicht-öffentlichen“ Teil abgelehnt. Die Darstellung der Stadt ist dazu geeignet mir zu unterstellen, dass ich gegen ein solches Konzept wäre. Allein das ist eine weitere respektlose Unverschämtheit von vielen, die ich mir seit Monaten gefallen lassen muss.
Ein solches Konzept darf aber nicht zu Ungleichbehandlungen der gewählten Ratsmitglieder führen, wie es geschehen ist, sondern muss den Mindestanforderungen demokratische Prinzipien und Gepflogenheiten gerecht werden. Das ist eindeutig nicht geschehen, denn andere Gruppen wurden bevorzugt behandelt.
Die Darstellung, dass Bürgermeister Urbach keinen Vorschlag zum Abnehmen der Masken gemacht hätte, ist schlicht erstunken und erlogen. Er hat den Ausschuss konkret gefragt, weil ihn diese Masken nerven würde, und ich habe das dann sofort abgelehnt. Ich bin mir sicher, dass auch andere so gedacht haben. Diese haben nu nicht so schnell reagiert.
Das Hygienekonzept und COVID-19 wird vorgeschoben, um damit zu begründen, dass man die linke Opposition seit mehr als 3 Monaten mundtot zu machen.
Belegt wird das auch durch die lange Wartezeit nach der Presseanfrage von gestern, denn tatsächlich hat man sich in der Verwaltung diese Antwort und Ausreden erst aus den Fingern gesaugt.
In anderen Kommunen klappt das mit der Sitzungsordnung deutlich besser und reibungsloser und ohne Ausgrenzung der Opposition.
Jedem Menschen mit demokratischem Verständnis müsste klar sein:
Die gewählten Vertreter sitzen im Parlament.
Die Presse kann ihre Aufgabe ebensogut von der Empore aus erfüllen.