Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Ganz allgemein:
Jedem Menschen mit demokratischem Bewusstsein müsste klar sein:
Die gewählten Vertreter sitzen im Parlament.
Die Presse kann ihre Arbeit ebensogut von der Empore aus verrichten.
Noch haben die Bühnen der Unterhaltung geschlossen, da eröffnet die hiesig politische mit klassischem Theaterdonner ihre Rückkehr in‘s breite öffentliche Bewusstsein.
„Viel Lärm um …“ – Das mag jeder für sich entscheiden, auf jeden Fall eine naturgemäß emotionalisierende personal performance mit erfahrenem Hauptdarsteller, die wohl in entsprechend fortgesetzter Dramaturgie bis in den beginnenden Kommunalwahlkampf ragen wird.
Wobei besagtes Skandalstückchen „Drinnen ohne Tisch“ vermutlich auch dem hier jahrhundertealten Kleinkrieg zwischen stockiger Verwaltung und einem politisch sperrigen Altoriginal geschuldet gewesen sein mag.
Eben der kommunale Wahlparcours aber wird sich dann hoffentlich nicht auf derlei psychologische Scharmützel und ähnlichen Stand-up-Tumult reduzieren, so reizvoll und belebend die „großen Dramen“ um „tragische Helden“ oder andere Figurenklassiker gerade auch im nicht selten etwas dröge scheinenden Routinespielplan der Kommunalpolitik sind.
Dröge aber werden die kommenden Wahlen in der zumindest vordergründig sehr idyllischen Strundemetropole so wenig sein wie hoffentlich auch der vorangehend substanzielle Streit um Ideen (!), Pläne (!) und Perspektiven (!) für GL!
Auch im Blick darauf reduziert sich das Panorama dann hoffentlich ebenso nicht auf den bereits gescripteten „Generalplot“ einer spektakulär wählenden Verbringung der Schwarzen in die Opposition per shakespear’schem Abfall bzw. „Ampelturn“ ihres vormaligen Partners.
Ebenso nicht auf das Nachspielen ideologisierter und ritualisierter Reflexe im fixierten Chorgebrüll und nach Vorlage der „größeren Politbühnen“.
Denn für GL „ganz persönlich“ stehen Weichenstellungen an, die darüber entscheiden, was aus der Stadt wird: Baulich, gestalterisch, verkehrslogistisch; in Sachen Wohn-, Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsqualität; landschaftsräumlich, ökologisch, energetisch … Das alles jetzt auch noch vor dem Hintergrund der coronaischen / postcoronaischen Szenerie samt ihrer Kollateralfolgen.
Wenn zu GL wirklich eine durchtragende und den Zeiten mehr als angemessene Veränderung in der politischen Aufstellung Platz greifen soll, dann reicht (wie besonders das Trauerspiel um den FNP gezeigt hat, wo Schwarz und Rot noch traulich Seit’ an Seit’ schritten), dann reicht eine „Innen-Rochade“ der üblichen Verdächtigen nicht, sondern bedarf es im nächsten Rat unverbrauchter, unbelasteter, „unverbandelter“ Kräfte, die außerhalb der bisherigen Formationen und auch jenseits besagter „Weltanschauungsfronten“ welcher Spielart immer stehen.
Sofern man hier, völlig subjektiv und potentiell naiv, ‘was hoffen darf, dann wäre es eine starke Rolle der FWG (Freie Wählergemeinschaft), die bzw. deren Hombase im Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI) gerade während des erwähnten FNP-Spektakels Kompetenz, Courage und Innovationskraft für GL (gegen die da noch geschlossene Front aus Schwarz und Rot, teils auch Gelb)bewiesen hat.
Idealerweise würde die FWG so stark, dass es ohne sie, zumindest nicht so richtig, ginge bzw. sie eine wie auch immer mitlenkende Rolle spielte, um einen wirklich neuen und befreiend mobilisierenden Akzent im bisherigen Polit-Farbenfächer an der Strunde zu setzen.
Wahrscheinlich ist diese Hoffnung tendenziell mindestens etwas utopisch, weil just die FWG im wohl auch hier zu erwartenden Getöse wie Gedonner und angesichts des bebenden (zudem nun wieder völlig offenen) Elefantenrennens zwischen den Schwarzen und den Ampelanern im davon aufgewirbelten Staub zu versinken droht (wobei es, rein binnendramaturgisch betrachtet, ja ein Knaller wäre, wenn der vor einem Dreivierteljahr schon so gut wie eingetütet erschiene „Ampelsturm“ eben „the Black Bunker“ letztlich doch nicht knackte …).
“Unter einem Framing versteht man jedoch den Versuch, die Realität gezielt umzudeuten.”
Nicht zwangsläufig. Framing passiert meist unbewusst. Wenn es bewusst geschieht, ist es Demagogie.
Ein “schönes” Beispiel für (hoffentlich unbewusstes) Framing sind Unfallmeldungen der Polizei. Da geht der unbedarfte Leser ja auch immer von maximaler Neutralität aus. Trotzdem findet man da ein gewisses Ungleichgewicht. Bei annähernd gleicher Unfallsituation wird einem den Unfall verursachenden Autofahrer nämlich meistens attestiert, den Unfallgegner “übersehen” zu haben, also eine mehr oder weniger lässliche Sünde begangen zu haben. Ist der Unfallverursacher jedoch mit einem Zweirad unterwegs (wobei es völlig egal ist, ob es sich bei dem Zweirad um ein Motorrad oder ein Fahrrad handelt), wird meistens geschrieben, derjenige sei irgendwohin gefahren, “ohne auf den Verkehr zu achten”, was gegenüber “übersehen” eine völlig andere Qualität hat.
Herr Zalfen, ich kenne die Sitzverteilung.
Aber führen Sie Ihren Nichtgedanken doch mal konsequent zuende. Also, alles, was nicht “überwältigende Mehrheit” ist, wird gestrichen. Fangen wir mit dem irrelevanten Gekröse mit maximal 3 Sitzen an. Merken Sie jetzt was? Immer noch nicht? Wären die Grünen in dem jetzt noch übrig gebliebenen Triumvirat eine “überwältigende Mehrheit”? Nein. Also weg damit!
Den nächsten Schritt kriegen Sie selbst hin, oder?
Sehr geehrter Herr Urbach,
ich danke ihnen für den Hinweis auf die Einladung, die ja hinreichend belegt, dass die Zuweisung eines Sitzplatzes für Ausschussmitglieder „zweiter Klasse“ nicht zufällig geschehen ist, sondern vorher geplant war, während andere bevorzugt wurden, selbst wenn sie an der Aussprache nicht teilnehmen dürfen.
Ich finde es dringend notwendig, dass die Presse an solchen Veranstaltungen teilnimmt und auch die Möglichkeit bekommt an einem Tisch zu schreiben, um dann später mit ihrer Berichterstattung Öffentlichkeit herzustellen. Wie sich herausstellte war ja doch genug Platz im Innenraum und man hätte die Presse auch auf die Zuschauerbühne setzen, ohne deren Möglichkeiten (sie dürfen ja nur zuhören) einzuschränken und dabei alle Hygienevorgaben einzuhalten.
Ich möchte an dieser Stelle meine Verwunderung zum Ausdruck bringen, dass sie selbst im „nicht-öffentlichen“ Teil vorgeschlagen haben die Hygienevorgaben aufzugeben und den Mund-Nase-Schutz abzunehmen. Bitte schieben sie die Einschränkungen, die durch COVID-19 entstehen nicht weiter als Begründung für ihr undemokratischen Handel vor, denn die wirksamen Schutzmaßnahmen scheinen sie nicht wirklich ernstzunehmen. Sie instrumentalisieren diese nur, um ihr Vorgehen gegen die Opposition zu rechtfertigen.
Mit ihrem Plan mich auf die Zuschauertribüne zu setzen, haben sie mir nicht nur meine Recht abgesprochen, sondern wollten mich aktiv an der Ausübung dieser Rechte behindern. Nach ihrer Logik hätte sie ja auch auf dem Hof einen Fernseher stellen können, der die Sitzung überträgt und ein Mikrofon hätte dann auch gereicht. Warum haben sie mir überhaupt einen Stuhl zugewiesen? Warum nicht im Stehen oder im Kopfstand mit einem Apfel im Mund und einer Feder zwischen den Pobacken?
Wir sind uns sicher darin einig, dass die Presse nicht an der Aussprache teilnimmt, während auch die beratenden Ausschussmitglieder nicht nur Rederecht, sondern auch Antragsrecht in diesem Ausschuss besitzen. Beides sind wesentliche Merkmale in einer Demokratie ohne dies es keine Abstimmungen geben sollte.
Wir beide sind uns sehr bewusst darüber, dass es bei dem eindeutigen Kräfteverhältnis im Stadtrat eh nicht auf das Abstimmungsverhalten der LINKEN ankommt. Die einzige Möglichkeit der Opposition ist es über die Diskussion und Aussprache und über Anträge zu beteiligen, um mit Argumenten Einfluss auf die Entscheidung zu nehmen, um diese zu verändern. Tatsächlich ist für die Opposition nicht nur das Stimmrecht, sondern ganz besonders die Möglichkeit der Teilnahme an der Debatte von zentraler Bedeutung. So will es auch unsere Verfassung, die sie mit ihrem Vorgehen mit Füßen in den Dreck treten, wenn sie die Ausschussmitglieder, die eigentlich Rede- und Antragsrecht haben, zu Ausschussmitgliedern zweiter Klasse herunterstufen.
Hinzutritt, dass durch die Abschaltung des Stadtrats (ohne Aussprache vor der Abstimmung), der Hauptausschuss die Aufgaben des Stadtrats übernommen hat. Das bedeutet, dass dieser Ausschuss aktuell das höchste demokratische Gremium in dieser Stadt ist. Im Stadtrat hätte ich Stimmrecht und mit der Entscheidung der Mehrheit diesen Rat abzuschalten, hat man mir auch mein Stimmrecht genommen, was mir eigentlich durch die Wahl der Bürgerinnen und Bürger gegeben wurde. Mit der Aufwertung des Hauptausschusses haben die dort vertreten Ratsmitglieder und sie als Vorsitzender des Stadtrats eine besondere Verantwortung gegenüber den Ratsmitglieder, die nicht an diesem Gremien teilnehmen und mitreden können und denjenigen, die durch die Abschaltung des Stadtrats ihre Rechte delegiert haben. Ich habe dieses Recht nicht delegiert, sondern mit NEIN gestimmt und auch sie können mich nicht dazu zwingen, meine Rechte der Opposition aufzugeben, die durch Wahlen erzielt wurden. Damit gehen sie nicht nur unsensibel um, sondern haben schlicht keinen Respekt vor den Wählerinnen und Wählern gezeigt, die DIE LINKE. in den Stadtrat gewählt haben.
Immerhin können mehr als zweidrittel der Ratsmitglieder nun nicht mehr im höchsten demokratischen Gremium „mitreden“. Der Hauptausschuss hat deutlich weniger Mitglieder als der Rat und dann wollten sie diese geringe Zahl noch weiter reduzieren. Umso wichtiger ist es aber, dass die nun verbliebenen Ausschussmitglieder aus dem Stadtrat, und zu denen gehöre ich, diese verlorenen Stimmen und Meinungen nicht nur reflektieren, sondern auch gleichberechtigt und mit Respekt miteinander umgehen. Mit ihrer Ausgrenzungs- und Null-Informationspolitik gegenüber der Opposition treten sie nicht nur mein Recht mit Füßen, sondern auch das aller anderer Ratsmitglieder.
Bis heute scheinen sie nicht verstanden zu haben, dass es in den letzten drei Monaten nicht um die Frage des „Handhebens“ oder des „Stimmrechts“ ging und geht, sondern um den inhaltlichen Diskurs und den Meinungsaustausch in diesem Stadtrat. Genau das hebe ich auch in meiner persönlichen Erklärung von gestern hervor, denn in Zeiten der Krisen sollte es nicht darum gehen, uns gegenseitig zu überstimmen, sondern in offener Aussprache gemeinsame Lösungen zu entwickeln, um die Krise zu überwinden. Im Zweifel werde ich eh von ihnen überstimmt oder sie machen mit ihren Befugnisse eh was sie wollen und überspannen das Recht der Dringlichkeitsentscheidungen bis zum Anschlag ins Unerträgliche.
Sie haben als Bürgermeister und mit ihren Instrumentarium seit Monaten offensiv und ganz gezielt die Aussprache, die Redefreiheit und das „Miteinander“ „Zusammenhalten“ blockiert, obwohl es mehrere informelle Möglichkeiten gegeben hätte. In anderen Kommunen hat das gut funktioniert und andere Bürgermeister haben die Rechte der Opposition nicht nur respektiert, sondern diese auch aktiv eingebunden, um die Krise gemeinsam anzugehen. Es wurden viele und alternative Kommunikationswege genutzt. Sie aber haben es sogar ganz bewusst abgelehnt, alle Ratsmitglieder zu informieren, um Transparenz herzustellen. Sie haben mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden „durchregiert“.
In ihrer jetzigen Erklärung wird allen klar, dass sie bis zur Sitzung des Hauptausschusses genau diese Denken beibehalten haben und mich ganz bewusst und geplant auf die Zuschauertribüne gewiesen haben, um mir die Möglichkeit der Beteiligung an dem politischen Prozessen und der Aussprache zu erschweren, so wie sie es drei Monate lang getan haben.
Sie haben keinen Respekt vor der demokratischen Opposition und sie haben auch keinen Respekt vor der Tragweite der Entscheidung, die sie dem Stadtrat aufgezwungen haben. Er hat sich selbst entmachtet und sie missbrauchen dieses dazu, die Opposition mundtot zu machen und auf die Zuschauertribüne zu verweisen.
Ich gebe zu, dass sie mit ihrem undemokratischen Vorgehen und die anderen Ausschussmitglieder mit deren zustimmenden und teilweise schadenfreudigen Duldung, meinen Respekt stark strapaziert und tatsächlich überbeansprucht haben. Ich stehe auch weiterhin zu meinen daraus folgenden verbalen Ausführungen und habe diese auch in meiner persönlichen Erklärung wörtlich wiederholt und schriftlich niedergelegt. An das Wort „Arschlöcher“ kann ich mich während der Sitzung nicht erinnern. Wenn das „böse“ Wort gefallen ist, dann außerhalb des Saals und in einem anderen Kontext und ich habe mit anderen Personen gesprochen. Wenn sie sich davon angesprochen fühlen, dann sollten sie sich selbst überlegen, warum?
Ich verweise im Kontext auf die künstlerischen Ausführungen und antifaschistischen Texte einer meiner Lieblingsbands: Die Ärzte
Mit verbindlicher Empfehlung,
#Tomás M. Santillán
Lieber Hr. Röhr, Sie bringen es auf den Punkt. Leider sind die anderen Kommentare wenig förderlich. Insbesondere schockiert mich der Ton, mit dem die von uns gewählten Vertreter agieren.
Wir leben (noch?) in einer Demokratie. Dazu gehört, dass nicht immer alle einer Meinung sind. Ich erwarte von allen gewählten Vertretern, dass man sich für die Interessen der Bürger und ihrer Stadt einsetzt. Und da gehören solche Spielchen, gewählte Vertreter auf die Galerie zu “verbannen” und “Vertreter der Presse” dafür im Saal sitzen zu lassen, nicht dazu. Hr. Urbach: Dafür sollte sich der Rat in der Tat entschuldigen und mal ein ernstes Wörtchen mit den Kollegen reden, die den Sitzplan ausgearbeitet haben.
Der Narzissmus von Herrn Santillan ist unerträglich. Es ist weder die Schuld des Bürgermeisters noch der anderen Ratsparteien, wenn die überschaubar große Fraktion der LINKEN und Herr Santillan sich dermaßen “in die Plünnen” kriegen, dass letzterer den Status eines fraktionslosen Einzelmitglieds im Rat hat, und er dadurch nicht stimmberechtigtes Mitglied des Hauptausschusses sein kann. Dass es Herrn Santillan auch hier wieder weniger um die Sache als um ihn selbst geht,
beweist seine persönliche Stellungnahme “Ich bin wütend”, wo er über Seiten von sich selber redet in der Meinung, seine persönlichen Befindlichkeiten hätten eine politische Relevanz. Offensichtlich hat Herr Santillan zu viel Zeit, da anderen das nicht so geht, sollte er ein wenig zurückhaltender werden und die Umwelt weniger mit seinem Innenleben quälen.
Nun melde ich mich auch mal zu dem Thema:
Bereits in der Einladung zur Sitzung wurde deutlich geschrieben, dass unten im Saal unter Beachtung der Corona-Abstandsregeln Platz ist für alle stimmberechtigten Mitglieder des Ausschusses. Außerdem gab es zwei Plätze für die Presse, die ja nun auch eine große Bedeutung hat, – und für Bürgerinnen und Bürger.
In der Einladung stand auch bereits, dass die beratenden Mitglieder des Ausschusses – selbstverständlich mit Mikrofon – mit einigen Fachbereichsleitern aus der Verwaltung auf der Empore Platz finden würden.
Im Vorfeld gab es hierzu keinerlei Anmerkungen oder Kritik.
Aber in der Sitzung dann.
Fabian Schütz, der seinerzeit für die “Demokrative” angetreten ist, sich dann der AFD-Fraktion angeschlossen hatte, heute fraktionsloses Ratsmitglied ist und hauptberuflich für einen AFD-Bundestagsabgeordneten arbeitet (würde mich mal interessieren, wie das seine ehemaligen Demokrative-Mitstreiter wie Klaus Graf finden), der von den letzten Ratssitzungen an geschätzt 5 nicht teilgenommen hat, regte sich auf.
Und Tomas Marcelo Santillan, den ich bis zum gestrigen Abend menschlich geschätzt habe, hat sich aufgeregt, war nach eigenem Bekunden “sauer”, aber eben auch beleidigend und ausfällig.
Nach meiner Einschätzung hat er es darauf angelegt, von der Sitzung ausgeschlossen zu werden, aber diesen Gefallen habe ich ihm nicht getan.
Da er aber Entschuldigungen fordert:
Lieber Tomas Marcelo Santillan, wie wäre es, wenn Sie sich als Erster entschuldigen – dafür, dass Sie Anwesende gestern Abend als “Arschlöcher” bezeichnet haben?
Als Besucher der Ausschusssitzung fand ich die Einwände von Herrn Santillan -ebenfalls- sehr zeitraubend. Allerdings frage ich mich auch im Rückblick noch, warum ausgerechnet Herr Santillan auf die „Katzenbank“ verbannt werden sollte, und warum die übrigen Mitglieder des Ausschusses ihn in dieser Sache nicht unterstützt haben.
Im Gegensatz zu der in diesem Zusammenhang ausgelösten langwierigen Grundsatzdiskussion kamen und kommen m.E. die eigentlich wichtigen Sachthemen zu kurz.
Insbesondere zu dem richtungsweisenden Antrag „Moratorium Stadthaus-Neubau“ der Fraktionen von SPD, GRÜNEN und FDP an den Bürgermeister wäre eine engagierte inhaltliche Auseinandersetzung aus meiner Sicht mehr als angemessen (gewesen). Immerhin geht es hier um nicht weniger als das mit Abstand größte Projekte der Stadt Bergisch Gladbach mit einer entsprechend großen Bedeutung. Und es geht darum, zu verhindern, dass sich die Ausgaben hierfür verdreifachen werden (von ursprünglich weniger als 30 Mio. auf mehr als 80 Mio.).
Eine solche Auseinandersetzung blieb in der Ausschusssitzung leider aus. Die„intensive Diskussion“, wie Herr Watzlawek es in seinem Beitrag nennt, habe ich nicht erlebt. Im Gegenteil: Inhaltlich schien der Antrag nicht von Interesse. Selbst die antragstellenden Parteien waren wenig engagiert.
Stattdessen gab es ein allgemeines Geplänkel und insbesondere die Diskussion darüber, in welchen Ausschuss das Thema verschoben werden soll. Der interessanteste Beitrag kam noch von Herrn Buchen, mit seiner Frage, ob denn vor dem Hintergrund der zunehmenden Tätigkeiten in Home-Offices die geplanten Büros der Stadtverwaltung noch alle notwendig seien.
So wird der Stadtrat der Bedeutung dieses Vorhabens und des Antrages nicht gerecht! Bleibt zu hoffen, dass die Zeit nun genutzt wird, und die Diskussion über den Antrag in den kommenden Tagen nachgeholt wird (und die grundsätzlichen Meinungsverschiedenheiten intern besprochen werden).
Nur der Stadtrat kann die Verwaltung dazu bringen, mit dem Geld der Bürgerschaft sorgsam umzugehen.
Herr Zalfen,
vielen Dank für den zugespielten Ball! Bis jetzt sind die Kopierer bei Anträgen bei Ihnen und Ihren Partnern zu finden. Möchten Sie eine Aufstellung der bei uns abgekupferten Anträge?
Schon seit Jahren fordere ich auch einen anderen Standort für das Stadthaus. Sie haben auch gegen mich gestimmt. Auf einmal ist es ihr Antrag. Weil es in’s Wahl Konzept passt. Das zum Thema keinen Beitrag geleistet. Unsere demokratischen Anträge sind ebenfalls kein Beitrag. Stammen ja nicht von Ihnen. Vielleicht wird es ja besser wenn Sie wieder Oppositionsarbeit verrichten müssen.
Zitat von Herrn Santillan auf seiner privaten Webseite:
„Und zum krönenden Abschluss dieser undemokratischen Heuchel-Show, in der Demokratie wegen der Gefahr durch COVID-19, abgeschaltet und ausgehebelt wurde, schlägt Bürgermeister Lutz Urbach im „nicht-öffentlich“ Teil der Sitzung (HFA) vor, dass man doch die Masken abnehmen könnte. Offenbar sah der Bürgermeister keine Gefahr der Ansteckung. Nur mein Veto hat das verhindert, denn mir ist klar, dass der Mund-Nase-Schutz zur Zeit einer der besten Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie ist.”
Die Verordnung sagt doch, dass wenn der Mindestabstand eingehalten wird und man am Platz/Tisch sitzt, die Maske abgenommen werden kann.
Der Hausherr/Bürgermeister kann das untersagen, er kann es aber auch zulassen. Wo ist also das Problem?
Herr Kasuppke, die CDU kann in Bergisch Gladbach nicht alleine regieren. Bevor Sie solche Dinge in die Welt setzten, sollten Sie sich die Mühe machen, die letzten Wahlergebnisse von 2014 zu studieren, oder die Sitzverteilung im Rat. Das ist genauso falsch, wie die Behauptung von Herrn Santillan, es habe email-Abstimmungen gegeben. In den gestrigen Abstimmungen haben aber alle Mitglieder aus den demokratischen Parteien den Entscheidungen zugestimmt. Das nennt man breiten Konsens im gepflegten Dialog. Da sind dann einige leider weit von entfernt. Aber auch ich hoffe auf die nächste Wahl, die einer Partei, die fünfstellige Aufwandsentschädigungen einfordert, den Garaus macht, weil der Bürger den wahren Zweck der vermeintlich politischen Arbeit entdeckt hat.
“Ihre Inhalte waren, wie immer bei Populisten inhaltsleere Aussagen über den Niedergang der Demokratie und Nichteinhaltung verfassungsmäßiger Verfahren.
Und das stimmt nicht. Wir waren und sind in einer pandemischen Lage und mußten die Zusammenarbeit neu erfinden. Diese Zusammenarbeit hatte natürlich zunächst die Vertreter der überwältigenden Mehrheiten im Auge, denn man mußte handlungsfähig bleiben.”
Ist das Ihr persönliches Demokratieverständnis, Herr Zalfen, oder sehen Sie sich hier in Übereinstimmung mit Ihrer Gesamtpartei?
Wenn es nur um die “überwältigenden Mehrheiten” ginge, könnten Sie sich auch komplett abschaffen und Herrn Urbach eine Krone auf Zeit aufs Haupt setzen. “Überwältigende Mehrheiten” repräsentiert er ja auch, da bräuchte man keine Parteien (schon gar keine außer seiner), keine Fraktionen (schon gar nicht Ihre), keine Gremien. Merken Sie selber, oder?
Herr Watzlawek, Sie verrennen sich gerade!
Lesen Sie Ihren Artikel mal in einer ruhigen Minute durch. Wenn Sie danach wirklich noch der Meinung sind, hier neutral berichtet zu haben, informieren Sie sich darüber, wie FRAMING funktioniert – und lesen den Artikel danach erneut.
Im Übrigen lese ich den Einwurf von Herrn Klein nicht so, dass er annähme, einen Anspruch auf eine bestimmte Art Ihrer Berichterstattung zu haben. Er bringt seine Enttäuschung über Ihren einseitigen Bericht zum Ausdruck und dokumentiert, dass er (oder seine Partei/Fraktion – wer konkret zu den Förderern gehört, ist an dem Punkt irrelevant) dem Bürgerportal grundsätzlich positiv gegenüber steht. So positiv, dass er Ihre Arbeit fördert.
Sehr geehrter Herr Kasuppke, auch ein Journalist ist ein Mensch und kein Neutrum, daher sind unsere Texte immer nur der Versuch, sich der Realität so weit wie möglich anzunähern – und genau das haben wir in diesem Beitrag gegenüber allen Seiten versucht.
Natürlich müssen Journalisten auswählen, was sie aufschreiben, jedes Wort zu dokumentieren überfordert und den Leser. Unter einem Framing versteht man jedoch den Versuch, die Realität gezielt umzudeuten. Daher interpretieren wir Ihren Hinweis als Vorwurf – und weisen ihn zurück.
PS. Den vollen Wortlaut der Stellungnahme von Herrn Santillan haben wir dokumentiert, damit hat jeder Leser die Möglichkeit, sich seine eigene Meinung zu bilden.
Liebe Redaktion, auch ich war gestern Zeuge dieser Sitzung und es hat sich mal wieder gezeigt, dass Demokratie viel aushält.
Die zwei Einzelratsmitglieder, von denen einer nur ab und zu auftaucht und der andere zu spät kommt und ohne Sitzungsunterlagen, sowie der Vertreter der Linken haben nicht einen substanziellen Beitrag zur gestrigen Sitzung beigetragen, aber gefühlt 70 % der Redezeit beansprucht.
Ihre Inhalte waren, wie immer bei Populisten inhaltsleere Aussagen über den Niedergang der Demokratie und Nichteinhaltung verfassungsmäßiger Verfahren.
Und das stimmt nicht. Wir waren und sind in einer pandemischen Lage und mußten die Zusammenarbeit neu erfinden. Diese Zusammenarbeit hatte natürlich zunächst die Vertreter der überwältigenden Mehrheiten im Auge, denn man mußte handlungsfähig bleiben.
Alle Entscheidungen wurden wenigstens im kleine nKreis vorberaten und wie man gestern sah, richtig eingeschätzt, da mehrheitlich bestätigt. Die Kritik ist damit hinfällig.
Traurig war allerdings das persönliche Gebahren von Herrn Santillan.
Herr Klein hätte, Zeit war genug, schriftliche Anträge formulieren können. In der regel kommt von dieser partei aber nur Abgeschriebenes von anderen Fraktionen, so wie gestern.
Liebe Redaktion,
der Beitrag ist alles andere als neutrale Berichterstattung, wie auch einige Kommentare erkennbar am Problem vorbeizielen. Demokratie und deren Instrumente sind keine “heiße Luft”. Dringlichkeitsentscheidungen sind nur solche von Dringlichkeit. Der Rat Bergisch Gladbachs entscheidet. Nicht ein TriumviRat CDU naher Verwaltungsangehöriger. Andere umliegende Kommunen tagen seit Wochen wieder, – was hindert unsere Stadt daran es ebenso zu tun? Platz haben wir- siehe Tagungen in Turnhallen à la FNP. Vielleicht um Anträge wie das Freistellen jeglicher Zahlungen für Kita, Kindergarten oder OGS-Betreuung zu verhindern – so gestern geschehen. Oder Anträge auf sofortige Aufnahme aller Sitzungen erst gar nicht zu verhandeln?
Liebe Redaktion, wo sind die „Fakten und Argumente“ die entgegen gehalten wurden? Ich bin gestern anwesend gewesen. Da ist gar nichts vorgetragen worden. Solche Behauptungen sind nicht neutral.
Liebe Redaktion- wo bleibt das kommentieren der Meinungen im Falle SED? Meint der Schreiber etwa die demokratische Partei Die Linke., die mit der SED genauso viel zu tun hat wie die CDU mit der NSDAP?
Und – ganz untergeht in der Berichterstattung der Entscheid keine Adressen von Ratsmitgliedern und -Mitarbeitern zu veröffentlichen, vorgelegt vom Bürgermeister, der selber in Social Media Adressen missliebiger politischer Gegner veröffentlicht – was scheinbar sogar zu einem Brandanschlag führte.
Der Beitrag und selbst Kommentierungen hinterlassen bei unserer Stadtratsfraktion ein beunruhigendes Gefühl – obwohl wir Förderer dieses Portals sind. Demokratie und unabhängige Berichterstattung sehen deutlich anders aus. Im Herbst ändert sich die Kommunalpolitische Landschaft. Wir werden sehen ob zum Besseren.
Sehr geehrter Herr Klein, wir nutzen zwar das Kommentarfeld, kommentieren aber nicht – sondern reagieren auf Fragen, Irrtümer und Missverständnisse. Sie fragen, wo die Fakten und Argumente sind, von denen die Rede ist. Im den Satz, der auf den Folgt, den Sie zitieren:
„Bürgermeister Urbach und die Fraktionschefs hielten zunächst mit Argumenten und Fakten gegen die Vorwürfe. Die Vorgehensweise sei von allen Fraktionschefs beschlossen worden, Santillán sei wenigstens in Ansätzen informiert worden, für die Übertragung der Kompetenzen des Rats an den Hauptausschuss gebe es einen einschlägigen Erlass der Landesregierung.”
Dass ausgerechnet Sie als Akteur der Lokalpolitik darüber urteilen, was ein unabhängiger Bericht ist, befremdet uns. Noch mehr allerdings, dass Sie offenbar glauben, mit der Zahlung eines Beitrags einen Anspruch haben, Einfluss auf den Inhalt unserer Berichterstattung zu nehmen.
Ich verstehe zwar den Ärger, wenn man auf der Zuschauertribüne Platz nehmen soll. Aber ein Aushebeln oder gar eine Abschaffung der Demokratie ist das ganz sicher nicht und es entschuldigt in meinen Augen auch kein ausfallendes und respektloses Benehmen.
Die Vertreter aller Parteien sind von den Wählern demokratisch gewählt worden und haben eben mal mehr und mal weniger Wähler von sich bzw. ihrer Partei überzeugen können. Es ist in meinen Augen im Gegensatz eine Missachtung der Demokratie und der Wähler, wenn Ratsmitglieder die Wählermeinung, die sich in der abgegebenen Zahl der Stimmen für die Mehrheit spiegelt und die damit verbundenen Beschlüsse der Ratsmehrheit, nicht akzeptieren. Wie hat ein Richter vor einiger Zeit gesagt: “Wenn Sie mehr Einfluss haben wollen hätten Sie mehr Wähler für sich oder Ihre Ziele gewinnen müssen!”
Sehr geehrte Redaktion,
die Behauptung der Stadtverwaltung, ich hätte nicht fristgrecht geantwortet ist schlicht falsch, denn ich habe fristgrecht geantwortet. Offenbar will man in der Stadtverwaltung einen Fehler vertuschen und verdecken, um die NEIN-Stimme aus der Opposition zu verdecken!
Die anderen Ratsmitglieder haben zunächst geschwiegen und erst als ich mir einen ordentlichen Sitzplatz selbst erstritten habe und zu einem viel späteren Tagesordnungspunkt haben sie sich geäußert. Vorher waren alles tatsächlich “sprachlos”.
mfg
#Tomás M. Santillán
Eine Behauptung der Stadtverwaltung, Sie hätten nicht fristgerecht geantwortet, ist uns nicht bekannt. Davon war bislang auch nicht die Rede.
Die SED beklagt die Abschaffung der Demokratie? Es wird immer verrückter.
Ich habe es bis heute nicht verstanden, dass sich die gewählten Ratsmitglieder mit eigenem Beschluss aus ihrer politischen Entscheidungsarbeit bei 16 Gegenstimmen herauskatapultiert haben. Gerade in einer Krisensituation ist in der Demokratie das streiten um den richtigen Weg entscheidend. Eine solch transparente Vorgehensweise macht das Mitmachen dann für die Bevölkerung leichter und nachvollziehbar.
Weiter aber hat mich auch das Verhalten und die Sprachlosigkeit der übrigen Ratsmitglieder geschockt. Wozu sind diese Damen und Herren eigentlich gewählt worden, wenn mit einem ihrer Mitglieder so umgegangen wird. Oder gibt es da eine klammheimliche Freude, ist ja nur der linke Spinner?
Nicht vergessen, im September werden neue Ratsmitglieder gewählt.
Sehr geehrter Herr Krämer, zwei Hinweise, damit es nicht zu Missverständnissen kommt:
Die 16 fehlenden Stimmen waren nicht notwendigerweise Gegenstimmen. Einige Ratsmitglieder hatten sich offenbar nicht innerhalb der erforderlichen Frist schriftlich geäußert, wie es gefordert war.
Die übrigen Ratsmitglieder im Haupt- und Finanzausschuss waren nicht sprachlos. Wie im Beitrag beschrieben haben Thomas Klein und Fabian Schütz die Haltung von Tomas Santillan unterstützt. Darüber hinaus hatten sich zahlreiche andere Ratsmitglieder an der Debatte beteiligt – und die Angriffe entschieden zurück gewiesen. Wie gesagt, das wird im Beitrag beschrieben.
Niedlich. Der Linke “randaliert”, der Bürgermeister hingegen hat “Fakten” und “Argumente” auf seiner Seite.
Ich kann mir nicht helfen, aber für mich sieht das NICHT nach neutraler Berichterstattung aus.
Sehr geehrter Herr Kasuppke, Sie zitieren aus unserem Beitrag sinnentstellend. Wir beschreiben das Verhalten aller Beteiligten und geben auch die Argumente aller Seiten wieder.
Man muss den Vorgang live verfolgt haben, um ihn zu beurteilen.
Es ist schon eigenartig, wenn eines der zwei fraktionslosen Ratsmitglieder auf der Galerie Platz nehmen soll, obwohl mit nur wenig gutem Willen und auch Geschick der Sitzungsleitung die Sache hätte umgehend gelöst werden können. Stattdessen überlies man es einer Besucherin, durch ihr einfühlsames und spontanes Verhalten ihren Platz für die Aufstellung eines Sitzungsplatzes freizumachen.
Und zur Sache: Der Argumentation, dass die Umbesetzung von Ausschüssen wirklich nicht als dringlich eingestuft werden muss, ist doch zu folgen. Der Verdacht, hier ginge es um die Schaffung von Positionen für Kandidaten, die damit im Wahlkampf besser herausgestellt werden können, drängt sich förmlich auf.
In diesem Zusammenhang ist auch bezeichnend, dass die Zahl der Ausschüsse des Rates nach der Wahl stark erweitert werden soll. Im Einzelfall mag es dafür Argumente geben. Wenn aber bereits jetzt eine Vorgabe für den mit der Kommunalwahl neu zu bestimmenden Rat gemacht wird, ohne dessen Zusammensetzung zu kennen, empfinde ich das als Bevormundung. Das sei bewährte Praxis in den letzten Jahrzehnten gewesen, hieß es. Ich empfinde dies eher als Sicherung von Posten, verhüllt mit dem Begriff „gute Tradition“. Die in diesem Zusammenhang gefallene Bemerkung, dass alles erfolge doch nur, um den neuen Ratsmitgliedern zu helfen, wirkt auf mich überheblich.
Mit solchen Auftritten bewegt man rein gar nichts. Außer bei Leuten, die sowieso gegen alles und jedes sind. Ansonsten entsteht leider nur der Eindruck über viel heiße Luft….