Der Verein Hilfe Litauen Belarus e.V. hat großzügige Spenden für die Partnerstadt Marijampole und Belarus erhalten. Dank der wieder geöffneten Grenzen werden Toilettenpapier und Beatmungsgeräte noch diesen Monat auf den Weg gebracht.

Markus Hetzenegger vom EDEKA – Markt in Sand überraschte die Vereinsmitglieder vom gemeinnützigen Verein „Hilfe Litauen Belarus e.V.“ mit einer wertvollen Spende, wie wir alle es jetzt wissen. Herr Hetzenegger übergab Carsten Pätzel und dem 1. Vorsitzenden Ulrich Gürster eine große Palette Toilettenpapier (1440 Rollen). Herzlichen Dank dafür im Namen der Hilfebedürftigen.

Da nun auch die Grenzen wieder offen sind, laufen die Vorbereitungen der Vereinsmitglieder auf Hochtouren an, um bereits schon am 26.06.20 einen fünftägigen begleitenden Hilfstransport nach Litauen zur Bistumscaritas Marijampole auf die Beine zu stellen.

Ulrich Gürster, auch Mitglied im Arbeitskreis der Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Marijampole, teilt mit: “Trotz Corona haben wir unsere Freunde und die Hilfebedürftigen in Marijampole und Umgebung in der schweren Zeit nicht vergessen. Schnell möchten wir mit unserem Hilfstransport ein deutliches Zeichen der Verbundenheit zu Marijampole und zu den Menschen senden.“

Der Schatzmeister Joachim Nix ergänzt: “Im Gepäck werden wir nicht nur Toilettenpapier haben, sondern auch sehr viele Karnevalssüßigkeiten, gespendet von der KG Schlader Botze. Lebensmittel, neue Kleidung und auch Reha – Artikel für eine behinderten Schule dürfen nicht fehlen.“

Für Joachim Nix ist dieser Transport so wichtig, dass er seinen 65. Geburtstag auf rollenden Rädern gen Osten feiern wird. Die mitfahrenden Hilfstransporteure sind nun gefordert, Joachim Nix ein besonderes Geburtstagsgeschenk für dieses tolle Engagement zu überreichen.

„In Polen werden wir auf der Hinfahrt bis zur weißrussischen Grenze fahren und dort 3 dringend benötigte gespendete Beatmungsgeräte an den Bistumscaritasleiter in Grodno, Pfarrer Dr. Roman Raczko, übergeben. Die Corona – Pandemie hat die Bevölkerung in Belarus ganz besonders hart getroffen. Auch diese Menschen haben wir nicht vergessen“ teilt Ulrich Gürster weiter mit.

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