Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Bravo, für Ihren Beitrag, Herr oder Frau W.J.!!! Im Übrigen fehlen mir bei all den , oftmals ziemlich verquast ausgedrückten, Beiträgen verschiedener Herren , die von Damen. Die Stadtentwicklung , inclusive der Kosten dafür , geht diese schließlich auch etwas an.
Alle beide der vermutlich aussichtsreichsten unter allen dieses Mal antretenden BM-Kandidaten scheinen ja die Absicht zu haben, die Stadt “neu denken” / entwickeln / gestalten … etc.zu wollen (natürlich nur soweit, dass niemand verschreckt wird, v.a. auch manche der eigenen Parteifreunde bzw. Koalitionspartner nicht) …
Zum Thema Stadt “neu denken” usw. ein ganz interessanter Beitrag des DLF, hier im Lichte der mutmaßlichen Konsequenzen des “coronaischen Zeitalters” (gilt aber wohl auch unabhängig davon):
https://www.deutschlandfunk.de/stadtentwicklung-wie-die-corona-pandemie-unsere-staedte.724.de.html?dram:article_id=480836
@Lothar Eschbach
Sie sind ja, lieber LEs, gerade ob Ihrer tatkräftig und respektabel ausdauernd „subversiven“ Aktivitäten, ungleich dichter am hiesig hintergründigen Stimmungspuls als ich es bin
– aber mir kommt gerade bspw. Ihre an anderer Stelle geäußerte Befürchtung in den Sinn, dass etwa eine „nachhaltig” in die Fläche „geklotzt” großformatige Plakatkampagne der Schwarzen Partei am Ende das hier ausgeprägte „Idyllen“- und Verharrungsbedürfnis (über das smart komprimierte Versprechen sozusagen „ungefährlicher Modernität” per „black containment“) doch noch einmal erfolgreich stimulierte …
Und der andererseits annoncierte „Stein des Umsturzes“ müsste durch eine entsprechend mitreißende Change-Offensive ja auch erst ‘mal so recht in‘s Rollen kommen bzw. überhaupt noch gebracht werden …
Wobei ich da, zugegeben, (und vielleicht zu unrecht) skeptisch bleibe
– denn wo genau soll ein solcher, tragfähig intelligenter und widerstandsfest belastbarer „spirit of change“ dann sein notwendiges „Back Office“ finden?
Beim vormals kleineren Großkooperanten, also den Hellroten als Partei … ??
Und seit ich die Plakate der Grünen Partei gesehen habe …
Aber da mag mir mein defizitärer Sinn für politische und andere Realitäten auch den Blick verstellen oder mindestens arg trüben …
Wenn es jedenfalls so ist oder wäre, wie Sie es einschätzen, Lothar Eschbach,
dass also die geballten und wohl memorierten (!) Erfahrungen bei den zentralen Themen für eine künftige Stadtentwicklung (wie eben INSEK, vor allem FNP, aktuell INHK oder, sich andeutend, Zanders-Komplex) eine zureichende Mehrheit am 13.09. sozusagen „wechselbereit“ oder bereit für besagten „Politikwechsel“ machten,
dann hoffe ich in genau dem Sinn auf eine möglichst starke Rolle der (im Übrigen gar nicht plakatierenden und hoffentlich daran zuletzt nicht gebrechenden) FWG, um das knirschende Gefüge der „Stammbesetzung” im Rat in frische Fahrt und auf neuen Kurs zu bringen …
Es gibt davon abgesehen doch farbdurchlaufend kluge und potentiell willige Köpfe, die sich im Falle eben bewegter bzw. zur Bewegung zwingender Verhältnisse im Rat dann vielleicht verschärft aus der Deckung wagen würden, um bestenfalls ganz neue Dynamiken „lagerüberspringend“ in Gang zu bringen, damit einen wirklichen „Politikwechsel“ einzuleiten …
Und bei aller Kritik an „der Politik” zumal in Sachen Stadtplanung darf man halt nicht vergessen, dass es, Beispiel auch Bensberg, nicht gerade einflusslose Interessengruppen gibt, die etwa das Wohl der Zukunft ernsthaft an der Anzahl von Parkplätzen inmitten des recht überschaubaren Innenstädtchens bemessen …
Vom Wunsch nicht weniger nach dem Bau eines „Innercity-Highways GL“ (sprich der große Untote über den Bahndamm) nicht zu reden – Ist wenigstens dieser Irrsinn mittlerweile und meinethalben würdig bestattet?!
Unter‘n Strich bleibe ich bei der Vermutung, dass der „große Lagerkampf“ zwischen Schwarz und Ampelbund sich letztlich qua Stärke / Schwäche von Grün entscheidet (plus ggf. Schwarzen Einbußen durch Hellblau); da wird man sich ampelseits sehnend an das Ergebnis der verg. Europawahl erinnern …
Oder die hiesige Ratswahl bildete am 13.09. m.o.w. 1 zu 1 (und ampelseits ernüchternd) die genau gegenwärtigen Bundesverhältnisse ab, wobei dann wiederum die Rolle einer möglichst starken FWG desto interessanter werden könnte …
Aber bleibt alles Spökenkiekerei – Der Urnengang in rund 2 Monaten bietet dem hiesigen Wähler in freier Entscheidung und im Lichte bisheriger Erfahrung immerhin alle Möglichkeiten und Chancen …
Self fulfilling prophecy, lieber Herr HG Ullmann, deshalb ist die Wiederholung auch so wichtig.
Natürlich verbinde ich als Wahlbürger auch ein Stück Hoffnung mit dem Blick auf die Zeit nach der Wahl und so abwegig ist der herbeigesehnte Politikwechsel ja nicht, hergeleitet selbstverständlich aus den schlechten Erlebnissen und unterdurchschnittlichen Ergebnissen des bisherigen Handelns, mindestens in den letzten fünf Jahren. Wenn die CDU zu den jetzt von ihr großflächig beworbenen Themen auch nur durchschnittliche Leistung gebracht hätte, wäre der Ruf nach Politikwechsel nicht so laut und so erforderlich, es geht nicht nur um das Mobilitätskonzept. Keine Zeit mehr für partikulare Lernkurven in Zukunftsfragen.
Man nehme den FNP, das Ergebnis unter Führung der CDU hat bei den engagierten Bürgern gesessen, wie keines davor und das stadtweit, nicht nur wegen des Zanders Gelände. Man nehme das InHK Bensberg mit dem Votum der engagierten Bürger und das, was am Ende dabei rausgekommen ist, auch an Aufenthaltsqualität. Bis zum Wahltermin ist auch die „Verwaltungsmauer mit Treppe des Siegerentwurfs“ sichtbar, hingehen, ansehen. Man nehme den ursprünglich geplanten Feuerwehrstandort im Frankenforst, die Instrumentalisierung der Feuerwehr, um ein Stück Königsforst platt zu machen. Alles überzeugende politische Akte unter Führung der CDU.
Sehr wohl war auch immer die SPD maßgeblich beteiligt, also deutliche Mitschuld an den Dramen der politischen Arbeit in letzter Zeit. Auch kein Ruhmesblatt für die SPD, allerdings muss man ihr zu Gute halten, bei Zeiten mit Frank Stein einen veritablen Bürgermeisterkandidaten „herbeigezaubert“ zu haben und zumindest per Entschluss zum Dreierbündnis, sich abgewandt zu haben vom Seniorpartner und Schwergewicht in dieser Region, der CDU.
Auch die FDP, bekannt durch die richtigen Fragen zur falschen Zeit, ihr konnten es nicht Flächenausweisungen genug sein und auch bei den anderen Themen InHK Bensberg da folgte man dem „Siegerentwurf“ und beim Feuerwehrstandort war man dabei.
Nun könnte es ja durchaus so sein, dass der Bürgermeisterkandidat der SPD gewählt wird und das das einzige Zeichen einer Stärkung der SPD bleibt. Natürlich mit der besetzten Position des Bürgermeisters mehr Macht bei der SPD als heute, aber vielleicht weniger Stimmen. Bündnis 90/Die Grünen legen einen Traumstart hin, weil die von ihnen langjährig vertretenen Themen und Positionen mehr denn je gefragt sind und für Lernkurven keine bis wenig Zeit vorhanden ist. Ja und die Überraschung, das wird die FWG, die Freie Wählergemeinschaft, die auf Anhieb locker die FDP im Stimmenanteil überholt. Die FWG mit ihrem Kernthema der Bürgerbeteiligung reüssiert am „Markt“ der Wähler und stürzt damit das bisherige Dreierbündnis kaum gegründet schon in existentielle Nöte.
Wer also vor der Wahl die Leistungsbilanz der „Beteiligten“ Revue passieren lassen möchte, der sollte sich in jedem Fall klar machen, was er mit seiner Stimme „Gutes tun“ kann. Die wunderbare Zumutung, selbst denken dürfen zu müssen.
Politikwechsel jetzt, kein „weiter so“, keine Zeit für weitere Lernkurven.
Einen real existierenden Politikwechsel wird es vermutlich nur dann geben, wenn keines der beiden „Großlager“ (Schwarz einerseits und Ampelbund andererseits) „fett“ oder auch und vermutlich eher knapp gewinnt.
Da auf beiden Seiten jeweils einer der beiden vormaligen Großkooperationäre steht, von deren „Großer Kooperation“ GL in den vergangenen sechs bzw. fünf Jahren geprägt wurde, die vor allem auch den FNP-Prozess in Gehalt und Verfahren bis zuletzt gemeinsam durchgebracht haben, dürfte jeder „Politikwechsel“, wenn überhaupt, mit entsprechender Geschwindigkeitsbegrenzung verbunden sein …
Die größte Chance für eine neue Dynamik liegt vielleicht doch darin, wenn eben eine möglichst starke Fraktion der neu antretend Freien Wähler in einer dafür sozusagen idealen Pattsituation zwischen den „Großkombattanten“ für im doppelten Wortsinne aufbrechende Bewegung innerhalb und zwischen den Lagern sorgte …
Bei der nun gestarteten Wahlwerbung der CDU habe ich den Eindruck gewonnen, nicht kleckern, sondern klotzen ist das Motto, jetzt müssen die großen Plakate her. Der Abstand bei den „Buswords“ ist zu groß geworden. Schon wird das ein oder andere Schlagwort einem Mitbewerber zugeordnet, „Grün“ z. B.
Es wirkt auf mich eher beängstigend, diese aufdringliche Werbung. Da wird versucht Inhalt durch Plakatierung zu ersetzen. Nicht gedacht hätte ich, in Zeiten der Nachhaltigkeit bei der CDU ein solch großes Werbebudget zu sehen. Ein Ausdruck der Verunsicherung oder gar Ergebnis eines gemessenen Delta?
Ob Digitalisierung, Grün, Mobilität oder Smart City, yni, alles, was auch nur annährend den Anschein erweckt maßlos vergrößert eine inhaltliche Distanz zum Thema aufholen zu können, zumindest im Stimmenfang, alles das wird genommen und zwar in Übergröße plakatiert.
Wahrscheinlich ist damit bei der CDU die stille Hoffnung verbunden, zumindest einige zu spät gekommene Wähler noch einzusammeln. Häufig bleibt der letzte Eindruck hängen, erst recht, wenn der in Übergröße erscheint.
Vor 5-10 Jahren wären diese Schlagzeilen der CDU zum Kommunalwahlkampf passend gewesen, jetzt ist keine Zeit mehr für solche Lernkurven. Es geht um einen Politikwechsel, kein „weiter so“.
Die spannendsten Wahlplakate derzeit von der Schwarzen Partei:
Deren BM-Kandidat wirbt jetzt in großem Format für eine „grüne Stadt“!
Er muss es tun, denn Stärke oder Schwäche von „Agent Green“ werden vermutlich das Rennen zwischen Schwarz und Ampelbund entscheiden.
Und da Grün selbst sich von den Hellroten vor allem (und Gelb) hat „casten“ lassen, müssen mindestens grüne Streifen ein sonst allzu monotones Schwarz aufbrechen.
Für Schwarz „allein zuhaus´“ wird´s, neben dem eigenen Anschluss an die mutmaßlich „grüne Welle“, wohl darauf ankommen, nicht (allzuviel) an Hellblau abzugeben, denn im Falle eines nicht unwahrscheinlichen Kopf-an-Kopf-Rennens mit dem Dreifarben-Terzett, zählte jede Stimme.
Interessant hier auch, ob und inwieweit mögliche „Protestwähler“ unbedingt den Hellblauen Dampfhammer schwingen oder sich für eine dieses Mal neue und rein kommunal fokussierte Option entscheiden:
Nämlich die Silbergrauen (sprich die v.a. aus der konstruktiven FNP-Kritik reanimiert hervorgegangen Freien Wähler).
Deren Stärke wiederum hätte in einer (politisch sehr attraktiven, weil zur Bewegung zwingenden) Pattsituation zwischen den „Großlagern“ den Vorteil, dass sie prinzipiell (und dann nach reiner Sachmaßgabe) für sämtliche Player oder Player-Kombinationen entsprechend innovationsfördernd partnerfähig wären.
Jedenfalls dürfte / sollte / müsste der Wahlkampf auf der Zielgeraden nach den Sommerferien noch Einiges bieten, denn selten schien ein kommunaler Urnengang (im Einzelnen wie Ganzen) in GL so offen …
Gerade kam ich an einem großen Wahlplakat des Herrn Buchen vorbei mit der Aufschrift: “Überlassen wir das Thema Neue Mobilität nur anderen oder packen wir es an?” Falls mit “wir” diejenigen gemeint sind, die die Politik dieser Stadt bislang maßgeblich bestimmen und dabei eher unbefriedigende Resultate geliefert haben, dann hat der Teil des Satzes vor dem “oder” einiges für sich – von mir aus gern inklusive des “nur”.
“Die Stadt neu Denken”
Ein schöner Spruch, aber ich muss hier doch einmal etwas los werden, was mir besonders aufstoesst.
Thema Neues Stadthaus:
Ich bin erstaunt, entsetzt und wütend, daß hier Kosten von bis zu 100 Millionen € in den Raum geworfen werden. Wenn man bedenkt, dass das Quartier 13 mit 168 hochpreisigen Wohnungen nur 47Millionen € kosten soll, das die RBS in Hand 99 moderne Wohnungen für ca. 21 Millionen € baut, da verschlägt es doch Jedermann die Sprache. Soll hier ein neuer “Palazzo prozzo” gebaut werden, mit vergoldeten Cup holder und beheizten Klobrillen?
“Die Stadt neu Denken”
Es ist mir klar, daß vor einer Wahl viel versprochen wird. Aber bei diesen vielen Vorhaben und Absichten, die angesprochen wurden, muesste H. B. ja Jahrzehnte im Amt bleiben,um dies auch nur ansatzweise zu realisieren.
Die Stadt soll attraktiv sein für alle Bürger. Ihr schafft es ja noch nicht einmal einem kleinen Mountainbiker Verein zu helfen. Da versteckt man sich hinter viel Papier, um klare Kante und Verantwortung zu zeigen.
“Die Stadt neu Denken”
Es wird viel geredet über Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, von neuen Radfahrwegen, von Reduzierung der innerstädtischen Verkehrsdichte. Schön, aber die Stadtbedienstenden belegen mit ihren Fahrzeugen immer mehr öffentlichen Parkraum. Mit gutem Beispiel voran gehen, Fehlanzeige. Wasser predigen und Wein saufen. Toll
Ein Feuerwehrhaus soll plötzlich 700 000€ mehr kosten. Die Begründung ” schwierige Bodenverhaeltnisse, Dachbegruenung, Wasserreservoir”. Seid ihr eigentlich vollkommen unfähig zu sparen. Für diese Summe kann man sich ein tolles Haus bauen.
Ich will und zum Schluss nur noch sagen, ich bin entsetzt über diese Stadtvorderen. Sollen hier Denkmäler gesetzt werden? In anderen Städten wird gespart und sind z. B. Kitas kostenlos. Wir brauchen Leute die fachliche und technische Erfahrung haben. Die die Kosten im Blick haben, so als wenn es das eigene Projekt betrifft.
Es ist mir klar, daß meine Meinung natürlich zerrissen wird. Das ich als kleiner Bürger dieser Stadt nicht das Große Ganze erkenne und von den besonderen Umständen keine Ahnung habe. Ich bin nur wichtig mein Kreuzchen da zu setzten, damit das “Weiter so” auch weiter so läuft. Danach soll der Bürger bitte still sein und den Mund halten. Es verwundert mich nicht, dass es immer mehr Protestwaehler gibt. Als bisher konservativer Wähler sage ich, Mein Kreuzchen bekommt ihr nicht.
Ein denkbares „Um-Buchen” bei der nächsten Urnenbilanz am 13.09. …
Schönes Wortspiel von Dr. Sütterlin!
Ob es durch den Stein des Anstoßes bzw. der Ampel verursacht wäre, wenn es denn zum partiellen (denn die Hellroten bildeten ja das beharrende Kontiunuum) Farbenswitch im Rat und auch noch bürgermeisterlichen Farbwechsel käme, also à la „Black politics no longer matter here“ (um ein hochriskantes Wortspiel zu riskieren) …?
Herr Buchen und Herr Stein scheinen per Auftritt und Mentalität zwar m.o.w. verschieden, gehören aber beide zur bislang waltenden Administration in Politik und Verwaltung, sind oder waren bis kürzlichst noch Seit‘ an Seit‘ praktische Pfeiler der „Großen Kooperation“.
Vermutlich werden beide Lager, von „springenden“ Sympathieeffekten abgesehen, je ihren Mann wählen, unter‘m Strich also eine Frage der Innenmobilisierung.
Und beide würden als mögliche BM‘s bei tatsächlichem Aufflammen allzu gewagten „Denkens“ dann wohl von den in etwa gleich verteilten Kräften altbackenen Beharrens in ihren jeweiligen Parteien sehr schnell wieder „abgelöscht” werden …
M.E. wird die kommende K-Wahl vor allem durch eine entsprechende Stärke oder Schwäche der Grünen entschieden werden:
D.h. geht das Kalkül von Hellrot und Gelb auf, sich auf einer gemutmaßt hochwogend Grünen Welle samt BM-Kandidat über die Schwelle tragen zu lassen oder nicht?
Eine Rolle spielt im gleichen Zusammenhang wahrscheinlich auch, ob und wieviel gerade die Schwarze Konkurrenz beim Urnengang an die wieder antretend Hellblauen abgeben, v.a. wenn es im Gesamtergebnis knapp werden sollte.
Am reizvollsten wäre doch ein richtiges Patt zwischen Ampelbund und Schwarzer Macht im Rat
+ einer möglichst starken Fraktion der Freien Wähler als wirklich neuer Kraft, die dann eine wirksam bewegende Rolle spielen könnte …
Im Falle eines solchen Patts wären wahrscheinlich auch überhaupt „lagerauflösend“ bewegliche Neukombinationen der Farben … denkbar …
Wenn man also dem vielzitiert „neuen Denken“ hier eine real existierende Chance wünscht, dann wären zur Beweglichkeit zwingende Verhältnisse im Rat die unbedingte Voraussetzung
– Völlig unabhängig davon, wer sich schließlich die Amtskette um den Hals legen darf …
Herr Buchen will die Stadt neu denken und die Digitalisierung der Verwaltung vorantreiben.
Zu dem Thema „Stadt neu denken“ sind in Google mehr als 150 Artikel aufgeführt. Es gibt auch eingetragene Vereine, Stiftungen (z.B. Bertelsmann, Heinrich-Böll) und öffentlich geförderte Institutionen (z.B. RWTH Aachen), die „Stadt neu denken“ zum Ziel haben. Beim Studium einiger der Publikationen frage ich mich, was denn Herr Buchen mit „die Stadt neu denken“ gemeint hat. Sind es die Straßen, der ÖPNV, die Verwaltung, der Führungsstil, die Information der Bürger, der Umweltschutz, um nur einige wenige zu nennen? Und was ist mit den Kitas, was mit dem Wohnungsbau, etc?
Wenn es wirklich erforderlich ist, die Stadt neu zu denken, hat die jetzige Führung der Stadt Fehler gemacht. Und dann gebietet die Höflichkeit und der Anstand, Ross und Reiter zu nennen anstatt nebulös zu sagen, wir müssten die Stadt neu denken.
Noch eine Anmerkung zur Digitalisierung, die Herr Buchen voranzutreiben beabsichtigt, sofern er denn im September zum Bürgermeister gewählt würde. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) umzusetzen steht nicht im Belieben oder Vermögen eines Bürgermeisters, es ist seine gesetzliche Pflicht. Es mutet eigenartig an, dass diese Pflicht als besonderes Highlight des Wahlprogramms dargestellt wird.
Ich hoffe, dass das „Regierungsprogramm“ ehrlicher formuliert ist, weil es sonst leicht zum Um-Buchen kommen könnte.
Oh Herr Schlösser,
ich befürchte, Sie haben da eine Steilvorlage hingelegt, wenn Sie von der Zahl positiver Ziele schreiben, die der Noch-Bürgermeister erreicht haben soll – in 2 Legislaturperioden. Wo ist ein Zukunftsplan für die Stadt, der der Bevölkerung beweist, dass die Politiker in ihrem Sinn handeln wollen? Bisher – nicht zuletzt durch die ersten Planungen des neue FNP bewiesen – schien man in Rat und Verwaltung den Industriestandort BGL erheblich ausweiten zu wollen, weil die Stadt Arbeistplätze braucht, damit die ebenfalls weit überzogenen Ausweisungen für Wohnbebauung auch mit Mietern gefüllt werden können? Wo ist ein Verkehrskonzept, das die Versuche, dem motorisierten Individulaverkehr immer mehr Raum zu bieten statt ÖPNV und Radwege stark zu favoriesieren? Wann werden die Versprechen eingelöst, sich um Schadstoffemissionen zu kümmern, selbige zu messen und daraus entsprechende Konsequenzen zu ziehen? Wann hört die Verwaltung auf, den Rat vorzuführen, ohne den Fakten zu schaffen und nach den direktiven der Volksvertreter zu agieren und nicht umgekehrt? Die “Chefsache Bensberg” wurde zu einem langjährigen Dilemma, das sogar die 2 Amtszeiten des Noch-Bürgermeisters überlebte und uns noch lange beschäftigen wird. Wenn es stimmt, dass die Schlossstraße keinen Bürgersteig haben wird sondern Straße und Gehwege eine Ebene ohne Absetzung geplant ist, dürfen die PKWs dort maximal 6 km/h fahren. Verdienst des Herrn Bügermeisters? – Da gibt es noch mehr! –
Fairness in der Politik – das mögen gerade CDU-Politiker einmal vormachen. Oder war es fair gegenüber der Bevölkerung, die Klinikerweiterung auf der Schlodderdiche Wiese zuzulassen oder den Antrag für den Krügerneubau oder den Frankenwald platt machen zu wollen oder die Straße über den Bahndamm mit riesigen Auswirkungen in Bensberg weiter zu verfolgen? Und Herr Buchen wird das alles gut fortsetzen? Na prost Mahlzeit!!!
Herr Buchen will also bis Ende 2022 mehr als 500 Dienstleistungen der Stadtverwaltung auch digital anbieten, so dass diese nicht nur in den Bürgerbüros, sondern auch von zu Hause und unterwegs genutzt werden können. Gut so, aber das ist gar nicht in sein Belieben gestellt, denn das müssten Bürgermeister jeder Parteicouleur weil das neue Onlinezugangsgesetz (OZG) die Umsetzung der digitalen Zugangsmöglichkeiten bis 2022 vorschreibt. Als steuerzahlender Bürger hätte ich es erfreulicher gefunden wenn Herr Buchen für die Umsetzung des OZG die Organisation einer umfassenden gemeinsamen Digitalisierungsinitiative der NRW-Kommunen angeregt hätte, die dabei professionelle Hilfe von geeigneten IT-Dienstleistern wie zB SAP in Anspruch nimmt. So steht zu befürchten, dass jede Kommune ihr eigenes Rad selbst neu erfindet und dabei enorme Ressourcen verschwendet werden.
Hallo Herr Josef Schlöser,
Großartig Ihre Erinnerungen, was meinen Sie genau, wenn Sie sich erinnern und sagen, die Neugestaltung Bensbergs ist großartig?
Wenn Sie schreiben, “er wird alles gut fortsetzen”, dann bedeutet das zunächst doch erst einmal, dass er dazu die Wahl gewinnen müsste. Die Mehrheit müsste sich also am 13. September 2020 für Ihren CDU Kandidaten entscheiden, wenn Ihre Aussage zutreffen sollte. Abgesehen davon hört sich für mich “er wird alles gut fortsetzen” genau so an, wie ich es bislang auch immer verstanden habe, “weiter so”.
Für “weiter so” haben wir aber weder Zeit noch Geld und das nicht nur wegen der Corona Krise. Die Versäumnisse beim Klimaschutz, beim Mobilitätskonzept, in der Bildungslandschaft der Schulen in der Stadtentwicklung, die lassen kein “weiter so” zu.
Wenn ich dann höre, dass der Kandidat “die Stadt neu denken ” will, dann wird mir angst und bange, fällt mir doch gleich der Spruch von Ihrem ehemaligen Kollegen Herrn Flügge ein, der den Bahndamm “neu denken” wollte “als Mobilitätsband”. Da wird wohl auch noch „gedacht“.
Es liegen eine Menge guter Vorschläge auf dem Tisch, da sollte man mit einem Prozess vorbildlicher Bürgerbeteiligung eine Antwort erarbeiten, wie wollen wir leben und arbeiten in unserer Stadt. Da sind neben exzellenter Erfahrung und Umsetzungskompetenz die Kenntnis der wirtschaftlichen Möglichkeiten der Stadt sehr gefragt. Nur auf Fördermittel zu setzen reicht da nicht, viel wichtiger sind die gemeinschaftlich auszulotenden Möglichkeiten zur Neugestaltung der Politik in Bergisch Gladbach. Ein Neuanfang ist erforderlich, kein „weiter so“.
Hallo Herr Kassupke,
das ist doch alles zu rasch dahergesagt, oder? Wenn Sie objektiv mal bedenken, was alles unter CDU-Bürgermeister Lutz Urbach Positives passiert ist, dann können Sie doch wirklich nicht an Ihren Vorbehalten festhalten!
Ich erinnere: Der Turbo-Kreisel Schnabelsmühle mit der neuen Straßenführung in der Stadtmitte ist ein Erfolg, Die Neugestaltung Bensbergs ist großartig; die Großsanierung des Schulzentrums Saaler Mühle, jetzt die des NCG – sind Erfolgsmaßnahmen, die Radstation am S-Bahnhof ist auch eine richtige Maßnahme, kleinere Neuerichtungen und Sanierungen von Turnhallen und Schulen in GL nicht zu vergessen – da gibt es noch mehr! Ist das wirklich nichts, Herr Kassupke? So eine Pauschal-Abfuhr bringt eimfach nichts, weil sie einfach nur platt ist.
Christian Buchen wird als Bürgermeister alles gut fortsetzen und natürlich eigne Akzente setzen, weil er es kann! Christisn Buchen ist von Beruf ein IT-Spezislist. Von daher hat er das Wissen, was unsere Stadt weiter nach vorne bringt. Bleiben Sie also bitte sachlich und fair!
Gruß Jo Schlösser, Mitarbeiter der CDU-Fraktion
Wow!
***
Es sei höchste Zeit, dass Bergisch Gladbach in diesem Bereich auf die „Überholspur“ wechsle.
***
Tja, wie sagte schon Müntefering: “Opposition ist Mist!” Da kann man natürlich nichts durchsetzen von seinen guten Ideen und wartet darauf, dass man endlich den Bürgermeister stellt und der Stadt die verdiente rosige Zukunft bescheren kann.
Oh, Moment! Was muss ich da erfahren? Die CDU sitzt sich hier schon seit Jahren auf der Regierungsbank die Är…e platt und erzählt nun, was sie jetzt aber gerne mal bewegen würde? Ist das nicht ein wenig lächerlich? Warum habt ihr das denn nicht längst gemacht? Das einzige glaubwürdige Programm der Partei, die den Bürgermeister stellt, wäre ein engagiertes “weiter so!”