Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
„Klientel-Politik nach Gutsherrenart“ das hat die CDU besser gemacht. Unter den Folgen der Politik leiden wir noch heute. Verpasste “historische” Chancen hatte die CDU genug. Das sehen wir heute nicht nur am Verkehr. Ich erinnere an das 2016 vom Rat verabschiedete Mobilitätskonzept https://www.bergischgladbach.de/mobilitaetskonzept.aspx. Prüfen Sie selbst nach, welche Punkte umgesetzt wurden und welche nicht! In einem halben Jahr kann der neue Rat die Fehler und Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte nicht wieder wettmachen.
Ich finde die Eigenwahrnehmung sehr interessant, Herr Metten.
Nachdem die CDU nun nach Gutsherrenmanier die Kommune, das Land und den Bund kaputtgewirrschaftet hat und sich um die Belange der nachfolgenden Generationen (inkl. der eigenen Kinder) nicht geschert hat, wirft sie das nun ausgerechnet anderen vor.
Die Probleme, die wir haben resultieren aus der Klientelpolitik der CDU und ihrem fehlenden Verständnis für die Entwicklungen in diesem Land.
Die Kommunalpolitik bietet gegenüber der Landes- und Bundespolitik den Menschen die Möglichkeit ihre Interessen im Verbund durchzusetzen und die Gemeinde und Städteoberen abzuwählen. Diese sehen sich dann in der Pflicht, ihre Klientel zufrieden zu stellen. Nichts anders passiert zur Zeit in unserer Stadt. Das dabei nicht immer die Wünsche aller Bürger berücksichtigt werden können, liegt auf der Hand. Jedoch sollten Begehren und Verhinderungen, welche das Wohl der Allgemeinheit betreffen nicht im Schnellgang sondern nach sorgfältiger Prüfung und Abstimmung mit den Betroffenen erfolgen. Ich sehe in einem Stadtoberhaupt einen unabhängigen Verwaltungschef, welcher die Geschicke der Stadt zum Wohl der Allgemeinheit entscheidet.
Warum soll eigentlich “die Verwaltung” das Gespräch mit den Anwohnern in der Laurentiusstraße suchen? Ist die Ampel nur zu faul oder zu besorgt um konträre Meinungen? Das sollte doch originäre Aufgabe der Politik sein, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, anstatt einer Politik vom Grünen Tisch. Ich selbst kenne keinen (mich eingeschlossen) in der Laurentiusstraße, mit dem gesprochen wurde. Herr Krell von der FDP geht trotz mehrfacher Ansprache in den sozialen Medien auf Tauchstation. Würde ich aber auch machen, wenn ich Dinge mittragen muss, hinter denen ich nicht stehe…:) Warten wir es ab, ich rede jedenfalls gerne mit jedem über seine Meinung zur Fahrradstraße.
“Politik nach Gutsherrenart”
Zu meiner Zeit im Bergisch Gladbacher Stadtrat (90er Jahre) erlebte ich eine CDU, die nicht nur nach Gutsherrenart regierte, sondern sich im Besitz der Stadt wähnte.
Irgendjemand prägte damals den Begriff “Hundert Meter Hauptstraße” für den Stadtrat. Gemeint war damit, dass die Eigentümer der Hauptstraße im Wesentlichen die Politik bestimmten.
Die Verhältnisse haben sich geändert.
Wie ich aus “gut unterrichteten Kreisen” erfuhr, war die Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten Buchen in der CDU höchst umstritten. Der Ausgang der Wahl wurde befürchtet und trat dann auch ein. Herr Metten wurde trotz verheerender Niederlage bei der Kommunalwahl zwar als Fraktionsvorsitzender wiedergewählt, die Unzufriedenheit in der Partei ist aber enorm.
Der angeschlagene Herr Metten verzichtet aus verständlichen Gründen auf eine Analyse der Gründe für die Wahlniederlage, weil er dann seine eigene Arbeit massiv in Frage stellen müsste. Und wie immer, wenn die Kritiker oder Feinde im eigenen Haus sitzen, wird versucht, durch populistisches und aggressives Auftreten nach außen die Reihen zu schließen.
Totalopposition wird dabei aber genau so wenig helfen wie anderen Parteien ihre Autonomie abzusprechen oder etwa von einem “Diktat der Grünen” zu reden. Übrigens ist es vom Diktat nicht weit zur Diktatur, einem aktuell sehr ausgiebig benutzten Begriff.
Die CDU sollte ihre Zeit in der Opposition zu einer Neuorientierung in Richtung Zukunftsfähigkeit nutzen.
Die Partei der Gutsherren wirft anderen Fraktionen “Politik nach Gutsherrenart” vor, hä?!
Der Fraktionsvorsitzende der Partei schlägt um sich. Hat er die krachende Wahlniederlage noch nicht verschmerzt?
Seit die CDU die Politik in GL bestimmt, war das Thema Verkehr nicht gelitten. Heute fällt das allen auf die Füße.
Alles, was die Ampel Richtung Bürgerbeteiligung unternimmt ist mehr, als von der CDU je kam. Und wenn die CDU meint, beim Flächennutzungsplan hätte es eine gegeben, so halte ich dagegen, dass es höchstens eine “Bürger-Information” war mit Frontbelehrung, während in den Gesprächen an den Stehtischen die städtischen Ansprechpartner kaum in der Lage waren, auf dezidierte Fragen ebenso zu antworten.
Hätte die CDU, Herr Metten, etwas Nennenswertes für den Umweltschutz getan, müssten Sie heute nicht wundern, wenn es endlich andere tun.
Die CDU hatte Jahrzehnte Zeit, sich eine wirkliche Mobilität in GL zum Ziel zu setzen. Das hat man verpasst, weshalb mit heißer Nadel gestrickt werden muss, damit nicht weitere Jahrzehnte ohne Änderungen vergehen.
Trotz aller Bemühungen, über die man informiert wird, fehlt mir immer noch ein Anstoß, über Seilbahnen nachzudenken. Solange der Rat nicht über sämtliche Alternativen diskutiert – und Seilbahnen ist die Preiswerteste – verhält er sich wie die CDU!
Der Vorzeige Lobbyist in eigener Sache und “Gutesherr” der CDU unterstellt also dem Ampelbündnis (ohne zu vergessen auch die FWG mit in den Dreck zu ziehen) “Politik nach Gutsherrenart”.
Es wurde bereits viel gute Kritik geschrieben, dem habe ich nichts hinzuzufügen. Herr Metten zeigt sich hier (meiner Meinung nach) von einer (nicht neuen) unsympatischen Seite, nachdem seine Partei in den letzten Jahren außer Klüngelei nichts geregelt bekommen hat klingt das nach einem schlechten Verlierer.
Begeistern können Sie mit Ihrer Botschaft kaum, sehr geehrter Herr Dr. Michael Metten, aber sind Sie wirklich sicher, dass Sie sich jetzt, zehn Wochen nach der Wahl, mit den richtigen Fragen beschäftigen?
War es nicht vor ein paar Tagen so , dass sie mit 36,2 % ihr schlechtestes CDU-Ergebnis seit den ersten Kommunalwahlen nach dem Kriege eingefahren haben?
War es bei der Kommunalwahl nicht so, dass Sie gemessen an der Stimmzahl einen tatsächlichen Verlust von 13,44 % der Wählerstimmen, also ca. ein Siebtel der CDU-Wählerschaft verloren haben?
War es nicht auch so, dass der CDU-Bürgermeister-Kandidat mit 39,2 % zu 52,32 % der Stimmen die Bastion des Bürgermeisterpostens für die CDU verloren hat?
Dann hörten wir Mitte September schon überraschend schnell und forsch von Ihnen, der Fraktionsführung der CDU, „wir nehmen die Rolle der Opposition konstruktiv an“ (Frage: Ja, was denn sonst?) und weiter, „Die CDU wolle die Oppositionsrolle sachorientiert, konstruktiv, aber auch angriffslustig ausfüllen. Schon da gab es ernsthafte Zweifel an der Aussage sachorientiert und konstruktiv, weil, wie sollte das gehen ohne die erforderlichen Lernkurven und das Einbeziehen von Wissen, auch von außerhalb der Partei.
Unter angriffslustig konnte man zu der Zeit schon durchaus verstehen, was jetzt abläuft.
Nun sind noch keine 100 Tage seit dem Wahlsieg der Koalition von Grünen, SPD und FDP vergangen und Sie enttäuschen bei der Erwartungshaltung nicht, Sie meinen ernsthaft das Thema Bürgerbeteiligung und die Frage der langfristigen Selbstaufgabe der FDP seien jetzt die richtigen Fragen, die die CDU oder die Bürger beschäftigen sollten. Schon Ihre Frage nach dem irritierenden Traditionsbruch Zum Wohle der Politik oder der Stadt? – Bürgerportal Bergisch Gladbach (in-gl.de) ließ aufhorchen und erkennen, dass es noch des Weiteren „Sortierens“ Bedarf bei der CDU, um sich in der neuen Rolle zu Recht zu finden.
Um Ihren Sprachgebrauch aufzunehmen, ja, der „Gutsherr“ hat gewechselt. Nur zur Erinnerung, auf Wunsch des Wählers.
Je schneller sie als CDU sich sachorientiert und konstruktiv darauf einstellen, umso besser für die Bürger dieser Stadt. Finden Sie Antworten auf die Fragen des Wahlausgangs der CDU. Finden Sie Antworten auf den Verbleib und die Wirkung von mehr als 2000 Unterschriften im Bürgerbeteiligungsprozess des FNP und das gleiche nochmals im Bürgerbeteiligungsprozess beim InHK Bensberg. „Gutsherrenart“? Finden Sie Antworten darauf, wie ein „einsortierter“ Hoffnungsträger auf ein tolles Team und viele junge Zuschauer wirkt. Vor allem unter besonderer Beachtung einer tollen Teamleistung im Wahlkampf, mit fragwürdiger „Unterstützung“ von weit außerhalb der Kommune. Finden Sie Antworten darauf, wie groß der Verlust bei „normalem“ Wahlkampf gewesen wäre und hinterfragen Sie wo genau, bei welchen Themen die Ursachen liegen. Und finden Sie Antworten auf Sachthemen der CDU in dieser neuen Rolle und Konstellation. Stellen Sie einfach die richtigen Fragen.
Benennen Sie die Themen die Sie mittragen können und kommen Sie als stärkste Fraktion zur konstruktiven Sacharbeit. Die Bürger erwarten das und gemeinsam kann Bergisch Gladbach mehr.
Herr Metten. Die BürgerInnen haben sich beteiligt.Am 13.September.Und das recht eindeutig.Die CDU in der Opposition muss sich natürlich positionieren.Aber doch bitte ordentlich recherchiert( Stichwort :Fahrradstrasse ) und sachlich nieder geschrieben.Wie U.Kleinert schon schrieb: Sinnfreier Populismus.Und den brauchen wir gerade gar nicht .
“CDU wirft anderen Parteien ‘Politik nach Gutsherrenart’ vor.”
Lag der Artikel für den 1. April in der Schublade, oder sollte er eigentlich beim Postillon erscheinen? Egal, ich musste spontan sehr herzlich lachen, danke! :-)
An Christian:
Eine ‘reine Fahrradstraße’ wäre eine, in der tatsächlich *nur* Radfahrende unterwegs sind – jedenfalls suggeriert der Begriff das. Das wurde weder im Ausschuss noch sonst irgendwo vorgeschlagen, Herr Metten hat sich das einfach ausgedacht. Sinnfreier Populismus halt.
Was Herr Metten über die Bahnunterführungen schreibt, ist ebenfalls schlicht und ergreifend falsch. Entweder hat er das Beschlossene nicht verstanden, oder er schreibt bewusst die Unwahrheit.
Bei der Franz-Hitze- und der Damaschkestraße wurde eine Verbreiterung gewünscht, damit der Radverkehr sie in Gegenrichtung zur Einbahnstraße nutzen kann.
Im Fall der Buchholzstraße wurde nichts Definitives beschlossen; die Option einer neuen Anbindung über den westlichen Arm des Gleisdreiecks (mit dem Ziel einer Entlastung der Innenstadt) wurde ausdrücklich offengehalten.
(Ich war als interessierter Gast bei der Sitzung anwesend.)
Es sind durchaus erfreuliche Nachrichten, wenn man auch im Kölner Stadtanzeiger nun nachlesen kann, dass die neugewählte Dreierkoalition im Bergisch Gladbacher Rat nun offenbar Ernst damit macht, den verkehrspolitischen Stillstand zumindest aus der letzten Legislaturperiode zu beenden.
Betrachtet man in diesem Zusammenhang den eher erbärmlichen Rang, den Bergisch Gladbach als „Fahrradstadt“ innehält, ist in der Tat dringendes Handeln angezeigt. Die in der Vergangenheit nur zögerlichen bzw. bruchstückhaften Versuche, ein brauchbares Netz für den Fahrradverkehr anzubieten, darf man durchaus als eher kläglich einordnen. Mit der Zunahme des Radverkehrs im Stadtgebiet konnten diese Maßnahmen keinesfalls mithalten, so dass längst Handlungsbedarf bestand bzw. besteht.
Allerdings gibt es auch Verteidiger des verkehrspolitischen Stillstandes der letzten Jahre und damit auch ein Festhalten wollen an der automobilen Stadt. Eine Petition zur geplanten Umgestaltung unserer Laurentiusstraße spricht gar von grüner Symbolpolitik, weil für die Laurentiusstraße eine Prüfung als Fahrradstraße anläuft.
Nun, es ist natürlich jedermanns Recht, sich zu städtischen Planungen zu äußern.
Und wenn dabei das Recht auf Beteiligung der Anwohner (und sicher auch Geschäftsleute) eingefordert wird, ist das sogar durchaus nachvollziehbar und sollte jeden Planungsprozess als Selbstverständnis begleiten.
Viel wichtiger ist jedoch die Fragestellung, in was für einer Gesellschaft und in was für einem Lebensumfeld wir künftig leben wollen. Sicherlich nicht in einer Stadt, die vom automobilen Individualverkehr diktiert und erdrückt wird und damit keinen hinreichenden Platz für Radfahrer und Fußgänger mehr ermöglicht. Das war die bisherige „Symbolpolitik“!
Damit ist Lebens- und Aufenthaltsqualität in einer Stadt sicherlich nicht für die breite Masse der Bevölkerung zu erzeugen.
Es sollten vielmehr einige Lehren aus der Corona-Pandemie gezogen werden. Die erste sollte sein, festgefahrene Strukturen aufzubrechen und weitreichende Reformen anzugehen. So dürfte die Lebensqualität in Innenstädten in Anbetracht der Klimaentwicklung nur dann wirksam aufrechterhalten werden können, wenn ein nachhaltiges Klimakonzept für die Innenstadt umgesetzt wird. Diese Überlegungen können auch nicht Halt machen vor einer gründlichen Reform des Verkehrsgeschehens in der Innenstadt.
Mobilität, Arbeitswelt und Konsumverhalten verändern sich derzeit ziemlich radikal. Auch darauf kann man sicherlich nicht reagieren mit dem sturen Festhalten am Gewohnten. Ganz zu schweigen von der Erkenntnis, dass die Lebensqualität auch in den Innenstädten in Abhängigkeit steht von stabilen Ökosystemen um uns herum. Die totale automobile Innenstadt kann – nach der Corona Pandemie – sicherlich nicht der Maßstab für das künftige öffentliche Leben in Bergisch Gladbach sein.
Nach dem Machtwechsel in unserer Stadt wendet man sich überfallartig den Themen Klimaschutz, Mobilitätswende und Digitalisierung zu. Das mag einen Sinn haben. Aber es gibt in unserer Stadt auch ein Wohnungsbau Problem. Dieses verschweigt man um die Wählergunst der Sesshaften, welche sich Sorgen um ihr grünes Umfeld machen, nicht zu verlieren. Die Not vieler Familien und vor allem junger Familiengründer hat in unserer Stadt ein beträchtliches Ausmaß. Preisgünstige Wohnungen und Bauland sind Mangelware. Dies kann und darf nicht so bleiben. Aus sozialen und humanitären Gründen muss gehandelt werden.
Einige Dinge sind mir bei der Lektüre des Beitrags nicht klar geworden.
Zitat: “Da wurde rasch mal über einen Tisch-Antrag der Versuch gestartet, die Laurentiusstraße zu einer reinen Fahrradstraße umzuwidmen.”
Was ist eine “Reine Fahrradstraße” und worin besteht der Unterschied zu einer Fahrradstraße?
Was wäre der Nutzen einer verbreiterten Bahnunterführung? Gilt nicht das Motto: „Wer Straßen baut, wird Verkehr ernten“? Wer Autostraßen baut, wird also Autoverkehr ernten. Wer Radwege baut und insbesondere Parkraum für Stehzeuge (Hermann Knoflacher) umwidmet, wird Radverkehr gewinnen.
Zitat: “Ob die Bürgerinnen und Bürger eine solche Politik nach Gutsherrenart wirklich wollen? Wohl kaum! Sie müssen aber aufgrund der Mehrheitsverhältnisse eine solche Gangart hinnehmen.”
Wer sind “die Bürgerinnen und Bürger” und was ist deren „Wille“? Bilden die Mehrheitsverhältnisse nicht den Willen der Mehrheit ab?
In der Kürze liegt ja bekanntlich die Würze, lieber Herr Harald Henkel, aber schon kein geringerer als Albert Einstein stellte einmal fest: Man muss die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher.
Wenn Sie verstehen, was ich meine?
Allein ein mit Schwerpunkt fachlich getriebener Beitrag von Herrn Wolfgang Maus u.a. mehr haben eine aufmerksame Weiterverfolgung verdient. Dazu komme ich aber hoffentlich noch.
Der Beweis für die Richtigkeit der Kritik des Herrn Metten an den anderen Parteien ist deren Widerspruch? Was für eine krude Logik!
Kurz zusammengefasst zu den Kommentaren:
Herr Dr. Metten trifft genau den Kern der Sache, sonst würden Herr Waldschmidt, Herr Krell sowie auch Herr Dr. Nuding nicht so reflexartig reagieren.
Harald Henkel, CDU-Mitglied
Politik, welche sich gegen den Fortschritt wendet wird nicht von Dauer sein. Deswegen sind kommunale Wahlniederlagen nur der Antrieb zur Neuformierung und Zusammenschluss neuer Kräfte.
In Zeiten der schwindenden politischen Mehrheiten sind 36,2 % und 20 Direktmandate ein beachtliches Ergebnis. Im Vergleich zu den Kommunalwahlen 2014 bedeutet es den Verlust von 23 % der Mandate ( von 26 auf 20).
Aber erst ein Blick in die Historie verrät, was die örtliche CDU tatsächlich über sich ergehen lassen musste. Mit den 36,2 % hat sie ihr schlechtestes Ergebnis aller Zeiten eingefahren, begonnen mit den ersten Kommunalwahlen nach dem Kriege, über die Phase der vergrößerten Stadt nach der kommunalen Neuordnung bis hin zum aktuellen Geschehen.
Dieses Dilemma zu ergründen, wäre jetzt und heute die dringendste aller Aufgaben, um festzustellen, was man falsch gemacht hat, um sich dann den herausragenden Themen unserer Zeit mit eigenen Konzepten zu widmen: Klima, Umwelt, Mobilität.
Peter Schlösser, ehemaliges CDU-Mitglied
Niedlich! Der Vorsitzende der Truppe, die hier in den letzten Jahrzehnten Politik nach Gutsherrenart gemacht hat, beklagt sich über angebliche Politik nach Gutsherrenart. Kann man sich nicht ausdenken!
Was ist falsch daran, dass wir nun eine lebhafte politische Diskussion in GL haben. Diese müsste aber sich auch am Gegenteil der Parabel orientieren:
“Ein Truthahn in den USA ist es gewöhnt, dass der Farmer jeden Morgen kommt und ihm eine Handvoll Mais vorwirft. Daraus schließt der Truthahn, dass es so weiter geht…..
Die Stellungnahmen der jeweiligen Partei-Zugehörigen im Chatverlauf machen doch die wirklichen politischen Zielsetzungen der 3er Koalition sehr viel deutlicher. Z.B. nimmt nicht nur die FWG den Begriff “Verkehrswende” auf. Man sollte diesen Umstand für späteren Diskussionen und Auswirkungen für unsere Nachkommen peinlichst genau dokumentieren: Wie konnte es eigentlich in den 90ern und 20er zu den per 3-Satz absehbaren wirtschaftlichen Folgen und Verwerfungen kommen?
Nehmen wir uns inzwischen physikalisch validierte Fakten vor:
Bestimmte Parteien glauben oder hoffen, dass die politisch gewollte “Verkehrswende” mit der E-Mobilität zu lösen sei. Auf diesen Fake fallen nicht nur bestimmte Parteien herein. Wenn man ehrlich an die Frage der Klimafreundlichkeit heran geht, erkennt man, dass vielleicht politisch gewollt, den Bürgern wesentliche und entscheidende E-Mobilitäts CO2-Fußabdrücke schlichtweg vorenthalten werden. Nämlich die ersten ehrlichen CO2-Gesamtbilanzen, die über den heutigen Umwelt- und Klimabetrug der “Tank to Wheel” und Well to Wheel” CO2-Anrechnung hinausgehen. Dass man mit politischen Fakes eine für unseren Wohlstand wichtige Industrie ruinieren könnte, hindert auch GL-Politiker nicht daran, sich an dem unehrlichen Begriff “Verkehrswende” zu orientieren. China macht sich inzwischen auf den Weg und wird uns voraussichtlich die Hegemonie bei Verbrennern abzutrotzen. Dort wird man die CO2-Neutralität ehrlich UND strategisch bis 2060 real erreichen.
Oder nehmen wir die sog. “Energiewende”: Das Bundesforschungs Ministerium (BMBF) hat die DENA als Institution des Bundes beauftragt, herauszufinden, was die sog. “Wasserstoffstrategie” an Zusatzkosten für die ohnehin in Turbulenzen befindliche Stahlindustrie bedeutet: Der Stahlpreis wird/würde sich verdoppeln, wenn wir den Weg weiterverfolgen. Und das ist der Plan! Die Konsequenzen für weitere Industrien mit hohem Energiebedarf mag sich jeder selbst erklären.
Wenn doch bereits die Fakten validiert zugänglich sind, warum glauben wir, die Wirtschaft, der Wohlstand und unsere Familien seinen davon nicht betroffen? Ist es schon “Truthahn” Verhalten?
Was sind aber die Lösungen, die uns in GL helfen würden: 1.) Wir importieren heute 70% unserer Primärenergie. 2.) Es ist ausgeschlossen, dass wir uns in Deutschland und/oder Europa mit ausreichend “grüner” Energie versorgen können. Was aber sein müsste! 3.) In Nordafrika oder Chile lässt sich Strom für etwas mehr als 1 ct/kWh erzeugen. 4.) Die Strommengen zu importieren funktioniert wegen der Verluste nicht. 5.) Wir könnten Wasserstoff, oder flüssige Kraftstoffe von dort zu sehr günstigen Preisen importieren und unsere Probleme lösen. Z.B. CO2-neutralen Kraftstoff für 70 ct/l (vor Steuern).
Dann haben wir noch den für unsere Verkehrswege und Siedlungen zu hohen Autoverkehr. Hinterlassene Schadstoffemissionen gibt es mit solchen grünen Kraftstoffen nicht mehr. Die Ökonomie-Affinen wissen aber, dass der “Mobilitätshebel” ein bedeutendes Wohlstands-Momentum hat. Wenn wir also unserer Verantwortung für die nächsten Generationen entsprechend des im Rat und Ausschüssen geleisteten Eids gerecht werden, müssen wir ehrlich über vermeidbaren Verkehr, Optimierung der Mobilität UND rigoros über Klimafreundlichkeit sprechen. Politische Fakes dürfen keinen Raum haben. Auch wenn die Zusammenhänge politisch schwierig zu vermitteln sind, ehrlich währt am längsten.
Hallo Herr Freitag,
kurze Bemerkung: Die CDU hat 36,2 Prozent und 20 Direktmandate erreicht. Dieses Ergebnis der jüngsten Kommunalwahlen als Absturz zu interpretieren, ist recht speziell. Schönen Abend!
Josef Schlösser, CDU-Mitglied
Sehr geehrter Herr Metten,
Mit großem Erstaunen lese ich Ihren Vorwurf einer ‚Klientel Politik nach Gutsherrenart‘- und das nur, weil jetzt endlich nach Jahren der per Gutsherrenart durchgedrückten extrem autolastigen Verkehrspolitik jetzt endlich erste Schritte für eine ausgewogene, alle Verkehrsmittel einbindende Verkehrspolitik eingeschlagen wird- was seit Jahren überfällig ist. Und ich betone, alle Verkehrsmittel gleichberechtigt einbindende Verkehrspolitik. Das wurde leider in den letzten Jahren entweder politisch missachtet (Stationsstraße, Turbokreisel, Öffnung der Fußgängerzone, eine Fahrradstation ohne Anbindung an Fahrradwege,…), oder aber die Politik der Autolobby wurde mit voller Absicht einseitig unterstützt.
Aber das hat jetzt hoffentlich ein Ende, und wir erleben hoffentlich den Beginn einer Verkehrspolitik für die Menschen- und nicht nur für die Autos, gerade auch im Sinne der Umwelt.
Ach ja, wenn ich die bereits geschriebenen Kommentare so lese, scheine ich nicht der einzig Erstaunte zu sein…
Mit 36,2 Prozent und 20 Direktmandaten als stärkste Fraktion “abgestürzt”? Eine seltsame Deutung! Gute Besserung!!
Sehr geehrte Herr Metten,
Ausgerechnet ihre Fraktion wirft der neuen Koalition und der Freien Wählergemeinschaft mangelnde Bürgebeteiligung vor. Wir alle können uns gut erinnern, wie ihre CDU mit den Bürgereingaben zum FNP umgegangen ist. Kein einziger Bürgervorschlag ist berücksichtigt worden – und es waren Tausende.
Das die Zustände sich nun ändern ist zu begrüßen. Was ihre Vermutung des Schulterschlusses der FWG betrifft, empfehlen wir zur Lektüre folgenden Beitrag: https://in-gl.de/2020/11/02/fwg-ampel-vertrag-geht-in-die-richtige-richtung-aber-nicht -weit-genug/ Die Freien Wähler werden immer dem zustimmen, wozu ihre Wähler sie gewählt haben und wofür sie stehen.
Die bisherigen Pläne zum Gleisdreieck mit Anbindung an den Bahndamm waren doch ein versuchter Vorgriff auf dieInbesitznahme des Bahndamms für den Autoverkehr, mit allen bekannten Folgen des LKW-Ersatzverkehrs für die A3 durch GL. Von der CDU ist nie eine Abkehr von der Autostrasse über den Bahndamm erfolgt. Selbst der gescheiterte Bürgermeisterkandidat der CDU hat bis zum Schluss des Wahlkampfes daran festgehalten, trotz klarem Bürgervotums gegen diese Lösung.
Herr Dr. Metten, sie sollten sich Sorgen über den Zustand ihrer Partei machen und darüber nachdenken, warum die CDU gerade hier so deutlich abgestürzt ist.
Einen guten Abend,
in dem Beitrag von Dr. Metten ist sehr klar aufgezeigt, dass eine notwendige Verkehrsregelung größeren Stils durch zweifelhafte Schnellschuss-Beschlüsse rasch unmöglich gemacht werden kann. Viele Maßnahmen bedingen einander.
Es hat sich in der besagten Ausschuss-Sitzung gezeigt: Die Vertreter der Grünen sind dabei, die strategische Verkehrsentwicklung in Bergisch Gladbach zu steuern. Allerdings trägt die Ampel insgesamt die politische Verantwortung für alle künftigen Weichenstellungen.
Es ist die Pflicht der Opposition, mögliche Fehlentwicklungen, wenig transparente Verfahren, das offenbar bewusste Umgehen einer echten “Bürgerbeteiligung mit offenem Ausgang” frühzeitig und deutlich zu benennen. Das ist alles in dem Beitrag von Herrn Metten nachlesbar. Insofern sollten sich die Fraktionsvorsitzende von SPD und FDP keine Sorgen über die Oppositionsrolle der CDU-Fraktion machen. Das lenkt nur von der eigenen Verantwortung ab. Die CDU wird sich vernehmbar zu Wort melden, wenn es angezeigt scheint.
Josef Schlösser, Mitglied der CDU
Die Bandbreite derer, die hier Herrn Mettens Beitrag negativ kommentiert, zeigt eindrucksvoll, mit wem alles es sich die CDU-GL in den letzten Jahren verdorben und was sie schließlich die Macht gekostet hat. Insofern muss man Herrn Metten einen gewissen Phantomschmerz zugute halten, wenn man seine Ausführungen liest. Zu bezweifeln ist aber, dass sich die Mehrheit der Wählerschaft “nach Gutsherrenart” behandelt führt. Sie hat doch offensichtlich den Rat in seiner neuen Zusammensetzung gewählt, dass er die Verkehrspolitik in der jetzt eingeschlagenen Richtung verändert.
Wahrscheinlich muss es Herrn Dr. Metten geradezu wie eine Revolution vorkommen, wenn die Dominanz von Autos in der Innenstadt einmal ernsthaft in Frage gestellt wird, wie es derzeit für die Laurentiusstraße und auch die Odenthaler Straße geschieht, unabhängig vom Ergebnis. Schließlich hat die CDU diese Dominanz während der vergangenen Jahre gefördert. Eine gewisse Fassungslosigkeit ist hier also sicherlich zu verstehen. Willkommen in der Gegenwart!
Bemerkenswert finde ich dabei allerdings, dass Herr Dr. Metten in dieser Situation nach Bürgerbeteiligung ruft, einer Beteiligung am demokratischen Prozess, die die CDU während ihrer Mehrheit im Stadtrat zu keiner Zeit gesucht hat. Ein erstaunlicher Sinneswandel!
Insgesamt ist es wünschenswert, dass die CDU sich nun zunehmend konstruktiv (wie angekündigt?) an der Bewältigung der Herausforderungen der Zukunft, u.a. der Verkehrsprobleme, beteiligt und nicht stattdessen lediglich grundsätzliche Kritik an den übrigen politischen Gruppierungen übt.
Lieber Herr Dr. Metten,
wo bleibt Ihre Souveränität? Ihr Beitrag ist Evidenz, dass die CDU in der angestrebten Rolle der konstruktiven Opposition noch lange nicht angekommen ist. Ihre Kolleginnen und Kollegen im ASM sollten sich auf die Fakten der Diskussion in der ASM Sitzung fokussieren. Fakten sind:
1) das “Ampel” Bündnis” hat gegenüber der Verwaltung die Bürgergespräche zur Neugestaltung der Laurentiusstrasse durchgesetzt. Wir stehen zu unserem Commitment zur Einbindung der Bürgerinnen und Bürger aus dem Koalitionsvertrag.
2) eine Fahrradstrasse bedeutet nicht die Sperrung für KFZ, wie von der CDU Fraktion kolportiert. Fahrradstrasse bedeutet Vorrang für Fahrradfahrer im Strassenraum, aber Anwohner und Geschäftskunden wie auch auch Nutzer des Parkhauses können nach wie vor diese Strasse mit dem KFZ befahren. Für die Einrichtung einer Fahrradstrasse ist ein Prüfauftrag an die Verwaltung erteilt worden.
3) beim sogenannten Gleisdreieck geht es lediglich darum, alle Optionen, auch die für eine spätere Umgehungsstrasse, offenzuhalten. Wir warten das Ergebnis des beauftragten Ingenieurbüros ab.
4) zur Wahrheit gehört auch, dass in der gleichen Sitzung des ASM im Grundsatz ein Sanierungs- und Ertüchtigungsprogramm für Strassen und Wege im Volumen von ca. 28 mio € für die nächsten fünf Jahre beschlossen wurde. Das ist wohl kaum Klientelpolitik für den ADFC. Ein solches Programm war während der letzten Ratsperiode mit CDU Mehrheit und CDU Bürgermeister nicht möglich.
Die FDP steht nach wie vor für eine sachorientierte Politik. Dazu gehört auch die in der letzten Ratsperiode vernachlässigte Mobilitätswende, die das Ampelbündnis jetzt mit der notwendigen Stringenz vorantreiben wird.
Ich an Ihrer Stelle würde nicht die angebliche Selbstaufgabe der FDP proklamieren sondern mir über das Profil der lokalen CDU Sorgen machen. Die CDU kommt mit solchen Artikeln als eine Partei rüber, die zwar Entwicklung vorgibt aber im Grunde keinerlei Veränderung will. Da kann ich nur auf die Themen Klimaschutz, Mobilitätswende und Digitalisierung rekurrieren.
Jörg Krell
Fraktionsvorsitzender der FDP
Vor ein paar Wochen schrieb die CDU hier im Bürgerportal:
‘Die CDU-Stadtratsfraktion achte zudem darauf, wie der erforderliche Umwelt- und Klimaschutz umgesetzt werde. „Wir halten nichts von einer Politik der Konzepte mit schrillen Absichtserklärungen – bei der Umsetzung wird es spannend“.’
Ja Sowas! Vielleicht hatte man sich insgeheim schon darauf vorbereitet, der “Ampel” bei jeder sich bietenden Gelegenheit Untätigkeit und leere Versprechungen vorzuwerfen. Da das jetzt nicht mehr funktioniert, scheint man etwas überfordert zu sein und wechselt die Strategie auf mediales Sperrfeuer.
Der Artikel hieß übrigens: „Wir nehmen die Rolle der Opposition konstruktiv an“.
Über die Definition von “konstruktiv” gibt es anscheinend verschiedene Ansichten…
Leider viel Genörgel, gemischt mit wenigen Argumenten. Wenn man die Politik anderer schlechtredet, wird die eigene nicht besser!
“Ob die Bürgerinnen und Bürger eine solche Politik nach Gutsherrenart wirklich wollen? Wohl kaum! Sie müssen aber aufgrund der Mehrheitsverhältnisse eine solche Gangart hinnehmen. Das nennt die Ampel dann „Bergisch Gladbach kann mehr!“ ”
Ich als ein Bürger dieser Stadt finde diese Entscheidung gut. Ja, sie wirft alte Planungen um, aber genau dafür hat der Wähler (so meine Mutmaßung) die Mehrheitsverhältnisse im Rat per Stimmzettel geändert.
Neben dem Schwenk des Schwerpunktes der Verkehrsplanung vom PKW auf das Fahrrad wird hier auch die geplante Auffahrt für die “innerstädtische Ortsumgehung” aka Bahndammtrasse zu Grabe getragen, was ich persönlich sehr begrüße. Herzlichen Dank dafür an alle die entsprechend abgestimmt haben!
Herr Waldschmidt, was wollen Sie sagen? Sie machen sich für eine Bürgerbeteiligung stark, müssen die Vorschläge aber alleine einbringen, wenn nur CDU- und AfD-Mitglieder unterschrieben haben?
Warum beschäftigen Sie sich mit den Adressen von AfD-Mitgliedern?!
Die CDU-Fraktion hat ihre Rolle noch immer nicht gefunden und zieht sich in ihren Schmollwinkel zurück.
Statt in die Diskussion eigene Vorschläge einzubringen und konstruktiv an einer Entscheidung mitzuwirken, setzen die offensichtlich verunsicherten Ratsfrauen und Ratsherren der Union auf unsachliche Fundamentalopposition und gezielte Falschinformation.
Zum Thema Laurentiusstraße: Die vorgelegte Unterschriftensammlung wurde nur von sehr wenig AnwohnerInnen der Laurentiusstraße, dagegen ganz überwiegend von CDU- und AFD-Mitgliedern unterzeichnet. Sowohl bei meiner Partei als auch bei den Bündnisparteien gingen dagegen positive Stellungnahmen von AnwohnerInnen der Laurentiusstraße ein.
Was Dr. Metten verschweigt: Nicht die CDU-Fraktion, sondern die Fraktionen des Ampelbündnisses haben in der Ausschusssitzung durchgesetzt, dass vor einer Entscheidung über die künftige Gestaltung der Laurentiusstraße das Gespräch mit den AnwohnerInnen der Laurentiusstraße geführt wird.
Zum Thema Gleisdreieck und Verkehrsplanung Innenstadt: Das Ampelbündnis hat in der Sitzung des ASM nichts “beerdigt” oder “in den Wind geschossen”, sondern deutlich gemacht, dass es dieses Thema ergebnisoffen angeht. Bevor Entscheidungen getroffen werden, müssen noch umfangreiche Verkehrsgutachten abgewartet werden, die vom vorherigen Rat (auch mit Zustimmung der CDU) beauftragt worden sind.
Es zeugt von Qualität des Entscheidungsprozesses, sich Fachexpertise einzuholen. Das ist genau das Gegenteil von Politik nach Gutsherrenart, Herr Dr. Metten!
Klaus Waldschmidt
Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion
Sehr geehrter Herr Dr. Metten, ich habe bei der letzten Stadtratssitzung wie alle Ratsmitglieder versprochen, meine Pflichten zum Wohle der Stadt Bergisch Gladbach zu erfüllen. Der Wortlaut der Verpflichtung beinhaltete nicht, dass ich die Politik der CDU unterstützen soll.
Wie alle Vertreter der FWG Bergisch Gladbach stimme ich in den Ausschüssen und im Rat so ab, wie ich es für die Zukunft unserer Stadt für richtig halte. Die Anträge der Ampelkoalition waren zukunftsweisend, weil sie Teil einer dringend notwendigen Verkehrswende in Bergisch Gladbach sind.
Daraus einen engen Schulterschluss zu konstruieren, so als ob wir keine eigene Meinung hätten, ist abwegig.
Bitte akzeptieren sie, dass die FWG Bergisch Gladbach ihre Entscheidungen weiter unabhängig trifft. Die Arbeit der unterschiedlichen Parteien in den Ausschüssen sollte vom Gedanken der Kooperation getragen werden und nicht von unversöhnlicher Rivalität. Ein solcher Artikel lässt sie als schlechter Verlierer dastehen.
Mit freundlichen Grüßen, Dr. B. Nuding
Fraktionsvorsitzender der FWG Bergisch Gladbach