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Während einer Pandemie sind viele Wettbewerbe gar nicht möglich, vieles muss ganz neu organisiert werden. Das gilt auch für den Wettbewerb „Jugend musiziert“. Eins bleibt aber gleich: auch in diesem Jahr gibt es eine starke Bergisch Gladbacher Beteiligung.

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13 von 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Regional-Wettbewerbs Rhein-Berg/Oberberg von „Jugend musiziert“ stammen aus Bergisch Gladbach und/oder haben an der Städtischen Max-Bruch-Musikschule ihre musikalischen Künste erlernt. Vertreten sind u.a. die Instrumente Gitarre, Querflöte, Saxophon, Trompete und Horn. 

Laut Wettbewerbsausschreibung sollen zurzeit eigentlich die Vorspiele stattfinden, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Landeswettbewerb ausgewählt werden. Aber wie in vielen anderen Lebensbereichen ist auch für die jungen Musizierenden in diesem Jahr alles ganz anders als sonst. 

Für die Altersgruppen III bis VII (Geburtsjahr 2008 und früher) muss der Wettbewerb auf Regionalebene komplett abgesagt werden. Alle angemeldeten Jugendlichen und jungen Erwachsenen erhalten die Möglichkeit, direkt am Landeswettbewerb NRW teilzunehmen, der als Video-Wettbewerb am 12. März beginnt. 

Für die Altersgruppen Ia, Ib und II (Kinder der Geburtsjahre bis 2009) wollen die betreuenden Musikpädagogen versuchen, einen Präsenz-Wettbewerb für das Wochenende 17./18. April zu organisieren.

Diese Informationen wurden den angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der städtischen Max-Bruch-Musikschule Anfang Februar in einem Rundbrief mitgeteilt. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass bis dahin die Corona-Schutzbestimmungen ein Vorspiel zulassen, bei dem die jungen Künstlerinnen und Künstler zumindest vor einem kleinen Publikum ihr Können präsentieren dürfen.

Pressestelle Stadt BGL

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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