Die Markierungen für die Stellplätze vor der Schlossgalerie wurden wieder entfernt. Parken ist hier verboten. Foto: Helga Niekammer

Wie angekündigt hat die Stadtverwaltung die provisorischen Parkplätze vor der neuen Schlossgalerie wieder entfernt. Die Fläche soll jetzt möbliert werden und Raum für kleine Angebote und Aktionen bieten. Für eine Befreiung des Wochenmarktes aus seiner Schieflage sieht die Stadt dagegen keinen Spielraum.

Nach der provisorischen Fertigstellung der Flächen rund um das Einkaufszentrum in der Schlossstraße hatten Autofahrer:innen das Terrain vor dem Eingang sofort zugeparkt. Die Stadtverwaltung hatte gehofft, mit der Einzeichnung von vier Stellflächen für Ordnung zu sorgen und wenigstens die Aufstellflächen der Feuerwehr freihalten zu können.

Der Versuch war jedoch von den Wildparker:innen ignoriert und von Bürger:innen, die für eine bessere Aufenthaltsqualität werben, massiv kritisiert worden.

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Vom Parkdeck der Schlossgalerie hatte man einen guten Blick auf die vier Stellplätze. Panoramafoto: Stefan Krill (panomedia360)

Schon im Dezember trat die Stadt den Rückzug an und kündigte die Aufhebung der Stellplätze „nach Weihnachten“ an. Nun ist es soweit, die Markierungen sind verschwunden.

In Kürze sollen Sitzmöglichkeiten vor der Schlossgalerie aufgestellt werden, berichtet die Stadtverwaltung. Sie beabsichtige, die Flächen um die Schlosstreppe und Schlossgalerie herum auf verschiedene Weise mit kleinen Angeboten und Aktionen zu gestalten.

So sei eine Informationswand mit Neuigkeiten zur Aufwertung Bensbergs im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes (InHK) geplant. Auf einem Banner sollen die Bürger:innen die Möglichkeit haben, Ideen zur Nutzung der Vorfläche beizutragen.

Schräge Flächen prägen den neuen Stadtplatz vor der Schlosstreppe und Schlossgalerie. Weiter unten wurde bis jetzt gerne geparkt.

Kein Spielraum beim Wochenmarkt

Donnerstags werden die Flächen weiterhin von den Markthändlern genutzt. Auch dies, das betont die Stadt, sei nur eine Interimslösung, bis die Schlossstraße (in frühestens zwei Jahren) endgültig fertiggestellt sei.

Eine Rückkehr zur Marktsituation wie vor dem Baubeginn – entlang der Straße – oder eine Sperrung für den PKW-Verkehr, sei nicht angedacht, heißt es in der Mitteilung. Aus zwei Gründen: Die Enge auf den Bürgersteigen habe zu Protesten bei den Einzelhändlern in der Schlossstraße geführt.

Zweitens sei es eine Aufgabe des Architektenwettbewerbs gewesen, eine Marktaufstellung zu ermöglichen, die keine Sperrung des PKW-Durchgangsverkehrs erfordere.

Genau das wird jedoch nicht nur von Marktbeschicker:innen, sondern auch von einigen Fraktionen im Stadtrat gefordert: eine Sperrung der Schlossstraße zwischen den beiden Wendehammern an Markttagen.

Diesen „Forderungen nach einer grundsätzlichen Änderung der Marktaufstellung“ erteile die Stadt eine Absage, heißt es in der Mitteilung.

Um den Markthändler:innen, die auch nach Einschätzung der Stadt „unter der starken Steigung des Stadtplatzes leiden“ zu helfen würden nun „Sofortmaßnahmen zur Überwindung der Schrägen erarbeitet und erprobt“. So seien Auffahrkeile organisiert und verteilt worden.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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12 Kommentare

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  1. Ich sehe nicht, dass die Parkplätze vor der „Schlossgalerie“ weg sind. Es parken nach wie vor Autos, deren Besitzer wohl den Weg zum Parkdeck nicht finden. Schade, Bensberg war mal ein nettes Städtchen……

  2. Sehr geehrte Stadtverwaltung,
    die Möblierung der Fläche vor dem Rewe scheint begonnen zu haben, aber kann wohl nur als schlecht gemeinter Scherz anzusehen sein. Welcher „Designer“ hat denn diese knallbunten Plastik-Kübel zu verantworten? Es scheint als hätte die ein wütender Autofahrer aufgestellt als Rache dafür, dass seine Parkplätze abgeschafft wurden. Aber mal Spaß beiseite, diese Plastikmöbel sind nicht nur unglaublich hässlich und verschandeln das ganze Bild der Schlossgalerie, sondern sind besonders in Zeiten der Umweltdebatte eine Zumutung für den Umweltschutz. Mal ganz abgesehen von der Farbwahl ist hier wirklich alles schief gelaufen, was nur schief laufen kann. Ich würde sehr gerne viele Beispiele für sehr gelungene Sitzmöglichkeiten aus anderen Städten anfügen, leider kann ich hier keine Bilder hochladen. Jedes Foto, das nun von Besuchern geschossen wird kann nur hässlich werden und unterstreicht das Unvermögen eine sinnvolle Lösung für einen Publikumsmagneten zu finden, der den Handel freuen würde.

    Meine persönliche Meinung, als neu zugezogener Bensberger Innenstädtler, der zum Glück dem bisherigen jahrelangen K(r)ampf, um eine schöne und nutzbare Gestaltung entkommen ist: Naturmaterialien verwenden (Stein, Holz, Bepflanzung), schöne Angebote, wie Weihnachtsmärkte und Wochenmärkte fördern, den Verkehr einschränken, wann immer es geht. Gute Angebote führen immer dazu, dass Besucher einen Weg finden dort hinzukommen, auch wenn sie nicht direkt vor jedem Geschäft parken können. Damit wäre kulturell mehr Angebot geschaffen, die Händler hätten besseren Umsatz und sie könnten noch einen Haken hinter den Punkt Umweltschutz machen.

  3. Wahrscheinlich mokieren sich die gleichen Personen über die schiefe Marktebene, die so vehement für die Abschaffung der Fußgängerzone und die Parkplätze entlang „Cityautobahn-Schloßstraße“ gekämpft haben, damit auch die letzte Omi noch aus dem SUV in den piefigen Laden fallen kann. Tja, alles geht eben nicht. Deswegen fahre ich auch lieber nach Bergisch Gladbach, oder kaufe direkt über Amazon :-)

  4. „Zweitens sei es eine Aufgabe des Architektenwettbewerbs gewesen, eine Marktaufstellung zu ermöglichen, die keine Sperrung des PKW-Durchgangsverkehrs erfordere.“
    Diese Stellungnahme der Stadtverwaltung zur beauftragten Neugestaltung der Schlossstraße einschließlich zentraler Markt- und Veranstaltungsplatz ist wie ein Stück aus dem Tollhaus, ein Offenbarungseid! Wer hat denn für den Siegerentwurf votiert? Wer hat die Umsetzung des Siegerentwurfs auf die Vorgaben der Stadt geprüft? Wahrscheinlich Verwaltung und Rat!! Und jetzt? Keiner will es gewesen sein, keiner die Verantwortung tragen! Statt dessen wird an das Architekturbüro verwiesen! Einfach traurig und beschämend! Und wie reagiert das neue Ratsbündnis? Wie reagiert der neu gewählte Bürgermeister, der mit viel Vorsatz und Energie angetreten ist und alles neu und bürgernah machen will? Er schweigt! Das neue Ratsbündnis schweigt! Das kann es doch nicht gewesen sein! Das werden die vielen Bürger, die dem neuen Ratsbündnis ihre Stimmen gegeben haben, sicherlich nicht gewollt haben!
    Daher die Forderung, entsprechend den Überlegungen von Herrn Eschbach: Konsequent neu planen und die praxisferne „Neu“-Gestaltung des Markt- und Veranstaltungsplatzes in „Schieflage“ korrigieren. Noch ist genügend Zeit, bevor die endgültige Pflasterung mit Natursteinen ausgeschrieben und in Auftrag gegeben wird. Sicherlich werden die Sieger-Architekten realisierbare Pläne zur Erstellung eines waagerechten neuen Markt- und Veranstaltungsplatzes erstellen können, die auch der -dann-sorgfältigeren Prüfung von Verwaltung und Stadtrat vor tatsächlicher Ausführung standhalten werden!
    Wie schon so oft gesagt: Die Bürger möchten eine fußläufige und einladende neue Fußgängerzone! Und Rat und Verwaltung vertreten doch die Interessen der Bürger, oder…?

  5. „Für eine Befreiung des Wochenmarktes aus seiner Schieflage sieht die Stadt dagegen keinen Spielraum“, welch ein Offenbarungseid. Fehlt es an Kreativität? Gibt es Denkverbote?

    Auch die nächste Feststellung lässt nicht erkennen, dass die Dimension der Behinderung erkannt scheint „Eine Rückkehr zur Marktsituation wie vor dem Baubeginn – entlang der Straße – oder eine Sperrung für den PKW-Verkehr, sei nicht angedacht“……. mit der Begründung, „Die Enge auf den Bürgersteigen habe zu Protesten bei den Einzelhändlern in der Schlossstraße geführt“ und zweitens, das ist die wesentlich stärkere Aussage, „es sei eine Aufgabe des Architektenwettbewerbs gewesen, eine Marktaufstellung zu ermöglichen, die keine Sperrung des PKW-Durchgangsverkehrs erfordere“. Mit anderen Worten, was es dort gibt, war nicht bestellt und kann deshalb auch nicht sein?

    Liebe Politik und Verwaltung, mal abgesehen davon, dass Besucher, Bürger, Kunden bei der Betrachtung gar nicht vorkommen mit Ihren Erlebnissen und Anregungen auf diesen schrägen, treppenbestückten Ebenen, da scheint ein zwanghaftes Verteidigen und Festhalten an dem ausgeführten „Siegerentwurf“ die Maßgabe für jede öffentlichen Äußerung zu sein, „what ever it takes“. Das lädt jetzt direkt ein zum Nachforschen.

    Anstatt nun weitere Nebelkerzen mit Zukunftsbildern zu werfen, die alle nicht geeignet sind, die fehlerbehaftete Konzeption zu korrigieren, gäbe es den Königsweg der Korrektur der Konzeption. In zwei Jahren könnte das gut passieren, aber dann umso wirkungsvoller. Wenn bei Neugestaltung der Straße wegen der Belegung der Flächen mit Naturstein die derzeitige Eindeckung gewechselt wird. Zunächst müsste dafür allerdings verstanden werden, weshalb sich die Situation so darstellt, wie sie ist und ob dieses Ergebnis tatsächlich im Einklang steht mit allen Richtlinien und Normen an öffentliche Flächen und Baumaßnahmen, egal welche Jury sie honoriert, wer sie genehmigt, wer sie finanziert oder wer sie beauftragt hat. Abgesehen von künstlerischen Entwürfen sind tatsächlich auch die Bürger vor Zumutungen und Gefährdungen geschützt durch einschlägige Vorschriften, nicht nur Händler und Wochenmärkte.

    Wenn also eine Konzeption fehlerbehaftet ist, dann ist mit kleineren Maßnahmen welcher Art auch immer eine Korrektur der Konzeption nicht möglich. Man kann vielleicht für alle Betroffenen, nicht nur für die Wochenmarkt-Händler, vor allem auch für die Besucher und Kunden das Leben mit dem Übel kurzfristig erträglicher gestalten. Man kann löblich Sofortmaßnahmen zur Überwindung der Schrägen erarbeiten und erproben, Auffahrkeile organisieren und verteilen, die Maßnahmen der Verkehrssicherungspflicht erhöhen, Hilfestellung jeder Art leisten bei der Bewältigung auftretender, konzeptionsbedingter Probleme. Das wird allerdings dann zur dauernden Last, wenn man das Übel nicht beseitigt.

    Ein möglicher konzeptioneller Eingriff könnte mit oder ohne Treppe so sein:

    1. Der Platz vor den Sitzstufen ist in die Waage zu bringen, bei Beibehaltung der barrierefreien Zuwegung zum Rathaus/Museum und zur Anlieferung direkt vor den Sitzstufen und entlang der Bebauung bergseitig. Dabei ist davon auszugehen, dass bei größeren Anlieferfahrzeugen 3-6 Stufen durch die Heckklappe überbrückbar sind. Diese 3-6 Stufen sind notwendig bis der Platz in der Waage ist, die sind an der Gebäudeecke Galerie/Vorbau einzubauen und auch schräg abgewinkelt zur Zufahrt in den Platz einzulassen. Dabei bleibt die Zufahrt zur Galerie von der Schlossstraße kommend, an der Bebauungsseite und den Sitzstufen vorbei fast unverändert erhalten.

    2. Bei diesem Arbeitsschritt bieten sich wegen der vorhandenen Topographie, dem Höhenunterschied zum Schlossstraßen Niveau generell zwei Möglichkeiten der Platz-Gestaltung an. Entweder wird der Platz vor den Sitzstufen waagerecht so groß wie möglich z. B. bis an die vordere Ecke des Vorbaus der Galerie gestaltet oder aber er fällt so klein wie möglich aus. Entsprechend vergrößert sich der verfügbare tiefer liegende Platz auf dem Niveau der Schlossstraße. Das sollte in Abhängigkeit von der Hauptnutzung entschieden werden.

    3. Der entstehende Höhenunterschied vom waagerecht gestellten Platz vor den Sitzstufen und der Zufahrt bis zum Straßenniveau der Schlossstraße, der Höhenunterschied könnte in jedem Fall in einem Beet versteckt werden, auch die Auffahrt zur Galerie könnte so begrünt werden, versiegelte Flächen mit Grün versehen werden und brächten Aufenthaltsqualität.

    Fällt der Platz vor den Sitzstufen so klein wie möglich aus, dann wäre die eigentliche große Veranstaltungsfläche auf dem Niveau der Schlossstraße unter Einbeziehung der Flächen vor dem Kino mit dem natürlichen Gefälle der Schlossstraße. Aus meiner Sicht wäre wegen der unterschiedlichen Nutzungsanforderungen diese Lösung wegen ihrer großzügigeren Möglichkeiten bei der Nutzung zu bevorzugen.

    Ein Zitat von W. Goethe direkt an der Goethelaube sei gestattet: Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte.

    Aktuelles zum Thema: Newsletter des Wuppertal Instituts (wupperinst.org) Näher – Öffentlicher – Agiler: Eckpfeiler einer resilienten Post-Corona-Stadt (wupperinst.org)

  6. Schön wäre es auch, wenn die völlig überdimensionierte und unnötige, nervige Werbevideowand entfernt wird. Wozu und wer genehmigt so etwas hässliches? Ich dachte, die Schloßtreppe und die Freiflächen sollten Bensberg aufwerten und nicht durch Aufforderung zum Konsum und durch parkende Autos abgewertet werden.
    Mit Sinn für Ästhetik käme man nicht auf die Idee dort zu parken oder sogar zur Apotheke hochzufahren!!! So wird das nichts mit Wohlfühlen in der Stadt.

  7. Über Bensberg ist unversehens eine schiefe Ebene gekommen bzw. eine innerstädtische Ebene plötzlich in ärg(er)liche Schieflage geraten.

    Niemand weiß genau, wie es bzw. sie kam und was genau geschah und auch das alte Philosophenwort, dass in der Schiefe der Ebene eben die Ebene der Schiefe gleichsam zu sich finde, bietet kaum eine
    Erklärung, geschweige denn Trost.

    Wie aber konnte das Neugestalten der zwar immer mäßig geneigt schlosssträßlichen Ebene an eben der Stelle nur derart schiefgehen?

    Wenn ich damit nicht schiefliege, waren es doch jene immer selben Nörgler und Kritikaster, die früh schon die Gefahr einer Schieflage der neuen Ebene am Fuße der großen Treppe geradezu dämonisch beschwörend herbeiriefen –
    Solange, bis eben ihr Ruf erhört und die Ebene wahrlich schief wurde!

    Zu machen ist da, wie zu hören, eben nichts und zu hoffen bleibt ansonsten für die etwa 300 Meter durchmessende Nicht-Fußgängerzone nur eines:

    Mehr Parkplätze , deutlich mehr Parkplätze und nichts als Parkplätze (jetzt wo die schiefgeratene Ebene schon dafür verloren ist).

    Auch wenn eben die üblichen Parkplatzfrevler gern ihr schiefes Argument anführen, es gäbe rundum nah doch genügend davon (also Parkplätze) – Schief gewickelt, denn „nah” heißt eben nicht unmittelbar vor jedem Geschäft!

  8. „Für eine Befreiung des Wochenmarktes aus seiner Schieflage sieht die Stadt . . . keinen Spielraum“ schreibt die Redaktion. Nun weiß man auch, was hinter den Aussagen „Bis zur Fertigstellung der Schlossstraße wird es Gelegenheit geben, daran (an der Schieflage) etwas zu ändern“ stand. So oder so ähnlich äußerten sich Mitglieder der Verwaltung. Das waren leere Hülsen, wie man nun ob des eingangs erwähnten Satzes weiß.

    Ein weiterer Fehlgriff der Verwaltung sind die Parkplätze vor der Galerie, „um Ordnung zu schaffen“. Das Gegenteil war der Fall, Autos parkten nicht nur auf den eingezeichneten Stellen sondern z.T. auf er gesamten Fläche. Dies konnte sich jeder aufgrund des bekannten Parkverhaltens vieler Autofahrer vorher denken, nur die Verwaltung nicht.

    Die Architekten sollten eine Markt-Lösung ohne Straßensperre für Autos finden. Und wo ist die, kommt die erst mit Fertigstellung des Schlossstraße? Wem erscheint eine halbtägige Sperre eines Teil der Schlossstraße, die beginnt, wenn noch kein Mensch auf der Straße zu sehen ist, als derart unmöglich, dass es sich angeblich von selbst verbietet? Welcher Einzelhändler ist denn wirklich behindert, wenn sich die Markt-Beschicker 5 Stunden vormittags auf die Fußgänger-Streifen stellen? Dieser Streit hätte nicht entstehen müssen, wäre man in der Verwaltung dem gesunden Menschenverstand gefolgt oder hätte geplant, sinnvoll nachzubessern, wenn man einen Platz haben wollte, auf dem ein Halbtagesmarkt, Veranstaltungen für die Bürger*Innen, Weihnachtsmarkt und Ähnliches stattfinden soll. Hier ist der Rat gefragt, dem Unsinn der Verwaltung Einhalt zu gebieten. Diese Stelle muss eine horizontale Ebene werden und darf kein Rodelplatz bleiben.

    Wir sind auch an dieser Stelle ins Mittelalter zurückgefallen, wenn nun KEILE die Misere beheben sollen. Armes Bensberg!!!

  9. In anderen Städten werden auch Parkplätze und Straßen für die Marktzeiten bereit gestellt und dies zur Zufriedenheit aller. Nur Mut und mal machen.

  10. Ich begrüße es sehr, dass diese Fläche umgestaltet wird. Sie bietet mehr Potential, als für Parkplätze genutzt zu werden.

    Wofür mir allerdings komplett das Verständnis fehlt, ist dass einer der Hauptkommissare der neuen Bensberger Bezirksbeamten (wie heute morgen gesehen) dort jetzt „Knöllchen“ verteilt. Man muß schon genau hinsehen, um zu erkennen, dass diese Parkplätze nicht mehr als solche zählen.
    Ein Schild oder ähnliche Hinweise habe ich nicht gesehen.

    Gerade in diesen Zeiten wünsche ich mir etwas mehr ‚Fingerspitzengefühl‘ und denke ein freundlicher Hinweis genügt.

    Nicht jeder hat bis jetzt mitbekommen, dass man dort nicht mehr parken darf.

    Kleiner Tipp: In Bensberg gibt es genug kostenlose Parkplätze. Eine davon ist zur Zeit noch im Parkhaus der Schlossgalerie, von wo man einen fantastischen Ausblick genießen kann.

  11. Da ist die Politik gefragt, die der Verwaltung klare Direktiven machen muss. Es ist sehr mühsam, gegen eine widerspenstige Verwaltung anzuarbeiten …

  12. Sehr gute Nachricht, die Parkplätze vor der Schlossgalerie sind weg! Allerdings habe ich mich zu früh gefreut. Die Autofahrer ignorieren das Parkverbot. Gestern Nachmittag (18.02.2021) parkten 5 Autos auf den ehemaligen Stellplätzen. Liebe Stadt, bitte handle! Möbliere die Fläche ganz schnell.