Erst durch einen Sequenzierung der positiven Ergebnisse wird ermittelt, um welche Corona-Variante es sich jeweils handelt.

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Bei einem Corona-Fall in einer Bergisch Gladbacher Grundschule hat sich nun herausgestellt, dass die Infektion durch einen Virus der gefährlicheren Delta-Variante ausgelöst worden ist. Drei Geschwister, die eine Förderschule besuchen, sind ebenfalls infiziert, hier steht die Bestimmung der Variante noch aus. Beide Schulen haben Schutzmaßnahmen ergriffen.

Nach Angaben der Kreisverwaltung war die Corona-Infektion Anfang dieser Woche bestätigt worden. Daraufhin seien die direkten Kontaktpersonen des Kindes ermittelt und unter Quarantäne gestellt worden.

Der Kreis lässt alle positiven Tests darauf untersuchen, ob es sich um Virus-Varianten handelt. Zu bis zu 90 Prozent werden die britische Alpha-Variante nachgewiesen; beim aktuellen Fall wurde zum ersten Mal im Rheinisch-Bergischen Kreis die (indische) Delta-Variante entdeckt. Sie gilt als deutlich ansteckender und zieht häufiger die Notwendigkeit einer stationären Behandlung nach sich.

Bei dem betroffenen Grundschulkind sind nach Erkenntnissen des Gesundheitsamtes Maskenpflicht und Abstandsregeln in der Schule eingehalten worden. Nach einer detaillierten Einschätzung der näheren Umstände wurden nur die unmittelbaren Sitznachbarn des Kindes unter Quarantäne gesetzt. Außerdem wurde im Einvernehmen mit Schulleitung und Elternschaft für die gesamte Klasse Distanzunterricht vereinbart.

Drei Schüler:innen einer Förderschule ebenfalls infiziert

Drei Geschwister des Grundschulkindes wurden ebenfalls positiv getestet. Dadurch sei eine Förderschule in Bergisch Gladbach betroffen, berichtet der Kreis weiter. Dort gelte „ab sofort“ Distanzunterricht für die drei betroffenen Schulklassen.

Die Variantenbestimmung liege für die Geschwisterkinder noch nicht vor. Das Gesundheitsamt ermittele „unter strenger Auslegung der Kriterien“ mögliche weitere Kontaktpersonen.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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