Joinville-le-Pont ist schon lange eine Partnerstadt von Bergisch Gladbach, Butscha ist es erst seit ein paar Monaten. Wie eng das Netz der Partner gewoben ist, zeigt eine aktuelle Spende: 16 Notebooks aus Frankreich gehen in die Ukraine.

60 Jahre Elyssée-Vertrag – ein Meilenstein für deutsch-französische Geschichte, der sich nicht nur auf die große Politik auswirkte, sondern auch Frieden zwischen zwei Völkern schloss, die sich in den Jahrhunderten davor immer wieder feindlich auf den Schlachtfeldern gegenüberstanden.

Wie stark dieses Band der Freundschaft mittlerweile gewachsen ist, wurde auch in Bergisch Gladbach deutlich: Am Samstag, dem 21. Januar, überreichte der stellvertretende Bürgermeister von Joinville-le-Pont, Brahim Bahmad, 16 Notebooks an Alina Saraniuk, Leiterin des Büros für internationale Beziehungen in der Stadtverwaltung von Butscha.

Die Notebooks werden zurzeit noch in Bergisch Gladbach zwischengelagert und werden dann mit dem nächsten Transport nach Butscha mitgenommen. Bei der Übergabe dabei waren neben den beiden oben genannten Personen Jörg Köhler vom Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Butscha e.V., Klaus Wohlt, Vorsitzender des Arbeitskreis „Deutsch-Französische Freundschaft“, und Anne Linden vom Büro des Bürgermeisters. 

Alina Saraniuk

Alina Saraniuk war bereits am Mittwoch, 18. Januar, von Butscha nach Bergisch Gladbach gereist. Sie nahm hier sowohl dienstliche als auch private Termine wahr.

So diskutierte sie mit Schülerinnen und Schülern über das Thema Frieden, erzählte Kindergartenkindern, wie das Leben der Kinder in der Ukraine gerade ist, sprach mit politisch Verantwortlichen und bedankte sich auch bei einigen Spenderinnen und Spendern persönlich mit besonderen Gedenkmünzen. Den Bericht dazu finden Sie auf der Website des Cafés Himmel un Ääd.

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