Die Wiese am Rotdornweg gegenüber des Moitzfelder Dorfplatzes wird u.a. für das Martinsfeuer und die Dorfkirmes genutzt.

Zunächst hatte die Stadt Bergisch Gladbach positiv auf den Vorstoß einer Bürgerin reagiert, am Rotdornweg in Moitzfeld eine weitere Kita in Angriff zu nehmen. Weil das ohnehin schon geplant sei. Doch nach Gesprächen mit der Dorfgemeinschaft macht die Verwaltung einen Rückzieher – und will zunächst das gesamte Stadtgebiet nach geeigneten Standorten absuchen.

188 Kita-Plätze fehlen alleine in den Bezirken 5 und 6 (rund um Bensberg und Refrath). Das räumte der zuständige Beigeordnete Ragnar Migenda am Mittwoch im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden (AAB) ein, insgesamt sind es weit mehr. Kein Wunder also, dass den betroffenen Eltern die Geduld ausgeht.

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Zum Beispiel bei Sabrina Fahlenbock, die im AAB den Antrag eingebracht hatte, auf einer Wiese mitten in Moitzfeld eine „Sofort-Kita“ zu bauen. Zuvor hatte die Anwältin bereits mit einer Klage Druck auf einen Platz für das eigene Kind gemacht, vor Gericht erfolgreich aber am Ende dennoch ohne Erfolg – deutete die Anwältin im Ausschuss ohne weitere Erläuterung an. Sie wirft der Stadt eine absolut unzulängliche Planung und einen eklatanten Verstoß gegen die Verpflichtung vor, Kita-Plätze bereit zu stellen.

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In einer ersten Stellungnahme hatte die Stadtverwaltung Fahlenbocks Kita-Vorschlag als „sinnvoll“ bewertet. Weil sie das städtische Grundstück am Rotdornweg bereits selbst für eine solche Nutzung im Auge habe. Doch in der AAB-Sitzung legt der Beigeordnete Migenda – noch bevor Fahlenbock ihren Antrag begründen konnte – nun eine Kehrwende hin.

Die Stadt habe noch einmal mit der Dorfgemeinschaft Moitzfeld gesprochen und sei zur Erkenntnis gekommen, dass diese Wiese am Rotdornweg, gegenüber dem Dorfplatz hinter der Kirche St. Joseph, für das Dorfleben sehr wichtig sei. Immerhin finde hier die Dorfkirmes statt und werde die Wiese beim Martinsfeuer als Parkplatz genutzt.

Eine Einschätzung, die Martin Lucke für die CDU unterstreicht. Die Kombination von Dorfplatz und Wiese sei für das Dorfleben „unabdingbar“.

Stadt will zwei weitere Verfahren abwarten

Daher, so Migenda, plädiere die Stadt dafür, das Begehren nach einer Kita an dieser Stelle erst einmal zurück zu stellen. Zunächst müssten zwei grundsätzliche Verfahren abgewartet werden:

Erstens durchleuchte die Verwaltung im Moment das gesamte Stadtgebiet nach Grundstücken, die sich für neue Kitas oder auch Schulen eignen.

Und zweitens wolle die Stadt ein Interessensbekundungsverfahren starten, um private Investoren und private Grundstücke für den Bau von Kitas und / oder Schulen zu mobilisieren.

Erst nach dem Abschluss beider Verfahren, so Migenda, könne beurteilt werden, ob die Wiese oder ein Teilstück von ihr tatsächlich (und dann zu Lasten der Dorfgemeinschaft) benötigt werde, oder ob der Bedarf an Kita-Plätzen anders gedeckt werden könne.

Weitere Optionen in Moitzfeld und Umgebung

Immerhin baue die Stadt ja gerade die bislang größte Kita im Einzugsbereich, die fünfzügige Kita Mondsröttchen, die nach Fertigstellung rund die Hälfte der fehlenden 188 Plätze liefern könne. Er sei verhalten optimistisch, so Migenda, dass sich auch für das verbleibende Defizit eine Lösung finden lassen, ohne auf den Rotdornweg zurück greifen zu müssen.

Zudem gibt es aus den Fraktionen von FDP und CDU Vorstöße, auf einem Teil des Carpark-Geländes an der Bensberger Straße und auf der Lenawiese (beide in Lückerath) doch noch Kitas zu platzieren. CDU-Mann Lucke brachte im AAB gleich eine Handvoll weiterer möglicher Standorte in Moitzfeld ins Spiel.

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Eine Haltung, die die Petitentin Vahlenbock nicht nachvollziehen kann. In einer Lage, in der noch nicht einmal Erzieherinnen für ihre Kinder Kita-Plätze finden und daher nicht arbeiten könnten sei es absurd und nicht verhältnismäßig, mit Blick auf eine Kirmes und ein Martinsfeuer auf diese Fläche zu verzichten, sagt die Rechtsanwältin in ihrem Schlussstatement.

Dennoch folgte der Ausschuss einstimmig dem Vorschlag der Verwaltung. Der Antrag auf eine Kita am Rotdornweg wird zunächst zurückgestellt.

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

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  1. Ich lebe selbst in Moitzfeld und habe zwei jüngere Kinder. Kenne also die schwere Situation der Kitaplätze.

    Dennoch ist die Wiese am Rotdornweg keine Option.

    Abgesehen von Weihnachtsmarkt, Kirmes, Martinsfeuer und Co, die für das Dorfleben der Moitzfelder sehr wichtig sind, ist der Platz nicht geeignet. Warum? Weil es schon jetzt dort für alle zur hol- und bringzeit chaotisch und mitunter gefährlich zu geht.

    Die Wiese liegt zwischen einem Spielplatz, der Grundschule und einer bereits dort vorhandenen Kita. Zudem ist die Kirche benachbart.

    Unmittelbar an die Wiese grent eine von sehr wenigen Parkmöglichkeiten für Eltern die ihre Kinder bringen müssen, Kirchengänger oder Besucher diverser Veranstaltungen durch angrenzenden Verantstaltungsräune.
    Wenn hier Veranstaltungen sind, ob durch Schule, Kirche Karneval oder ähnliches, wird alles wild zugeparjt. Auch die Gehwege, die für Schul- und Kita Kinder nicht sicher sind. Es gibt zudem keinen Radweg.

    Die Zufahrtsstraße ist zwar theoretisch beidseitig befahrbar aber so eng, das die Autos bei Gegenverkehr regelmäßig auf den Gehweg der Kinder ausweichen (müssen um die Straße nicht zu blockieren). Es ist hier schon oft zu Zusammenstößen und sehr vielen Beihnahzusammenstößen mit Autos und Passanten (vor allem Kinder) gekommen. Diese Nadelöhr darf nicht noch weiter zugestopft werden.

    Der Ort ist gänzlich ungeeignet für eine weitere Kita!!

    Und das sage ich, obwohl ich die Notsituation als Elter kenne und nachvollziehen kann. Aber schon jetzt es dort für Kinder recht gefährlich und das würde sich dann noch extrem verschlimmern.

  2. Eine neue Kita in Lueckerath oder Kaule bringt moitzfelder Kindern herzlich wenig.
    Wenn es in Moitzfeld an Plaetzen fehlt, muessen auch dort neue entstehen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es im ganzen Stadtteil nur einen einzigen denkbaren Standort gibt. Dorffeste sind wichtig fuer den sozialen Zusammenhalt, daher muss es entsprechende Freiflaechen in zentraler Lage geben!

  3. Einen Kita Platz in Bergisch – Gladbach und Umgebung zu finden war schon vor 26 Jahren bei unserer Tochter fast unmöglich. Erst als wir von Refrath nach Köln Brück gezogen sind hat es dort geklappt. Da war das Kind schon 3 1/2 . Daher kann ich nachvollziehen das hier echte Not bei betroffenen Eltern herrscht.
    Ich finde es jedoch sehr egoistisch wenn jemand versucht seinen eigenen momentanen Willen über die Bedürfnisse einer ganzen Dorfgemeinschaft stellen zu wollen. Daher halte ich es für richtig, das die Stadt eine zögerliche Haltung vertritt.

    1. Ich empfinde es überhaupt nicht nicht als egoistisch, wenn eine Mutter einen rechtlich zugesicherten Betreuungsplatz für ihr Kind einfordert und ich gehe auch nicht davon aus, dass diese Mutter explizit einer Dorfgemeinschaft diese Wiese aus „egoistischen“ Gründen vorenthalten möchte, sondern sie lediglich einen Vorschlag zur Lösung der momentanen Kitasituation vor Ort unterbreitet. Hier sollte man Ursache und Wirkung nicht verdrehen.

      Dieser Mutter und selbstverständlich auch allen anderen betroffenen Eltern wäre es mit Sicherheit viel lieber und auch geholfen, wenn sie ihr Recht nicht erst einfordern/einklagen müssten und einen Betreungsplatz entsprechend der Gesetzeslage problemlos bereitgestellt bekommen würden.

      Aus meiner Sicht ist die Politik und die Verwaltung hier leider über viele Jahre wissentlich und vorsätzlich untätig gewesen und man sollte nicht die Eltern, die nun ihr Recht einmal etwas nachdrücklicher einfordern an den Pranger stellen, sondern den ursächlichen Verursacher dieses Missstands, der sich über die letzten Jahrzehnte kontinuierlich aufgebaut hat, benennen. Und die ursächlichen Verursacher für die momentane Situation sind nicht die Eltern oder sogar die Kinder (um die es hier eigentlich geht)!

      Es ist aus meiner Sicht eher bedenklich, dass Eltern die Stadt auf mögliche Grundstücke/Lösungsmöglichkeiten hinweisen müssen und somit sogar die negativen Reaktionen einiger Dorfbewohner auf sich nehmen um einen Betreuungsplatz für die Kinder im Dorf zu bekommen. Für die Politik und die Verwaltung ist es natürlich komfortabler wenn sie sich (mal wieder) auf den Standpunkt zurückzieht „wir wissen nichts, wir machen nichts, wir werden uns nicht positionieren und wir werden versuchen das Problem (mal wieder, wie bisher) auszusitzen.“

      Es wäre wünschenswert, wenn sich Eltern untereinander solidarisieren würden anstatt sich gegenseitig Egoismus vorzuwerfen.

      1. Nochmal, es liegt nicht an der mangelnden Fläche in Moitzfeld, der Kath. Kindergarten kann derzeit keinen weiteren Kindern Plätze anbieten, weil der Personalbetreuungsschlüssel nicht erfüllt wird, obwohl noch etwa 15 Plätze frei wären. Gleiches gilt für den Bensberger Kindergartenverein im Diakonissenweg, hier gibt es über 20 Plätze, die aufgrund von fehlendem Personal nicht besetzt werden können. Wir brauchen also keine neuen Flächen, sondern einfach Personal.

  4. Die Verwaltung “ist gerade dabei, die Stadt nach Grundstücken für Kitas abzusuchen”? Besteht das Problem seit diesem JAhr oder seit mindestens 20 Jahren?

    1. Wenn ich die ganzen Kommentare recht verstehe, gibt es seit vielen Jahren zu wenig Plätze in Kindertagesstätten – hier diskutiert am Beispiel Moitzfeld. Dennoch ziehen junge Familien dorthin und entscheiden junge Menschen in Moitzfeld sich für Kinder, obwohl sie um die schwierige Situation wissen müssen. Verschließen sie die Augen vor der Realität? Ist ihnen die Kinderbetreuung gleichgültig? Oder hoffen sie, dass sich die Lage rasch ändert? Gibt es womöglich eine andere (nachvollziehbare) Erklärung?

  5. Die Erzieherinnen können nicht arbeiten weil Sie keinen Kitaplatz bekommen!
    Und die vorhandenen 3 Kitas reichen bei weitem selbst mit Personla nicht aus.

  6. In Moitzfeld sind im näheren Umfeld des Dorfplatzes drei Kitas ansässig , die alle auf den jeweiligen Homepages Stellen ausschreiben. Die fünf interessierten ErzieherInnen dürfen sich gerne dort melden/bewerben und so effektiv für mehr Betreuungsmöglichkeiten sorgen. Eine Mehrzweckwiese wie die Dorfplatzwiese umwidmen zu lassen und bei den ganzen Klimaveränderungen eine weitere Versiegelung der Fläche einzufordern kann nicht im Sinne aller Moitzfelder sein.
    Das grundsätzlich Betreuungsplätze fehlen, ist allseits bekannt und ein großes Problem was möglichst schnell korrigiert werden muss, es besteht aber vorallem, weil es keine ErzieherInnen gibt und nicht weil die vorhandenen Flächen nicht ausreichen.

  7. Ich verstehe nicht, wo das Personal für die neue Kita herkommen soll?! In jeder Kita hier in der Umgebung ist so wenig Personal, das Zeiten gekürzt werden oder keine Ausflüge mehr mit den Kindern gemacht werden etc.
    Es bringt ja nichts eine neue Kita zu bauen solange dieses Problem nicht gelöst ist.

  8. Eine Dorfgemeinschaft, die keinen Platz für Kinder schafft, weil eine Kirmes und eine sporadische Parkplatznutzung wichtiger sind, ist für uns keine liebenswerte Gemeinschaft.

    1. Wofür soll noch eine Kita gebaut werden, wenn es keine Erzieher gibt!
      Es gibt viele Plätze die nicht belegt werden können/dürfen, weil der Personalschlüssel es nicht erlaubt!!!!!!

  9. Die Stadt hat sich wirklich in eine üble Lage gebracht. Und das mit Anlauf! Ich erinnere mich noch gut daran: mein ältester Sohn wurde 2005 eingeschult. Um OGS-Plätze zu bekommen, wurde in Heidkamp eine recht große KiTa geschlossen. Eine kleinere KiTa musste ebenfalls geschlossen werden, weil die Stadt der Meinung war, es wären genug Plätze vorhanden. Schon damals wurden die Waichen in die falsche Richtung gestellt. Es fehlen ja auch Schulplätze.
    Zum Thema Dorfplatz vs KiTa. Beim WDR gestern Abend klang das irgendwie anders. Parkplatz fürs Martinsfeuer? Wurde das wirklich angeführt?

  10. Man sollte einfach mal die Frage an die Verwaltung stellen, was sind uns die Kinder in unserer Stadt wert. Für ein Hochregallager im Wald war Platz und lt, FNP könnte eine weitere Abholzung und der Bau eines Verwaltungsgebäudes möglich sein. Ein Hotel im Schutzgebiet Mediterana ist schon genehmigt und ein Hundeverein hat in der grünen durchgehenden Lunge sein Übungsgelände. Wohl gemerkt, ich kritisiere das alles nicht , ich frage nur, sollte da nicht auch Platz für unsere Kinder sein?

    1. Sie wollen aber nicht wirklich, dass auf der Lena-Wiese eine KiTa gebaut wird, oder?
      Aber wenn am Mediterana ein Hitel gebaut werden soll, ist da ja vielleicht auch noch Platz für eine KiTa? Das wäre zumindest verkehrstechnisch (im Gegensatz zur Lena-Wiese) eine gute Möglichkeit.

      1. Nein, ich will nicht wirklich, dass auf der Lena- Wiese eine Kita gebaut wird. Es gibt auf der rechten Seite des Fürstenbrünnchens bis Obersaal große Baulücken wo eine Kita besser passen würde. Das ändert aber nicht, dass auf der Lena -Wiese zum Fürstenbrünnnchen hin, einige Platzplätze vorhanden sind. Bei der gegenwärtigen Wohnungsnot sollten diese ihrer Bestimmung zugeführt werden.

  11. Um aus Ihrem Artikel zu zitieren, sie lassen so eine Aussage einfach so stehen? „ Zuvor hatte die Anwältin bereits mit einer Klage Druck gemacht, vor Gericht erfolgreich aber am Ende dennoch ohne Erfolg.“

    1. Wir lassen die Aussage nicht stehen. Wir geben sie wieder. Es handelt sich hier um einen Bericht aus einem Ausschuss heraus, nicht mehr und nicht weniger. Wie gesagt, wenn Sie Informationen haben, die wir berücksichtigen sollten, können Sie sich gerne direkt an uns wenden.

  12. Die Verwaltung damit davon kommen lassen zeugt auch nicht von journalistischer Stärke. Jede kleinste Entschuldigung warum was nicht geht wird akzeptiert. Blumen, Investoren und nun eine Kirmes die genug Ausweich-Flächen hat. Der fehlende Druck der Presse und die fehlende Professionalität ist auch mit verantwortlich.

    Dazu noch den Namen der Rechtsanwältin mehrmals falsch Schreiben.

    1. Danke für den Hinweis auf die falsche Schreibweise. In der Frage, was guter Journalismus ist, haben wir allerdings eine andere Auffassung als Sie. Wir schreiben, was ist.

      1. Die Stadt begeht hier Rechtsbruch sie setzt sich über Urteile der Verwaltubgsgerichte auf einen Rechtsnspruch hinweg , stellt die Gewaltenteilung offen damit in in Frage und Ihnen ist es keine Silbe wert, das ist nicht berichten was ist. Das ist nicht die Rolle die die Presse in einer Demokratier haben sollte.

      2. Interessantes Thema, aber da war nicht Gegenstand der Sitzung, über die wir hier berichten.

      3. Eine sehr gute Auffassung von Journalismus!
        Davon können sich die “großen Blätter” mit ihrer Hetze, an den Haaren herbeigezogenen Vermutungen und Verleumdungen eine dicke Scheibe von abschneiden.

    2. Es schmerzt mich wirklich so einen Bullshit wie von Jannis Gebart hier immer wieder in den Kommentarspalten lesen zu müssen..

      Ja, die Situation und Absurditäten mit denen wir zu tun haben, bringen einen auf die Palme. Aber hier den Boten an den Pranger stellen zu wollen ist nun wirklich Unsinn und auch schlichtweg nicht zielführend.
      Würde in-gl nicht immer so schön regelmäßig berichten, müssten die Pöbelnden regelmäßig ihren Allerwertesten in die Ratssitzungen und Ausschüsse bewegen und sich in Eigenleistung informieren.
      So gibt’s alle Infos zeitnah und dann auch noch for free. (bitte trotzdem spenden!)

      Die Kollegen in der Redaktion haben echt Nerven aus Stahl solche Kommentare hier beinahe täglich zu beantworten..