Seit acht Jahren betreut die Flüchtlingshilfe Herwi Menschen aus Kriegsgebieten, zunächst vor allem aus Syrien, seit einem Jahr auch aus der Ukraine. Bei einem Besuch würdigte Bürgermeister Frank Stein das ehrenamtliche Engagement der Gruppe.

Bürgermeister Frank Stein hat die Flüchtlingsinitiative Herwi bei einem Treffen im Gemeinderaum der ev. Kirche Kippekausen besucht und sich über die Arbeit informiert. Nach Einschätzung der Aktiven war die Zusammenarbeit mit dem damaligen Bürgermeister Lutz Urbach in den Jahren ab 2015 optimal, diese gute Kooperation hoffe man auch unter Stein fortsetzen zu können.

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Der Bürgermeister berichtete über seine Reisen in die Ukraine und bedankte sich bei den anwesenden Sprachlehrern und Kinderbetreuern, stellvertretend für über 50 ehrenamtliche Mitarbeiter für ihr Engegement und ihren Einsatz.

Nach über einem Jahr intensive Arbeit fehlen der Initiative ehrenamtliche Helfer, die insbesondere einzelnen ukrainischen Erwachsenen und Kindern zur Seite stehen – besonders beim Erwerb der deutschen Sprache. Viele wollen hier zum Teil in qualifizierten Berufen arbeiten, aber dazu müssen sie so schnell wie möglich die deutsche Sprache lernen.

Kontakt: Klaus Farber, kgfarber@t-online.de

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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  1. Nicht nur HERWI auch unsere Flüchtlingsinitiative *Willkommen in Refrath (Frankenforst/Lustheide/Kippekausen) sucht dringend ehrenamtlich Engagierte.
    Wir werden in unserem Begegnungscafe aktuell mit Unterstützungsanfragen seitens der Kriegsflüchtlinge überannt. Wir suchen Unterstützer/Begleiter beim Erlernen der deutschen Sprache, Ausfüllen von *Behördenpost*, Jobsuche, Alltagsbegleitung ( bei mobilitätseingeschränkten Personen), Begleitung bei einer Wohnungsbesichtigung, Hilfe im Team des Begegnungscafes, Freitzeitangebote im Camp von Lückerath. Kontakt: bibi-opiela@t-online.de

  2. Herzlichen Glückwunsch! Herr Färber !
    Einige machen den Unterschied. Sie !
    Chapeau oder Hut ab.