© Gymnasium Herkenrath

Am Mittwoch bot das Gymnasium Herkenrath ein kulturelles Highlight: Die Veranstaltung beeindruckte mit vielfältiger Kammermusik und kreativen Schülerwerken von Stop-Motion-Filmen bis zu multimedialen Performances. Ein Teil der Einnahmen aus dem Verkauf der Kunstwerke unterstützt das Unicef-Projekt „Schule in der Kiste”.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung des Gymnasiums Herkenrath.

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Ohren- und Augenschmaus wurde am Gymnasium Herkenrath bei einem kulturellen „Doppelevent“ am vergangenen Mittwoch serviert – zuerst fand ein Kammerkonzert statt, dann die Vernissage der Kunstausstellung. Ein Novum war die Aufführung von Kammermusik durch den instrumentalpraktischen Kurs und weiteren jungen Musiker:innen der Schule unter der Leitung des Musiklehrers Antonio Badinski.

Mit Holz- und Blechblasinstrumenten, Cembalo, Flügel, Violine und klassischer Gitarre wurde ein musikalischer Bogen über vier Jahrhunderte gespannt. Das Publikum lauschte gespannt – vor allem bei der beeindruckenden Akustik, als ein Stück im Treppenhaus aufgeführt wurde. 

© Gymnasium Herkenrath

Im Anschluss haben die jungen Musiker und die Fachschaft Kunst die inzwischen zur Tradition gewordene alljährliche Kunstausstellung mit Werken von Schüler:innen eröffnet, diesmal zum Thema „Begegnungen“. Die Besucher:innen konnten einem Querschnitt durch alle Jahrgangsstufen von der Klasse 5 bis zum Kunst-LK begegnen: Stop-Motion-Filme, malerische Porträts, Tonfigurinen, Karikaturen und vieles mehr.

Ein besonderes Highlight waren die multimedialen Performances der Stufe Q1 – bei Schummerlicht wurden Spotlights auf Vortragende und ihre Kunstobjekte gerichtet, zu hören waren persönliche Statements, Gedichte und ausgewählte Songs.   

Begegnungen
Kunstwerke der Klasse 5
Besichtigungsmöglichkeit der Ausstellung für das breite Publikum am
Samstag, den 8.6.24, von 11 bis 14 Uhr
Gymnasium Herkenrath
Die Arbeiten können käuflich erworben werden

Eine Besonderheit ist wie jedes Jahr, dass die Arbeiten käuflich zu erwerben sind und ein Teil des Geldes einem guten Zweck gewidmet ist. Zehn Euro von jedem verkauften Kunstwerk geht an das Kinderhilfswerk Unicef, an das Projekt “Schule in der Kiste. Unterricht für Kinder in Not.”, mit dem Lehrpersonal und Lehrmaterialien für improvisierte Schulen in Krisengebieten verschiedenster Länder finanziert wird. 

Unter der Woche besuchen die Kunstlehrkräfte mit ihren Klassen die Ausstellung.

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  1. Tolles Engagement und Würdigung des Könnens der Schülerinnen und Schüler. Schulkultur, die wirklich lebt und bunt ist. Toll!!