Bei Hitze ist jeder Schattenplatz willkommen. Foto: Annette Voigt

Aus den Reihen der Klimafreunde Rhein Berg haben sich zwei Mediziner mit der Frage befasst, wie Bergisch Gladbach sich kurz- und langfristig auf die zunehmende Hitze einstellen kann. Das reicht von der Erweiterung der Liste kühler Orte über bessere Kommunikation bis hin zu einem Umbau der Stadt. Mit diesem Beitrag setzen wir unsere Serie #HitzeCheck GL fort.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Klimafreunde Rhein Berg
Autoren: Dr. med. Arne Hofmann, Dr. med. Ludger Nohr

Die Hitzewelle der letzten Wochen und ihre Folgen sind nun nicht mehr zu übersehen oder weg zu diskutieren. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts sind zwischen Mitte April und Ende Juni dieses Jahres rund 5.120 Menschen in Deutschland hitzebedingt gestorben. Über 80 Prozent davon älter als 75 Jahre. Allein in der letzten Juniwoche lagen die Sterbezahlen etwa 30 Prozent über dem mittleren Wert der Vorjahre — die tödlichste Sommerwoche seit 26 Jahren. 

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Auch Bergisch Gladbach spürte es: Die Feuerwehr warnte eindringlich, Pflegeheime und hilfsbedürftige Menschen kamen an ihre Grenzen. Die körperlichen Ausgleichsmechanismen sind überfordert. Die Notaufnahmen der Krankenhäuser und die Hilfsdienste waren völlig überlastet. In Köln richtete die Feuerwehr ein Notfallversorgungszentrum in einer klimatisierten Messehalle für 50 Hitzeopfer ein.

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„Für alle die Hölle“: Pflege- und Rettungskräfte im Ausnahmezustand

Sie versorgen Patienten, retten Leben und arbeiten dabei bis zur eigenen Belastungsgrenze oder darüber hinaus. Wir haben mit Menschen aus dem Gesundheitswesen über ihren Einsatz während der extremen Hitze gesprochen. Mit diesem Beitrag setzen wir unsere Serie fort zur Frage, wie gut Bergisch Gladbach auf Hitzeperioden vorbereitet ist. 

Aber es gibt auch positive Entwicklungen. Die Stadt hat mit ihrem Hitzeaktionsplan von 2024 ein Fundament gelegt, auf das sich aufbauen lässt. Die interaktive Karte „Kühle Orte” mit Schattenplätzen und zwei Trinkwasserbrunnen sind zwar noch sehr ausbaufähig, aber es ist ein erster Anfang. Ein Hitzeknigge und die 100 verschenkten klimaangepassten Bäume im März zeigen: Es gibt engagierte Menschen in Verwaltung und Zivilgesellschaft. Das verdient Anerkennung.

Dennoch bleibt viel zu tun. Zwischen 2018 und 2025 gingen in unserer Stadt fast 5000 Bäume verloren, ein Klimaanpassungskonzept wurde abgelehnt. Von den 18 Maßnahmen des Hitzeaktionsplans sind leider die wenigsten angegangen worden. Einer der Gründe lag beispielsweise in einer Flächenkonkurrenz, zwischen dem Erhalt von Parkplätzen und Begrünung. 

Aber das ist eine Frage von Prioritäten. Und diese Prioritäten müssen sich ändern. 

Kurzfristig: Was jetzt Leben retten kann

1. Ausreichend trinken — auch und gerade in Einrichtungen. 

Das klingt banal, ist aber der wichtigste Einzelbaustein. Aus medizinischen Gründen muss in Pflegeheimen, Krankenhäusern, Schulen und Kitas die Trinkflüssigkeitsaufnahme aktiv überwacht werden — als verpflichtender Standard, nicht als Empfehlung. Hausärzte und Pflegedienste sollten, soweit es ihnen möglich ist, Medikamentenpläne überprüfen, da viele Medikamente bei Hitze anders wirken als in Normalfall.

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Hitzeschutz für die am meisten Gefährdeten

Die AG Gesundheit der Klimafreunde sieht mit Sorge, dass viele Menschen über 80 nicht gut genug über die Gefahren von Hitzewellen informiert sind – und will diese Gruppe der besonders Vulnerablen gezielt ansprechen. Dafür ist allerdings eine Kooperation der „Fachstelle Älterwerden“ der Stadt erforderlich – die dieses Angebot abgelehnt hat. Es gibt auch noch einen anderen Weg.

2. Kühle Orte mehr bekanntmachen und erweitern — auch nachts. 

Die Karte der „Kühlen Orte” muss aktiver beworben werden: durch SMS-Warnungen, Aushänge in Apotheken und Arztpraxen, mehrsprachige Flyer in den hitzebelasteten Quartieren. Tropische Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad sinkt, sind gesundheitlich besonders gefährlich — Kühle Räume in Kirchen, Bibliotheken und Rathaus sollten daher auch abends erreichbar sein. 

3. Mehr Hitzeschutz in Pflegeheimen, Krankenhäusern, Schulen und Kitas verpflichtend einführen.

Dazu gehört mehr Raumkühlung — moderne Klimaanlagen sollten hier vermehrt eingebaut werde. Auch Ventilatoren haben hier grossen gesundheitlichen Nutzen. Der Strom kann ja auch vom Dach der Einrichtung mit einer Solaranlage gewonnen werden. Ergänzt wird dies durch Sonnensegel auf z.B. Schulhöfen und klare Regeln für den Unterrichtsbetrieb bei extremer Hitze.

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DRK bittet um Spenden für mobiles Klimagerät

Die Hitzewelle hat das DRK Rhein-Berg veranlasst, die eigene Einsatzfähigkeit kritisch zu prüfen. Um für größere Einsätze wie zum Beispiel für Evakuierungen gerüstet zu sein, sind demnach einige Maßnahmen erforderlich. Ganz konkret fehlt ein mobiles Klimagerät, um ein solches Zelt kühlen zu können. Zur Finanzierung bittet das DRK jetzt um Spenden.

4. Die Einführung einer Telefonliste für Seniorinnen und Senioren, die über 70 Jahre sind. 

Hier könnten die niedergelassenen Ärzte und das Gesundheitssamt eine wesentliche Rolle spielen.

Langfristig: Was die Stadt kühler macht

1. Verbindliches Baumpflanzungskonzept mit Baumkataster. 

Jeder gefällte Baum muss durch mindestens zwei neue ersetzt werden — innerhalb der nächsten Pflanzsaison. Ein stadtweites Baumkataster schafft Transparenz über Bestand und Verluste. So können mehr beschattete Flächen geschaffen werden, auch wenn dies Zeit und anfänglich mehr Bewässerung und Aufwand bedeutet.

2. Entsiegelung, Begrünung und Stadtwald als Kühloase nutzen.  

Versiegelte Flächen speichern Hitze. Wo immer möglich — Schulhöfe, Verkehrsinseln, Brachflächen — sollte entsiegelt und begrünt werden. So sollten auch Fassaden systematisch begrünt werden. Aktionen zum Entsiegeln  gibt es schon.

Der Königsforst und weitere stadtnahe Wälder, wie der Lerbacher Wald, sind natürliche Kühlanlagen. Dazu müssen sie naturnah entwickelt und erschlossen werden. Die Nutzung als Wirtschaftswald genügt hier nicht. Stattdessen muss ein Umbau zu klimaresistenten Mischwäldern erfolgen und eine Einbindung in die Karte „Kühle Orte”.

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Weniger Hitze in der Stadt: Kleine Schritte und eine große Idee

Die Stadt Bergisch Gladbach hat relativ früh einen Hitzeaktionsplan aufgestellt, für einen echten Umbau der Stadt fehlen aber Geld und Leute. Gegen die Versiegelung von immer mehr privaten Flächen kommt die Verwaltung ohnehin nicht an und konzentriert sich auf kleine Schritte. Für die Innenstadt hat der zuständige Beigeordnete Ragnar Migenda eine Vision mit viel Potenzial.

3. Solarenergie auf städtischen Dächern — mit doppeltem Nutzen. 

Photovoltaikanlagen auf Rathaus, Schulen und Verwaltungsgebäuden produzieren sauberen Strom. In Kombination mit Gründächern entsteht ein Doppelnutzen. Das Gründach kühlt zusätzlich das Gebäude und die Umgebung durch Verdunstung. Hier kann die Stadt sich, z. B. in Kooperation mit der Bürgerenergiegenossenschaft, weitaus stärker engagieren.

4. Weg von fossilen Energierträgern. 

Ungeachtet der vorgenannten Hitzeanpassungsmassnahmen braucht es die Bekämpfung der Ursachen des Klimawandels. Hier bedarf es eines gemeinsamen Handelns von Politik, Verwaltung, Fachunternehmen und Bürgern und Bürgerinnen in Bergisch Gladbach. 

Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt — vielleicht schon in wenigen Wochen. 
Bergisch Gladbach hat gute Vorarbeiten geleistet. Jetzt kommt es darauf an, diese Vorarbeiten umzusetzen. 

Dafür braucht es informierte, engagierte Bürger und politisch Verantwortliche. 

Die „Klimafreunde Rhein-Berg“, 2019 als Bürgerinitiative ins Leben gerufen, sind seit 2021 ein gemeinnütziger Verein. Gemäß dem Grundsatz „Global denken – lokal handeln“ wollen die Mitglieder vor Ort möglichst viele Menschen für das drängende Thema Klimaschutz sensibilisieren und fürs...

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  1. @ Drucker
    Natürlich habe ich nur meine Meinung geschrieben. Aber: Vielleicht können Sie mir einen plausiblen Grund nennen, warum – wahrscheinlich auch Ihre – bedeutende Identität im Bürgerportal verschleiert werden muss.

    1. Ich empfinde es grundsätzlich nicht schlimm, dass jemand nicht mit seinem Klarnamen hier erscheint, die meisten können auch ganz normal Ihre Meinung vertreten. Anderseits hauen hier manche in der Anonymität Aussagen raus, dass ich für eine Klarnamenpflicht wäre, weil ich sicher bin, dass diese Personen dies nie im öffentlichen Raum tun würden.

      1. Nunja, es hauen im Cyberraum auch Leute unter einem Klarnamen Sachen raus, die sie im öffentlichen Raum niemals raushauen würden.

    2. Herr Hansen, ich muss mich dafür nicht rechtfertigen. Ihnen gegenüber schon gar nicht.

    3. Hallo Klaus Hansen,
      wenn ich Ihnen meinen plausiblen Grund nennen würde, wäre meine Identität erkennbar. Das ist also unlogisch.

  2. @ Anno Nüm und anderen – ihre Identität verschweigenden – Kommentatorinnen und Kommentatoren ins Stammbuch:

    In einer offenen und freien Gesellschaft sich bei Kommentaren in einem öffentlichen Medium hinter einem Pseudonym oder einer Abkürzung zu verstecken, zeigt von Unaufrichtigkeit und Feigheit.

    Die meisten Leserinnen und Leser äußern sich unter ihrem richtigen Namen, stehen so zu ihrem Kommentar. Die Autorinnen und Autoren des Bürgerportals erscheinen zusätzlich mit ihrer Vita und Foto.

    Verständlich und akzeptabel ist Anonymität nur bei Menschen, die (kriminelle) Missstände in Verwaltung, Institutionen und Unternehmen aufdecken und sich selbst dabei in Gefahr bringen würden.

    Sie – Anno Nüm – allerdings verbreiten ungefragt und freiwillig Ihre Sicht auf die kleine GL-Welt in einem Medium, dessen Herausgeber Sie auch noch angreifen, weil er zur Finanzierung des Mediums das CoWorking betreibt und Ihnen das offensichtlich nicht bekannt war.

    Es scheint mir sinnvoll, Ihre Kommentare künftig beim Lesen des Newsletters auszulassen und nicht auf Ihren inkontinenten Schreibdrang mehr einzugehen. Tummeln Sie sich doch bitte in den sogenannten „sozialen“ Medien. Da gehören Sie hin. Nicht in ein offenes, der Information und dem Austausch verpflichteten Bürgerportal.

    Mit der Ihnen gebührenden Hochachtung
    Klaus Hansen

    1. Mal davon ab, ob man auf alles und jedes was schreiben muss…
      Wer sagt denn, das Sie wirklich Klaus Hansen sind?
      Und was sagt das?
      Kann man sich ja auch Max Mustermann nennen, könnt ja stimmen oder auch nicht.
      Unaufrichtigkeit und Feigheit damit allen zu unterstellen, ist schon ziemlich dreist.

      1. Ihr anonymer Kommentar ist wunderbar entlarvend. Zudem sind Sie schlecht oder gar nicht informiert, sonst wüßten Sie, dass ich schon oft im Bürgerportal Artikel geschrieben habe (auch gibt es dort Fotos von mir), außerdem Sottisen unter meinem – bekannten – Pseudonym “Reiner Thor”. Zudem habe ich Fotos ausgestellt (Villa Zanders, vhs, BAST, Kreishaus, A24 etc.), Lesungen veranstaltet, Bücher und Kataloge herausgegeben. Alles öffentlich und für jeden zugänglich. Das Problem: Die Mikrobe der menschlichen Dummheit ist leider bis heute nicht gefunden worden (zitiert nach Curt Goetz).

      2. Vielleicht sollten Sie trotzdem anerkennen, dass Ihre Privatmeinung in dieser Frage kein Axiom ist, sondern eben nur eine Meinung unter vielen.

      3. Hallo Herr Hansen, ich finde eher Ihre Kommentare entlarvend. Zwei Punkte möchte ich loswerden:
        1. Schildgen will auf das sehr bekannte Problem des Identitätsdiebstahls hinweisen. Wie mir scheint, haben Sie das nicht verstanden. Es gibt für die Nutzer des Bürgerportals keine Möglichkeit festzustellen, ob der unter dem Namen „Klaus Hansen“ verfasste Kommentar von Klaus Hansen (gemeint ist die Person, die den in Ihrem Kommentar aufgeführten Aktivitäten nachgegangen ist) verfasst wurde. Und ganz davon ab: was würde es Ihnen nutzen, wenn ich diesen Kommentar nicht erkennbar anonym, sondern unter einem Namen wie z.B. „Walter Röhrich“ verfassen würde? So rum ist es ehrlicher. Denken Sie einmal darüber nach.
        2. Sie unterstellen hier einigen Mitmenschen pauschal Unaufrichtigkeit und Feigheit. Mit dem letzten Kommentar offenbar auch noch Dummheit. So etwas macht man nicht. Bitte ziehen Sie das zurück und entschuldigen sich dafür.

    2. Hallo Klaus Hansen,
      mich irritiert, dass Sie bei in-gl.de als “Art Direktor at large” mitarbeiten, in-gl.de sogar auf der Internetseite schreibt das auf Klarnamen verzichtet wird (“Wir verzichten auf die Angabe von Klarnamen, behalten uns aber vor, gegen die Verwendung von falschen Identitäten vorzugehen.”), Sie jedoch scheinbar als Privatperson gegen diese anonymen Kommentare etwas haben. Die allerdings sogar durch das Grundgesetz rechtlich gesichert sind.

  3. Ein anderer Aspekt geht etwas unter. Die Gladbacher Fußgängerzone sollte durch Bäume beschattet werden und der Forumpark seimem Namen gerecht werden, indem dort eine Parklandschaft mit Baum und Strauch entsteht. Die Betonsteine in Park und Fußgängerzone sind in diesen Hitzejahren nicht mehr zeitgemäß.

    1. jow, das wussten einige schon vor Jahren und Jahrzehnten.. warnten, sprachen, brachten Vorschläge ein, Ideen, Konzepte
      und andere, u.a. Fachpersonal in Stadt und Land und Verwaltung hatte die grandiose Idee der Umbauten in graues Grau

      kannst de nur de Schultern zucken und kommst aus dem Staunen, dem negativen, schwerlich raus.
      BürgerIn meiner Stadt
      happy GL

  4. Ein Angebot zum Auffüllen der eigenen Trinkflasche gibt es von ‘refill’, die Geschäfte u.a. sind durch einen Aufkleber mit einem blauen Wassertropfen gekennzeichnet.

  5. da unten keine Antwort Option ist, hier:
    ich empfinde es höchst erstaunlich, irritierend,
    wie Menschen die dieses Forum fortwährend nutzen, benutzen,
    ihren Senf, Quark, ‘Meinung’ zu sämtlichen Themen querbeet einbringen, häufig in Form von Belehrung,Herabwürdigung anders denkender, sich die Freiheit nehmen hier sogar den Herausgeber reglementieren zu wollen .. Achtung, Respekt, wertschätzenden Umgang miteinander
    — sind dies alles Fremdworte für einige hier?!
    Fremdscham
    & offenes bekunden .

  6. >>>Die interaktive Karte „Kühle Orte” mit Schattenplätzen und zwei Trinkwasserbrunnen sind zwar noch sehr ausbaufähig, aber es ist ein erster Anfang.<<<

    Ja, das ist richtig. Aber, was viele anscheinend übersehen: Die Karte ist eine Mitmach-Karte. Jeder kann einen Ort melden. Anstatt zu meckern, dass Orte fehlen wo z.B. kühles Leitungswasser angeboten wird, kann jeder etwas dazu beitragen!

  7. “Die Stadt hat mit ihrem Hitzeaktionsplan von 2024 ein Fundament gelegt, auf das sich aufbauen lässt.”
    Prima – wenn denn auch auf das Fundament aufgebaut würde!
    Welche Geschäfte, Kioske und Lokale in der Stadt bieten denn zum Beispiel ein Glas kühles Leitungswasser an?

    1. Zum Beispiel das Coworking GL, in dem sich auch die Redaktion des Bürgerportals befindet. Diese Orte sind durch ein Plakat zu erkennen, dass auf kühle Orte und zum Teil auch auf die Verfügbarkeit von Trinkwasser hinweist. Aber in der Tat ist es nur selten zu sehen.

      1. Das ist nun aber mal uneigennützig. (Ironie Ende)
        Coworking GL und in-gl.de werden vom gleichen Herrn Watzlawek betrieben.

      2. Das ist nicht ganz korrekt – es ist sogar dieselbe Person.

        Was allerdings nie ein Geheimnis war. Der Coworking Space dient der Finanzierung des Bürgerportals und als Ort für unsere Veranstaltungen, seine Konferenzräume stehen unseren Partnern (Vereine, Initiativen und andere Akteure der Stadtgesellschaft) zur Verfügung.

        Alles kostenlos. Sie können unsere Arbeit aber gerne freiwillig unterstützen, daher hier ganz eigennützig ein Link:

        https://in-gl.de/unterstuetzen/

      3. Alles Gute Herr Watzlawek,
        Danke, dass Sie kühlen Ort und Wasser anbieten

        und mögen die Dauer Kommentatoren sich
        uneigennützig zu Ihrer, der des in-gl, finanziellen Unterstützung einbringen.

      4. Dann wäre ein entsprechender Hinweis zu der gemeinsamen Tätigkeit (und nicht nur die Information, dass sich auch die Redaktion des Bürgerportals dort befindet) wohl besser gewesen. Es ist Werbung innerhalb der Kommentare auf eine Firma. Ob Sie die in anderen Kommentaren auch so durchgehen ließen? Sie schreiben doch selbst in Ihren Grundsätzen: 2Wir trennen Anzeigen und Redaktion sauber.”

        Und vermutlich wissen die wenigsten Leute, dass Sie das Bürgerportal und die Firma Coworking.GL betreiben.
        Mit einem freiwilligen Beitrag würde ich im übrigen nicht in-gl.de unterstützen sondern den informellen “Freundeskreis”.
        Sie vermischen die Dinge zu sehr. Es sind zwei Firmen und ein “Freundeskreis”.

      5. Auch das ist nicht korrekt. Es gibt eine Firma, die betreibt sowohl das Bürgerportal wie den Coworking GL. Der Freundeskreis bezeichnet die Gruppe von Menschen, die einen freiwilligen Beitrag leisten, um so die Arbeit der Redaktion zu finanzieren. Man könnte das auch als „unterstützen“ bezeichnen.

    2. Bei REWE – früher EKZ- auf der Odenthaler Straße in Hebborn kann man sich am Eingang eine kleine Flasche Wasser mitnehmen, während des Einkaufs trinken und dann die leere Flasche an der Kasse abgeben. Eine tolle Idee !