Alle
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
Aktion neue Nachbarn
Akustonauten
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach e. V. und Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
BlechArt Cologne
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
cabra azul
Café Richtig
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
CVJM
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Handwerkstatt
Die Linke Bergisch Gladbach
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dr. Roman Salyutov
DRK
Duo Pascal
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelisches Krankenhaus EVK
Evernest Bergisch Gladbach
FAIReinskultur
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
ForumGronau
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauenberatungsstelle
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie Schröder und Dörr
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gemeinschaft der Bahai
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Gospelchöre
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Haus der Musik
Hebborner FreundInnen und Kirchengemeinde zum Heilsbrunnen
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
IG Refrather Handel
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
In Kooperation mit dem Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach und dem Theater im Puppenpavillon
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Inklusionsbeirat der Stadt
Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationale Erich Wolfgang Korngold Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro und der VHS
Internationalen Akademie für Musik Köln
JAEB
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West und der Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V.
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Schlader Botze e.V.
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
Klaus Rüsing
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klimafreunde Rhein-Berg, Bergischer Naturschutzverein und der BUND RBK
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
Kolping International, Katholischer Sozialverband
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
MGV Rommerscheid
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Realschule
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
Pastorale Einheit (katholische Kirche in ganz Bergisch Gladbach)
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Postillion
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Quirl
Quirl e.V.
Quirl e.V. – Verein zur Förderung kirchlicher und kultureller Arbeit in Bergisch Gladbach
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Rathausmusikanten
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfe-Kontaktstelle Rheinisch-Bergischer Kreis
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Eine Welt e.V., Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bergisch Gladbach und der Eine Welt Laden Bergisch Gladbach
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Strundetal e.V.
Team des Projekts Zanders-Areal
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater im Puppenpavillon
Thomas-Morus-Akademie
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
UFO Jugendkulturhaus
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Verbraucherzentrale NRW
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Wichtelwerkstatt
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Es ist schon ein etwas merkwürdiges Demokratieverständnis wenn jemand mit abstimmt, aber dann, gegen ein Ergebnis was ihm nicht passt, klagt.
Vielleicht geht es auch mehr um die Form der Umsetzung solcher Fahrradstrassen durch einen Dezernenten, der Strassenumbauten vorstellt und Grundstücke einbezieht, die der Stadt nicht gehören. Anstatt noch nicht reparaturbedürftige Strassen mit Millionenaufwand zu “Sanieren” wie die Altenberger Dom Strasse sollten Strassen nach Notwendigkeit endlich mal repariert werden. Vorschlag wäre unter anderem die Buchholzstrasse und viele anderen.
Dabei können dann auch gleich die Interessen der Radfahrer mit berücksichtigt werden.
Wie wäre es z.B. mit einem einzelnen breiten Fahrradweg anstelle der beidseitigen, auch um Unfälle zu verhindern, da ja das Fahrrichtungsgebot von vielen Radfahrern missachtet wird. Das ginge auch bei enger Bebauung und vorhandenen Radwegen.
Ein kleiner aber wichtiger Unterschied: Hier wird nicht geklagt. SPD und Grüne legen Einspruch ein. Das ist ein vorgesehenes Minderheitenrecht, kein Verstoß gegen das Demokratieverständnis. Dass man vorher an Abstimmungen teilgenommen hat, ändert daran nichts – die SPD hatte zudem beantragt, den Beschluss erst einmal zu vertagen. Man verlässt als Fraktion ja in einem solchen Moment nicht einfach den Saal sondern stimmt halt dagegen.
Es geht nicht darum, ein Ergebnis zu kippen, das nicht passt. Es geht es darum, dass der Antrag erst in der Sitzung von einem Rückbau in der Nachtigallenstraße zur Aufhebung des ganzen Programms erweitert wurde. Für eine solche Kehrtwende hätten die anderen Fraktionen Zeit zur Beratung gebraucht.
Ihr Hinweis auf die Straßensanierung ist ein berechtigtes eigenes Thema: Straßen nach Zustand zu reparieren ist sinnvoll und lässt sich mit Radverkehr gut verbinden. Das spricht aber nicht gegen eine ordentliche Beratung und Prüfung.
Zum breiten Radweg: Das kann man für bestimmte Straßen prüfen, aber Zweirichtungsradwege haben an Einmündungen eigene Sicherheitsprobleme. Genau solche Abwägungen gehören ja in eine Debatte und Einzelfallprüfung statt in ein pauschales Aus, dass dann auch noch auf dem beschriebenen Weg herbeigeführt wurde.
“nicht reparaturbedürftige” Altenberger-Dom-Str. – da scheinen Sie aber eingeschränkten lokalen Hintergrund zu besitzen.
Zumindest die Notwendigkeit der Sanierung der maroden Fahrbahn war nie ein Streitpunkt. Im Übrigen wurde genau dort der Rad- und auch der Fußverkehr ebenfalls mitgedacht. Genauso wie bei den Planungen zur Buchholzstraße, die in diesem, vermutlich eher nächsten Jahr umfänglich saniert werden soll. Das Sanierungs-Sofortprogramm und das Standard-Maßnahmenprogramm der Stadt scheinen nicht bekannt.
https://in-gl.de/2026/09/29/wie-das-schlagloch-drama-endlich-beendet-werden-soll-bergisch-gladbach-sofortprogramm-strassen/
Zweirichtungsradwege werden immer mal wieder als Option in engen Verkehrsquerschnitten genannt. Leider muss ich Sie enttäuschen, da diese ebenfalls Normbreiten z.B. bei einseitiger Führung, wie von Ihnen vorgeschlagen, von min. 3,0m aufweisen müssen und im Übrigen innerorts aus Sicherheitsaspekten wenn überhaupt nur sehr eingeschränkt eingerichtet werden dürfen.
Als Teilnehmer, der dieses un-demokratische Verhalten mit-erleiden musste, möchte ich für die sachliche Einwertung einige Fakten beisteuern
1) Dieser Piraten-Überfall der CDU: alle Fahrradstraßen zu streichen – war von langer Hand geplant.
Das ergibt sich nicht nur daraus, dass die CDU schon 20min nach Sitzungsende eine Presseerklärung versandte – ich hatte vor der Sitzung Dr Schilling darum gebeten, den CDU-Antrag auf das Abmontiern der Schilder zu begrenzen – er entgegnete: warten Sie den Verlauf der Diskussion ab. Der neue Ausschußvorsitzende war gut präpariert, als wir in der Sitzung darauf hinwiesen, dass der von der CDU erst zu diesem Punkt ausgeteilte neue Antragstext weit über den angekündigten Beratungsgegenstand „Hasenweg/Nachtigallenweg säubern“ hinausreiche.
2) Sämtliche anderen demokratischen Parteien waren völlig überrumpelt:
Der Vorsitzende mußte den Beschluß vom 13. Febr 2024 vorlesen, weil wir (SPD/Volt-FWG/Linke u Grüne) zunächst garnicht wußten, was aufgehoben werden sollte (u dann wurde) Das Statement von Jörg Laschet wurde ja zitiert; Bettina Häusling beantragte eine Vertagung, damit die Überrumpelten sich mit dem Antrag auseinandersetzen könnten – und mit den Antragstellern nach einem Kompromiss suchen.
Diese Möglichkeit (durch Vertagen Auswertung zu ermöglichen und möglicherweise zu einem Kompromiss zu kommen) wurde durch CDU und AfD niedergestimmt – die wollten diesen Antrag ohne jede Auseinandersetzung durchdrücken. Auffällig ist auch, dass die AfD in keiner Weise äußerte, überrascht zu sein!! – ein Schelm der Böses dabei denkt??
Aus diesen Gründen remonstrieren wir gegen den Beschluß – in der Hoffnung, dass die CDU sich dem Anliegen öffnet, in einen Dialog einzutreten, um wirklich zu einem Kompromiss zu finden, der von breiten Teilen unserer Mitbürger getragen wird.
PS: hier ist es üblich, dass Diskutanten mit ortspolitischer Funktion diese offenlegen
Das hat schon etwas von schlechten Verlierern.
Als ob eine weitere „ausführliche Beratung“ auch nur die geringste Aussicht darauf gehabt hätte, dass SPD und Grüne anschließend der Aufhebung der Fahrradstraßen zustimmen. Die politischen Positionen waren völlig klar. Jetzt nach einer verlorenen Abstimmung über das Verfahren eine neue Runde erzwingen zu wollen, wirkt eher wie der Versuch, ein politisch unerwünschtes Ergebnis doch noch mit formalen Mitteln aus der Welt zu schaffen. Wenn Anwohner so vorgehen, wird das massiv kritisiert. Aber offenbar wird hier mit zweierlei Maß gemessen.
Besonders interessant finde ich die Rolle des zuständigen Beigeordneten.
Nach meiner Erinnerung saß er während der gesamten Beratung mit am Tisch – und zu einem möglichen rechtlichen oder verfahrensrechtlichen Problem kam von ihm kein entsprechender Hinweis.
Das ist schon eine bemerkenswert schlechte Figur. Ein hochbezahlter Wahlbeamter und zuständiger Fachdezernent begleitet eine Ausschußsitzung, läßt einen solchen Beschluss beraten und abstimmen und sagt zu möglichen rechtlichen Bedenken offenbar nichts.
Das Protokoll wird deshalb ausgesprochen spannend.
Sollte sich meine Erinnerung bestätigen, stellt sich schon die Frage, warum der zuständige Beigeordnete während der Sitzung keinen Hinweis gegeben hat. Entweder teilte er die nun von SPD und Grünen vertretenen rechtlichen Bedenken nicht, oder er hat einen möglichen Verfahrensfehler jedenfalls nicht thematisiert.
Die Stadtverwaltung selbst hat sich dazu bislang, soweit ersichtlich, noch gar nicht positioniert. Umso erstaunlicher finde ich die Sicherheit, mit der politisch bereits der Eindruck erweckt wird, der Beschluss sei rechtlich problematisch.
Die Argumentation von Herrn Kraus halte ich dagegen für gut nachvollziehbar: Danach wurden Punkte eines früheren Beschlusses desselben Fachausschusses wieder aufgehoben. Ob das rechtlich noch vom Tagesordnungspunkt gedeckt war, kann man diskutieren. Eindeutig ist die Sache aus nicht. Werden wohl Gerichte entscheiden müssen.
Und am Ende bleibt der politische Eindruck: Hier soll mit erheblichem verfahrensrechtlichem Aufwand und offenbar mit der Brechstange an einer der Lieblingsspielwiesen der Verkehrspolitik festgehalten werden, nachdem dafür im zuständigen Ausschuß keine Mehrheit mehr vorhanden war.
Als hätte Bergisch Gladbach keine anderen und deutlich dringenderen Verkehrsprobleme.
„Das hat schon etwas von schlechten Verlierern.“ – Keineswegs. Sie sollten daraus lernen, dass man sich auch dann, wenn man mit der Dampfwalze quer durch die Beschlusslage fahren will, an Verfahrensregeln zu halten hat. Mag ja sein, dass Sie eine willkommene Gelegenheit sahen, Ihre Partikularinteressen durchzusetzen, aber wenn Sie es dann aus lauter Eifer formal vergeigt haben, dann haben Sie es vergeigt.
Vielleicht nehmen Sie es als Angebot, mit den Parteien der politischen Mitte zu einem gemeinsamen Weg zurückzufinden, statt mal wieder auf die Zustimmung von Faschisten zu setzen. Ich frage mich ja oft, ob es Sie oder Ihre Parteifreundinnen nicht auch mal in einem kurzen Moment der Selbstbefragung irritiert, dass Ihren “sachlich richtigen Anträgen” so oft nur Rechtsextreme folgen wollen.
Herr Nagelschmidt, Sie gehen auf den Kern des Ganzen gar nicht ein: Es geht nicht um die „Lieblingsspielwiese der Verkehrspolitik“ und auch nicht darum, dass die CDU eine Mehrheit hatte. Es geht darum, wie sie zustande kam und wie damit umgegangen wurde.
Angekündigt war der Rückbau in der Nachtigallenstraße. Erst in der Sitzung wurde daraus das Aus für das gesamte Fahrradstraßenprogramm. Eine Vertagung, damit sich die anderen Fraktionen darauf vorbereiten können, haben CDU und AfD abgelehnt.
Das ist formal eine Abstimmung, aber keine Beratung im demokratischen Sinn. Eine Mehrheit hat das Recht zu entscheiden, aber nicht das Recht, den anderen die Möglichkeit zu nehmen, sich damit zu befassen.
Dazu kommt: Die Entscheidung hing an den zwei Stimmen der AfD. Das ist keine Unterstellung einer Absprache, sondern das Abstimmungsergebnis. Wer so grundlegend umsteuert, wissend, dass er dafür die AfD braucht, trägt dafür politische Verantwortung.
Und ja, ob der Beschluss Bestand hat, ist offen. Gerade deshalb ist der Einspruch kein „Austricksen”, sondern der vorgesehene Weg, das klären zu lassen. Wer „schlechte Verlierer” sagt, sollte zuerst beantworten, warum eine Vertagung nicht möglich war.
Neugierdehalber: Welches sind die “deutlich dringenderen Verkehrsprobleme”?
Dass die Sicherheit von Kindern auf dem Schulweg für Sie keine Priorität hat, finde ich jedenfalls bemerkenswert.
Im Prinzip ist die Sache jetzt ganz einfach zu entscheiden. Wenn Oliver Schillings die Mehrheit der Bevölkerung zu ihrem Recht verhelfen möchte (Zitat: Die Hoffnung der CDU sei es, so mehr Akzeptanz in der Bevölkerung für eine Verbesserung des Radverkehrs zu erlangen.), braucht man jetzt nur noch die über 100 überaus repräsentativen Kommentierungen dazu im Bürgerportal auszuwerten.
Diesem Ergebnis zufolge braucht die ja so überaus besorgte und den einfachen Radl-Bürgern zugewandte CDU sich keine schlaflosen Nächte mehr zu bereiten. Denn dieses kleine „Bürgervotum“ müsste nun auch die letzten Zweifel an der Gestaltung und vor allem Notwendigkeit der geplanten Fahrradstraßen komplett ausräumen…
Oder sollte ich mich bei der „Stimmenauszählung“ tatsächlich verzählt haben? Irren ist menschlich. Die gesammelten Irrtümer auf Seiten von CDU und AFD haben jedoch bereits etwas von Verblendung an sich…
MfG Dieter Richter Bergisch Gladbach
Dieter Richter – Das ist erstaunlich. Verstehe ich es richtig, dass Sie die Meinung derjenigen, die hier im Bürgerportal kommentieren, als die Meinung der Mehrheit der Bevölkerung ansehen? Ich z.B. kenne einige Menschen, die zwar regelmäßig im Bürgerportal die lokalpolititschen Nachrichten lesen, diese Meinung (Fahrradstraßen notwendig) oder andere Meinungen der “Bürgerportal-Community” nicht teilen. Wir diskutieren dann und wann über Nachrichten aus der Lokalpolitik und jeder hat zu Thema x oder y seine eigene Meinung und oft auch unterschiedliche Meinungen. Ich frage gelegentlich, warum diejenigen sich hier nicht zu Wort melden und habe leider immer wieder gehört, dass man hier bewusst “nie schreiben würde”, man hätte keine Lust sich für eine “andere Meinung” vielfach “abbügeln” zu lassen. Das finde ich schade, denn Diskussionen und andere Sichtweisen, Toleranz und Akzeptanz anderer Meinungen gehören für mich zum wichtigen Miteinander einer Gesellschaft. Ich schreibe hier nicht so häufig, was aber nicht an der “Angst vor anderen Meinungen” oder “Gegenwind” liegt, sondern an meinen persönlichen Lebensumständen. Ich fand die Fahrradstraßen in Frankenforst unnötig und ich kenne die Straßen gut. Ich sehe auch die Bedenken der Anwohner (Wegfall von Parkplätzen, zu hohe Geschwindigkeit mancher Auto-Durchfahrer, da mehr Platz usw) als bedenkenswert an.
Die CDU GL arbeitet inzwischen völlig offen und ungeniert mit der AfD zusammen.
Das sollte – neben der berechtigten Kritik am undemokratischen Vorgehen – nicht unter den Tisch fallen. Wieviele (wichtige) gemeinsame Entscheidungen noch, bis man von einer “informellen Koalition” sprechen kann bzw. muss?
Sehr gute Entscheidung von SPD und Grüne gegen den Beschluss zur vollständigen Aufhebung des Fahrradstraßenkonzepts vorzugehen.
Es geht dabei längst nicht mehr nur um die Frage, ob Fahrradstraßen das richtige Instrument sind. Es geht auch darum, wie weitreichende kommunalpolitische Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden.
Ein Antrag von solcher Tragweite wurde erst in der Sitzung ausgeweitet. Eine Vertagung, die eine ordentliche Beratung und die Suche nach einem Kompromiss ermöglicht hätte, wurde von CDU und AfD abgelehnt. Anschließend wurde die vollständige Aufhebung des Konzepts mit den Stimmen von CDU und AfD beschlossen.
Der nun angekündigte Einspruch eröffnet der CDU eine neue Möglichkeit: Sie kann zeigen, wie sie demokratische Verantwortung versteht.
Ist sie bereit, den Beschluss noch einmal fachlich und rechtlich sauber beraten zu lassen und nach einer Lösung innerhalb des demokratischen Spektrums zu suchen?
Oder möchte sie weiter Entscheidungen durchsetzen, bei denen die AfD den Ausschlag gibt, sobald eine Mehrheit mit anderen demokratischen Fraktionen nicht erreichbar ist?
Ich unterstelle der CDU keine Absprache mit der AfD. Aber wer weiß, dass ein Antrag nur mit den Stimmen der AfD eine Mehrheit erhält, trägt Verantwortung dafür, diese Mehrheit nicht einfach als politisches Normalverfahren zu behandeln.
Gerade die stärkste Fraktion im Rat sollte jetzt zeigen, dass sie nicht nur Mehrheiten organisieren, sondern auch Brücken bauen kann.
Zu einer erneuten Beratung über “Fahrradstraßen” gehört auch, unmissverständlich eine Notwendigkeit zu prüfen, die bei den nun vor Gericht gelandeten “Fahrradstraßen” völlig fehlte. Hier wurde lediglich Migendas Lieblingsthema bedient, als der Vorreiter einer “Fahrradstadt” Bergisch Gladbach zu glänzen. Und wenn er laut KSTA behauptet, im Verkehrsausschuss wäre die Verwaltung “übergangen” worden, so scheint er wie schon so oft nicht zu akzeptieren, dass der Rat der höchste Souverän der Stadt ist.
Hallo Rolf, Sie widersprechen sich selbst. Der Verkehrsausschuss ist nicht der Rat.
Und im Verkehrsausschuss wurde eine Entscheidung des Rates mißachtet bzw der Ratsbeschluß wurde versucht lahmzulegen. Und nun muss geklärt werden, wie das rechtlich zu behandeln ist.
Guten Tag, dies ist nicht richtig, es wurde keine Entscheidung des Rates mißachtet, auch wurde kein Ratsbeschluß versucht lahmzulegen.
Der Top 16.1 Antrag „Rückbau ehemalige Fahrradstraße Nachtigallenstraße“ wurde zur Sache erweitert und bezog sich eindeutig auf die Druchsache-Nr. 0710/2023 aus der Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehrsflächen (AMV) vom 13.02.2024.
Dort und nur im AMV wurde seinerzeit das Radverkehrsnetz/Radroutenplanung in den Punkten I, II und III beschlossen.
I steht für die grundsätzlichen Routenplanungen und Routen der Radverkehrsplanung usw. und wurde durch den Beschluss vorgestern nicht aufgehoben!
II steht für die Prüfung und Umwandlung bestimmter Straßen in Fahrradstraßen. III Steht für die finanzielle Umsetzung der Fahrradstraßen und die Möglichkeit ein externes Planungsbüro zu beauftragen.
Mit dem Antrag werden die Punkte II und III aufgehoben. Es wurde keine grundsätzliche Fahrradroutenplanung und/oder das Mobilitätskonzept aufgehoben wie dies hier in einigen Stellungnahmen den Eindruck vermittelt. Auch wurde keine Ratsentscheidung aufgehoben, sondern eine Entscheidung des Fachausschusses (AMV) aus dem Ausschuss heraus in seiner eigenen Zuständigkeit.
MfG
Robert Martin Kraus
CDU Refrath/Lustheide
… und selbstverständlich wurde die Notwendigkeit geprüft und auch vor Gericht umfänglich dargelegt. Dem Richter reichte sie aber nicht. Alles nachzulesen unter https://in-gl.de/2026/05/06/gericht-erklaert-fahrradstrasse-fuer-rechtswidrig-hasenweg-bergisch-gladbach/ und dem entsprechenden Urteil.
“Völlig fehlte” und “Lieblingsthema” sind dann doch eher erneut als “Stimmungsmache” zu werten.
#R.H.# “Fahrradstadt Bergisch Gladbach”… Mit Fahrradstädten scheinen Sie sich trefflich auszukennen. Nennen Sir mir doch einfach mal PI-MalDaumen, auf wieviel Kilometern Sie in Ihrem Leben die Fahrradstädte Deutschlands durchquert haben… Und kommen Sie mir jetzt bitte nicht mit Null.
MfG Dieter Richter (ca. 25.000 Radlkilometer in ganz Deutschland)
Informeller Nachtrag zum Thema Fahrradstadt :
https://in-gl.de/2025/06/17/fahrradklimatest-gl-faellt-erneut-mit-mangelhaft-durch/
Es ist allerhöchste Zeit, dass die Mängelverwaltung der Vergangenheit angehört! Kurz zum ablehnenden VerwaltungsgerichtsUrteil vom 05.05.d.J., welches die Hasenstraße anbetrifft: Alle Welt schreit nach Abschaffung der Bürokratie… Die Justiz dagegen urteilte hier nur nach fehlenden Erhebungen, Statistiken und Formalfehlern. Klimaschutz, Bürgergesundheit und Kindeswohl scheinen keine Kriterien zu sein. Das zum Urteil, auf dem sich einige Kommunalpolitiker jetzt trefflich ausruhen möchten. Gab es von diesen nicht auch irgendwelche Wahlversprechungen hinsichtlich des Bürgerwohls? Eine Erhebung zu deren Einhaltungen wäre an dieser Stelle m.E. angebracht…. Wie, hohle Sprüche kann man statistisch nicht auswerten? Nun gut, dann lassen wir das.
MfG Dieter Richter
Demokratie braucht Regeln – auch wenn die Mehrheit sicher scheint
Eine wirklich gute Entscheidung von SPD und Grünen, gegen diesen Beschluss vorzugehen. Mein ausdrückliches “Bravo!” Denn aus meiner Sicht haben CDU & AfD im Ausschuss für Mobilität und Verkehrsflächen eine Grenze des demokratischen Umgangs ganz bewusst und mit politischen Kalkül überschritten.
Die Ausschussmitglieder sind ehrenamtlich tätig. Drei der fünf Fraktionen hatten sehr deutlich Beratungsbedarf angemeldet. Bei kurzfristig eingebrachten und weitreichenden Änderungsanträgen, die über die vorherige Ankündigung hinausgehen, gehört es zur demokratischen Kultur, einen Tagesordnungspunkt zunächst zu vertagen und Beratung zu ermöglichen. CDU und AfD waren sich jedoch ihrer Mehrheit sicher und haben den Beschluss trotzdem durchgezogen. Der Ausschussvorsitzende (auch CDU) hatte nach eigener Aussage von dem Vorhaben des Änderungsantrag “zur Sache” gewusst, aber ihn auch erst im Ausschuss schriftlich bekommen. Der in der Sitzung gefallene Begriff des „Piratenüberfalls“ beschreibt dieses Vorgehen aus meiner Sicht durchaus treffend und das war aus meiner sich auch so vorbereitet worden.
Mehrheit ersetzt kein ordentliches Verfahren. Entscheidend ist dabei für mich auch die kommunalrechtliche Frage: Kann ein Ausschuss mit einem Änderungsantrag einen wesentlichen Grundsatz eines vom Stadtrat beschlossenen Mobilitätskonzepts faktisch außer Kraft setzen?
Der Stadtrat legt mit seinen Beschlüssen den politischen Rahmen fest, innerhalb dessen Ausschüsse tätig werden. Dass ein Ausschuss mit der Umsetzung eines Konzepts beauftragt wird, bedeutet aus meiner Sicht nicht automatisch, dass er dessen wesentliche Vorgaben mit einer eigenen und anderen Mehrheit als im Stadtrat verändern kann.
Genau deshalb habe ich eine formelle Anfrage an den Bürgermister gestellt. Dabei geht es nicht um die politische Bewertung der Fahrradstraßen, sondern um die Zuständigkeit des Ausschusses und die Bindungswirkung des Ratsbeschlusses.
Ich werde deshalb ebenfalls die Kommunalaufsicht einschalten. Sollte das Rechtsamt Zweifel an der Zuständigkeit oder der Bindungswirkung des Ausschussbeschlusses feststellen, muss die Frage gegebenenfalls weiter kommunalrechtlich und gerichtlich geklärt werden.
Denn am Ende geht es nicht nur um Fahrradstraßen, sondern um einen grundlegenden Punkt: Eine Ausschussmehrheit aus CDU & AfD darf nicht einfach nach dem Prinzip „Wir haben die Mehrheit, also können wir es machen“ einen vom Stadtrat gesetzten politischen Rahmen verändern. Auch verletzt das die Grundsätze von parlamentarischen Minderheitsrechten.
Hier meine Anfrage an den BM als PDF: https://www.santillan.de/app/download/7805288351/Anfrage%20zur%20Rechtswirkung%20der%20Beschl%C3%BCsse%20eines%20Ausschusses%20Beratungsfolge%2030-09-2026%20Tomas-M-Santillan.pdf
Kleine Ergänzung: Die Mehrheitsverhältnisse in den Ausschüssen mit 21 Sitzen bilden nicht die tatsächlichen Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat ab, so wie sie sich aus der Wahl der Bürger:innen im September 2025 ergeben haben. In diesen Ausschüssen sind nicht alle Gruppen aus dem Stadtrat vertreten. Außerdem gibt weitere zwei Einzelratsmitglieder und die Stimme des direkt gewählten Bürgermeisters. Daraus ergibt sich dass CDU & AfD im Stadtrat gemeinsam keine Mehrheit der Sitze und Stimmen haben, so wie es die Bürger:innen bei der Kommunalwahl auf Grundlage der Landesgesetz auch entschieden haben.
Im Ausschuss mit 21 Sitzen sieht das eben anders aus und dort kann die CDU in Alianzen mit der AfD Mehrheiten bilden. Im Stadtrat haben sie zu zweit keine Mehrheit und brauchen weitere Stimmen. Aber es ist eben nur ein Ausschuss.
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Tomás M. Santillán – Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke
Dan zitiere ich mal die Antwort der CDU-Fraktion zu meinem Kommentar:
Den Vorwurf bzgl. der Mehrheiten weisen wir strikt von uns. Absprachen mit der AfD hat es nicht gegeben und wird es nicht geben. Wir lassen uns unsere politischen Überzeugungen aber auch nicht dadurch aus der Hand nehmen, dass auch die AfD einem Antrag möglicherweise zustimmt.
Das die AfD bei der nächsten Sitzung zu dem Thema zustimmt ist jetzt kein “möglicherweise” mehr. Die CDU kann sich jetzt nicht mehr herausreden, wenn Sie ihre Positionen mit Hilfe einer rechtsextremen Partei versucht durchzusetzen.
Arbeiten Sie auch (privat, im Rat der Stadt oder in der Partei) oder schreiben Sie nur ellenlange ideologische Leserbriefe?
@Hans-Peter Erdtmann
Sie waren im Verkehrsausschuss offenbar nicht dabei – sonst hätten Sie vielleicht erlebt, wie unterschiedlich man „ideologische“ und „dogmatische“ Reden der CDU-Vertreter wahrnehmen kann. Die Sitzung begann um 17 Uhr und endete erst nach 21 Uhr; zwischendurch wurde die Debatte auch durch den einen oder anderen kräftigeren Ausdruck etwas lebhafter.
Meine Aussagen hier sind dagegen vergleichsweise schnell gelesen. Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, schauen Sie gerne einmal in meinen Blog – einfach auf meinen Namen hier oben klicken, dann kommen Sie dorthin. Dort wird es ausführlicher und ich erläutere Positionen auch mit etwas mehr Hintergrund, Quellen und Weblinks. LOL.
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Tomás M. Santillán – Mitglied im Stadtrat Bergisch Gladbach Die Linke
@Hans-Peter Erdtmann, was ist daran ideologisch?
@Anno Nüm
Das war übrigens auch Thema im Verkehrsausschuss, wo sich beide Seiten gegenseitig eine ideologische Politik vorgeworfen haben. Besonders auffällig: Die CDU hat begonnen, die Verkehrswende und die damit verbundenen Maßnahmen pauschal als „ideologisch“ zu diffamieren. Das ist durchaus pikant – schließlich hat die CDU 2024 selbst dem Mobilitätskonzept zugestimmt, in dem Fahrradstraßen als wichtiger Bestandteil verankert sind. Die andere Seite hat mit dem Vorwurf die CDU wäre “ideologisch dagegen” gekontert.
Hier geht es jedoch um den Vorgang und nicht um Fahrräder, sondern um grundsätzliche demokratische und rechtsstaatliche Fragen. Wenn man so will, bin ich in diesem Punkt tatsächlich ideologisch: und zwar “radikal-demokratisch”. Niemand muss sich für ein klares Bekenntnis zum demokratischen Rechtsstaat schämen, wenn er diesen verteidigt. Da bin ich gerne auch “dogmatisch”.
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Tomás M. Santillan – Mitglied im Stadtrat Bergisch Gladbach Die Linke
„Ideologisch“ ist etwas offenbar immer dann, wenn es einem selbst nicht in den Kram passt, man aber keine Sachargumente dagegen findet.