Neuers Schild, neuer Name. Foto: EVK

Das Evangelische Krankenhaus Bergisch Gladbach hat sich umbenannt: Die neue Bezeichnung „Evangelisches Klinikum Bergisch Gladbach“ soll die Weiterentwicklung und das gewachsene medizinische Spektrum des Hauses auf dem Gesundheitscampus Quirlsberg verdeutlichen.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des EVK

Aus dem Evangelischen Krankenhaus Bergisch Gladbach wird ab sofort das Evangelische Klinikum Bergisch Gladbach. Die neue Bezeichnung steht für die kontinuierliche medizinische Weiterentwicklung des Hauses: Neben einem umfassenden Versorgungsangebot hat sich am Standort ein breites Spektrum spezialisierter Leistungen etabliert.

Zugleich unterstreicht der neue Name die zentrale Rolle des EVK innerhalb des Gesundheitscampus Quirlsberg und seine Bedeutung für die Gesundheitsversorgung in der Region.

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Auf dem Quirlsberg im Herzen der Stadt befindet sich heute ein vielfältiges Netzwerk aus stationärer und ambulanter Medizin und Pflege, Arztpraxen, Reha- und Präventionsangeboten, Hospiz, Seniorenhilfe und Bildungsangeboten. Das Evangelische Klinikum bildet das medizinische Zentrum dieses Netzwerks, in dem die verschiedenen Angebote eng miteinander verzahnt sind und Patientinnen und Patienten über unterschiedliche Versorgungsbereiche hinweg begleiten.

Eingang des Evangelischen Klinikums auf dem Quirlsberg. Foto: EVK

Gleichzeitig investiert das EVK umfangreich in die weitere medizinische Entwicklung des Standorts. Noch in diesem Herbst wird die neue Endoskopie fertiggestellt. Im kommenden Jahr folgt mit der Eröffnung des neuen OP-Zentrums eines der größten aktuellen Bauprojekte auf dem Gesundheitscampus. Mit modernen Operationssälen für ambulante und stationäre Eingriffe schafft das EVK zusätzliche Kapazitäten und zeitgemäße Strukturen für die operative Versorgung.

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Früher eine Klinik, bald ein kompletter Gesundheitscampus: Das Evangelische Krankenhaus weitet mitten in Bergisch Gladbach sein Netzwerk medizinischer Versorgung aus – von ambulanter Behandlung bis zur Pflege im Alter. Die nächsten Schritte stehen kurz bevor: Neue OP-Säle, ein zweites Parkhaus und ein Seniorenzentrum entstehen, eine Hausarztpraxis kommt, die Notaufnahme wird optimiert. Und das ist längst nicht alles.

Sebastian Haeger. Foto: EVK

„Unser Haus hat sich medizinisch in vielen Bereichen erheblich weiterentwickelt. Neben der wohnortnahen Grund- und Regelversorgung bieten wir heute zahlreiche spezialisierte Leistungen und moderne Behandlungsverfahren an, für die Patientinnen und Patienten auch über Bergisch Gladbach hinaus zu uns kommen“, sagt Geschäftsführer Sebastian Haeger.

„Mit der neuen Endoskopie und unserem neuen OP-Zentrum setzen wir diese Entwicklung konsequent fort. Die Bezeichnung Evangelisches Klinikum beschreibt deshalb treffender, was unser Haus heute ausmacht und wohin wir uns weiterentwickelt,“ so der Geschäftsführer.

Gleichzeitig steht die Umbenennung für Kontinuität, betont Haeger. Das evangelische und diakonische Profil des Hauses bleibt ebenso unverändert wie der Anspruch, moderne Medizin mit persönlicher Zuwendung zu verbinden.

Auch das seit Jahrzehnten in Bergisch Gladbach etablierte Kürzel „EVK“ bleibt erhalten.

„Gerade in einer Zeit, in der sich die Krankenhauslandschaft grundlegend verändert, investieren wir bewusst in die Zukunft unseres Standorts und wollen ein verlässlicher medizinischer Partner für die Menschen in Bergisch Gladbach und der gesamten Region bleiben“, so Haeger. „Der neue Name ist deshalb kein Neuanfang, sondern Ausdruck einer Entwicklung, die längst stattgefunden hat. Und zugleich ein Bekenntnis dazu, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“

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