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Walk-In: Mittwochs ohne Termin ins Straßenverkehrsamt

Das Straßenverkehrsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises in der Hauptstelle in Bergisch Gladbach führt ein neues Serviceangebot ein: Mittwoch vormittags können Bürgerinnen und Bürger ab sofort ohne vorherige Terminvereinbarung das Straßenverkehrsamt aufsuchen und ihre Angelegenheiten ohne langwierige Vorplanung direkt vor Ort erledigen.

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Neuer Dezernent tritt Stelle beim Kreis an

Jürgen Langenbucher arbeitet seit vielen Jahren in den Bereichen Soziales und Inklusion, zudem war er Mitglieder Fraktion der Grünen im Kreistag. Nach seiner einstimmigen Wahl im Dezember startet er jetzt als neuer Dezernent für Soziales, Inklusion, Gesundheit, Familie und Jugend in der Kreisverwaltung. Sein Vorgänger übernimmt eine Querschnittsaufgabe.

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Autohäuser und Kundschaft leiden unter Cyber-Angriff

Seit drei Wochen ist auch der Rheinisch-Bergische Kreises von den Folgen des Cyberangriffs auf die Südwestfalen IT betroffen. Auch im Kreishaus sind Abläufe und Dienstleistungen stark beeinträchtigt, einige fallen ganz aus. Das gilt auch für die KfZ-Zulassungen, mit Auswirkungen auf die Bürger:innen und vor allem auf die Autohäuser. Zwar ist ein gewisse Entlastung absehbar, aber nur für besonders dringende Fälle.

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Impfpflicht ab 16. März: Kreis warnt vor verschärfter Personalnot

Ab dem 16. März gilt die einrichtungsbezogene Impfpflicht auch in Rhein-Berg, für die Kontrolle einiger Tausend Fälle ist das Gesundheitsamt zuständig. Der Kreis erläutert jetzt das Verfahren, Landrat Stephan Santelmann warnt zugleich vor dem sehr hohen Personalaufwand. Das führe dazu, dass die Bürger:innen noch längere Wartezeiten hinnehmen müssten.

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Straßenverkehrsamt und Elterngeld: Kreis kämpft gegen Wartezeiten an

Sowohl die Elterngeldstelle als auch das Straßenverkehrsamt verzeichnen eine hohe Zahl von Anträgen und leiden gleichzeitig unter Personalausfällen. Die Kreisverwaltung stellt neues Personal ein und passt das Angebot (auch im Internet) an – doch vorerst müssen die Bürger:innen mit längeren Wartezeiten rechnen. Mit der Pandemie hat das allenfalls indirekt zu tun.

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Corona-Lagezentrum meldet für Rhein-Berg „Land unter“

Das Lagezentrum des Kreisgesundheitsamtes ist seit einigen Tagen nicht mehr imstande, die rasant steigende Zahl an Neuinfektionen zu bewältigen. Bei der statistischen Erfassung der Fälle, bei der Nachverfolgung von Kontakten und bei der Ausstellung von Quarantäne-Bescheinigungen gibt es bereits große Rückstände. Die Lage sei „äußerst angespannt”, berichtet der Kreis – und verweist auf die Eigenverantwortung.

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