Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit BamBam, dem Frauchenbegleithund, viel unterwegs. Wir erkunden die Stadt und die Umgebung. Dabei halte ich Ausschau nach Schönem und Ärgerlichem. Über beides berichte ich in lockerer Folge hier im Bürgerportal oder im Bergisch-Gladbach-Blog. (http://inbergischgladbach.blogspot.de/) Wer uns in der Stadt trifft, darf uns gerne ansprechen.

5 Kommentare zu “Stationsstraße: Wurde das richtig durchdacht?”

  1. Otto

    Das größte Problem ist meines Erachtens der Wechsel zwischen Zebrastreifen und “Zone für das Überqueren” ohne einen solchen. Dadurch wird jedem suggeriert, dass das freie überqueren nur in den Bereichen der Zebrastreifen angedacht ist. Vom “Design” ist alles andere nicht sofort ersichtlich und bringt Chaos.

  2. Holger M.

    Das zunächst für 40m Tempo 30 und dann erst Tempo 20 angeordnet wird widerspricht natürlich §45(9) der StVO, welche zu stetiger Führung und sparsamer Beschilderung verpflichtet, – aber 200m Tempo 20 am Stück kann man ja in Gladbach keinem Autofahrer zumuten. Die Aussage der Stadt, dass auch erst dann Geblitzt wird, wenn es hinreichend oft gekracht zeigt deutlich wie die Verwaltung tickt.

    In Siegburg gibt es eine Blitze in der Fußgängerzone, damit die Busse und Taxis nicht hindurchrasen – in Gladbach undenkbar.

    Eine kleine Anektdote, als in den 80ern des letzten Jahrtausends das Bordsteinparken verboten wurde, hat in meinem Geburtsort im Sauerland die Verwaltung hart durchgegriffen und an den ersten 2-3 Wochenenden sämtliche dordsteinparkenden Besucher der dortigen Disko mit Knöllchen versehen, – der Aufschrei war gross. Nach den 2-3 Wochen parkte dann niemand mehr auf dem Bordstein, sondern auf einem Platz 200m von der Disko entfernt und das hat sich seitdem auch nicht geändert.

  3. Dingenskirchen

    An sich wäre das alles kein Problem, wenn hier nicht zahlreiche Leute, die mental nicht in der Lage sind, ein Kraftfahrzeug zu steuern, trotzdem einen Führerschein bekämen. Zwar mit “Gehirnlos”-Warnschild, aber besser wär’s, diese Figuren wären zu Fuß unterwegs.

  4. Skyhawker

    Total undurchsichtig, 30 — 20 — 30.
    Ich werde doch nur vor dem Zebrastreifen halten, und an sonst keiner Stelle einen Fußgänger rüberlassen!
    Mal wieder eine typisch ‘gläbbischer’ Lösung.

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