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2 Kommentare zu “Fakten & Zahlen: Was die Stadt in der Jugendarbeit vorhat”

  1. War ja nicht anders zu erwarten: Begrüßen, dass sich die Träger zusammengesetzt und ein Konzept mit Politik und Verwaltung abgestimmt haben, dann aber aus rein opportunistischen Gründen (Opposition!!) ablehnen!
    Wann kappiert die SPD endlich, dass wir sparen müssen?

  2. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bergisch Gladbach hat mit einer Pressemitteilung reagiert. WIR DOKUMENTIEREN DIE REAKTION DER SPD IM WORTLAUT:

    Keine Kürzungen in der offenen Jugendarbeit

    “Wir haben dem Bürgermeister immer wieder verdeutlicht, dass die SPD nur über Kürzungen im sozialen Bereich reden wird, wenn alle Grausamkeiten auf dem Tisch liegen und in der Gesamtschau gewichtet werden können. Die Versuche des Bürgermeisters in einer Salamitaktik im Jugendhilfebereich massiv zu sparen, werden wir bekämpfen“, so Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender der SPD.

    „Wir begrüßen ausdrücklich die konzeptionelle Diskussion im interfraktionellen Arbeitskreis, lehnen Kürzungen aber grundsätzlich ab. Die Vorschläge der Verwaltung, sowohl die Primarstufe, als auch die Sekundarstufe 1 in die Betrachtung der offenen Jugendarbeit einzubeziehen, bedeutet den richtigen Weg einzuschlagen“, so die jugendpolitische Sprecherin, Brigitte Schöttler-Fuchs. „Für den Bereich Bockenberg und Hermann-Löns-Viertel sind neben den neu zu installierenden Hilfen für Erziehung, dringend auch Kapazitäten für ein Stadtteilmanagement in den Stellenplan der Stadt aufzunehmen.“

    Ein weiteres Problem sieht die SPD Fraktion in der Festlegung auf fünfjährige Verträge mit den Trägern. „Es ist ein positives Ergebnis der Verhandlungen, dass sich die Träger untereinander vernetzt haben. Fachlich ist langfristige Planung geboten, aber in Zeiten zunehmender Gewalt gegen Kinder und steigender Suchtgefahren, kann es aber nicht angehen, dass der Bereich der offenen Jugendarbeit bei der nächsten Einsparungsrunde komplett ausgespart wird und Einschnitte dann im Bereich der Beratung und Betreuung zu erfolgen haben, “ so schließt Brigitte Schöttler-Fuchs.

    Die Pressemitteilun erreichte uns per Mail, unterzeichnet durch Michael Zalfen.

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