Schränke werden zwar auch oft aus Holz, also unserem Fleisch, gefertigt, aber trotzdem müssen wir darauf bestehen, dass wir etwas ganz anderes sind:

Wir sind Lebewesen. Wie ihr Menschen.

Deshalb kann man uns Bäume auch nicht einfach verschieben, versetzen oder – viel schlimmer  – für den Bau einer Straße oder eines Gebäudes einfach zum Tode verurteilen und verschrotten. Wir sind kein Exundhopp-Material.

Und vergesst nicht: Wir leben in einer Symbiose mit euch. Das heißt, ihr nützt uns, indem ihr uns pflanzt und uns manchmal – vielleicht zu wenig – pflegt. Und wir nützen euch, weil wir euer Klima regulieren, für eine angenehme Atmosphäre in euren Städten sorgen, euch den besten Schatten spenden, den es gibt, und euch – wenn ihr noch einen Sinn für uns habt – die angenehmsten Nachbarn sind, die für euer Wohlbefinden sorgen. Dass wir so ganz nebenbei noch die Herberge für viele Tiere darstellen, ohne die diese gar nicht überleben können, will ich gar nicht erst erwähnen.

Oft sind wir Bäume älter, als Menschen je werden können. In Nevada und in Kalifornien in den USA stehen die ältesten Exemplare von uns mit einem Alter von sage und schreibe bis zu 5063 Jahren. Diese Bäume haben also schon den Bau der ältesten Pyramiden in Ägypten erlebt.  Auch was unsere Masse angeht, haben wir einiges aufzuweisen. Die massigsten Bäume sind die Sequoias mit einem Volumen von bis zu 1500 m³. Dann gibt es noch die Umfangreichsten: Der Baum von Thule in Mexiko hat einen Umfang von mehr als 14 m. Und die höchsten von uns sind die Mammutbäume in Kalifornien, bis zu 115 m hoch, fast so hoch wie der Kölner Dom. Ist das nicht ehrfurchtgebietend?

„Doch was hat das alles mit Bergisch Gladbach zu tun?“ werdet ihr fragen. Der erste von uns Bäumen im Forumpark wird sich gleich vorstellen und ihr werdet sehen, dass er ein Verwandter dieser höchsten Bäume der Welt ist. Danach werden sich noch drei andere präsentieren.

Der Mammutbaum

Hallo! Mein Name ist Chinesischer Mammutbaum. Ich stehe mitten in der Stadt Bergisch Gladbach im Forumpark. Wissenschaftler bezeichnen meine Art als lebendes Fossil, weil sie lange als ausgestorben galt. Der Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides), auch Chinesisches Rotholz, Metasequoie oder Wassertanne genannt,  wurde erst im Jahre 1941 in einer unzugänglichen Bergregion in China entdeckt und war zuvor nur durch Fossilienfunde bekannt.

Der Urweltmammutbaum

Und wie komme ich nun ausgerechnet nach Bergisch Gladbach? Durch englische Freunde. Englische Freunde? Ja, Am 14. Juli 1956 schlossen nämlich die Städte Bergisch Gladbach, Luton, Bourgoin-Jallieu und Velsen einen Partnerschaftsvertrag. Die Unterzeichner verpflichteten sich hierbei, „den Austausch der Vertreter der Jugend und der Schulen von kulturellen und sonstigen Vereinigungen zu unterstützen und durch eine gegenseitige Verständigung den Europagedanken zu fördern“. Weiterhin wollte man zu Völkerverständigung und zum Frieden beitragen – elf Jahre nach Kriegsende war dies ein höchst aktuelles Ziel. Heute scheint es aktueller denn je zu sein.

Bereits 1951 war es zu Jugendgruppenreisen zwischen Luton und Bergisch Gladbach gekommen. Diese wurden danach ergänzt durch Schülerreisen und Schüleraustausche. Des Weiteren fanden gegenseitige Besuche von Sportvereinen sowie Sportlertreffen statt; auch an Fußballturnieren der jeweiligen Partnerstadt nahmen Mannschaften teil. Auf künstlerischem Gebiet gab es ebenfalls Kontakte; so stellten Bergisch Gladbacher Künstler/innen in Luton aus. Auch die Big Band der Max-Bruch- Musikschule besuchte Luton.

Ich wurde am 20. Mai 1960 der Stadt Bergisch Gladbach überreicht. In der Urkunde heißt es:

Dieser Baum wurde durch den Bürgermeister und die Bürger von Luton als Zeichen des guten Willens dem Bürgermeister und den Menschen von Bergisch Gladbach geschenkt. Es ist zu hoffen, dass der Baum wächst und gedeiht, was wir auch der dauerhaften Freundschaft und dem Verständnis der beiden Städte wünschen.“

Damals war ich noch ein fünfjähriger Knirps, bin heute aber schon über 50. Das kann man auch dem englischen Text auf der Tafel entnehmen, die Herr Leuthe, der Leiter von StadtGrün, dankenswerterweise vor meinem Stamm anbringen ließ.

Ihm habe ich auch zu verdanken, dass ich nicht den Umgestaltungsplänen des sogenannten Rahmenplans Gl in den 90er Jahren zum Opfer fiel, sondern immer noch hier im Forumpark wachse und gedeihe, der von vielen zu Recht als das Herz der Stadt bezeichnet wird, obwohl er schon vielfach geschunden wurde. Ich will euch noch einmal daran erinnern, dass neue Bäume nie ein richtiger Ersatz für große alte Bäume sein können. Oft, wie in der Fußgängerzone, sind neue Bäume nur ein trauriger Ersatz, Alibibäume sozusagen. Ich hoffe, dass das nie mit uns geschehen wird. Man darf ja nicht vergessen, dass die, welche uns fällen würden, in ihrem eigenen Leben die neuen Bäume nie als großartige Schattenspender erleben  würden.

Die Kastanie

Auch ich bin mit meinen vier Schwestern eine Deutsche mit Migrationshintergrund. Man nennt mich (oder soll ich sagen uns?) Gewöhnliche Rosskastanie (Aesculus hippocastanum), und ich wurde im 16. Jahrhundert durch die Osmanen in Europa eingeführt. Denen verdanke ich auch meinen Namen. Sie verfütterten nämlich meine Früchte, die ihr alle kennt und liebt, zumindest wenn ihr noch ein Herz wie Kinder oder ein Herz für Kinder habt, an Pferde, also an Rösser. Im Laufe der Zeit wurde meine Art dann immer beliebter, vor allem in herrschaftlichen Parkanlagen.

Die Kastanie

So war es auch in Bergisch Gladbach. Maria Zanders, der wir einen der schönsten Bauten unserer Stadt verdanken, die Villa Zanders, pflanzte mich mit vielen anderen Bäumen etwa 1880 in eine Allee, die von der Villa zur Gnadenkirche führte. Zu fünf Kastanien stehen wir heute noch im Forumpark und hoffen, dass wir hier weiter stehen und an diese Allee erinnern dürfen und können. Wie ihr seht, weisen wir mittlerweile schon das stattliche Alter von mehr als 130 Jahren auf, haben den 1. und den 2. Weltkrieg überstanden und sind damit fast so alt wie Bergisch Gladbach als Stadt. Auf jeden Fall sind wir ihre ältesten noch lebenden Bewohner.

Kastanienfrüchte – zum vergrößern anklicken

Seit einigen Jahren setzt uns die Rosskastanienmoniermotte zu, die leider zu wenige natürliche Feinde hat. Gottseidank haben sich aber seit einiger Zeit die Meisen entschlossen, sie in unserem Namen zu bekämpfen. Ihr kennt sicher alle die Braunfärbung unserer Blätter, die das Zeichen des Befalls war. Ich kann „war“ sagen, weil es so aussieht, als hätten wir das Schlimmste überstanden. Das seht ihr, wenn ihr in unsere imposanten Kronen schaut.

Oft ist es ja so, dass die Menschen, die immer ungeduldig sind, nur ein paar Jahre warten müssen, bis sich die Natur selber geholfen hat. Allerdings hilft es uns sehr, wenn das befallene Laub beseitigt wird. Da kann man nur hoffen, dass beim Personal von StadtGrün nicht weiter gespart wird. Manchmal bringen Personaleinsparungen ja nur andere Probleme und Arbeitslosigkeit.

Um auf das Problem unserer Art aufmerksam zu machen, wurden wir 2005 zum Baum des Jahres gewählt, und im Jahre 2008 erfuhren wir die Ehre, zur Arzneipflanze des Jahres ernannt zu werden, weil unsere chemischen Stoffe unter anderem gegen chronische Venenleiden helfen.

Die Krone der Kastanie

Als Einzelbäume haben wir – anders als die Bäume im Wald- noch ein anderes Problem. Die Versicherungen! Wenn wir bei Sturm einen Teil unserer Äste verlieren, besteht die Gefahr, dass Menschen getroffen werden. Das sagen zumindest die Versicherungen. Deshalb müsssen städtischerseits Maßnahmen getroffen werden, um das zu verhindern. Die Maßnahmen heißen Anker- oder Gurttechnik. Bis vor kurzem wurden Metallanker in unsere großen Äste versenkt, um sie durch daran befestigte Drähte zusammenzuhalten. Der durch den Wind entstehende Druck soll dadurch auf den Hauptast gelenkt werden, damit die Nebenäste nicht abbrechen.

Heute benutzt man stattdessen die Gurttechnik, bei der die außen stehenden Äste durch Gurte mit Schlaufen baumfreundlicher zusammengehalten werden. In unseren Kronen könnt ihr diese Technik sehen, für die wir euch dankbar sind. Und nun noch eine Bitte an die Betreiber der Kirmes: Stellt bitte keine Fahrzeuge auf dem Boden über unserem Wurzelbereich ab! Sie schädigen unsere Wurzeln durch Bodenverdichtung.

Die Linde

Mein Name ist Linde. Damit bin ich einer der beliebtesten traditionellen Bäume im Bergischen Land. Ich gehöre allerdings hier zu den jüngeren Bäumen. Trotzdem will ich mich zu Wort melden, weil ich etwas Besonderes bin. Ich verdanke StadtGrün, dass ich noch lebe. Ich sollte nämlich mein Leben verlieren im Zuge der Umgestaltung des Forumparks, als man die Strundebach-Imitation anlegte. Dann entschloss man sich, mich doch lieber umzupflanzen, was nicht unproblematisch ist.

Die verpflanzte Linde

Wenn man meinen Fuß und meinen unteren Teil anschaut, sieht man gleich, dass ich dort nicht die typische Kegelform habe. Man muss aber sagen, dass ich trotzdem gesund bin. Die Umpflanzaktion hat sich also gelohnt. Vielleicht besteht meine persönliche Bedeutung also darin, den Gladbachern zu zeigen, dass ein Umpflanzen immer noch besser ist als das gnadenlose Fällen eines Baums.

Die „1000jährige“ Linde von Hohkeppel

Man kann uns also auch unter schwierigen Umständen retten, wenn man es will und wenn man die richtigen Prioritäten setzt. In Hohkeppel wächst eine Schwester, von der gemunkelt wird, sie sei schon 1000 Jahre alt. Stimmt wahrscheinlich nicht. Auf jeden Fall stellt sie eine ehrwürdige Sehenswürdigkeit in unserer Nähe dar, wenn sie auch ohne unterstützende Hilfe der Menschen nicht überleben konnte.

Die Platane

Ich bin der dickste und vielleicht beliebteste Baum im Forumpark. Mütter und Väter sitzen gerne in meinem Schatten auf den Bänken, von wo sie ihre Lieblinge auf dem Spielplatz im Auge behalten. Manchmal findet ein Liebespaar Schutz hinter meinem breiten Rücken. Mein Name ist Platane. Auch ich wurde 1880 von Maria Zanders in den Park der Villa Zanders gepflanzt und habe somit wie die fünf Kastanien gegenüber das ehrwürdige Alter von über 130 Jahren.

Unsere Platane

Vielen von euch ist meine eigenartige Haut bekannt. Sie blättert jedes Jahr in dünnen Platten ab und hinterlässt das typische Mosaik aus weißlichen und grünlichen Bereichen. Meine jungen Blätter, die Rinde meiner jungen Zweige und meine Blütenstände sehen wollig aus, weil sie mit Sternhaaren bedeckt sind. Sicher kennt ihr auch meine kugelförmigen Früchte. Vielleicht haben manche von euch in ihrer Jugend auf dem Schulhof ihre Mitschüler damit beworfen. Denn auch auf vielen Schulhöfen ist meine Art heimisch.

Die charakteristische Platanenrinde

Nun ist mein Überleben nicht unproblematisch. Zwischen den literarischen Schätzen der Stadtbücherei und mir soll ein Hochwasserschutzkanal angelegt werden. Hoffentlich wird in Planung und Ausführung auch das Grünflächenamt einbezogen, das in unserer Stadt StadtGrün heißt und uns Bäumen schon in vielen Fällen sehr geholfen hat. Deshalb schreibt sich StadtGrün auch immer noch mit dt und nicht mit tt, was eine Katastophe für Menschen und Bäume wäre.

Es sieht im Moment so aus, als würde der geplante Hochwasserschutzkanal nicht meine Wurzeln schädigen. Vielleicht würde mir nicht einmal die Strunde Schaden zufügen, wenn sie demnächst wieder das Tageslicht erblicken darf, auf meiner westlichen Seite. Ich hoffe auch, dass man mir nicht einen Teil meiner Äste nehmen wird. Ich versichere euch, dass meine Füße, wenn es nötig ist, auch direkt neben einem Bach oder sogar im Bach stehen können. Ähnlich, wie man es bei einem anderen Baum im Weyerbachtal bei Dürscheid sehen kann.

Beispiele dafür kann man in anderen europäischen Ländern zuhauf sehen. Dort sieht man auch, wie um meine Verwandten manchmal ganze Straßen herum gebaut wurden, statt uns einfach zu fällen. Ob die Verantwortlichen in Gladbach auch so viel Ehrfurcht vor uns Bäumen aufbringen werden?

Eigentlich wird unserem Land ja eine besondere Beziehung zu Bäumen und auch zu Wissenschaftlern nachgesagt. Von einem der berühmtesten deutschen Naturwissenschaftler, zugleich dem Erforscher und Entdecker Südamerikas, nämlich Alexander von Humboldt, ist folgender Spruch überliefert:

Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges Wunder, und euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen von Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des einzelnen.“

Platanenfrüchte

Alexander von Humboldt kam übrigens aus Berlin, von wo auch der Architekt stammt, der die Neugestaltung des Forumparks plant. Wir hoffen, dass er sich der großen Bedeutung der Bäume in seiner vielfach sehr grünen Heimatstadt bewusst ist, dass er Alexander von Humboldt kennt und schätzt, dass er nicht einfach die geraden, „aufgeräumten“ Linien der preußischen Architektur auf unsere Stadt überträgt, sondern stattdessen seiner Aufgabe gerecht wird, regionale Eigenarten hervorzuheben, wie es die Regionale 2010 will und soll.

Wir Bäume im Forumpark rufen ihm und unseren Politikern und Stadtplanern zu:

Wenn ihr regionale Eigenart fördern wollt, müsst ihr an erster Stelle unser Überleben im Auge halten. Wir prägen seit 130 Jahren mit und durch Maria Zanders den Charakter dieser Stadt und werden von den Menschen unserer Stadt verehrt und geliebt.“

Hier kommen Sie zum zweiten Teil des Beitrags

Baum am Weyerbach bei Dürscheid

Engelbert M. Müller

ist pensionierter Lehrer, Mitglied von Wort und Kunst, Verfasser von "Der letzte Lehrer"

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5 Kommentare

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  1. Ich freue mich über den sensiblen, auch witzigen Text (siehe: zum Glück Stadtgrün und nicht statt Grün) über diese großartigen Lebewesen namens Bäume, ohne die wir nicht existieren könnten.Wie eindrucksvoll sind sie fotografiert!
    Dass die Baumschutzordnung wieder eingeführt wird, wünsche ich uns allen.
    Freue mich auf die Fortsetzung, lieber Manfred!
    Gruß
    Gisela

  2. Ich danke für die anerkennenden, informativen und liebevoll gestalteten Kommentare und die Zusatzinformation über die neuste Entdeckung der schwedischen Forscher. Das kann doch unsere Ehrfurcht bis ins Unendliche wachsen lassen.

  3. toll geschrieben der Text von Engelbert M. Müller. Kleines Update: Bislang hieß es tatsächlich wie oben geschrieben: In Nevada und in Kalifornien in den USA stehen die ältesten Exemplare mit einem Alter von sage und schreibe bis zu 5063 Jahren. Allerdings gilt nach der neueren Forschung: Den ältesten noch lebenden Baum der Welt haben wohl jetzt schwedische Forscher entdeckt: Sie datierten eine in der Region Dalarna stehende Fichte auf ein Alter von 9.550 Jahren. Amerikanische Kollegen sollen mit Hilfe der Radiokarbon-Datierung das Alter des Baumes bestätigt haben.

  4. Nur ein Baum?
    Dieser Baum ist etwa 25 m hoch und hat ungefähr einen Kronendurchmesser von 15 m. Mit seinen ca.
    800000 Blättern verzehnfacht er seine Standfläche (160 m²) auf 1600 m² Blattfläche. Durch die unzähligen Spaltöffnungen gelangt Kohlendioxid aus der Luft in die Zellen der Blätter, wo mit Hilfe der Photosynthese unter Verbrauch von Wasser und Sonnenenergie Kohlenhydrate (Zucker, Stärke) gebildet und Sauerstoff abgegeben wird. Die Fläche der Zellen beträgt 160000 m². Die Blattfläche eines Baumes von 150 m³ liefert während ihrer Assimilationszeit den gesamten Sauerstoffbedarf eines
    Menschen. Daraus folgt, dass der oben gezeigte Baum elf Menschen mit Sauerstoff versorgt. Dabei verbraucht er den täglichen Kohlendioxidabfall von zweieinhalb Einfamilienhäusern. Natürlich verbraucht auch der Baum selbst Sauerstoff und erzeugt Kohlendioxid, doch diese Mengen können vernachlässigt werden. Würde man diesen Baum nun aus irgend einem Grund fällen, zum Beispiel, weil man irgendetwas dort bauen möchte (was bisher zum Glück nicht genehmigt wurde) und wollte
    den Baum vollwertig ersetzen, so müsste man rund 2500 junge Bäume mit einem Kronenvolumen
    von 1 m³ Pflanzen. Die Kosten für ihre Pflanzung betrügen je nach Lage etwa 1/8 Million Euro.