Herbst, nach ein paar trüben Tagen lacht wieder die Sonne. Das BamBam und ich haben uns aufgemacht zu einer kleinen Wanderung. Die Route im Groben:

  • Von Hand nach Paffrath, über die große Wiese hinter dem Friedhof in den Nussbaumer Wald.
  • Über die Reuterstraße, zu den “Schweinewiesen”, hinauf zur Voiswinkler Straße.
  • Über die Voiswinkler Straße auf der anderen Seite wieder in den Wald und hinunter nach Schwarzbroich.
  • Ins Dorf hinein und dann links halten, dann kommt man wieder in den Wald. Man wandert jetzt praktisch unterhalb von Kalmünten Richtung Odenthal, begleitet von einem kleinen Bach. Rechts auf dem Berg liegt Küchenberg.
  • Man folgt dem Bach weiter ein Stück an einer kleinen Straße entlang und biegt dann mit dem Bach nach rechts ab, wieder in den Wald. Der Bach mündet nach einer Weile in die Dhünn.
  • Dhünnaufwärts geht es weiter bis zur Einmündung des Scherfbaches gegenüber der Schule in Odenthal.
  • Ab hier folgt man dem Scherfbach an der Rückseite der Sportplätze entlang. Wo sich der Weg gabelt, weiter dem Scherfbach folgen, bis zu einer kleinen Brücke.
  • Die Brücke überqueren und den steilen Anstieg nach Küchenberg hinaufkraxeln.
  • Man kommt dann an der Bushaltestelle in Küchenberg raus, wo wir heute das Glück hatten, das wir sofort einen Bus nach GL nehmen konnten.

Und hier sind die Fotos von der Strecke:

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Nussbaumer Wald in der Morgensonne
Nicht nur im Tann ist es dunkel, auch im Buchenwald.
Bauernhaus in Schwarzbroich
Ich mag dieses Rot an Häusern.
Herbstlaub zwischen den Häusern.
Strom noch nicht unterirdisch
Pferde am Ortsausgan auf der Obstwiese
Pferdeäpfel
Blick zurück: Wir kamen von links
Der Bach, der uns bis zur Dhünn begleitet.
Mal auf der einen, mal auf der anderen Wegseite.
umgestürzt
Da liegt er nun.
Sie (oder er?) lag gegenüber.
Augen links! Da steht er neben der Straße.
Die Stelle, an der wir dem Bach wieder nach rechts in den Wald folgen.
Um diese Jahreszeit kommt die Sonne hier glaub ich kaum noch hin. Sie steht rechts, fast hinter dem steilen Hang.
Die Dhünn.

Ich musste hier sehr auf das BamBam achten, weil er einen Raseanfall bekam. Dann hat er einen großen Radius und ich muss aufpassen, dass er mir nicht durch die Dhünn in die Gärten auf dem anderen Ufer läuft, wenn er dort einen Hund sieht. Darum habe ich nicht so viele Fotos vom Weg an der Dhünn entlang. Das Brückchen ist schon der Übergang über die Scherf, unterhalb des steilen Anstiegs hinauf nach Küchenberg. Dort machen wir immer eine Pause.

Glitzerlicht im Scherfbach
Von dort unten sind wir gekommen.
Sie werden nur noch von Baumbrüdern gestützt.

Kurz danach kamen wir in Küchenberg an, wo wir den Bus in die Stadt erwischt haben.

Wie lang die Strecke ist, weiß ich leider nicht. Da wir im Schnitt für 2 km eine Stunde brauchen – jaja, wir sind sehr langsam, gucken und schnüffeln viel –  und heute von ca. 10 bis ca. 14 Uhr unterwegs waren, schätze ich dass es ca. 7 oder 8 km sind. Man kann das sicher auch in ca. 2 bis 2,5 Stunden gehen.

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Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Nach 6 Jahren Hartz IV genieße ich nun seit Herbst 2012 meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Daran, dass ich mehr Zeit als Geld habe, hat sich aber auch mit der Rente nichts geändert. Darum bin ich mit...

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