Jörg Krell, Kandidat der FDP

Meine Vision für Bergisch Gladbach ist die einer modernen, dynamischen Stadt, in der wir

  1. den hohen Wohnwert mit dem Angebot zukunftsfähiger Arbeitsplätze kombinieren
  2. ein attraktives Bildungs-, Kultur- und Sportangebot bieten
  3. uns dem demographischen Wandel stellen und ein ansprechendes Lebensumfeld für ältere Menschen schaffen.

Dazu ist es erforderlich, dass wir das Thema Wirtschaftsförderung vernetzter und in neuen Strukturen angehen, die Verwaltung schlanker und leistungsfähiger machen, aus unserem Silo herausspringen und neue Formen der Zusammenarbeit mit umliegenden Kommunen, mit dem Kreis und mit der Bezirksregierung etablieren und eine offene, transparente Bürgerbeteiligung einrichten.

Wir müssen neue Prozesse und Strukturen für die kommunale Selbstverwaltung finden. Die bestehenden sind ausgereizt und nicht zukunftsfähig. Meine Erfahrung aus der Einführung von neuen, weiterentwickelten Strukturen zeigt, dass die Verbesserungspotentiale größer sind als man zu Beginn solcher Veränderungsprozesse annimmt.

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In der Wirtschaftsförderung hat die Stadt in den Schwerpunktbereichen innovatives Gewerbe, Dienstleistung, Bildung, Gesundheit und Handel gute Möglichkeit. Es gilt gute Randbedingungen für Investitionen durch Unternehmen zu schaffen und Entwicklungen für Cluster zu initiieren. Dazu gehört auch der Abbau von bürokratischen Hürden.

Die Führung der Verwaltung muss ihre Mitarbeiter motivieren, neue Wege zu denken und umzusetzen. So entstehen tragfähige neue Strukturen.

In der Bildung soll ein vielfältiges Schulsystem erhalten bleiben, denn Talent braucht Freiheit. Jeder Mensch hat Talente, seien sie auch noch zu unterschiedlich. Kein Jugendlicher darf die Schule ohne Abschluss erhalten.

Kultur ist Ausdruck unserer Kreativität. Eine lebendige Kultur braucht öffentliche Fördergelder aber auch verstärkt privates Sponsoring. Dazu gibt es in anderen Städten interessante Modelle. Ähnliches gilt für den Breitensport.

Der demographische Wandel ist eine Herausforderung. Patentrezepte gibt es nicht. Wir müssen vielfältige neue Konzepte des Zusammenlebens entwickeln.

Wichtig ist mir, dass wir den Menschen in unserer Stadt mehr Freiräume schaffen, die sie in Eigenverantwortung nutzen können. So entsteht neue Dynamik.

Jörg Krell mit seinem Sohn am Nürburgring

Jetzt sind Sie dran

Wie beurteilen Sie Jörg Krells Zukunftspläne und Visionen? Bitte nutzen Sie das Kommentarfeld unten oder beteiligen Sie sich in der Debatte in der offenen Facebookgruppe „Politik in Bergisch Gladbach“. Oder kommen Sie zu unserer „Elefantenrunde“ mit allen sechs Kandidaten, am 8. Mai, 19 Uhr (mehr Infos).

Zum Vergleich: 
Lutz Urbach (CDU): „Mein Credo – das Beste für die Stadt“ 
Michael Schubek (SPD): „Mehr  Beteiligung, mehr Engagement“ 
Peter Baeumle-Courth (Grüne): „Attraktive kleine Großstadt“
Klaus Graf (Demokrative14): „Komplettstadt mit vielen Facetten“

ist Unternehmensberater, Sachkundiger Bürger und Kandidat der FDP bei der Bürgermeisterwahl.

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