23.12.2014 Zwei polizeibekannte Gladbacher sollen Taxifahrer überfallen haben

Die Polizei RheinBerg hat am Montag mit Unterstützung des SEK zwei Bergischer Gladbacher festgenommen, die im Verdacht stehen, am 14.12.14 (siehe unten) einen schweren Raub auf einen 68-jährigen Taxifahrer begangen zu haben. Nach Angaben der Polizei handelt sich dabei um einen 34-jährigen gebürtigen Bergisch Gladbacher, der derzeit ohne festen Wohnsitz ist und einen 29-jährigen Bergisch Gladbacher.

Der Taxifahrer war gegen 3:35 Uhr zu einer Fahrt in die Martin-Luther-King-Straße gerufen worden. Vor Ort wurde er  mit einem Schlagstock niedergeschlagen und seiner Geldbörse beraubt. Der 68-Jährige wurde schwer verletzt und konnte erst gestern aus dem Krankenhaus entlassen werden. Unter anderem aufgrund von Hinweisen gerieten die beiden polizeibekannten Männer ins Visier der Ermittler. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass die beiden Tatverdächtigen bewaffnet sind, wurde für deren Festnahme ein Sondereinsatzkommando angefordert. Das SEK drang dann gestern Nachmittag in zwei Wohnungen in Bergisch Gladbach ein und konnte die Tatverdächtigen ohne Widerstand festnehmen.

Der Eindruck dieser Auflistung ist klar: Immer mehr Kriminalität in BGL.
Die Realität sieht allerdings anders aus, wie dieser ausführliche Bericht über 
die Kriminalitätsentwicklung für das Jahr 2013 zeigt. Wie man sich am besten 
gegen Gewaltkriminalität wappnet erklärt Kommissar Franke am iGL-Stammtisch.

21.12.2014 Unbekannter verletzt Mann schwer
Am Samstagabend ist es nach Angaben der Polizei gegen 23:30 Uhr vor einer Gaststätte am Konrad-Adenauer-Platz zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen gekommen. Dabei kam es zu einem Handgemenge, bei dem eine Person durch zwei Messerstiche in den Rücken schwer verletzt worden sei. Das Opfer wurde in ein Kölner Krankenhaus eingeliefert, der unbekannte Täter konnte fliehen. Die Ermittlungen der hiesigen Kriminalpolizei dauern an. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02202-2050 entgegen

15.12.2014 Maskierte Räuber locken Taxi-Fahrer in eine Falle
Ein brutaler Überfall auf einen Taxi-Fahrer beschäftigt die Polizei RheinBerg. Am Sonntag gegen 03:35 Uhr wurde ein 68-jähriger Fahrer zur Martin-Luther-King-Straße gerufen, berichtet die Polizei Als er kurze Zeit später dort eintraf und ausstieg, um an der angegebenen Adresse zu klingeln, stürmten zwei maskierte Männer auf ihn zu und schlugen direkt mit einem Schlagstock auf ihn ein. Anschließend durchsuchten sie das Taxi und flohen mit der Geldbörse des Fahrers und dem Pkw-Schlüssel über einen Fußweg in Richtung Dellbrücker Straße und weiter in Richtung Köln.

Die beiden Männer  werden beschrieben als etwa 22 Jahre alt, schlank, vermutlich Deutsche oder Osteuropäer. Beide trugen Strumpfmasken. Einer hatte eine dunkle Jacke mit weißen Streifen an. Der Bergisch Gladbacher erlitt schwere Verletzungen am Kopf und im Gesicht und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Das Taxi wurde sichergestellt. Die Polizei RheinBerg hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Zeugenhinweise unter 02202 205-0 entgegen.

2.12.2014: Polizei veröffentlicht Phantomfotos nach Raub

Der Haupttäter

Mit etwas Verspätung bittet die Polizei RheinBerg im Fall eines Raubdeliktes vom 10. Oktober um Mithilfe. Damals war ein 27-Jähriger auf einem Waldweg in Refrath von der Straße Am Rittersteg in Richtung Saaler Mühle von drei Personen vom Rad getreten und beraubt worden (weitere Details siehe unten).  Mit Hilfe des Landeskriminalamtes wurden jetzt von zwei der drei Tätern Phantombilder angefertigt.

Der Mittäter

Der Haupttäter – mit Glatze oder sehr kurzen Haaren – ist auf dem ersten Foto abgebildet. Die Polizei RheinBerg fragt: „Wer kennt die abgebildeten Personen oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen?” Hinweise an die 02202 205-0.

11.11.2014: Unbekannter erzwingt Herausgabe von Handy
Ein 17-Jähriger aus Bornheim war gegen Mitternacht in die S11 eingeschlafen und wurde in in Bergisch Gladbach von einem Unbekannten geweckt. Nach Angaben der Polizei schien der Mann dem 17-Jährigen vertrauensvoll. Daher gingen beide gemeinsam ein Stück einen Trampelpfad auf einer Grünfläche an der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße. Unvermittelt verlangte der Fremde, das Handy des jungen Mannes. Der weigerte sich zunächst. Doch der Täter zog einen Stock hervor und schlug auf den Bornheimer ein, bis er das Handy hatte. Danach flüchtete der Täter. Das Opfer erlitt leicht Verletzten. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er ist ca. 1,75 m groß und von kräftiger Statur. Er hatte schwarze Haare bis über die Ohren.
Bekleidet war er mit einer dunklen Hose. Seine Stimmlage soll sanft gewesen sein.

18.10.2014: 43-Jähriger von mehreren Personen angegriffen
Auf dem Weg nach Hause von einer Gastwirtschaft wurde Samstagnacht gegen 02.00 Uhr ein 43-Jährige auf der Hauptstraße von einem jungen Mann angesprochen, berichtet die Polizei.  Der Gladbacher habe signalisiert, dass er kein Gespräch wolle, woraufhin ihn der junge Mann unvermittelt ins Gesicht schlug. Schon kurz darauf kamen noch mehr Personen dazu, die alle auf den 43-Jährigen  einschlugen und traten. Danach entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung.

Da sich der Gladbacher zum Schutz vor den Schlägen die Hände vor sein Gesicht hielt, konnte er die weiteren Täter nicht erkennen, ausschließlich den, der ihn angesprochen hatte. Der war ca. 22 Jahre alt, 1,80 m groß bei schlanker bis drahtiger Statur. Er hatte kurze,  dunkle Haare, die über den Ohren ausrasiert waren und er hatte schlechte Zähne. Das Opfer wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

12.10.2014: Drei Fremde verprügeln Passanten
Mit seiner Freundin war ein 25-Jähriger aus Bottrop gegen 02.45 Uhr auf der Johann-Wilhelm-Lindlar Straße unterwegs. Der Mann fragte drei Passanten, die aus Richtung einer Diskothek kamen, nach dem Weg zum Bahnhof. Unvermittelt schlugen die drei Fremden auf den 25-Jährigen ein. Als sie von ihrem Opfer abließen, gingen sie weiter in Richtung Paffrather Straße. Der 25-Jährige musste von einem Rettungswagen ambulant versorgt werden.

10.10.2014: Mit Waffengewalt Fahrrad gestohlen
Ein 27-Jähriger war am Freitag gegen 17.00 Uhr auf der Straße “Am Rittersteg” in Richtung des Waldes unterwegs. Am Wegesrand sah er drei Personen mit zwei Fahrrädern an einer Bank. Eine Person ging zunächst einen Schritt zurück, trat jedoch im passenden Moment seitlich gegen das Fahrrad, so dass der 27-Jährige zu Fall kam. Dann holte der Fremde plötzlich eine schwarze Schusswaffe aus dem Hosenbund, streckte sie seinem Opfer entgegen und nahm das Fahrrad an sich. Mit nunmehr drei Fahrrädern gingen die drei Männer weiterhin wortlos in Richtung des Saaler Mühlenbaches davon.

Der Geschädigte blieb unverletzt. Der Täter wird wie folgt beschrieben:  Er war ca. 25 bis 28 Jahre alt, ca. 1,70 m bis 1,75 m groß bei schlanker Statur. Er hatte eine Glatze und war mit einem roten T-Shirt, einer schwarzen Hose sowie weißen Schuhen bekleidet.

19.9.2014: Spielhalle in der Neuen Nussbaumer Straße überfallen
Am Freitagnachmittag hat ein etwa 45 Jahre alter Mann die Spielhalle in der Neuen Nussbaumes Straße betreten, die Angestellte mit einem Messer bedroht und die Herausgabe des Bargeldes erzwungen. Danach sei er mit einer geringen Summe geflüchtet. Allerdings warf ihm eine 38-jährige Zeugin einen Feuerlöscher hinterher. Der Täter wurde getroffen, ging zu Boden, rappelte sich wieder auf und fuhr mit einem Fahrrad in Richtung Steinenkamp/Friedhof davon. Der Täter ist war mit einem gelben Regenmantel und einer grau-schwarzen Hose mit seitlich aufgesetzten großen Taschen bekleidet. Sein Gesicht vermummte er mit einem beigen Schal, zudem trug er eine Brille und sprach mit  einem – eventuell osteuropäischem – Akzent.

16.9.2014: Frau wehrt sich erfolgreich gegen Handtaschenräuber
Am Montag bemerkte eine 57-Jährige Bergisch Gladbacherin, die gegen 19 Uhr zu Fuß auf dem Schützheider Weg unterwegs war, dass ein Mann mit beiden Händen an ihrer Handtasche zerrte. Doch die Frau hielt fest und rief laut um Hilfe. Darauf ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Rheinhöhenweg. Er wird beschrieben als etwa 20-25 Jahre alt, 170-180 cm groß und eher kräftig. Er wirkte südländisch mit ganz kurzen schwarzen Haaren und einem insgesamt eher gepflegten Erscheinungsbild.

2.8.2014: Handtaschenräuber leistet nach Festnahme massiven Widerstand
Am Samstag um acht Uhr wurde einer 23-jährigen Frau aus Wipperfürth am S-Bahnhof in Bergisch Gladbach von einem Räuber die Handtasche entrissen. Dabei stürzte die Frau, sie erlitt Kopfverletzungen. Das Krankenhaus konnte sie nach ambulanter Behandlung  aber wieder verlassen. Der Täter war mit dem Fahrrad geflüchtet. Allerdings lieferten Zeugen eine gute Beschreibung und die Fluchtrichtung. Daraufhin wurde der Täter, ein 31-jähriger Bergisch Gladbacher, bald in der Innenstadt festgenommen. Bei der Festnahme und dem Transport zur Wache beleidigte er die Polizeibeamten massiv. Er wurde noch am Samstag dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ. Zusätzlich ordnete der Richter noch eine Blutprobenentnahme an, da der Tatverdächtige vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Bei der Entnahme leistete er weiteren Widerstand.

28.7.2014: Paffrather Spielhalle mit Pistole überfallen
Am Samstag gegen 22 Uhr hat ein vermummter Unbekannter die Spielhalle an der Neuen Nußbaumer Straße überfallen. Laut Polizei forderte eine Beschäftigte der Spielhalle den Mann auf, Schal und Kapuze abzulegen, woraufhin dieser eine silberne Pistole zog. Er ließ das Bargeld aus der Kasse in die Plastiktüte eines Discounters packen und flüchtete durch die Geschäftspassage, über die Kempener Straße und Borngasse. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,75 m bis 1,85 m groß bei schlanker  Statur. Er wirkt sehr hellhäutig und sehr jung. Bekleidet war er mit einem schwarzem Kapuzensweatshirt bzw. -jacke, sowie einer dunkelblauen Jeanshose. Um den Hals trug er einen grauen Schal mit  schwarzen Streifen, den er bis über die Nase ins Gesicht gezogen hatte.

17.7.2014: Raubüberfall auf Spielhalle in der Innenstadt
Am Mittwochabend forderte gegen 22.35 ein maskierter Mann in der Spielhalle an der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Er ließ sich das Geld in eine bunte Plastiktüte packen, griff aber auch noch selbst in die Kasse und entnahm weiteres Geld, berichtet die Polizei. Der Täter, habe akzentfrei deutsch gesprochen und wird wie folgt beschrieben: 20-25 Jahre alt, 180 cm groß, schmale Statur, heller Hauttyp mit hellen Augen. Er war bekleidet mit dunkelgrauer Jogginghose und einem ähnlichfarbenen Kapuzenpullover. Er verdeckte sein Gesicht mit einem beige/braun/schwarz-karierten Schal. Er war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet und führte eine bunte Plastiktüte mit.

28.6.2014: 23-Jähriger in Kippekausen ausgeraubt
Auf dem Nachhauseweg wurde am frühen Samstagmorgen ein 23-Jähriger von drei Männern ausgeraubt. Diese hatten sich dem Mann in der Nähe der Bahnhaltestelle Kippekausen von hinten genähert und schließlich angerempelt. Einer der Täter schlug ihm anschließend mit der Faust gegen die Schulter, worauf ein zweiter dem Opfer seine Geldbörse aus der Gesäßtasche zog. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt. Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben: ca. 1,80m groß, nordafrikanische Erscheinung, dunkle Locken, ca. 20 Jahre alt.

18.6. Zwei Frauen in Schildgen ermordet
In einem Einfamilienhaus in der Straße Am Klutstein in Bergisch Gladbach-Schildgen sind eine 84-Jährigen Rentnerin und ihre 58-jährige Tochter offensichtlich ermordet worden. Ein Bekannter fand die Leiche der Seniorin am Mittwochnachmittag im Obergeschoss des Hauses mit massiven Kopfverletzungen. Alarmierte Polizeibeamte fanden kurz darauf im Dachgeschoss ihre Tochter ebenfalls tot auf, berichtet die Polizei. Ob auch die zweite Frau erschlagen wurde, steht bislang noch nicht fest. Auf Nachfrage sagte ein Polizeisprecher, es handele sich auf jeden Fall auch um ein Tötungsdelikt, über die Todesursache könne er jedoch noch nichts sagen. Dagegen berichtet die Bergische Landeszeitung, auch die zweite Leiche habe „erhebliche Kopfverletzungen” aufgewiesen. Auch seien Hintergründe zur Tat sowie dem oder den Tätern bislang nicht bekannt. Die Polizei Köln übernahm die Ermittlungen und richtete eine Mordkommission ein.
Update: Die Polizei nahm einen 52-Jährigen Bekannten der beiden Frauen fest. Alle weitere Informationen zu dem Fall und den Ermittlungen finden Sie hier.

16.6.: Straßenraub in der Stadtmitte
In der Nacht auf Sonntag wurde ein 19-Jähriger gegen 1 Uhr auf der Odenthaler Straße in Höhe der Einfahrt zum Parkplatz Buchmühle von einem Unbekannten angesprochen, der ihn ein wenig zur Seite zog. Nach Angaben der Polizei umringten ihn dort drei weitere Männer und verlangten von ihm Geld und Handy. Aus Angst vor Schläge folgte das Opfer den Aufforderungen. Den Wortführer beschreibt der Geschädigte als einen etwa 20-jährigen Asiaten, 175 cm groß, schlank, schwarze kurze Haare, gekleidet mit schwarzer Jacke oder Pullover mit Kapuze.

10.6.2014: 17 Fahrzeuge im Weizenfeld zerkratzt
Irgendwann zwischen Sonntagabend und Montagmittag haben ein oder mehrere Täter mindestens 17 Autos in der Straße Im Weizenfeld in Hebborn beschädigt. Dabei seien wahllos Kratzer mit einem spitzen Gegenstand verursacht worden, berichtet die Kreispolizei. Die Fahrzeuge waren alle in der Nähe des Wendehammers der Sackgasse abgestellt.

12.5.2014: Täter erzwingt mit Messer Tresoröffnung
Noch vor der Ladenöffnungszeit betrat am Montag früh gegen 8:15 Uhr ein Mann ein Geschäft in der Hauptstraße und bedrohte einen Verkäufer. Zunächst hielt der Unbekannte dem Verkäufer eine geöffnete Tasche vor und forderte “einmal voll  machen”, berichtet die Polizei. Als der Angestellte darauf hinwies, dass er kein Bargeld habe, hielt ihm der Täter ein Messer an den Hals und erzwang so die Herausgabe des Geldes aus der Kasse und danach auch aus dem Tresor. Ingesamt erbeutete der Täter mehrere hundert Euro Bargeld und flüchtete zu Fuß in Richtung Fußgängerzone.

Obwohl sich der Täter mit einem Schal vermummte hatte, konnte das Opfer eine gute Beschreibung liefern. Daher konnte die Polizei den Mann kurz drauf am Taxistand an der Paffrather Straße festnehmen, als er gerade ein Taxi besteigen wollte. Sowohl die
schwarze Tasche mit der Beute, der Schal als auch das Messer hatte er bei sich.  Der 41-Jährige, der sich vorwiegend in Köln aufhielt, wurde  vernommen und wird noch heute dem Haftrichter vorgeführt.

11.5.2014: Nächtliche Raubüberfälle in Refrath
Kurz nach Mitternacht in der Nacht zu Samstag wurde ein 21jähriger Mann aus Refrath auf dem Heimweg in Refrath von drei unbekannten Personen grundlos angegriffen. Dabei wurde er festgehalten und sogar am Boden liegend getreten und geschlagen. Der Refrather wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Die Täter konnten unerkannt flüchten, den genauen Tatort nennt die Polizei nicht.
Nur 15 Minuten später überfielen drei junge Männer aus Bergisch Gladbach einen Heimkehrer aus Refrath an der KVB-Haltestelle Refrath. Sie schlugen ihn und raubten anschließend sein Bargeld und ein Handy. Als Zeugen die Polizei verständigten, flüchteten die Täter, konnten jedoch im Rahmen der Fahndung angetroffen und festgenommen werden. Auf der Wache wurde festgestellt, dass alle drei unter erheblichem Alkohol- und Drogeneinfluss standen, so dass Blutproben entnommen wurden.

6.5.2014: Seniorin verweist Eindringling der Wohnung
Am Montag überrumpelte ein Unbekannter eine 90-jährige Bergisch Gladbacherin. Als es gegen 16:00 Uhr an ihrer Haustür in Hebborn klingelte, war sie der festen Überzeugung, ihr Enkel käme zu Besuch. Sie öffnete, ohne sich vorher zu vergewissern, wer Einlass begehrte. Prompt drängte sich ein Unbekannter in die Wohnung und fragte nach Bargeld und Schmuck, berichtet die Polizei. Die Dame behielt die Fassung und forderte den Eindringling energisch auf, die Wohnung zu verlassen, was dieser auch tat – ohne etwas mitzunehmen.

Eine Nachbarin beobachtete, wie in diesem Zusammenhang ein silberner Daimler Benz mit LEV-Kennzeichen mit langsamer Geschwindigkeit durch das Wohngebiet in Hebborn gefahren sei. Der unbekannte Eindringling wird beschrieben als etwa 45-50 Jahre alter Südländer, der etwa 175 bis 180 cm groß war und mit südosteuropäischem Akzent gesprochen habe.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich darauf hin, Wohnungstüren nie ungeprüft zu öffnet. Nehmen sie – soweit vorhanden – zuvor über die Gegensprechanlagen Kontakt auf oder nutzen sie sogenannte Sperrbügel oder Vorlegeketten, um ein Eindringen in die Wohnung zu verhindern. Mehr Infomationen zum Thema Einbruchsprävention

 3.5.2014: Räuber entreißt Frau Handtasche
Am Freitagnachmittag gegen 15:30 Uhr hat ein Räuber im Sieglindenweg einer 37-jährigen Frau die Handtasche entrissen. Der Mann fuhr auf einem roten Fahrrad dicht an ihr vorbei und schnappte sich die Tasche. Er wird als ca. 1,80m groß und schlank beschrieben. Er trug eine schwarze Jacke und eine dunkle Kappe. Hinweise bitte an die Polizei unter: 02202-2050

April 2014:
Keine Meldungen der Polizei über schwerwiegende Kriminalitätsdelikte

30.3.2014: Überfall mit Pistolen und Baseballschlägern
Am Montagvormittag gegen gegen 11.15 Uhr haben zwei unmaskierte Männer ein Schmuckgeschäft in der Dolmanstraße überfallen. Sie hielten einer Angestellten eine Pistole an den Kopf und verlangten die Herausgabe eines Tresorschlüssels, berichtet die Polizei. Als die Angestellte den Schlüssel nicht aushändigen konnte fesselten die Räuber die Frau und sperrten sie in den Keller sperrten. Als Minuten später eine Frau das Geschäft betrat, flüchteten die Männer zu Fuß, soweit bisher bekannt ohne Beute. Die Polizei beschreibt die Täter wie folgt: 20 Jahre alt, 170-175 cm groß, schmale Statur, schwarze Haare, trugen beide Basecaps, schwarze Jacken und Jeans. Sie waren bewaffnet mit Pistolen uns Baseballschlägern.

23.3.2014: Schwerer Raub auf der Bensberger Straße
Am Freitag gegen 23 Uhr wurde ein 45jährigen Bergisch Gladbacher auf der Bensberger Straße überfallen. Zwei unbekannte Täter bedrohten den Mann mit einer Waffe und raubten 200 Euro Bargeld und eine Armbanduhr der Marke Festina, berichtet die Polizei. Die Tat ereignete sich auf der Höhe der Einmündung der Oberheidkamper Straße.

10.3.2014: Jogger raubt Schüler das Handy
Am Samstag gegen 18:35 Uhr bat ein Jogger einen 15-Jährigen, der zu Fuß auf dem Verbindungsweg zwischen Bensberger Straße und Berzeliusstraße im Wald unterwegs war, um sein Handy für einen Anruf. Als der Schüler das tat, erklärte der Jogger, das Handy behalten zu wollen, schlug dem Opfer mit der Faust ins Gesicht und flüchtete über  Oberlückerath in Richtung Milchborntal, berichtet die Polizei. Sie beschreibt den Täter wie folgt:  Deutscher, 16-18 Jahre alt, 175 cm groß, normale Statur, bekleidet mit weißem Kapuzenshirt, schwarzer Adidas-Hose mit weißen  Streifen und schwarzen Nike Turnschuhen mit roten oder blauen Sohlen.

3.3.2014: Messerstecher nach gefährlicher Körperverletzung festgenommen
Am Sonntagmorgen gegen 3:20 Uhr ist am Buchmühlenparkplatz ein 32-jährigen Bergisch Gladbacher mit mehreren Messerstichen schwer verletzt worden, berichtete die Polizei. Nach eigenen Aussagen war er von einem Mann verfolgt worden, der ihn auf dem Parkplatz geschlagen und zu Boden gestoßen hatte. Nur zehn Minuten nach der Tat habe ein Unbekannter zwei Männer vor dem Brauhaus Am Bock am Konrad-Adenauer-Platz angesprochen und eine Brille zum Kauf angeboten, so die Polizei. Dabei sei einem der Zeugen aufgefallen, dass der Verkäufer an der Hand blutet. Er bot ihm Hilfe an, doch der Mann reagierte aggressiv, zog ein Messer und bedrohte die Zeugen, die sofort die Polizei informierten. Daraufhin konnte die Polizei den Mann wenige Minuten später in der Innenstadt festnehmen. Dabei handele es sich um einen Polizei-bekannten 33-jährigen Bergisch Gladbacher. Bei ihm sei ein blutverschmiertes Klappmesser gefunden worden. Das Opfer musste notoperiert werden und befindet sich stationär in einem Krankenhaus; Lebensgefahr besteht nicht.

28.2.2014: Kostümierter Mann beraubt 15-Jährigen
Ein Unbekannter hat einen 15-Jährigen, der mit zwei Begleitern am Donnerstag gegen 20.45 Uhr an der Haltestelle Lustheide aus der Bahnlinie 1 ausgestiegen war, überfallen. Der Junge wurde laut Polizei  von hinten angerempelt und geschlagen. Der Täter öffnete den Reißverschluss des Kostüms des Opfers und durchsuchte ihn. Dann hielt er ihm ein schwarzes Messer vor und drohte damit, woraufhin das Opfer sein Handy übergab. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 18 Jahre alt, 1,75 m groß und von schlanker Statur. Er war schwarz gekleidet, trug  ein Pandakostüm und eine schwarze Mütze mit weißer Schrift. Ein passiver Begleiter trug eine rote Weste, eine Jeanshose und hatte ein rotes Tuch vor dem Gesicht.

27.2.2014: Raubüberfall auf dem Konrad-Adenauer-Platz
Zwei Männer haben am Mittwochabend gegen 22.10 Uhr nach Angaben der Polizei einen 17-Jährigen auf dem Konrad-Adenauer-Platz attackiert. Sie schlugen ihm mit einem Kleiderbügel auf den Kopf, verletzten ihn leicht, durchsuchten seine Kleidung und stahlen iPhone und Geldbörse mit etwas Bargeld. Sie flüchteten in Richtung Maria-Zanders-Anlage. Die Räuber werden wie folgt beschrieben: Beide 18 bis 20 Jahre alt und 175 cm groß. Einer hatte schwarze Haare und seine Haut fiel durch einen dunklen Teint auf. Er war bekleidet mit einer hellgrauen Jacke und einer dunklen Jeans. Der andere Mann hatte kurze blonde Haare, trug eine blau-schwarze Joggingjacke und helle Jeans.

24.2.2014: Täter nach erneutem Angriff auf Autos festgenommen
Die Polizei hat am Samstag einen 20-jährigen Mann in seiner Wohnung in Sand festgenommen, der gegen 19:30 Uhr am Lohplatz in Sand die Scheiben an einem schwarzen Porsche, einem silbernen Civic und einem schwarzen Clio eingeschlagen hatte. Zeugen hatten den Mann in Richtung  Wilhelmshöhe flüchten gesehen. Dank der Beschreibungen der Zeugen konnte die Polizei den Tatverdächtigen aufspüren, in der Wohnung des leicht angetrunkenen Mannes wurde ein Nothammer mit Glasspuren gefunden. Der Mann äußerte sich nicht zum Tatvorwurf, wurde aber am Sonntag auf freien Fuß gesetzt. Jetzt prüft die Polizei, ob er auch für die Beschädigung von 37 Autos Ende November verantwortlich ist. Anfang Februar hatte sich ein weiterer Fall in Sand ereignet.

24.2.2014: Überfall auf der Toilette
Am Freitag (21.02.2014) wurden gegen 19 Uhr zwei Jungs im Alter von 15 und 16 Jahren in den Toilettenräumen der RheinBerg Galerie überfallen. Als sie sich im Vorraum aufhielten kamen drei Männer hinzu, einer hielt die Zugangstür zu, berichtet die Polizei jetzt. Die Täter verlangten von den Jugendlichen Bargeld, was diese zunächst verweigerten. Daraufhin erhielt der der 16-Jährige inen Faustschlag in den Magen, wurde umklammert und seiner Geldbörse beraubt. Daraufhin gab der zweite Junge sein Geld sofort ab. Die Räuber flüchteten, doch konnte die Polizei einen 17-Jährigen aus Bergisch Gladbach als Tatverdächtiger ermitteln, der die Tat im Wesentlichen eingeräumt habe.

 21.2.2014: Polizei veröffentlich Phantomfoto von Schmuckräuber
Am vergangenen Dienstag (18.2., siehe unten) hatte ein männlicher Einzeltäter ein Schmuckgeschäft in der Straße Am Alten Pastorat in der Grünen Ladenstraße überfallen. Er hielt eine Pistole in der Hand, bedrängte die Angestellte und drückte sie in einen Toilettenraum, wo er sie fesselte und knebelte. Er entwendete lediglich einen geringen Bargeldbetrag; der Schmuck blieb unbeachtet. Inzwischen wurde mit Hilfe des Landeskriminalamtes ein Phantombild des Räubers erstellt.

Hinweis der Redaktion: Alle Informationen stammen von der Kreispolizeibehörde, 
es sei denn, es ist ausdrücklich anders vermerkt.

19.2.2014: Jugendliche nach drei Raubüberfälle festgenommen
Dreimal (18.1., 19.1., 10.2.2014 – siehe unten) hatten maskierte und bewaffnete Räuber zugeschlagen und einen Pizzaboten, einen Mann am Quirlsberg und einen Hundebesitzer an der Feldstraße bedroht. Nun nahm die Polizei „nach umfangreichen Ermittlungen“ drei Tatverdächtige fest. Laut Polizei sind sie 17, 18 und 19 Jahre alt und wohnen alle in Bergisch Gladbach. Bei Durchsuchungen seien Masken und eine Schreckschuss- sowie eine Spielzeugpistole sichergestellt worden. Die drei hätten die Taten „im Wesentlichen“ gestanden – und einen vierten Raubüberfall eingeräumt. Der Haftrichter erließ gegen die beiden Volljährigen Haftbefehl, der 17-Jährige kommt in eine Jugendhilfeeinrichtung.

18.2.2014: Raubüberfall in Schmückgeschäft in der Innenstadt

Das Geschäft in der Grünen Ladenstraße/Am Alten Pastorat

Ein einzelner Täter hat am Dienstag um 13.25 Uhr das Schmuckgeschäft „La Viva“ in der Straße Am Alten Pastorat (Grüne Ladenstraße) in der Innenstadt von Bergisch Gladbach überfallen. Laut Angaben der Polizei hielt er eine Pistole in der Hand, bedrängte die Angestellte und drückte sie in einen Toilettenraum, wo er sie fesselte und knebelte. Wenige Minuten später verließ er das Ladenlokal und flüchtete in unbekannte Richtung. Über die Beute gebe es noch keine Erkenntnisse. Der Mann hatte sich bereits eine Stunde zuvor in dem Geschäft, das vor allem einen Goldankauf betreibt, nach Schmuck erkundigt. Nach Angaben der Inhaberin, die zum Zeitpunkt des Überfalls nicht da war, war das Geschäft bereits mehrfach Ziel eines Überfalls, das letzte Mal im Dezember. Die Polizei beschreibt den Täter wie folgt: 30 bis 35 Jahre alt, 180-190 cm groß, dunkle Haare, Brillenträger, bekleidet mit dunkler Jacke, Jeans und auffallend glänzenden schwarzen Schuhen; insgesamt eine gepflegte Erscheinung. Der Räuber sprach hochdeutsch.

11.2.2014: Versuchter Raub mit Spielzeugpistole
Am Montagabend gegen 22:35 Uhr bedrohten drei Unbekannte auf der Feldstraße einen 45-jährigen Bergisch Gladbacher mit Pistolen und forderten die Herausgabe von Wertsachen, berichtet die Polizei. Zwei der Täter waren maskiert: mit einer Halloween-Maske und eine orangenen Gummimaske. Das Opfer schrie die Männer an und versuchte,  einem die Waffe aus der Hand zu schlagen. Daraufhin drückte dieser Täter ab – und es gab ein Klickgeräusch wie von einer  Spielzeugpistole. Die Männer flüchteten ohne Beute Richtung Bonnschlade/Oberheidkamper Weg. Sie werden wie folgt beschrieben: 17-23 Jahre alt, alle etwa 180 cm groß. Der Mann, der abgedrückt hatte, sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Aktualisierung 8.2.2014: Fünf Autos in Sand verwüstet
Erneut haben unbekannte Täter mehrere Pkw in Sand beschädigt. Die Polizei spricht von „Gewaltrausch“, bei dem am Freitag zwischen 18 und 20:45 Uhr, die Seitenscheiben von insgesamt fünf Autos eingeschlagen wurden. Die Tat fand im gleichen Straßenzug statt, in dem Ende November in Sand 34 Autos zerkratzt worden waren. Die Tat ist auch dieses Mal nicht beoachtet und zunächst nicht bemerkt worden.

Aktualisierung 27.1.2014: 80-Jährige von Räuber attackiert
Auf dem Gehweg der Elisabethstraße wurde am Samstag gegen 19:30 Uhr eine 80-Jährige von einem unbekannten Täter so heftig in den Rücken gestoßen, dass sie zu Boden fiel. Obwohl sie ihre Handtasche unter dem Arm einklemmte wurde sie von dem Räuber entrissen, der damit in Richtung Theodorstraße und weiter Richtung Saaler Straße flüchtet. Vom Täter ist zurzeit nur  die Größe bekannt: 160-165 cm.

Aktualisierung 23.1.2014: 93-Jähriger wehrt Raubüberfall ab
Zwei unbekannte Männer haben am Mittwoch gegen 12.00 Uhr einen 93-Jährigen bei der Rückkehr von einem Einkauf vor seiner Wohnung in einem Haus an der Leverkusener Straße abgepasst. Der Mann hatte seine Einkäufe in einen Rollator verstaut und wollte gerade die Tür aufschließen, als ihn zwei unbekannte Männer in einer fremden Sprache ansprachen. Gleichzeitig griffen sie in seinen Einkaufskorb. Der 93-Jährige dachte, die Männer wollten ihm helfen, was er ablehnte. Daraufhin griffen die Täter in die Taschen seiner Jacke, entdeckten seine Geldbörse und versuchten sie ihm wegzunehmen. Doch der Senior hielt sie mit aller Kraft fest und rief um Hilfe. Einer der Männer verpasste ihm einen Ellenbogenhieb ins Gesicht, doch an die Geldbörse kamen die Täter nicht. Danach gingen sie in Richtung Schildgen weg. Der Mann wurde leicht verletzt. Die Polizei beschreibt die Täter so: Augenscheinlich Ausländer unbekannter Herkunft, 30-32 Jahre alt, beide in etwa gleich groß (170 cm). Der eine war normaler Statur, hatte dunkelblonde Haare und trug eine graue Winterjacke. Der andere Mann war kräftig, ungepflegt und unrasiert.

Aktualisierung 20.1.2014: Autos in Nussbaum beschädigt
Schon in der Nacht zu Sonntag wurden am Unterscheider Weg, in der Waldstraße und der Kalmüntener Straße insgesamt mindestens zwölf geparkte Fahrzeuge beschädigt, die Täter traten die Außenspiegel ab. Die Anwohner bemerkten in der Nacht nichts, die Straftaten wurden erst am Sonntagmorgen gegen 7.15 Uhr entdeckt. Bislang geht die Polizei nicht davon aus, dass es sich um dieselben Täter handelt, die Ende November in Sand 34 Autos zerkratzt hatten. Auch zu der Beschädigung von Autos in Voiswinkel vor einer Woche scheine es keine Verbindungen zu geben.

Aktualisierung 19.1.2014: Überfälle in Heidkamp und am Quirlsberg
Gleich zweimal schlugen Räuber in der Nacht auf Sonntag in Bergisch Gladbach zu. Um  23:50 Uhr wurde ein Pizzabote in Heidkamp von zwei maskierten Tätern angesprochen. Unter Vorhalt einer schwarzen Schusswaffe wurde die Herausgabe von Pizzen und Getränken sowie von Bargeld gefordert. Gegen 0:20 Uhr überfielen ebenfalls zwei maskierte Täter im Bereich des Quirlsbergs einen jungen Mann, auch von ihm forderte sie Bargeld und drohten mit einer Schusswaffe. In beiden Fällen trugen die Täter jeweils mindestens eine Tigermaske, auch eine „Joker-Maske“ aus den Batman-Filmen wurde von den Opfern erkannt.

Aktualisierung 14.1.2014: Zwei Jugendliche in der Tannenbergstraße überfallen
Selbst die Polizei spricht verharmlosend von „Abzieherei”, doch tatsächlich handelt es sich um einen Raubüberfall am hellichten Tag. Gegen 15:55 Uhr saßen am Dienstag zwei 18-jährige Bergisch Gladbacher an der Bushaltestelle Hauptstraße/Tannenbergstraße, als zwei Männer auf sie zukamen. Bedrohlich und einschüchternd forderten sie die 18-Jährigen auf, ihnen in die Tannenbergstraße zu folgen. Die Bergisch Gladbacher – davon einer auf Krücken – kamen der Aufforderung nach. Von den Tätern in die Mitte genommen, stoppte man in einer Hausunterführung in der  Tannenbergstraße. Hier forderten die Täter, dass die 18-Jährigen ihre Taschen leeren sollten. Mit einer Ohrfeige verliehen sie ihrer  Absicht Nachdruck. Von den zwei Handys der Opfer nahmen sie eins mit, das ältere Modell verschmähten sie. Danach schickten sie  die beiden Beraubten in Richtung Hermann-Löns-Straße und verschwanden in entgegengesetzter Richtung.

Der erste Täter wird auf etwa 20 Jahre geschätzt, 185 cm groß und schlank. Er hat schwarze Haare (an den Seiten kürzer) und einen Vollbart. Er wirkte südländisch, sprach aber akzentfreies deutsch und war bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer schwarzen Jacke. Der zweite  Täter ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt, 180 cm groß und etwas kräftiger. Er hat schwarze glatte Haare und wirkte ebenfalls südländisch. Auch er sprach akzentfrei deutsch und war zur Tatzeit bekleidet mit roten Sneakern, einer rostfarbenen Stoffhose und einer schwarzen Stoffjacke mit Kapuze.

Aktualisierung 29.12.2013: Räuberische Erpressung am Saaler Mühlenweg
Am Samstag gegen 23:35 Uhr benutzte ein 17- Jähriger den Saaler Mühlenweg, um von der KVB- Haltestelle Frankenforst nach Hause zu gehen. Dabei wurde er von zwei maskierten Männern mit Schlagstöcken angegriffen und aufgefordert, seine Geldbörse sowie sein Handy auszuhändigen. Nachdem er dies getan hatte, flüchteten die Täter in Richtung KVB- Haltestelle Frankenforst. Nach Angaben der Polizei waren die Täter zwischen 17 und 19 Jahre alt und vermutlich Südländer.

Aktualisierung 22.12.2013: Versuchter Raubüberfall am Schulzentrum Ahornweg
Am Samstagabend wurde eine Gruppe Jugendlicher auf dem Gelände des Schulzentrums Ahornweg gegen 23:20 Uhr von zwei jungen Männer bedroht, die die Herausgabe der Handys forderten. Einer der Täter bedrohte die Gruppe mit einem Messer, dann begannen beide Täter die Jugendlichen zu Treten. Als eines der Opfer zu fliehen versuchte wurde es von einem der Täter verfolgt, niedergeschlagen, getreten und mit Pfefferspray in das Gesicht gesprüht. Erst dann flüchteten die Täter ohne Beute. Laut Polizei waren die Täter „vermutlich Südländer, zwischen 18 – 23 Jahre alt und etwa 180 cm und 190 cm groß. Einer trug eine schwarze ADIDAS Jacke mit silbernen und blauen Streifen. Ferner trug er eine Kapuze. Der andere mit dem Messer trug eine grüne Jacke mit Kapuze und ein Halstuch, welches er bis zur Nase hochgezogen hatte.“

Aktualisierung 10.12.2013: Frau auf den Nachhauseweg überfallen
Im Fall der 39-jährigen Frau, die am späten Sonntagabend vor ihrer Wohnung an der Odenthaler Straße niedergeschlagen und ausgeraubt wurde, hat die Polizei bislang keine Tatzeugen finden können. Da die Frau Alkohol getrunken hatte, sei die Beschreibung der Täter (zwei junge Männer, dunkle Kapuzenjacken) auch nach der Opferbefragung vage geblieben, teilte die Polizei mit. Nun werde geprüft, ob es Videoaufzeichnungen gebe, etwa aus dem Bus, mit dem die Frau bis zum Marktplatz gefahren war, bevor sie sich zu Fuß über die Laurentiusstraße auf den Heimweg gemacht hatte. Nach Polizeiangaben komme es häufiger vor, dass Täter ihre Opfer gezielt aussuchen, über eine längere Strecke verfolgen und dort überfallen, wo die Umgebung ihnen günstig erscheint.

Folgende Umfragen haben wir bereits im Herbst 2012, nach dem Totschlag am Bahnhof gestartet:

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Weitere Informationen:

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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3 Kommentare

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  1. Nein, nein – Das hat mit Steigerung der Gewaltkriminalität *überhaupt* nichts zu tun. Sagt ja schließlich auch die Statistik, gelle…?

    Zudem habem zarte Liebkosungen der Kulturbereicherung noch niemandem geschadet. Dafür lässt man sich gerne mal den Geldbeutel oder das Mobiltelefon abziehen.

    Als Kulturabgabe, gewissermaßen…

  2. Ich sehe die Polizei ausschließlich bei Einsätzen zur Verkehrsüberwachung. Ich frage mich, warum Beamte frühmorgens an Grundschulen stehen und Eltern, die ihre Kinder sicher zur Schule geleiten, vor den Kindern als schlechts Vorbild beschimpfen, weil diese nicht den Fußgängerüberweg benutzen, der 100 m entfernt ist, genau wissend, dass mehr als 25m nicht zumutbar sind. Desweiteren sehe ich die Polizei mit 5 bis 7 Beamten an der Radarpistole stehen. In diesen Momenten frage ich mich, ob es die so oft besungene „Personalknappheit“ wirklich gibt. Warum stehen diese Beamten abends nicht an bekannten Brennpunkten der Kriminalität wie S-Bahnhof, Straßenbahhaltestellen in Refrath und Frankenforst, Fußgängerzone oder fahren in S-Bahnzügen mit? Wahrscheinlich weil vor lauter Festnahmen und Anzeigeaufnahmen tatsächlich Personalknappheit entstünde.

  3. Es ist m. E. unabdingbar erforderlich, die Polizeibeamten, die sich im Dienst befinden, auch „draußen“ einzusetzen. Das heißt z. B. Fahrzeuge in der Stadt so verteilen, dass sie, wenn etwas passiert, schneller vor Ort sind. Wenn sie, so wie im Augenblick und auch seit längerer Zeit schon, alle vom Dienstgebäude starten ist es nicht verwunderlich, dass die Täter sich sicher fühlen und auch unentdeckt bleiben und somit die Hemmschwelle größer ist.

    Öfter mal Fahrzeug- und Personenkontrollen durchführen. Von 8 Streifenwagen müssten eigentlich mindestens 3 oder 4 müssten ständig unterwegs sein.

    Es darf meiner Meinung nach nicht sein, dass immer mehr passiert und man sich fragt, wie man das ändern kann aber es nicht ändert.

    Auf Dauer nimmt sonst die Kriminalität zu und das Sicherheitsgefühl noch mehr ab! Ich fühle mich abends nicht mehr unbedingt sicher!