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Seit Gründung des ADFC Kreisverbandes RheinBerg-Oberberg e.V. in 2013 bin ich im Vorstand, seit Herbst 2015 Vorstandsvorsitzender.

5 Kommentare zu “AUKIV: Ein schlechter Rat für Radfahrer”

  1. Torsten

    Die Fahrradpolitik in GL ist eine Katastrophe. Die Stadt vergisst, dass mit einem guten Radwegenetz am Tor zum Bergischen auch Geld zu verdienen ist.
    Ich fahre selber gerne Rad, bin aber auch mit 25.000 KM im Jahr mit dem Auto unterwegs. Aus meiner Sicht verschläft die Stadt gerade hier den Anschluss auch an die E-Bike Mobilität….

  2. Lothar Eschbach

    Der paradigmenwechsel scheint leider nicht verstanden, wie bei Flächenverbrauch, Klimawandel und Nachhaltigkeit auch. Man kann sich nur wünschen und hoffen, dass diese unsägliche und fuer die Stadtentwicklung nicht nützliche „zweidrittelmehrheit“ bald ein Ende hat.

  3. Rolf Havermann

    Sämtliche Ratspolitiker und Verwalter Bergisch Gladbachs scheinen nicht Fahrrad zu fahren.
    Wie sonst können solch unsinnige und gefährliche Objekte wie der beidseitige Radweg auf der Kölner Straße (schon leidige Praxis) und jetzt sogar auf der Buddestraße entstehen? Den Radweg auf der Kölner Straße nutzen m.E. mindestens bergan nur Radfahrer, die sich im Asphaltdschungel auskennen und keine Angst haben. Kinder, Eltern mit Kindern auf dem Fahrrad oder im hinterher gezogenen Buggy und ältere Leute schaffen den Berg nicht. Alle anderen begeben sich in die Gefahr, von LKWs und Bussen gefährdet zu werden, weil alle Teile der Straße nach dem Pinseln der Radstreifen zu schmal sind. Dabei werden, was die Breite der Radstreifen anbelangt, durchaus relevante Vorschriften einfach ignoriert.

    Die Buddestraße ist mit 3 Fahrspuren noch schmaler. Da kommen LKWs und Busse schon jetzt kaum aneinander vorbei. Wo sollen denn da noch Fahrradstreifen hin? In allen Ausschusssitzungen wird immer auf ein Radwegenetz hingewiesen, das man errichten will. Einstmals votierte sogar Herr Flügge für einen Radweg über den Bahndamm, womit er wohl nur die Junge Union beruhigen wollte, was aber allseits – auch von CDU + SPD – begrüßt wurde. Aber was interessieren Verwalter und Politiker einstmals geäußerte Meinungen. Der Opportunismus lässt grüßen.

    Rolf Havermann
    BBI-GL – Presse

  4. mareike maleike

    kfz-rollator-jam ist ein symbol fuer den eiter des fortschritts … und eiter frisst sich bekanntlich durch … :):):)

  5. Dirk Steinbüchel

    Danke Herr Werheid für Ihren klasse Beitrag!

    Dieser trifft den Nagel klasse auf den Kopf!

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