Die Stadtverwaltung hatte mit Hilfe eines Computerprogramms der Landesregierung berechnet, mit welchen Belastungen der Luft mit Feinstaub sowie Stickstoffoxiden zu rechnen ist. Wir dokumentieren die Ergebnisse im Detail. Alle Informationen zu den Messungen finden Sie hier. 

Bitte beachten Sie, dass es sich hier nicht um reale Messwerte, sondern um Modellrechnungen handelt. Dabei wurden Daten über die Verkehrsdichte, die  Bebauung, die Topographie, den Luftaustausch, besonders verkehrsintensive Einrichtungen und die Pendlerströme eingegeben. 

Mehr dazu erfahren Sie in diesem Beitrag:

So stark ist unsere Luft (wahrscheinlich) belastet

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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3 Kommentare

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  1. Es ist kein Wunder das in der Laurentiusstrasse die Feinstaubbelastung so hoch ist, obwohl der Kreisel fertig ist ,brettern die Autos(Schwerlaster) hier durch. Man hat sich an die Abkürzung gewöhnt.
    Vielleicht geht ja durch den Feinstaub das viele Unkraut in der Strasse kaputt. lg Erika

  2. Das sich das Problem von Grenzwertüberschreitungen nicht nur auf große Städte bezieht überrascht wenig. Gerade in den Randlagen wohnen die Menschen die viele dieselkilometer mit dem Auto machen. Umso wichtiger ist es auf die ersten Indikationen reale Messungen folgen zu lassen um ggf. etwas zu unternehmen. Wie eine solche Forderung abgelehnt werden kann ist für mich absolut nicht nachvollziehbar.

  3. Ich bin wirklich erstaunt.

    Nach zig Jahren bekommen wir gerade mal das Wetter der nächsten 5/6 Tage vorhergesagt, können aber nun die Feinstaub- und NOx-Belastung je Straße im Jahr ausrechnen.

    Welches Institut hat denn die Programmierung und Parameter festgelegt?

    Was sagen denn im Vergleich die aufgestellten Messgeräte der Grünen?